Die drei besten Testwagen 2013

Mit ein ganz wenig Stolz in der Brust kann ich sagen: 2013 war mein bislang bestes Jahr als freier Auto-Blogger. Auch wenn ich mehr und mehr vom „bloggen“ verabschiede und hin zu einer eher Magazin typischen Schreibe gehe. Auch das Layout des Blogs ist schon lange mehr Magazin als Blog. Aber es gibt kaum eine andere Schublade für das, was ich tue, als die des „Bloggers“. Ein freier Motor-Journalist, der primär auf seiner eigenen Plattform veröffentlicht und davon lebt. Nun – das nennt man wohl „bloggen“.

2013 hatte viele Testfahrzeuge zu bieten. Es waren echte Knaller dabei, wie die Fahrt im Pagani während des #iThunder-Roadtrips im Sommer des Jahres. Unfassbar tolle Fahrzeuge wurden dieses Jahr vorgestellt und ich konnte meine Lust am Automobil beinah ungezügelt ausleben.

Die Wahl der „drei besten“ Testwagen 2013 war demnach auch keine ganz einfach! Aber – ich bin in mich gegangen, habe rekapituliert, Entschlüsse gefasst, neu nachgedacht, die Gänsehaut der hervorgekommen Erinnerungen genossen und nun stehen sie fest:

Top 3 Testwagen 2013

  • Auf Platz 3:

Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake

Mercedes-Benz 15 CLS 63 AMG Shooting Brake

Zitat aus dem Fahrbericht:

Faszinierend ist Ambivalenz des CLS 63 AMG unter seiner Motorhaube. Dort ruht im Stillstand ein motorisches Meisterwerk, dessen Erweckung keine Zweifel an der Leistungsfähigkeit lässt. Der Start wird beantwortet mit dem heißeren bellen der acht, im Durchmesser knapp 10 Zentimeter großen Brennkammern. Nach wenigen Sekunden des warm laufens beruhigt sich das Schauspiel und die acht Töpfe blubbern tief entspannt vor sich hin. Kurze zucker des rechten Fuß beantwortet der durch zwei Turbolader beatmete 5.5 Liter V8 mit energischem erklimmen der Drehzahlleiter. Turbo-Aufladung sorgt für Atempausen beim Antritt? Nicht in diesem Fall. Ansatzlos stürmt der V8 los.

roter balken teiler trennung

  • Auf Platz 2:

Alfa Romeo 4C

Alfa Romeo 4C09fotoserie Fahrbericht Hockenheim

Zitat aus meinem Fahrbericht:

240 PS ? Die reichen völlig aus. Geradeaus sind 258 km/h zu erreichen. Doch wer will mit diesem Handlings-Experten schon geradeaus fahren? Die Kurve ist sein Revier. Hier bilden die Zahnstangenlenkung – ohne Servounterstützung – die 205er Pirelli-Sportsocken und der Fahrer eine Einheit. Im Rücken tobt der Vierzylinderturbo, der mit einer “After-Run-Pump” ausgerüstet wurde und so den thermisch hoch belasteten Turbo auch nach dem abstellen des Antriebs noch mit lebenswichtigem Schmierstoff versorgt.

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„And the Winner is“ – auf Platz 1 der drei besten Testwagen in diesem Jahr:

Toyota GT86

Toyota GT 86 im Drift

Der Toyota GT 86 ist nicht das Nummer 1 Auto für den Ausflug mit der Familie oder für den geschäftlichen Alltag. Der GT 86 zeigt sich dann von seiner besten Seite, wenn man nur “aus Spaß” hinter das Lenkrad steigt. Wer den frei saugenden Zweiliter-Boxermotor startet und dann an einem Sonntag in der Früh, über leere Landstraßen fliegt, der spürt dieses längst verloren geglaubte Gefühl von echter Fahrfreude. Eine ungetrübte Mischung aus klassischer Coupé-Form, aggressiv zu Werke gehendem Saugmotor und fröhlich perfekter Gewichtsverteilung.

Der Testwagen 2013 hat alles, was ein Testwagen haben muss, damit er dem Slogan meines Blogs gerecht wird: „Weil Autos einfach Spaß machen“ – und den GT86, den kann man sich sogar leisten! 

roter balken teiler trennung

 

Die Idee hinter diesen „Top 3 Testwagen“ stammt im übrigen von Mario Lehmann, dem bloggenden Kopf hinter autoaid.de. Und er hat nicht nur mich dazu bekommen, über diese Top 3 nach zu denken, sondern auch andere Auto- und Viel-Blogger, hier nun die Liste der Kollegen.

Die Top 3-Testwagen der wichtigsten deutschen Blogs:

autoaid.de  |  Mario Lehmann

  • Platz 1: Porsche Cayman 981c
  • Platz 2: Honda Civic 2.2 i-DTEC
  • Platz 3: Suzuki Swift Sport

 

Thomas Gigold  |  autokarma

  • Platz 1: Mazda6 Kombi
  • Platz 2: BMW M6 Gran Coupé
  • Platz 3: Ford Fiesta ST

 

Fabian Meßner  |  Veight

  • Platz 1: Lexus IS-F
  • Platz 2: Jaguar F-Type V8S
  • Platz 3: Audi RS6 Avant

 

Tom Schwede  |  1300ccm Auto-Blog für echte Auto-Natives

  • Platz 1: Opel Corsa OPC Nürburgring Edition
  • Platz 2: Jaguar F-Type S
  • Platz 3: Mini Special, Baujahr 1980

 

Fabian Meßner  |  Autophorie

  • Platz 1: VW Golf GTI
  • Platz 2: Ford Fiesta ST
  • Platz 3: Mercedes-Benz CLA 45 AMG

 

Thomas Majchrzak  |   Autogefühl

  • Platz 1: Volvo S80
  • Platz 2: Audi S5
  • Platz 3: Kia Optima

 

Axel Griesinger  |  bigblogg

  • Platz 1: Mercedes G63 AMG 6×6
  • Platz 2: Ford Fiesta ST
  • Platz 3: BMW M135i

 

Matthias Luft  |  Motoreport

  • Platz 1: Seat Leon FR
  • Platz 2: Audi A3
  • Platz 3: Honda Accord Type S

 

Kai Bösel  |  daddylicious.de

  • Platz 1: Fiat Freemont
  • Platz 2: Škoda Octavia Combi
  • Platz 3: Audi SQ5

 

Sebastian Bauer  |  passion:driving

  • Platz 1: Mercedes-Benz C63 AMG Coupé Edition 507
  • Platz 2: BMW M6 GranCoupé
  • Platz 3: Audi R8 V10 plus

 

Oli Walther  |  Der Auto Blogger

  • Platz 1: Audi R8 Coupe 4.2 TFSI quattro
  • Platz 2: Mazda CX-5 SKYACTIV D-150
  • Platz 3: Skoda Octavia Combi Sport Edition 2.0 TDI

 

Heike Kaufhold |  Köln Format

  • Audi Sport Quattro Alpentour
  • E-Klasse mbrt 13
  • ML durch Norwegen

 

Robert Basic  |  buzzriders.com

  • Audi RS5 Cabrio
  • VW Golf 1.4 TFSI
  • Skoda Yeti 2.0 TDI 4×4

 

 Jan Gleitsmann | auto-geil.de

  1. Mercedes-Benz CLA 250 4matic
  2. Citroen DS4
  3. Nissan Note

 

Jens Stratmann | rad-ab.com

  1. SLS AMG GT
  2. Porsche 911 turbo S
  3. Mercedes A45 AMG

 

Nicole Männl | auto-diva.de

  1. Porsche 911 Turbo S
  2. Jaguar F-Type
  3. Audi A3 Cabrio

Rekord C Cabrio bei der ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen

Wer auf klassische Automobile und vor allem auf „alte Opel“ abfährt – der ist heute Abend eigentlich schon zu spät dran. Denn seit heute läuft die ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen, eine Christi-Himmelfahrt der besonderen Aktion. Nicht nur eine Männer und Vatertags-Tour, sondern eine Tour für klassische Automobile quer durch die schöne Landschaft zwischen dem Thüringer Wald dem Vogelsberg, dem Spessart und dem Naturpark Rhön.

Noch ist es allerdings nicht zu spät, denn am Freitag den 10.Mai steht ja noch die Etappe „Rhön/Grabfeld“ an und am Samstag die Etappe durch die Rhön und den Spessart.

Wer es nicht schaffen sollte, live vor Ort zu sein – der kann meinen Autoblogger-Freund Tom Schwede und seinen Sohn Max auf deren besonderen und vor allem verlängerten Vatertagstour begleiten. Live via Twitter über den #Tag #19ocht und natürlich auf dem Blog von Tom!

1300ccm fährt bei der ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen mit!

Wer sich über die Veranstaltung an sich informieren will, der findet nicht nur bei Tom im Blog viele Infos, sondern sollte auch die Seite des Veranstalters anklicken: OPEL ADAC Classic

Ich persönlich werde, obwohl es fast durch meinen Vorgarten geht, leider nicht vor Ort an der Strecke sein können. Schade – aber Freitag und Samstag sind bereits fest verplant und die Vorbereitungen für das 24h-Rennen laufen auch auf Hochtouren.

Aber eventuell Ihr? Und eine Bitte – wenn jemand dort war und Fotos hat, schickt mir diese doch, dann werden diese auch hier im Blog veröffentlicht! 

 

Neue Autofarbe: Lackierung und Folierung im Vergleich

Aus technischer Sicht spielt die Lackfarbe eines Autos keine Rolle. Doch Autos wecken bei Fahrern oft Emotionen – diese werden durch den Lack maßgeblich beeinflusst. Dementsprechend ist es
vielen Kraftfahrern nicht egal, welche Farbe ihr eigenes Auto hat. Sie muss zum Fahrzeug passen und dem persönlichen Geschmack entsprechen.

Wer sich beim Autokauf für einen Neuwagen entscheidet, kann die Lackfarbe selbst bestimmen.
Doch nicht immer sind Autobesitzer mit ihrer Entscheidung zufrieden. Oft sind Käufer im
Anschluss der Meinung, sie hätten bei der Auswahl des Autolacks mutiger sein können. In solchen Fällen wird dann häufig über eine Neulackierung nachgedacht.
Beim Gebrauchtwagenkauf kann man nicht immer nach dem Lack gehen. Wenn der technische
Zustand des Fahrzeugs überzeugt und der Preis passt, wäre es ärgerlich, wenn der Kauf dann an der Lackfarbe scheitert.

Mit der Neulackierung wurde die klassische Lösung des Problems bereits angesprochen. Ihre
Umsetzung stellt kein Problem dar, in den meisten Regionen findet man genügend Fachbetriebe, die Fahrzeuge im Kundenauftrag vollständig neu lackieren. Die Arbeit erstreckt sich zumeist über einen Zeitraum von ungefähr zwei Tagen und schlägt je nach Lack, Werkstatt und Fahrzeugmodell mit
rund 6.000 bis 8.000 Euro zu Buche.

Folierung als Alternative

Angesichts der hohen Kosten lassen sich viele Interessenten abschrecken. Allerdings gibt es noch
eine Alternative, nämlich die so genannte Folierung. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren,
in dessen Rahmen der bestehende Lack mit einer Folie überzogen wird. Auf diese Weise ist es
möglich, seinem Auto ganz ohne Lackierung eine neue Farbe zu verpassen.

Obwohl das Folieren bereits seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert wird, ist es zahlreichen
Personen nicht bekannt. Außerdem wird es gerne unterschätzt. Die Folierung ist eine wirkliche
Alternative zur Lackierung, da sich das Ergebnis sehen lassen kann und sie ihre ganz eigenen
Vorteile mit sich bringt. Sofern die Arbeiten professionell durchgeführt werden, ist nicht zu
erkennen, dass der Lack lediglich überklebt wurde.

Zumindest in der Theorie ist das eigentliche Verfahren simpel. Folienstücke werden
zurechtgeschnitten und dann exakt über die einzelnen Karosserieteile gezogen. Die Arbeit muss
professionell durchgeführt werden und kostet viel Zeit. Inklusive aller Vorbereitungen verstreichen
auch bei der Folierung rund zwei Tage. Das Anbringen der kostspieligen Spezialfolie setzt viel
Erfahrung voraus und kann daher nicht in Eigenregie durchgeführt werden. Die Gesamtkosten für
Folie und Arbeitsaufwand belaufen sich ungefähr auf 2.500 bis 3.000 Euro.

Seit einigen Jahren erfreut sich das Folieren einer steigenden Beliebtheit. Dies hat vor allem damit
zu tun, dass eine Folierung keinen endgültigen Charakter hat. Dementsprechend bietet sich die
Chance, beim Autolack sehr mutig zu sein. Natürlich könnte man sich auch einen Neuwagen in
einer ausgeflippten Farbe, wie zum Beispiel Pink, kaufen. Allerdings hätte man es beim späteren
Weiterverkauf des Fahrzeugs sehr schwer. Wählt man hingegen eine gängige Lackfarbe, so besteht
dieses Problem nicht. Wenn der Verkauf des Fahrzeugs ansteht, wird die Folie einfach wieder
entfernt.

Die weiteren Vorzüge einer Lackfolie bestehen vor allem darin, dass der eigentliche Lack sehr
zuverlässig geschützt wird. Der Lack ist vergleichsweise gut gegen Sonneneinstrahlung und andere
Einwirkungen abgesichert, was die Wertigkeit des Fahrzeugs sogar steigern kann. Außerdem ist

es kein Problem, Fehler auszubessern. Sollte die Folie beschädigt werden, lässt man die Stelle
ausbessern oder notfalls das betroffene Karosserieteil neu folieren. Im Übrigen gibt es sogar
Folien, die sich polieren lassen und somit über Jahre hinweg eine tolle Autofarbe versprechen. Die
Haltbarkeit liegt – sofern hochwertige Folie verarbeitet wird – bei ungefähr 7 bis 8 Jahren.

Die bereits angesprochenen Kosten in Höhe von ca. 2.500 bis 3.000 Euro lassen sich senken, indem
man Preise einzelner Anbieter vergleicht und gewisse Vorarbeiten übernimmt. Durch das Entfernen
von Zierleisten und ähnlichen Elementen lässt sich der Arbeitsaufwand der Profis etwas reduzieren,
was wiederum niedrigere Kosten verspricht. Allerdings will solch eine Unterstützung im Vorfeld
abgesprochen sein.

Am Ende muss der Fahrzeugbesitzer entscheiden

Angesichts all dieser Vorzüge ist es häufig vernünftig, sich für die Folierung zu entscheiden.
Die Lackierung punktet letztlich nur damit, dass sie dauerhaft ist und der Lack exakt nach den
persönlichen Vorstellungen gemischt werden kann. Bei den Folien ist es hingegen so, dass Farben
bereits vorgegeben sind – allerdings ist die Auswahl sehr groß.

Aktuelle Suchanfragen:

Reaktionen der Industrie auf den Blogger Auto Award 2013

Die erste Welle der Berichterstattung über den Blogger Auto Award 2013 ist über uns hinüber geschwappt und einige Automobil-Hersteller haben mit entsprechenden Meldungen die Wahl gewürdigt.

Wie im letzten Jahr auch, war auch dieses Mal der Automobil-Hersteller Mercedes-Benz der erste Hersteller der sich über seinen Sieg beim „Blogger Auto Award“ öffentlich gefreut hat.

Mit der oben gezeigten Anzeige bedankte sich der Hersteller bei den 31 beteiligten Bloggern für deren Wahl. Doch auch Jaguar / LandRover Deutschland zeigte sich beeindruckt vom Erfolg der eigenen Modelle und gab eine Pressemeldung heraus:

Zitat:

In der deutschen Blog-Szene ist es nach wie vor ein einzigartiges Projekt: Blogger einer Fachrichtung schließen sich zusammen, um einen gemeinsamen Preis in ihrem Themenbereich zu vergeben. Nach dem vielversprechenden Auftakt 2012 beteiligten sich diesmal sogar 31 Auto-Blogger aus Deutschland am „Blogger Auto Award“.

Sie nutzten dabei wiederum die Vorgaben des renommierten Fachmagazins „auto motor und sport“, ohne gesonderte Importwertungen. In insgesamt elf Kategorien, von Minicars bis Elektrofahrzeugen, stellten sich jeweils die zehn Erstplazierten der ams-Leserwahl „Die besten Autos“ dem Urteil der Blogger.

Und die Internet-Fachleute wählten teilweise deutlich anders als die Leser von „auto motor und sport“. So erhielt der Jaguar XF in der oberen Mittelklasse von den Bloggern insgesamt 78 Punkte – dies entspricht knapp 28 Prozent der abgegebenen Stimmen und damit einem deutlichen Sieg in der Klassenwertung, gefolgt vom Audi A7 Sportback mit 46, der Mercedes E-Klasse mit 29 und dem „ams“-Gesamtsieger BMW 5er mit 27 Stimmen.

Der Jaguar XF hatte bei der Wahl der „Besten Autos“ ebenso die Importwertung seiner Fahrzeugkategorie für sich entschieden wie der Range Rover. Beim „Blogger Auto Award 2013“, bei dem keine gesonderten Importwertungen vorgenommen werden, fuhr jedoch auch der neue Luxus-SUV aus Großbritannien souverän auf Platz 1 seiner Klasse: In der Rangliste der Geländewagen holte der Range Rover volle 84 Punkte und damit mehr als 30 Prozent der gesamten Blogger-Stimmen. Die soeben auf dem deutschen Markt eingeführte neue Range Rover-Generation distanzierte den „ams“-Gesamtsieger Mercedes G-Klasse mit 45 Punkten ebenso deutlich wie die auf den folgenden Plätzen gewerteten Baureihen BMW X6, Mercedes GL-Klasse, Porsche Cayenne und Mercedes M-Klasse.

Das gute Abschneiden der beiden britischen Premiummarken schlägt sich auch in der Hersteller-Wertung des „Blogger Auto Award“ nieder: Hier belegen Jaguar und Land Rover als beste außerhalb Deutschlands angesiedelte Anbieter gemeinsam den sechsten Platz.

Und wie im letzten Jahr bereits beim Thema Bloglight, ist auch die W&V wieder in der eigenen Berichterstattung auf das Thema „Blogger Auto Award“ eingegangen.

Ich denke diese ersten Reaktionen zeigen schön, welches Potential hinter der Kooperation von Automobil-Bloggern steckt.

 

bjoern-mein-auto-blog

Autoblogger Mixtape

Für viele Autofahrer gehört Musik zum Auto fahren dazu, wie der Kraftstoff für den Motor. Ich bin nicht immer so, ich fahre gerne auch mal mit ausgeschaltetem Radio. Oder lasse einfach Bayern 5 (Nachrichten & Hintergründe) laufen. Wenn ich in der Nähe von SWR3 bin, dann schalte ich auch deren Programm gerne mal ein. Den größten Teil der restlichen Radiosender kann man von mir aus einstellen.

AUTOBlogger MixTape

Wenn ich jedoch in einem neuen Testwagen unterwegs bin, dann höre ich immer meine Top 10 – eine persönliche „Best Of“ Zustellung – wenigstens einmal – um damit auch die Leistung der Audio-Anlage testen zu können.

Folgende 10 Tracks habe ich hierfür auf meinem Handy:

  1. Eye of the Tiger – Survivor – Link zum reinhören
  2. Gebt uns ruhig die Schuld – Fanta 4 – Link zum reinhören
  3. Girl on Fire – Alicia Keys – Link zum reinhören
  4. Helden von Heute – Falco – Link zum reinhören
  5. I Follow Rivers – Triggerfinger – Link zum reinhören
  6. Je Veux – Zaz – Link zum reinhören
  7. Männer des Westens – Falco – Link zum reinhören
  8. One Day / Reckoning Song – Asaf Avidan & the Mojos – Link zum reinhören
  9. Set Fire to the Rain – Adele – Link zum reinhören
  10. Out of the Dark – Falco – Link zum reinhören

Wie der ein oder andere fest stellen wird, befinden sich aktuelle Lieder in dieser MixTape Auflistung und so genannte Klassiker.

Sich auf nur 10 Top Titel für ein MixTape zu beschränken ist nicht besonders leicht, da fällt dann hin und wieder etwas heraus und ein neuer Song kommt hinzu.

Geht es jedoch nur um meine derzeitige Top10 Songs für eine Playlist – dann wären meine 10 Lieder in der Liste vollständig.

Was gehört für Euch, für Dich – derzeit unbedingt in Deine Playlist? Sag es mir…schreibe es in die Kommentare!

Die Kollegen waren auch fleißig bei der Zusammenstellung von ihren Top-Liedern, wer also wissen will was Kollege Stratmann oder Kollegin Lisa beim Auto fahren hören: Klickt Euch durch:

Bloglight im Juni: Nissan

Jeden Monat wieder, so natürlich auch im Juni. Das Bloglight. Und in diesem Monat fiel die Wahl der Autoblogger auf den Automobilhersteller Nissan.

Wieso, weshalb und warum – das lest ihr im Bloglight des Monats:

NISSAN im Bloglight

Es wäre eine leichte Sache die Wahl zum Juni-Bloglight damit zu erklären, dass man bei NISSAN den Mut hatte, einen von 2 Juke-R in die Hand von einigen Bloggern zu geben. Aber es liegt nicht nur an diesem einen Event. Wobei natürlich die Fahrt im 485PS starken Juke-R ein Erlebnis der besonderen Art war.

Nissan hat sich das Juni-Bloglight noch mit einigen anderen Taten gesichert. Da wäre zum Beispiel der Nissan-Deltawing, der die 24h von LeMans mit einem völlig neuen Rennwagen-Konzept in Angriff nahm. Oder den Mut, beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring, mit 2 fast im Serientrimm startenden Nissan GT-R anzutreten.

Freunde von sportlichen Fahrzeuge und Freunde des Motorsports kamen bei der Japanischen Marke in den letzten Wochen also voll auf ihre Kosten.   Für mich persönlich fiel die Wahl vor allem deswegen auf Nissan, weil die Deutsche Presse-Abteilung schon früh den Mut hatte, Testwagen und Testtermine auch an Blogger zu vergeben.

Für mich als kleinen und freien Motorjournalisten sind diese Unternehmen, Firmen wie Nissan, mit ihrem großem Herzen und dem Mut auch neue Wege zu gehen, besonders wichtig.

Und das sich dieses Engagement auszahlt, davon können viele Fahrberichte von mir und mehrere 10-Tausend Klicks auf eben diesen Berichten erzählen. Um ganz ehrlich zu sein: Für mich war Nissan noch nie eine interessante Marke. Nicht bis zum dem Tag als ich Anfing professionell zu bloggen und darauf angewiesen war, den eigenen Automobil-Hersteller Horizont zu erweitern.  Auf einmal musste ich meine Vorurteile neu überdenken und alles auf den Prüfstand stellen, was ich so bis dato an Meinungen gesammelt hatte.

Heraus gekommen sind bis heute folgende Fahrberichte über die Marke Nissan:

Eines der kontroversesten Autos:  Der Juke | Fahrbericht

 

Eines der Autos mit großem, ehrlichen und sportlichen Charakter: Der 370Z | Fahrbericht

 

Einer der größten Frauenversteher: Der Micra DIG-S | Fahrbericht

Und der große raue Bursche mit dem liebenswerten Kern: Der Pathfinder | Fahrbericht

 

Daneben gab es eben auch den Juke-R, dessen Präsentation ich in Malaga im letzten Jahr live erleben durfte und vor ein paar Wochen, live und selbst fahren konnte. Das ist Erlebnis der besonderen Art gewesen – die GT-R Fahrt im Anschluss war auch nicht völlig langweilig.

 

Nissan – man versteht es nun – ist zu Recht das aktuelle Bloglight! Und das sehen andere Blogger genauso:

Mehr über die bisherigen Bloglights auf: http://blogger-auto-award.de/

 

 

 

Schon wieder?

Ja ich habe das Design von meinem Auto-Blog schon wieder verändert. War ich am Anfang noch mit dem Standard-Theme von WordPress für dieses Blog zufrieden, kam mit der steigenden Anzahl an Postings und der größeren Bandbreite an Themen  der Wunsch auf, etwas zu verändern und zugleich an der Übersichtlichkeit zu arbeiten.

Also schwupps ein feines Template gekauft, adaptiert. Angepasst. Glücklich. Stelle ich nicht nach einem Tag fest, die Kollegen von veight.de haben das gleiche Template? Oh mann.

Was ein Scheiß-Zufall. Und ganz dumm: Die 2 hatten das Template vor mir (ziemlich genau einen Monat) über ihren Blog gezogen. Na prima ;).

Das kommt davon, wenn man immer nur alle Beiträge über den News-Reader liest und nicht immer wieder auf die Seite schaut …

Also noch einmal das Template wechseln. Die Entscheidung fiel auf das Template, welches ich schon seit längerem auf mehreren Seiten verwende. Das gleiche Template zu verwenden macht natürlich auch unter dem Aspekt der Pflege und der verwendeten Shortcodes und Bildgrößen Sinn.

Also – willkommen im neuen Layout – wieder einmal …

Blogger Auto Award 2012

Erstmalig haben sich dieses Jahr über zwei Dutzend Auto-Blogger aus Deutschland zusammen gefunden und verleihen gemeinsam den deutschen “Blogger Auto Award” 2012.
Gewählt wurden Fahrzeuge aus den Kategorien Minicars, Kleinwagen, Kompaktklasse, Mittelklasse, Obere Mittelklasse, Luxusklasse, Sportwagen, Cabrios, Geländewagen und Vans.Es ist in der deutschen Blog-Szene ein bislang einzigartiges Projekt, dass sich Blogger aus einer Nische zusammenschließen und einen gemeinsamen Award in ihrem Themenbereich vergeben. Das Ergebnis dieser offenen Zusammenarbeit von Automobil-Bloggern aus dem Land, in dem das Auto erfunden wurde, ist nicht weniger als ein zukunftsweisenden Projekt und wurde, ungeachtet der ökonomische Konkurrenzsituation, als blogübergeifendes und gemeinsames Vorhaben umgesetzt: Spontan und subjektiv, dabei glaubwürdig, professionell und gewissenhaft.

Die Blogger Auto Awards 2012 gehen an:

Minicars

  1. Volkswagen Up! [71 Punkte]
  2. Fiat 500 [ 49 Punkte]
  3. Mini [44 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Fiat Panda (16), Smart Fortwo (15), Renault Twingo (13), Toyota Aygo (13), Toyota iQ (8), Ford Ka (5), Opel Agila (0)

 

Kleinwagen

  1. Audi A1  [54 Punkte]
  2. Alfa Romeo Mito [42 Punkte]
  3. Volkswagen Polo und Kia Rio [je 29 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Nissan Juke (28), Citroen C3/DS3 (25), Opel Corsa (12), Skoda Fabia (9), Seat Ibiza (6), Ford Fiesta (0)

 

Kompaktwagen

  1. Opel Ampera und BMW 1er Serie [bei 50 Punkte]
  2. Mercedes Benz A/B Klasse [36 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Alfa Romeo Giulietta (34), Audi A3 (21), VW Beetle (15), Opel Astra (12),  VW Golf/Jetta/Plus (11), Ford Focus (3), Skoda Octavia (2)

Mittelklasse

  1. Audi A4 / A5 / Allroad [49 Punkte]
  2. Mercedes-Benz C-Klasse [47 Punkte]
  3. BMW 3er Serie [42 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Volvo S60/V60 (27), VW Passat/CC (24), Opel Insignia (14), Citroen C5 (12), Skoda Suberb (7), Ford Mondeo (6), Alfa Romeo 159 (6)

Obere Mittelklasse

  1. BMW 5er Serie / GT und Audi A6 / A7 [bei 43 Punkte]
  2. Mercedes Benz E-Klasse / CLS [39 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Jaguar XF (34), Citroen C6 (26), Cadillac CTS (18), Lexus GS (16), Infiniti M (9), Volvo V70/XC70 (4), Lancia Thema (2)

Luxusklasse

  1. Aston Martin Rapide [62 Punkte]
  2. Maserati Quattroporte und Audi A8 [beide 31 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Porsche Panamera (29), Bentley Continental (25), Mercedes-Benz S-Klasse/CL (20), BMW 7er (12), Jaguar XJ (12), VW Phaeton (9), Maybach  (3)

Sportwagen

  1. Porsche 911 Carrera / Turbo [56 Punkte]
  2. Mercedes-Benz SLS [48 Punkte]
  3. Audi R8 und Aston Martin DB9/DBS [beide 33 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Ferrari 458 Italia (27), Lamborghini Aventador (15), Ferrari FF (13), Aston Martin Vantage (5), BMW 6ser (3), Bugatti Veyron (1)

Cabrios

  1. Mercedes Benz SLS Roadster [72 Punkte]
  2. Audi R8 Spyder [42 Punkte]
  3. Porsche 911 Cabrio [41 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Ferrari 458 Spider (25), Mercedes SL (19), BMW 6ser Cabrio (12), BMW Z4 (9), Mercedes SLK (8), Audi A5 Cabrio (4), Mercedes E-Klasse Cabrio (2)

Geländewagen

  1. Range Rover Evoque [53 Punkte]
  2. Mercedes G-Klasse [50 Punkte]
  3. Porsche Cayenne [28 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Mercedes-Benz M-Klasse (23), VW Touareg (18), BMW X5 (13), BMW X6 (13), Audi Q5 (10), Audi Q7 (10), BMW X3 (7)

Vans

  1. Volkswagen Multivan [53 Punkte]
  2. Mercedes-Benz Viano [44 Punkte]
  3. Ford S-Max [37 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: VW Caddy Life (29), VW Touran (21), Opel Zafira Tourer (17), VW Sharan (15), Opel Meriva (9), Ford C-Max (6), Ford Galaxy (3)

 

Hersteller-Wertung

  1. Audi [14 Punkte]
  2. Mercedes-Benz [13 Punkte]
  3. Volkswagen [8 Punkte]

Auf den weiteren Plätzten: BMW (7), Porsche (5), Austin Martin (4), Range Rover (3),Opel (3), Mini und Maserati (jeweils 2) sowie Kia, Ford, Fiat und Alfa Romeo (jeweils 1)

 

Signifikanzen

Die Gesamtwertung mit der höchsten Punktzahl von 72 Punkten hat der Mercedes SLS in der Roadster-Variante gewonnen. Gefolgt auf Platz 2 vom Volkswagen Up! (71 Punkte)  und den beiden Drittplatzierten Range Rover Evoque und Aston Martine Rapide (je 62 Punkte).

 

Die Blogger Jury

Die Jury im Jahr 2012 bestand aus 27 Blogger, die sich alle im Automobil-Bereich bewegen: Marc J. Christiansen (fuenfkommasechs.de), Thomas Gigold (cult7.de), Jan Gleitsmann (auto-geil.de), Bjoern Habegger (mein-auto-blog.de), Markus Winninghoff (willsagen.de), Jens Stratmann (rad-ab.com), David Hofmann (smartpit.de), Ralf Bernert (exclusive-life.de), Marco Stöhr (rad-ab.com), Kai Bösel (motoso.de), Alex Kahl (der-probefahrer.de), Erkan Dörtoluk (uberautos.de/), Can Struck (bycan.de), Markus Jordan (blog.mercedes-benz-passion.com), Enno Reddies (qarsi.de), Don Dahlmann (racingblog.de), Jens Tanz (sandmanns-welt.de), Robert Basic (robertbasic.de), Lisa Schwarz (the-car-addict.com), Stefan Maaß (veight.de), Nicole Y. Männl (0511web.de), Jens Wilde (autoblogger.de), Stefan Lemcke (benzinimblut.com), Axel Griesinger (bigblogg.com), Björn Tolksdorf (motor-talk.de) und SpeedHeads.de (Christian Brinkmann und Julian Deuter zusammen mit einer Stimme).

 

Zur Wahl des Blogger Auto Awards


Die beteiligten Blogger vergeben in jeder Fahrzeugkategorie 3 Wertungen ( 5, 3 und 1 Punkt ) für die nominierten Modelle. Die Kategorien wurden von der “auto, motor und sport” übernommen. Auch wurden zur Wahl nur die zehn bestplatzierten Fahrzeuge der AMS Leserwahl nominiert.

Bei der Hersteller-Wertung bekam jeder Hersteller für den ersten Platz 3 Punkte, für einen zweiten Platz 2 Punkten und für einen dritten Platz 1 Punkt.

Der Auto Blogger Car Award wird von nun jedes Jahr verliehen!

Folgende Fahrzeuge waren in den nachstehenden Kategorien nominiert:

 

 

Einfach. Besonders. Neu.

Wie die Anforderungen der Politik und Gesellschaft an die Autohersteller, hat sich auch die Medienlandschaft rund ums Automobil in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Triebfeder ist dabei das Internet, das nicht nur die Produktion von Inhalten beschleunigt und demokratisiert, sondern auch den Weg zum Leser auf einen Mausklick reduziert hat. Während die traditionellen Medien sich teilweise nur mühsam an diese neuen Umstände anpassen, sind Blogger die authentischen Produzenten der neuen Medienformen  des digitalen Zeitalters.Deutschland als Geburtsland des Automobils eignet sich besonders gut um in diesem wichtigen und interessanten Gebiet die nächsten Schritte in der Entwicklung des Online-Journalismus durch Blogger zu gehen.

Der Blogger Auto Award ist der erste Schritt einer neuen Zusammenarbeit über die Grenzen von ökonomischen Interessen hinweg.


Gewinner der Minicars

AutoBlogger Car Award

In Deutschland, dem Land in dem das Auto erfunden wurde, gibt es mittlerweile auch eine starke Gruppe an Online-Publishern ohne nachgelagertes Verlagshaus (a.k.a. vulgo: Blogger) die sich primär einem Thema verschrieben haben und das auch fleißig  und mit schöner Regelmäßigkeit in ihren Blogs zum Besten geben:  „Auto Blogger“.

Und jetzt haben sich einige starke „Blogger“ zusammen getan und haben ganz spontan eine „Car of the Year“ Wahl abgehalten. Ähnlich dem „Auto, Motor und Sport“ Schema für so eine Wahl, wurden in jeder Kategorie 10 Fahrzeuge nominiert und aus diesen Fahrzeugen konnte jeder der beteiligten Auto-Blogger seine Top 3 wählen.

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