Anzeige:  Michelin – Verstehen in sechs Videos

Michelin – Mit leidenschaftlichem Handgriff

Das perfekte Fahrerlebnis: Es geht um mehr als nur ein Auto. Es geht um Leidenschaft und die reine Handwerkskunst. Von der kleinesten Schraube bis hin zur Sitzposition, vom Antrieb bis zum Reifen. Das Fahrgefühl, das jede Fahrt aufs Neue zum Erlebnis werden lässt, hängt von jedem noch so kleinen Detail ab. Und ein guter Reifen hat einen entscheidenden Anteil daran, schließlich stellt er die Verbindung zwischen Fahrzeug und Straße her. Dennoch geht es um mehr, als um das perfekte Zusammenspiel der Komponenten miteinander. Was zählt sind Werte wie Empathie, Präzision oder Innovation. In sechs Video-Beiträgen schaut Michelin verschiedenen Menschen über die Schulter – vom Motorenbauer bis hin zum Uhrmacher – und stellt ihre Werte vor. Werte, die Ihr Herzblut für die Sache zeigen.

Die Liebe zum Material

Man kann einfach seine Arbeit verrichten – gewissenhaft aber kalt – oder man kann eine gewisse Empathie für das Produkt empfinden. Wie etwa der Schneider einer Lederjacke. Für ihn zeigt sich im Leder die Persönlichkeit desjenigen, der die Jacke einmal getragen hat, indem sie die Erinnerungen seines Lebenswandels in sich aufnimmt. Ihre Gebrauchspuren zeigen auf eine Art und Weise den Charakter des Trägers.

Ähnlich ist es bei der Reifenkonstruktion: Die Konstrukteure müssen sich bei der Entwicklung eines Pneus genau in einen Fahrer hineinversetzen können. Entscheidend ist bei der Entwicklung das richtiges Gefühl – genau wie beim Schneidern einer tollen Lederjacke.

Technische Errungenschaften

Oftmals glauben wir, wenn wir einen Musiker sehen, dass ihm die Musik einfach im Blut liegt. Dass sein perfektes Spiel eines Instruments eine Gabe sei. In der Realität sieht das ein wenig anders aus: Der Alltag eines Musikers ist geprägt vom vielen Üben und seinen sich daraus entwickelnden technische Fähigkeiten. Leidenschaft und Ausdruck können nur auf diese Weise auf den Zuhörer übertragen werden. Bei der Reifenentwicklung gibt es Parallelen. Einzelne Komponenten müssen so zusammengefügt werden, dass aus ihnen etwas Eigenes entsteht, das kein anderer so erschaffen kann – ein echter Michelin-Reifen. Dafür braucht es aber auch viel Aufwand, wie etwa die Materialkunde. Nur so können Eigenschaften bis an ihr Maximum gebracht werden.

Die pure Leidenschaft

AMG: Drei Buchstaben, die enge mit Mercedes-Benz verknüpft sind. Mehr noch: AMG steht für Leistung und Motoren, die nach dem Prinzip „one man, one engine“ gebaut werden. Dahinter verbirgt sich der ganze Stolz eines Mitarbeiters, der den Prozess des Aggregats von Anfang bis Ende begleitet. Seine Belohnung ist das Signieren des Antriebs. Einen Pneu kann ein Reifen-Entwickler zwar nicht unterschreiben, dennoch gibt es bei ihm nicht nur eine einzige Methode der Entwicklung. Ein Rundling muss sich vielen Tests unterziehen lassen, die teils händisch durchgeführt werden. Nur durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen kann die Präzision beim Konstruktionsprozess gewährleistet werden. Schließlich entwirft Michelin nicht nur Reifen für alltägliche Fahrzeuge. Das erfordert dementsprechend nicht alltägliche Tests.

Die Produktion hoher Qualität

Das Erreichen einer hohen Qualität wird als Prozess verstanden und kann nicht von jetzt auf gleich erlernt werden. So etwa die bewusste Materialauswahl für die Produktion von Brillengläsern. Je besser das Rohprodukt und je besser der darauffolgende Schliff, desto besser das Endprodukt. Gefolgt von permanenten Qualitätskontrollen, kann hier nichts schiefgehen. Bei der Reifenproduktion ist das nicht anders: Nur die besten Materialien und der Respekt vor der Materie schaffen die Grundvoraussetzungen für ein erstklassiges Produkt.

Überragende Präzision

„Wie ein Uhrwerk“, wie oft hört man diesen Satz? Gerade, wenn etwas bestens läuft. Diesen Ruf haben Uhrmacher seit langer Zeit für sich gepachtet – allen voran die Luxusmarke IWC. Die Schaffhausener Chronometer gelten als die besten ihrer Zunft und glänzen mit ihrer perfekten Abstimmung. Ein Kunststück an Präzision, das nicht maschinell geschaffen wird, sondern händisch. Diese hohe Präzision ist auch bei der Reifenherstellung äußerst wichtig. Jede Rille, jedes Maß, jeder Block, jeder Kanal und jedes Profil muss mit höchster Sorgfalt entwickelt werden, um dem hohen Qualitätsanspruch von Michelin gerecht zu werden.

Innovation – Die Lust nach mehr

Man kennt es: Man geht in sein Lieblingsrestaurant und bestellt immer dasselbe. Immer die Pizza Calzone oder die Nummer 52 auf der Karte. Zum Glück weiß der Koch nichts davon, sonst würde ziemlich schnell Langeweile einkehren und nichts Neues mehr kreiert. Dabei ist gerade dieses Berufsfeld mit einem großen Respekt vor dem Produkt – also den Zutaten – gesegnet. Nur durch die Erfahrung mit dem jeweiligen Produkt wächst die Fähigkeit, das Gericht immer wieder auf gleichbleibendem Niveau zu kreieren. Dabei ist die Kenntnis über Aromen enorm wichtig. Auch die Reifenentwicklung verlässt zeitweise den Pfad des Gewohnten und forscht immer weiter. Ungewöhnliche Materialkombinationen führen dazu, dass nicht immer ein neues Produkt entsteht. Doch mit den Erkenntnisse aus dem Labor, der Erfahrung über Inhaltsstoffe und Moleküle schaffen es die Entwickler immer wieder Eigenschaften der Pneus zu verbessern und innovative Ideen Realität werden zu lassen.

Aktuelle Suchanfragen:

Peugeot 2008 – mehr als nur attraktiv

Bislang haben wir Euch bereits gezeigt, dass der Peugeot 2008 ein gutaussehendes Kerlchen ist und mit der neuen GT-Line seine sportliche Linie zum Vorschein bringen kann. Hier aber wollen wir ein Auge auf seine Technik werfen – und so viel sei vorab bemerkt: sie ist auf dem neuesten Stand. Ganz gleich ob Konnektivität, Assistenz oder Sicherheit: Der Franzose fährt vorne mit.

Entspanntes Fahren dank moderner Assistenten

Starten wir mit den Assistenzsystemen. Die neue Generation des Peugeot 2008 bietet vieles, das das Leben an Bord leichter macht. So zum Beispiel die Active City Brake. Das Notbremssystem dient der Verbesserung der Sicherheit in der Stadt und kann bei einer drohenden Kollision eine Bremsung einleiten. Damit können Unfälle vermieden oder zumindest ihre Auswirkungen abgemildert werden. Ausschlaggebend für diese Technik ist ein Lasersensor mit einer kurzen Reichweite, der oben in der Windschutzscheibe sitzt. Von hier aus kann er optimal stehende oder auch fahrende Hindernisse erkennen, die sich auf derselben Fahrspur befinden. Wird der Abstand deutlich unterschritten und bleibt eine Fahrerreaktion aus, kann der Peugeot 2008 bei Tempi zwischen fünf und 30 km/h selbstständig eine Vollbremsung einleiten. Maximal kann der Notbremsassistent mit bis zu 10m/s² verzögern.

Peugeot-2ßß8-Crossover-SUV-2016-Technik-Mein-Auto-Blog (3)
Überall zu Hause: Sowohl in der Stadt, wie auch auf entlegenen Pfaden

Für eine gute Rücksicht sorgt die neue Rückfahrkamera. Legt man den Rückwärtsgang ein, aktiviert sich das System und zeigt die Umgebung hinter dem 2008 an. Das Bild wird auf dem 7-Zoll-Touchscreen des i-Cockpits angezeigt und versorgt den Fahrer mit einem gestochen scharfen Bild. So gehören Parkschäden der Vergangenheit an. Besonders, da farbige Markierungen das Rückwärtsfahren erleichtern. Noch leichter geht es mit dem aktiven Parksystem mit Lenkautomatik. Aktiviert man das Parksystem, muss man nur noch auf dem Touchscreen auswählen, ob längs oder quer zur Fahrbahn geparkt werden soll und schon legt der Peugeot 2008 los. Über die Ultraschall-Sensoren der Einparkhilfe vermisst der City-SUV die Parklücke und wartet dann auf den Fahrer, der das Go zum hineinfahren gibt. Der Fahrer muss nur noch mit den Pedalen „hantieren“, während der 2008 die Lenkarbeit übernimmt. Alles kann über die Rückfahrkamera beobachtet werden – ein praktisches und aufsehenerregendes Ausstattungsdetail.

Peugeot-2ßß8-Crossover-SUV-2016-Technik-Mein-Auto-Blog (5)
Bitte Rücksicht nehmen: Mit der Rückfahrkamera kein Problem

Bestens gerüstet mit der Grip Control

Aber den Peugeot 2008 möchte man nicht nur einparken (lassen), sondern auch fahren. Und das kann der City-SUV besonders gut – sogar bei den unterschiedlichsten Bedingungen. Seine 16 Zentimeter Bodenfreiheit erlauben es ihm auch den ein oder anderen ausgeschlagenen Pfad zu verlassen, während man sich mit den ganzjährig nutzbaren M+S-Reifen keine Gedanken um das Wetter machen muss. Doch der 2008 bringt noch etwas mit, das ihn besonders für unbefestigtes Terrain befähigt: Die Grip Control.

Das System erweitert die Funktionsweise des ESP und bietet damit zu jedem Zeitpunkt beste Allround-Qualitäten – und das, obwohl er ohne Allradantrieb auskommt. Das hat aber auch seinen Grund, schließlich spart der City-SUV so das Gewichtsplus des 4×4-Antriebs ein und wiegt nur noch 1.120 kg. Damit ist der Peugeot 2008 das leichteste Fahrzeug seines Segments. Einzigartig ist aber auch die Auswahl, die einem die Grip Control bietet. Die Traktionskontrolle passt die Antriebskräfte, je nach gewähltem Modus, an. Ein Dreh am entsprechenden Bedienrad reicht – oder man lässt den Peugeot 2008 einfach alles automatisch  regeln.

Legt man lieber selbst Hand an, bleiben einem fünf Modi. Im Standard-Modus ist die Traktionskontrolle auf normale oder konstante Schlupfverhältnisse eingestellt. Der Schnee-Modus hingegen passt den Schlupf jedes Antriebsrads an die Gegebenheiten an. Ab 50 km/h wird wieder in den Standard-Modus gewechselt. Im Gelände-Modus hingegen, bietet der Peugeot 2008 beste Voraussetzungen fürs Fahren in rutschigem Gelände – wie etwa auf Matsch oder nassen Wiesen. Dabei wird das Drehmoment auf das Rad geleitet, das die beste Haftung besitzt. So gelingt das Anfahren im Handumdrehen und ein Festfahren sollte der Vergangenheit angehören. Daneben gibt es aber auch noch den Sand-Modus: Damit man auch auf lockerem Untergrund gut vorankommt, wird an beiden Antriebsrädern dasselbe Maß an Schlupf zugelassen. Bis zu 120 km/h kann dieser Modus aktiviert bleiben, bevor das System in den Standard-Modus wechselt. Last-but-not-least bleibt noch der ESP-Off-Modus. Hier kann man sein fahrerisches Talent auf die Probe stellen. Der Sicherheit zuliebe aktivieren sich aber die Sicherungssysteme ab 50 km/h wieder.

Peugeot i-Cockpit – intuitive Schönheit

In dem meisten Fällen ist man mit dem City-SUV aber doch im urbanen Dschungel unterwegs, der mit seinen vielen hektischen Situationen einen wachen Fahrer erfordert. Damit man es im Peugeot 2008 leicht hat sich zurecht zu finden, haben die Franzosen das i-Cockpit entwickelt. Auf konventionelle Tasten wird weitgehend verzichtet, um eine ausgewogene Ergonomie zu gewährleisten. So lenkt nichts vom Wesentlichen ab und der Fahrer hat alle Funktionen direkt im Blick.

Peugeot-2ßß8-Crossover-SUV-2016-Technik-Mein-Auto-Blog (1)
Form und Funktion: Der Peugeot 2008 Innenraum bietet beides

Dabei hilft beispielsweise das sehr kompakt bauende Lenkrad mit seinen Maßen von lediglich 351 x 329 mm. Es ist außerdem recht tief angebracht und sorgt so für ein intensives und direktes Fahrerlebnis. Zudem hat man so die hochgesetzten Instrumente bestens im Blick. Sie machen ein Head-Up-Display fast überflüssig, da der Fahrer seinen Blick kaum vom Fahrgeschehen abwenden muss.

Hoch ist auch der 7-Zoll-Touchscreen montiert und sitzt oberhalb der Lüftungsdüsen in der Mittelkonsole. Dort sehen ihn der Fahrer und seine Passagiere bestens. Mit einer Bildschirmdiagonale von 18 cm stellt er überdies einen echten Blickfang dar. Auf ihm sind aber nicht nur die Blicke, sondern auch die Finger der Vornsitzenden zuhause, schließlich lassen sich über den Touchscreen zahlreichen Funktionen des Peugeot 2008 steuern. Neben den Fahrerassistenzsytemen ermöglicht er die Steuerung der Multimediasysteme, der Navigation, des Telefons und der weiteren Konfiguration des Fahrzeugs.

Mirror Screen – Die optimale Smartphone-Integration

Doch der Bildschirm des Peugeot 2008 kann noch mehr – Mirror Screen ist das Stichwort. Über dieses System lässt sich die Oberfläche des Apple- oder Android-Smartphones auf den 7-Zoll-Bildschirm in der Mittelkonsole projizieren. Apple iPhones ab dem Modell „5“ werden via Apple CarPlay, Android-Geräte via MirrorLink gespiegelt. Damit werden die Mobiltelefone unkompliziert und ablenkungsfrei in das Fahrzeug integriert und vermeiden es, den Fahrer mit der Straßenverkehrsordnung in Konflikt zu bringen.

Die Anbindung erfolgt über Bluetooth und ermöglicht sogar die Sprachsteuerung Siri oder S-Voice. Darüber hinaus können Anrufe getätigt werden, die Musikauswahl getroffen oder Textnachrichten empfangen werden. Aber auch gerätespezifische Apps stehen zur Verfügung. So bietet Apple CarPlay etwa iTunes, Spotify, Podcasts oder die Navigation über die App „Karten“. MirroLink bietet ähnliche Applikationen, sowie Sygic, Parkopedia, Audioteka  oder die interaktive Bedienungsanleitung MyPeugeot.

JETZT zu PEUGEOT klicken!

Peugeot-2ßß8-Crossover-SUV-2016-Technik-Mein-Auto-Blog (2)
Wer kann diesem Blick schon widerstehen. Ein echter Charmeur, der Peugeot 2008

Zum Schluss also die Frage: Zu viel versprochen? Mit seiner Technik ist der Peugeot 2008 auf dem neuesten Stand und muss sich von keinem etwas vormachen lassen. Weder bei seinem Design – das der Franzose zu Recht als „trés chic“ bezeichnen würde – noch bei seiner Ausstattung oder bei der aktuellsten Technik.

 

 

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.

PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht:http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen/
Aktuelle Suchanfragen:

Werbung: Le Mans und die Reifenfrage

In meinem Artikel direkt nach dem Rennen hatte ich es bereits geschrieben: Le Mans ist, wenn Audi gewinnt. Doch der Weg an die Spitze, zum Triumph, zum erneuten Sieg in Le Mans war dieses Jahr extrem anspruchsvoll.

Le Mans, Porsche und Michelin – aber am Ende gewinnt Audi

Eine von Michelin gesponserte Zusammenfassung des 24-Stunden Rennens 2014

Die 82. Auflage des legendären 24h-Klassikers war kaum an Dramatik zu überbieten. Da waren die Audi am Start, wie immer in Mannschaftsstärke und vor allem mit drei Fahrzeugen. Die Toyota, die schneller waren als je zuvor, sahen extrem gut aussortiert aus und natürlich der Rückkehrer: Porsche. Nie zu unterschätzen. Wenn man in Zuffenhausen/Weissach etwas anlangt, dann macht man es richtig. Die Zutaten für das vermutlich spannendste Rennen der 82 Rennen waren gemixt.

Der Regen nach gut zweieinhalb Rennstunden brachte die ersten Opfer. 

michelin in le mansToyota ging als Favorit in dieses Rennen. In der LMP 1 sind die Renner aus Kölner derzeit die mit der überzeugendsten Performance. Doch bereits der erste Regenschauer, nur kurz nach dem Start sorgte für Probleme. Ein Unfall lies den Toyota mit der Startnummer 8 weit zurück fallen. Der ebenso beteiligte Audi mit der Startnummer 7 wurde dadurch auch weit nach hinten durchgereicht.

In die Abendstunden hinein demonstrierten die Toyota auf ihren Michelin-Rennreifen, welche Performance sie im Stande waren zu leisten. Schnellste Rennrunden am Band. Nur die Porsche 919, die Le Mans Rückkehrer und ebenso mit Michelin bereift, konnten den Rennspeed der Japaner mitgehen. Bei Audi fuhr man derweil schnelle Runden und lange Stints, aber die Performance stempelten andere in den Asphalt.

MICHELIN High Performance Webseite | MICHELIN bei YouTube

Das Grauen kam in der Tages-Dämmerung

In den frühen Morgenstunden verabschiedete sich der führende Toyota mit einem Elektrik-Defekt, das Schwester-Fahrzeug war aufgrund des frühen Unfalls mit viel Rückstand unterwegs. Das Starterfeld in Le Mans, die Werke und die hohe Performance-Dichte lassen selbst Top-Teams kaum Möglichkeiten, einen einmal eingefangenen Rückstand wieder einzuholen. So schwanden die Sieg-Chancen der Kölner LMP-Truppe auf ein Minimum. Trotz der bestmöglichen Bereifung, war man nicht schnell genug. Kein Wunder – denn alle Top-Teams vertrauten auf die Rennreifen von MICHELIN. In der LMP 1 gibt es keine Alternativen mit denen man Sieg-Chancen hat.Audi in Le mans

Audi übernahm in Folge des Toyota-Ausfalls die Spitze. Doch auch die vom Erfolg verwöhnte Truppe aus Ingolstadt konnte sich in diesem Rennen nicht entspannt zurücklehnen.  Gleich zwei Turboladerschäden führten zu massiven Zeitverlusten an der Box und so kam der Rückkehrer zu seinem spektakulären Debut. Der Porsche 919 mit der Startnummer 14 lag einige Zeit an der Spitze und führte das Feld an. Auch Porsche vertraute in Le Mans auf Michelin-Reifen.   Für einige Runden flogen die Konzern-Brüder im Windschatten über die Rennstrecke.

Die Porsche-Sensation blieb aus

Mit dem Ex-F1 Piloten Mark Webber am Steuer rollte der Porsche 919 zwei Stunden vor Ende des Rennens, in Führung liegend aus.  Damit war der Weg frei für die beiden Audi R18.

Der Audi R8 mit der Startnummer 2 gewann für Audi den 13. Gesamtsieg in Le Mans. Bei nur 16 Starts eine mehr als beeindruckende Bilanz. Die Sieger-Fahrer waren:  Marcel Fässler, Andre Lotterer und Benoit Treluyer. Auf Rang zwei folgte der Audi mit der Startnummer 1 und bereits 3 Runden Rückstand. Auf Platz drei – dem letzten Podiums-Platz und einem mageren Trost, der Toyota mit der Startnummer 8.

Am Ende bleiben zwei Überzeugungen übrig: Le Mans ist, wenn Audi gewinnt – und drei Autos braucht man mindestens. Die beiden anderen Werke, Toyota und Porsche, sind nur mit je zwei Autos gestartet und frühe Unfälle und technische Defekte sorgten für die Selektion. Und klar ist auch, der Reifen für das Rennen muss von MICHELIN kommen. Alle Top-Fahrzeuge fuhren mit dem französischen Pneu! Also – drei Autos, Reifen von Michelin und 2015 kann es wieder los gehen!

 


 

 

>> Dieser Artikel wurde gesponsert von MICHELIN << - Das Bildmaterial stammt von Michelin. Der Artikel wurde über eine Blog-Marketing-Agentur vermittelt. Der Artikel ist frei von mir erstellt.
Aktuelle Suchanfragen:

Sponsored Post: Audi Gebrauchtwagen :plus

Was geht immer? Richtig, Katzen-Videos. Katzen-Videos werden geklickt, Katzen-Videos findet jeder „aaawww„. Ich persönlich bin eher kein Katzenmensch. Wir haben einen Hund. Hunde sind die besseren Katzen, ganz klar. Bei Audi sieht man das wohl ähnlich und deswegen spielt eine charismatische französische Bulldogge auch die Hauptrolle im aktuellen Werbe-Clip:

Werbung für: Audi Gebrauchtwagen :plus

5 Jahre Anschlussgarantie bei Audi

Jeder hat ein zweites Leben, so der Werbeslogan zum Clip. Und ich mag die Doppeldeutigkeit. Vor ein paar Tagen habe ich den Clip zum ersten Mal im TV gesehen und – eben weil man selbst Hunde-Besitzer ist – half der sprechende Hund sofort dabei, die Sympathien für den Clip zu wecken.

Videos mit sprechenden Hunden – Da gibt es auf Youtube eine ordentliche Auswahl

Aber kein bewirbt eine Gebrauchtwagen-Garantie. Da bin ich mir sicher. Dieser Clip dürfte der erste sein, der einen sprechenden Hund, einen Privat-Detektiv und die Wiedergeburt in einen Zusammenhang stellt. Wie es sich für die Werbe-Clips der großen Automobil-Hersteller gehört, ist der gesamte Clip extrem gut gestaltet, geschnitten und vertont. Die Wirkung von Bildschnitt und dem erst einmal auf dem Off sprechenden Hund – genial. Werbung für eine Gebrauchtwagen-Garantie? Nein, dass kommt einem erst beim letzten Satz in den Sinn. Und dann ist es eben auch eine einfach gute Werbung. Kein dumpfes jodeln von Slogans oder dämliche Melodien.

Der Clip wirkt am Anfang wie ein Kinofilm. Der typische Privat-Ermittler hockt in seinem Auto, observiert und fotografiert einen telefonierenden Mann und kaut munter einen Donut. Bis zur Stimme aus dem off …

Und so macht Audi Werbung für das „zweite Leben“ der Audi-Gebrauchtwagen:


Wer also gerade auf der Suche nach einem wertigen Gebrauchtwagen ist, Audi will Euch von der 5-Jahre Anschlussgarantie erzählen. Und der Clip soll Euch vermitteln, in was für einem guten Zustand so ein „junger Gebrauchtwagen“ dann ist. Abgesichert ist man eh.

Wer sich also für diese 5-Jahres Anschlussgarantie interessiert, der klickt gleich mal rüber zur Webseite von Audi und erfährt dort mehr über die Einzelheiten.  Natürlich findet man Audi auch auf Facebook.

 

 

 

 

 

 

 

>> Dieser Artikel wurde gesponsert von Audi << - Das Bildmaterial stammt von Audi. Der Artikel wurde über eine Blog-Marketing-Agentur vermittelt. Der Artikel ist frei von mir erstellt.