Škoda Rapid – Die Blogger-Rundschau

Škoda Rapid – Die Blogger-Rundschau

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Vor ein paar Tagen hat die erfolgreiche Volkswagen-Tochter Škoda den aktuell noch jüngsten Familien-Spross präsentiert – ich darf vorstellen:

Der Škoda Rapid.

Nachdem Škoda Auto Deutschland für mich persönlich zu den erfolgreichsten Automobil-Unternehmen in Deutschland,  im Bereich social media, gehört (nach Mercedes-Benz die Nummer zwei) – durften der nationalen Präsentation (und zuvor auch der internationalen) auch wieder einige Blogger beiwohnen.

Neben der wunderbaren Location im Red Dot Design Museum in Essen, konnte der Rapid wohl auch in Essen, bei den geladenen Bloggern mit seinem Charme aus „Nutzwert, Mehrwert und Sachwert“ überzeugen.

Immerhin lesen sich die Berichte der Blogger überwiegend positiv – in diesem Sinne, viel Spaß bei der „Škoda  Rapid Blogger-Rundschau“:

Škoda Rapid – 1934 und 2012 - Prager Frühling im Essener Herbst | Skoda Rapid

Škoda Rapid – 1934 und 2012 – Prager Frühling im Essener Herbst | Skoda Rapidhttp://www.motor-talk.de/news/prager-fruehling-im-essener-herbst-t4231775.htmlVor 78 Jahren hat Škoda den ersten Rapid verkauft. Am 20. Oktober startet der Neue. MOTOR-TALK-Redakteur Constantin Bergander ist beide gefahren.
Ersteindruck Škoda Rapid: Mehr Auto braucht keiner > Škoda > Autophorie.de

Ersteindruck Škoda Rapid: Mehr Auto braucht keiner > Škoda > Autophorie.dehttp://autophorie.de/2012/10/13/ersteindruck-skoda-rapid/Vorne Fabia, hinten Octavia. Der neue Škoda Rapid ist nicht etwa auf einer Plattform aufgebaut, sondern auf verschiedenen Modulen aus dem Konzern-Regal zusammengestellt. Vieles…
So einfach kann praktisch sein - Škoda Rapid Ersteindruck | passion:driving

So einfach kann praktisch sein – Škoda Rapid Ersteindruck | passion:drivinghttp://passiondriving.de/2012/10/11/so-einfach-kann-praktisch-sein-skoda-rapid-ersteindruck/
Škoda Rapid, der weiße Prinz ohne Protz | Auto-Diva

Škoda Rapid, der weiße Prinz ohne Protz | Auto-Divahttp://auto-diva.de/2012/skoda-rapid-der-weisse-prinz-ohne-protz/Das Besondere an dem Škoda Rapid? Dass er nichts besonderes — auf den ersten Blick — ist. Er will es auch nicht sein. Der Škoda Rapid ist ein grundsolides Familien-Auto ohne Schnick und Schnack. Mir gefällt ja ein Stummelheck, im Gegensatz zu Fließheck, Sportback, Kombi und die „was weiß ich -Form“, die sieht man einfach zu viel, für meinen Geschmack. …
Ersteindruck: Skoda Rapid live von der Fahrveranstaltung in Bratislava. > Fahrberichte, Skoda > Rad-ab.com

Ersteindruck: Skoda Rapid live von der Fahrveranstaltung in Bratislava. > Fahrberichte, Skoda > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/07/12/ersteindruck-skoda-rapid-live-von-der-fahrveranstaltung-in-bratislava/Also eines muss man ŠKODA ja nun mal wirklich lassen, die setzen ihre Modelloffensive konsequent fort. Vor ein paar Monaten noch wurde der ŠKODA Citigo präsentiert und nun folgt…
Skoda Rapid › Mein Auto Blog

Skoda Rapid › Mein Auto Bloghttp://mein-auto-blog.de/skoda-rapid-testfahrt-wien-bratislava/Erholsam nüchtern, sachlich – fast ein wenig emotionslos – aber damit auch in der Lage, u.a. den Preisdruck der Asiatischen Konkurrenten – mit dem Charme der…
Autoblogger testen den Skoda Rapid

Autoblogger testen den Skoda Rapidhttp://www.skoda-portal.de/2012/07/autoblogger-testen-den-skoda-rapid/Skoda hat die Autoblogger heute zur Rapid Testfahrt geladen
Der Skoda Rapid: einfach pfiffig | fahrrückt

Der Skoda Rapid: einfach pfiffig | fahrrückthttp://www.fahrrueckt.de/2012/10/11/der-skoda-rapid-einfach-pfiffig/Škoda hat heute in Essen Journalisten und Bloggern seinen neuesten Spross vorgestellt: den Škoda Rapid. Eine Kompaktlimousine, zwischen Fabia und Octavia angesiedelt, die vor…
Der 2. Blick: Skoda Rapid > Auto-Blog, Skoda > Rad-ab.com

Der 2. Blick: Skoda Rapid > Auto-Blog, Skoda > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/10/11/der-2-blick-skoda-rapid/Unverhofft kommt oft! Den Skoda Rapid begleite ich ja nun schon etwas länger. Einen sehr positiven ersten Eindruck hinterließ die Limousine bereits bei der Internationalen…
Škoda Rapid – “Das Klassen-Cleverle?” *update* › Mein Auto Blog

Škoda Rapid – “Das Klassen-Cleverle?” *update* › Mein Auto Bloghttp://mein-auto-blog.de/skoda-rapid-klasse/Mit knappen vier Meter “fuffzich” ist der neue Škoda Rapid eigentlich ein typischer Vertreter in der Kompaktwagenklasse. In dem Segment, in dem der Konzernbruder VW…
Presse- und Bloggerstimmen zum Skoda Rapid 1/2 | Autohaus Wolfsburg

Presse- und Bloggerstimmen zum Skoda Rapid 1/2 | Autohaus Wolfsburghttp://blog.autohaus-wolfsburg.de/presse-und-bloggerstimmen-zum-skoda-rapid-12.htmlAuf der Facebook-Seite vom Autohaus Wolfsburg hatte ich es Ihnen ja bereits angekündigt. Bei der nationalen Presse-Fahrveranstaltung hat Skoda den Rapid vorgestellt und vor allem…
Presse- und Bloggerstimmen zum Skoda Rapid 1/2 | Autohaus Wolfsburg

Presse- und Bloggerstimmen zum Skoda Rapid 1/2 | Autohaus Wolfsburghttp://auto-geil.de/2012/10/13/neuer-skoda-rapid-tschechische-limousine-in-volkswagen-qualitat-fur-wenig-geld/#more-3407Auf der Facebook-Seite vom Autohaus Wolfsburg hatte ich es Ihnen ja bereits angekündigt. Bei der nationalen Presse-Fahrveranstaltung hat Skoda den Rapid vorgestellt und vor allem…
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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

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Skoda Karoq – Der Yeti-Nachfolger

Der Skoda Yeti ist tot, lang lebe der Skoda Karoq. Das Wortspiel funktioniert zwar eigentlich anders, doch haben die Tschechen den Namen ihres Kompakt-SUVs geändert und ihn der aktuellen Familien-Nomenklatur angepasst. „Karoq“ stammt von der Insel Kodiak in Alaska und steht – aus der Sprache der Ureinwohner übersetzt – für eine Kombination aus Auto und Pfeil. Letzterer passt damit also bestens zum Firmenlogo. Wir waren live mit dabei, als der Skoda Karoq der Weltöffentlichkeit zum ersten Mal gezeigt wurde und haben die detaillierten Informationen zum neuen, tschechischen Kompakt-SUV.

Willkommen in der Moderne

Der kastige Skoda Yeti ist also passé. Schade, war er im Segment der Kompakt-SUV schließlich ein Charakter-Darsteller, der nicht im Design-Einheitsbrei unterging. Dafür fährt der nun wesentlich adrettere Skoda Karoq vor und macht das Duo, bestehend aus dem Volkswagen Tiguan und dem Seat Ateca, nun zum Trio. Zwar sagen die Tschechen, dass der neue Karoq ein komplett neu entwickeltes Kompakt-SUV sei, doch die Ähnlichkeit zum spanischen Bruder ist bestechend. Dafür passt sein Design zur gegenwärtigen Skoda-Familie, die bei den SUV vier „Augen“ trägt. Zudem sollen Elemente der tschechischen Kristall-Kunst einfließen, was etwa an den Rückleuchten zu erkennen ist. Kombiniert wird dies mit einem großzügigen Platzangebot, neuen Fahrerassistenzsystemen, Voll-LED-Scheinwerfern und – zum ersten Mal – mit einem frei programmierbaren, digitalen Instrumentenpanel.

Auf großem Fuß: Der Skoda Karoq wuchs in allen Dimensionen

Gegenüber dem Skoda Yeti legte der Karoq in allen Dimensionen zu. Aber das dürfte auch kein Wunder sein, galt sein Vorgänger nicht gerade als Riese – trotz des urigen Namens. So misst der Karoq 4,38 Meter in der Länge, 1,84 Meter in der Breite und 1,60 in der Höhe bei einem Radstand von beachtlichen 2,64 Metern. Den Zugewinn an Raum spüren nicht nur die Fond-Passagiere, sondern auch derjenige, der den Laderaum belädt: Das Kofferraumvolumen liegt nun bei 521 bis 1.630 Litern, während der Yeti in der Basis lediglich 405 Liter bot. Wählt man für den Skoda Karoq die optionale VarioFlex-Rückbank, erhält man einen variablen Stauraum und kann beim Basis-Volumen zwischen 488 bis 588 Litern variieren – je nach Position der Rückbank. Zudem kann man die drei separaten Sitze einzeln verstellen oder ausbauen – der Yeti lässt grüßen. Sind die drei Sitze komplett entfernt, stehen sogar bis zu 1.810 Liter Kofferraumvolumen parat.

Aktuellste Konnektivität im Skoda Karoq

Tschechische Kristall-Kunst am Skoda Karoq

Skoda hat sich dem Anspruch verschrieben, mit dem Infotainment des neuen Karoq an der Spitze des Segments zu stehen. Dafür findet nun die zweite Generation des modularen Infotainment-Baukastens Verwendung im SUV und bietet zahlreiche Schnittstellen sowie kapazitive Touch-Displays. Je nach Version stehen ein WLAN-Hotspot und LTE-Modul bereit. Drüber hinaus bietet das System, das bereits im Facelift des Skoda Octavia erhältlich ist, die mobilen Online-Dienste „Skoda Connect“. Sie können in zwei Kategorien einsortiert werden. Zum einen wären da die Infotainment-Online-Dienste für Information und Navigation. Zum anderen kommen die Care-Connect-Dienste hinzu, die beispielsweise Assistenz bei Pannen und Notfällen bieten. Weitergehende Dienste können über die Skoda Connect-App hinzugefügt werden, sodass man etwa aus der Ferne den Tankinhalt prüfen kann, um nur eine Funktion zu nennen.

In Sachen der Konnektivität steht die Plattform SmartLink+ bereit, die Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink bietet. Das Smartphone lädt indes – sofern unterstützt – induktiv in der Phonebox. Bei den Assistenzsystemen stehen der Park-, Lane- oder Stauassistent parat und werden durch die Blind Spot Detection, den Front Assist für den Fußgängerschutz sowie den Emergency Assist ergänzt. Zudem gibt es nun einen Abstandsregel-Tempomaten, eine Verkehrszeichenerkennung und weitere, sicherheitsfördernde Systeme. Kompetenzen, die der Yeti bislang nicht oder nur eingeschränkt bieten konnte. Gleiches gilt für die Voll-LED-Scheinwerfer, die für den neuen SUV erhältlich sind: Das Xenon-Licht des Yeti war zwar alles andere als schlecht, doch überzeugen die neuen LED-Scheinwerfer durch eine nochmals bessere Ausleuchtung einem feineren Design.

Gänzlich neu ist das frei programmierbare, digitale Instrumentenpanel im neuen Skoda Karoq. Kennt man digitale Anzeigen anstatt der gewöhnlichen, analogen Uhren bislang schon aus Konzern-Geschwistern, können die Anzeigen nun nach eigenen Wünschen zusammengestellt werden.

Motoren – bekannte Diesel und Benziner

Gerade von hinten erinnert der Karoq an seinen Bruder Seat Ateca

Bereits zum Marktstart wird der neue Skoda Karoq in fünf Varianten beim Händler stehen. Als Basis-Aggregat hält der 1.0 TSI mit 115 PS und 175 Nm Einzug unter der charakteristisch ausgeformten Motorhaube. Sein Verbrauch soll bei 5,2 Litern im Drittelmix liegen. Empfehlenswerter scheint der ungleich kräftigere 1.5 TSI mit 150 PS, 250 Nm Drehmoment und einem noch geringeren Durst von lediglich 5,1 Litern auf 100 km.

Bei den Selbstzündern markiert der 1.6 TDI mit 115 PS und 250 Nm den Einstieg. Sein Verbrauch soll bei überschaubaren 4,5 Litern im Mix liegen. Gleiches gilt für den 2.0 TDI mit 150 PS und 340 Nm. Der ebenfalls mit 2.0 Hubraum gesegnete Dieselmotor mit 190 PS generiert indes 400 Nm und konsumiert im Durchschnitt 5,3 Standard-Milchtüten auf 100 km.

Wie Phoenix aus der Asche tauchte der neue Karoq auf der Bühne auf

Ja nach Ausstattung ist der Skoda Karoq überdies mit einer Fahrprofil-Auswahl erhältlich, die die Wahl zwischen Normal, Sport, Eco, Individual und Snow bietet. Letztere schaltet automatisch den Allradantrieb, sofern vorhanden, hinzu. Wie es mit vier angetriebenen Rädern in der Zukunft aussehen wird, ist nicht klar, schließlich geht der Trend zu SUV ohne zusätzlich angetriebene Räder. Andererseits ist Skoda eine Allrad-Marke – wie die Tschechen selbst über sich Auskunft geben. Klar ist hingegen, dass man bis 2025 seine SUV-Palette ausweiten wolle. Zunächst startet im Herbst diesen Jahres aber der neue Skoda Karoq und lässt den berühmten Schnee-Menschen vom Himalaya wieder zur Legende werden.

Aktuelle Suchanfragen:

Skoda Karoq – Das Trio ist komplett

Kaum war die Ankündigung des neuen Skoda Karoq erschienen, flimmerten auch schon die ersten Bilder des getarnten SUV über den Bildschirm. Klar dürfte sein, dass er den Skoda Yeti beerbt, der mit seinem Namen nicht mehr in die SUV-Nomenklatur der Tschechen passt. Eingeleitet wurde diese mit dem Skoda Kodiaq, der seinen Namen ebenfalls aus der Mundart der Ureinwohner Alaskas bezieht. Angesiedelt ist der neue Skoda Karoq auf Augenhöhe mit dem Seat Ateca und dem Volkswagen Tiguan. Ausblick auf dem Kompakt-SUV der Tschechen.

Am 18. Mai ist es soweit: Der Skoda Karoq wird vorgestellt. Der 4,38 Meter lange SUV zeigt sich aktuell noch unter eine auffälligen Tarnfolie versteckt, lässt aber schon ein paar Rückschlüsse zu. Sieht man genau hin, ähnelt er nicht nur seinem großen Bruder, dem Kodiaq, sondern auch dem Konzern-Geschwisterchen Seat Ateca. Vom Vorgänger, Skoda Yeti, bleibt indes nicht viel.

Die Proportionen des Skoda Karoq erinnern an den Seat Ateca.

Auch der Skoda Karoq will „simply clever“ sein

Wenn man sich die Proportionen des Karoq ansieht, lässt alles auf den Ateca als nahen Verwandten schließen. Dieser ist zwar zwei Zentimeter kürzer (4,36 m), das dürfte aber vor allem dem Design geschuldet sein. Bei der Breite von 1,84 Metern und einer Höhe von Höhe 1,60 Metern herrscht zudem nahezu Einigkeit. Der Radstand ist beim Skoda Karoq – je nach Antrieb – leicht variabel, aber nur eine Sache von Millimetern. Mit rund 2,63 Metern ist er fast identisch mit jenem des Ateca. Dafür bietet der Karoq mit 521 Litern Kofferraumvolumen ein paar Liter mehr als sein spanischer Mitstreiter. Der Karoq dürfte allerdings variabler sein als jener und eine Rückbank mitbringen, die verschieb- und ausbaubar ist. Damit ergeben sich maximal 1.810 Liter Ladevolumen.

Während die Heckpartie ebenfalls – hier noch getarnt – an den Ateca erinnert…

Im Vergleich zum Vorgänger Yeti wird der Karoq auch wesentlich mehr neue Technik bieten. Darunter fallen Voll-LED-Scheinwerfer, die bereits vom Kodiaq bekannt sind. Darüber hinaus wird der neue Tscheche der erster Skoda mit digitalen Instrumenten sein. Hinzu gesellen sich Touchdisplays in unterschiedlichen Größen: Das hochwertigste System „Columbus“ glänzt sogar mit einem LTE Hotspot, während sich die günstigste Variante ebenfalls nicht zu verstecken braucht, da sie bereits über CarPlay, Android Auto und Mirror Link verfügt.

Konventionell: Zwei Benziner, drei Diesel

…wirkt die Front mit ihrem typischen Markengrill markanter.

Bei den Antrieben stehen fünf Aggregate zur Wahl. Die zwei Benziner sind ebenso aus dem Konzern-Regal bekannt wie die drei Diesel. Den Einstieg macht man mit dem 1.0 TSI Dreizylinder mit 115 PS. Darüber rangiert der 1.5 TSI evo mit 150 PS und Zylinderabschaltung. Die Selbstzünder starten mit dem 1.6 TDI mit 115 PS und werden durch die bekannten 2.0 TDI mit 150 oder 190 PS ergänzt. Und wie es sich für ein modernes Fahrzeug gehört, kommen auch allerlei Assistenten hinzu: Vom Parklenk- über den Lane-, Stau- und Anhänger-Assistenten ist alles verfügbar. Zudem wird es eine Fahrprofil-Auswahl geben, die die Geländeeigenschaften verbessern soll – allerdings rein elektronisch. Das ist angesichts des Haupteinsatzgebiets heutiger SUV aber auch sinnvoll, werden sie schließlich kaum über Stock und Stein gejagt.

 

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