Mit dem Plug-In Hybrid Outlander in den Urlaub!

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Sonne, Urlaub, gute Laune

Im Plug-In Hybrid SUV in den Urlaub

Der Outlander packt auch als Plug-In Hybrid ordentlich was weg!

Dieser Artikel ist jetzt sehr persönlich. Wer zeigt schon gerne den Inhalt seines Gepäckraums? Niemand. Aber um zu demonstrieren, was in den Kofferraum des Outlander PHEV passt, haben wie vor der Rückfahrt das gesamte Gepäck hinter dem Fahrzeug aufgebaut.

Mit Kleinkind und jungem Hund in den Urlaub, da bleibt der Stauraum des PHEV nicht ungenutzt!

Platz dank cleverem PHEV-Konzept

Schaut man sich die technischen Daten des PHEV-Outlanders an, dann fällt auf, dass der „normale“ Outlander tatsächlich noch ein wenig mehr Ladevolumen bietet. Minimal 550-591 Liter gegenüber den 451-463 Litern des PHEV. Dass man von diesen Einschränkungen jedoch nichts mitbekommt, liegt an der cleveren Grundkonzeption des Outlander Plug-In Hybrid. Dank einer Konzeption als „PHEV“ von Grund auf wurde der Platz für die großen Batterien konsequent mit eingeplant. Die Einschränkungen halten sich daher sehr im Rahmen. Einzig eine dritte Sitzreihe ist im PHEV nicht möglich.

Beladung im Kombi-Modus

Mit dem Kindersitz in Reihe zwei war klar: Umgeklappt werden kann nichts. Denn auch der Hund braucht einen Platz und da der Kinderwagen auch noch mitzunehmen war, musste der Outlander seine komplette Ladefähigkeit im „normalen“ Kombimodus beweisen. Praktisch ist hierbei die Möglichkeit, die Sitzlehnen der Rückbank in der Neigung zu justieren.

Auf der Seite, auf der unser Hund seinen Platz bekam – natürlich mit Hundeschutzdecke und dem passenden Hundegurt zur Absicherung – haben wir die Sitzlehne maximal aufgerichtet, so entstand dahinter zusätzlich Platz, um den sperrigen Kinderwagen unterbringen zu können. Auf der anderen Seite blieb danach genug Platz, um zwei große, wirklich große Reisekoffer verstauen zu können.

gepäck laderaum Urlaubsfahrt
(ja, ja, altes Bild – hat sich aber nichts geändert)

Platzwunder?

Nein. Aber eben ein echtes Familien-SUV.

Ein Kind mit Kindersitz, ein Welpe mit Hundedecke – damit war die Rücksitzbank belegt. Die Kühlbox mit 12V-Anschluss fand hinter dem Fahrersitz Platz, denn der Hund brauchte keinen Knieraum. Praktisch ist an dieser Stelle dann auch der Anschluss der Box in der 12 Volt-Buchse unterhalb der Mittelarmlehne.

Die beiden großen Koffer brauchen nicht nur viel Platz – übereinander in der rechten Hälfte des Kofferraums klappte das jedoch prima – nein, sie waren auch gut schwer. Der PHEV hatte mit der Urlaubsbeladung jedoch keine Mühe – zumindest fällt einem dank der kraftvollen E-Motoren kein Leistungsmangel auf.

Die beiden Rucksäcke, Badesachen und einmal das mobile Büro des Auto-Bloggers mit Foto-Ausrüstung passten ebenso noch in den Kofferraum wie die Thermo-Tüte mit den Hundesachen. Dass die Baby-Tasche mit den notwendigen Reise-Utensilien der Kleinen dann doch vorne bei der Mama landete, lag nicht am Kofferraum, sondern eher daran, dass man da häufiger dran musste.

Der Kinderwagen war die größte Herausforderung. Selbst zusammengeklappt nimmt so ein Ding ordentlich Platz weg. Doch der Kofferraum des Outlander PHEV hat das alles „in den Griff“ bekommen.

Und Papa und Mama? Die hatten ihre bequemen Plätze in Reihe eins sicher – so wie immer. Kühle Getränke und Knabberzeug bekommt man dann in den Cup-Holdern in der Mittelkonsole und den Türtaschen unter! 

So kann man in den Urlaub fahren … 

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**Wiederholung**

Familien-SUV im Urlaub: Der Outlander Plug-In Hybrid

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Sonne, Urlaub, gute Laune

Im Plug-In Hybrid SUV in den Urlaub

Teil 3: Der Outlander packt auch als Plug-In Hybrid ordentlich was weg!

Dieser Artikel ist jetzt sehr persönlich. Wer zeigt schon gerne den Inhalt seines Gepäckraums? Niemand. Aber um zu demonstrieren, was in den Kofferraum des Outlander PHEV passt, haben wie vor der Rückfahrt das gesamte Gepäck hinter dem Fahrzeug aufgebaut.

Mit Kleinkind und jungem Hund in den Urlaub, da bleibt der Stauraum des PHEV nicht ungenutzt!

Mit dem Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid in die Ferien

Platz dank cleverem PHEV-Konzept

Schaut man sich die technischen Daten des PHEV-Outlanders an, dann fällt auf, dass der „normale“ Outlander tatsächlich noch ein wenig mehr Ladevolumen bietet. Minimal 550-591 Liter gegenüber den 451-463 Litern des PHEV. Dass man von diesen Einschränkungen jedoch nichts mitbekommt, liegt an der cleveren Grundkonzeption des Outlander Plug-In Hybrid. Dank einer Konzeption als „PHEV“ von Grund auf wurde der Platz für die großen Batterien konsequent mit eingeplant. Die Einschränkungen halten sich daher sehr im Rahmen. Einzig eine dritte Sitzreihe ist im PHEV nicht möglich.

Beladung im Kombi-Modus

Mit dem Kindersitz in Reihe zwei war klar: Umgeklappt werden kann nichts. Denn auch der Hund braucht einen Platz und da der Kinderwagen auch noch mitzunehmen war, musste der Outlander seine komplette Ladefähigkeit im „normalen“ Kombimodus beweisen. Praktisch ist hierbei die Möglichkeit, die Sitzlehnen der Rückbank in der Neigung zu justieren.

Auf der Seite, auf der unser Hund seinen Platz bekam – natürlich mit Hundeschutzdecke und dem passenden Hundegurt zur Absicherung – haben wir die Sitzlehne maximal aufgerichtet, so entstand dahinter zusätzlich Platz, um den sperrigen Kinderwagen unterbringen zu können. Auf der anderen Seite blieb danach genug Platz, um zwei große, wirklich große Reisekoffer verstauen zu können.

gepäck laderaum Urlaubsfahrt

Platzwunder?

Nein. Aber eben ein echtes Familien-SUV.

Ein Kind mit Kindersitz, ein Welpe mit Hundedecke – damit war die Rücksitzbank belegt. Die Kühlbox mit 12V-Anschluss fand hinter dem Fahrersitz Platz, denn der Hund brauchte keinen Knieraum. Praktisch ist an dieser Stelle dann auch der Anschluss der Box in der 12 Volt-Buchse unterhalb der Mittelarmlehne.

Die beiden großen Koffer brauchen nicht nur viel Platz – übereinander in der rechten Hälfte des Kofferraums klappte das jedoch prima – nein, sie waren auch gut schwer. Der PHEV hatte mit der Urlaubsbeladung jedoch keine Mühe – zumindest fällt einem dank der kraftvollen E-Motoren kein Leistungsmangel auf.

Die beiden Rucksäcke, Badesachen und einmal das mobile Büro des Auto-Bloggers mit Foto-Ausrüstung passten ebenso noch in den Kofferraum wie die Thermo-Tüte mit den Hundesachen. Dass die Baby-Tasche mit den notwendigen Reise-Utensilien der Kleinen dann doch vorne bei der Mama landete, lag nicht am Kofferraum, sondern eher daran, dass man da häufiger dran musste.

Der Kinderwagen war die größte Herausforderung. Selbst zusammengeklappt nimmt so ein Ding ordentlich Platz weg. Doch der Kofferraum des Outlander PHEV hat das alles „in den Griff“ bekommen.

Und Papa und Mama? Die hatten ihre bequemen Plätze in Reihe eins sicher – so wie immer. Kühle Getränke und Knabberzeug bekommt man dann in den Cup-Holdern in der Mittelkonsole und den Türtaschen unter! 

So kann man in den Urlaub fahren … 

 

 

Vier Folgen zu unserer Urlaubsfahrt mit dem Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid:

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Aktuelle Suchanfragen:

#radical14 – Der Alfa Romeo 4C

Damals – in Hockenheim, bei der Präsentation für die dt. Presse, durfte ich den Alfa Romeo 4C zum ersten Mal fahren. Tief beeindruckt hat er mich damals. Einfach geil war die Konzentration auf das Wesentliche. Sportlich Auto fahren? Dazu braucht es keinen Schnickschnack, dazu braucht es ein vernünftiges Setup, eine gute Konstruktion, wenig Gewicht, ein wenig Dampf und viel ehrliches Feedback von der Straße. Und dann habe ich die ersten Artikel zum Alfa Romeo 4C gelesen und bin fast vom Glauben abgefallen.

Wertgeschätzte Kollegen fanden das Plastik im Innenraum zu billig. Die Verarbeitung sei lausig. Der 4C so hart, so laut, so unbequem und ein- und aussteigen würde ja mal gar nicht gehen. Mein Kopf knallte da hart auf den Schreibtisch vor mir. Ja mein Gott. Es geht um das Auto fahren an sich, pur, radikal, herzlich, emotional, leidenschaftlich und vor allem: Irgendwie so geil, wie früher! Nur im heute. Nur im Jetzt. Und dann liest Du den Schmarrn von den, wirklich, wertgeschätzten Kollegen. Nun gut, die fahren dann eben auch den Audi TTS in Ascari und finden dessen Einlenkverhalten sportlich. Da ist argumentieren sinnlos. Da ist das Herz schon längst in Dämmmatten und virtuelle Differenzialsperren gepackt.

Umso geiler war das Wiedersehen mit dem Alfa Romeo 4C als ich „zum #radical14“ in der Schweiz eintraf.

#radical14 – Der Alfa Romeo 4C

Der innere Schmelzpunkt, bei Tempo 90.

Ausgerechnet die Schweiz musste den tragisch komischen Nebendarsteller für das #radical14 Event abgeben. Ein Land in dem man bei Tempo 95 auf der Landstraße bereits die finanzielle Altersabsicherung aufs Spiel setzt. Ein Land voller winkligen Alpen-Pässe, voller in Stein gewürfelter Panoramen-Straßen. Wie geschaffen um vor dem ersten Gockelschrei zu einer Tour in Richtung „Wolkendecke“ aufzubrechen. Sich hinauf zu schrauben, gedrückt vom Ladedruck, gehalten von den P Zero Reifen. Natürlich wird der Alfa Romeo 4C mit Pirellis Edel-Sportschluffen bereift. Passt mir gut in das Konzept, denn Pirelli ist Partner des Blogs. Zurück zum Alfa, zurück zu den Bergen, zurück zu den Speedlimits.

Wer einmal Slalom-Rennen gefahren ist, der kann bestätigen: Für Fahrspaß und einen sauberen Slide nah an den eigenen Adrenalin-Limits braucht es keine Vmax-Attacken, keine 1.000 Plus PS, es braucht einen sauber im Gestühl fixierten Arsch, ordentlich Schub aus dem Keller und eine Lenkung die mit dir Tacheles redet. Womit ich wieder beim 4C bin. Denn genau dafür steht der jüngste, der reinste, Alfa Sproß. Ja, er hat Spaltmaße die in Ingolstadt als Lufteinlass durchgehen würden, ja dieses Plastik ist nicht ganz so geil, wie die Straßenseitige Motorraum-Abschottung des Audi TTS. Aber dafür siehst Du im Innenraum, nein du spürst, worum es gleich geht. Die Karosse des Alfa Romeo 4C besteht aus Carbon.  Im Pre-Preg-Verfahren werden die Carbon-Fasern zu einem Monocoque gewoben und später gebacken. In der Formel 1 ist das nicht wirklich anders. Und es wird mir bewusst, als ich mein Bein über den mächtigen Schweller wuchte. Der 4C empfängt mich Großherzig, in seinem winzigen Innenraum. Die Lenkung kommt ohne künstliche Unterstützung aus, sie ist so ehrlich wie ein fester Händedruck. Ganz egal was Premium-Autotester sagen, der Alfa Romeo 4C ist der Herzschlag einer Fahrzeugklasse, die man lange für Tod hielt. Da mag es den englischen Patienten gegeben haben. Angeschlossen an eine Herz-Rythmus-Maschine hat man dort in homöopathischen Dosen die pure Essenz des Fahrspaßes abgefüllt und die schrumpfenden Lager der Anhänger einer puren Philosophie mit Grundnahrungsmitteln versorgt. Aber so richtig Puls hat man dort nicht gespürt.

Der Alfa Romeo 4C ist bereits jetzt erfolgreicher, als man dies in Italien selbst erwartet hat. Man kommt mit dem Backen der Carbon-Hütten kaum nach, der Turbo-Motor kommt aus dem Luftholen nicht mehr heraus. Einen Alfa Romeo 4C kauft man nicht einfach so beim Händler. Man muss Glück haben, wenn man einen zugeteilt bekommt. Umso schöner wenn die Presse-Abteilung einen 4C für das Event abstellen konnte.

Die Schweiz – Tempo 90 – Der Paß – Lebenslust im Alfa Romeo 4C

Disclaimer: Wenn in den folgenden Zeilen der Verdacht aufkommt, der Testwagen wäre im Rahmen des Events schneller als erlaubt unterwegs gewesen, so ist dies der blumigen und übertriebenen Beschreibung geschuldet.

Den 1.750 ccm kleinen Turbomotor zu zünden ist ein Akt der Provokation. Laut und ungehorsam meldet sich der 240 PS Vierzylinder zum Dienst. Gekoppelt wird er mit einem Doppelkupplungsgetriebe und das ganze Paket kann man auch in weniger leidenschaftlichen Autos fahren. Aber hier, wo der Vierzylinder-Turbo im Prinzip direkt aus der Ohrmuschel heraus einatmet, er mit seinem unrunden Leerlauf und den daraus entstehenden Vibrationen die dünne Polsterung der Arschbacken-Klemmen in Schwingung bringt. Da fühlt sich die Großserien-Technik ganz plötzlich Begeisterungswürdig an. Es gibt Menschen, die glauben in der Tat, die Doppelkupplung sei die Beste Lösung im 4C (wie dieser Mechtel) – ich glaube das nicht. Ich hätte ein manuelles Getriebe bevorzugt, hätte gerne selbst die Kupplung zupacken lassen, nicht per Flippertasten die Hälfte des Spaßes einem Automaten übertragen. Gerade weil der Vierzylinder so heftig durch die Auspuffrohre rotzt, weil man in den Bergen am Haftlimit der Hinterachse selbst entscheiden will, wann geschaltet wird. Ja – das DCT ist nicht völlig Mist. Aber viel geiler, viel passender zum Paket, wäre eine Handschaltung. Eben weil auch die Vorderachse ohne Unterstützung auskommt. Hier diskutiere ich am Einlenkpunkt in glasklaren Botschaften mit der Haftung der Vorderachse. Zuviel? Zu schnell? Im 4C ist die Vorderachse bewusst als die klügere Achse auserkoren wurden, drum gibt sie auch zuerst auf. Am Furka-Pass die Hinterachse verlieren? Will man vermutlich nicht. Drum fährt sich der 4C pur und ehrlich, trotz Mittelmotor und Heckantrieb ist es aber die Vorderachse die Dir sagt, wann es zuviel wird.

Auf dem Weg zu diesem Punkt, dem Punkt an dem sich auch der 4C mit der Neutralität der Schweiz überfordert fühlt und sich zackig flott beim aus der Haut fahren erwischen lässt, bist Du auf jeden Fall immer dem vollständigen Verlust Deiner finanziellen Altersabsicherung nah. Oder darüber hinaus.

Alfa Romeo 4C 06 radical14 tobyheil

Dein Herz schmilzt aber viel früher. 

Mit 240 PS war der 4C der schwächste Vertreter beim #radical14, er war aber auch der leichteste.  Da stören die paar Kilo zuviel (ja, ja, ja) die der Pilot mitbringt,  höchstens beim abheben. Beim einlenken, bei der Suche nach der geografisch korrekten Mitte des avisierten Scheitelpunkts, beim geräuschvoll durch Dein Mittelohr verlaufenden Aufbau des Ladedrucks, da ist die Gesamtbilanz des 4C trotz Wohlstandbauch des Piloten noch immer den ganz großen Granaten des Events ebenbürtig. Und wenn gar ein Eingeborener im 4C rudert und mit der Gnade der Streckenkenntniss gesegnet den Furka-Pass erstürmt, dann müssen sich die Altmeister vom Schlage eines Porsche 911 GT3, Ferrari 458 speciale, F-Type S und Corvette C7  schon ordentlich strecken.

Ich persönlich habe den 4C an diesem Tag nicht in die Limit-Regionen der Schweizer-Alpenpässe entführt. Wie alle anderen auch, fuhren wir nie schneller als Tempo 90. Nur die Kurven waren enger als sonst, die Straße schmäler als sonst und die Glückshormone, die waren auch mehr als sonst.

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Winter-Camping im Airstream

Silberne Zigarre, schneeweiße Landschaft: Der Airstream beim Wintercamping

Sie sind rollende Ikonen mit einer mehr als achtzigjährigen Tradition: Die Caravans von Airstream. Die kultigen Wohnwagen verbinden viele Camper mit Bildern von sonnenbeschienenen kalifornischen Stränden oder riesigen, Alu-glitzernden Camps in den amerikanischen Wüsten. Seit die Roka-Werk GmbH im Jahre 2007 den Import nach Deutschland übernommen hat, rollen vermehrt Airstreams auch über deutsche und europäische Straßen. Kein Wunder, dass da die Frage auftaucht, ob denn die zigarrenförmigen Caravans auch wintertauglich sind. Die Antwort ist klar: Ja, sicher.

Wintercamping 02 Airstream

Entgegen landläufiger Meinung gibt es auch in USA kalte Klimazonen, in denen Airstreams auch bei winterlichen Temperaturen eingesetzt werden.

Die Seitenwände sind mit einer 60 mm starken EcoBatt-Glaswollmatte isoliert, der Boden ist in 40 mm Hartschaum-Sandwich ausgeführt. Diese Bauweise schützt wirksam vor Kälte. Die Europa-Modelle werden zudem serienmäßig mit einer leistungsstarken und komfortablen Warmwasser-Heizung des schwedischen Herstellers Alde ausgeliefert. Sie bläst nicht nur warme Luft ins Fahrzeug, sondern pumpt warmes Wasser durch die rundherum montierten Heizkörper. Geheizt werden kann am Campingplatz entweder über Strom (Leistung drei kW) und/oder über Gas (Leistung 5,5 kW). Das Heizungssystem funktioniert also ebenso wie die heimische Zentralheizung und sorgt so für eine sehr angenehme Wärme im gesamten Caravan. Damit passt ein Airstream natürlich wunderbar in eine verschneite Winterlandschaft. Als Option bietet Airstream außerdem eine Isolation und Begleitheizung für die Abwasserrohre an.

Natürlich müssen Winter-Camper auch mit einem Airstream den Gasvorrat im Auge behalten. Die Versorgung erfolgt serienmäßig über zwei 11 kg-Gasflaschen. Diese werden von einer Truma Duomatic gesteuert. Sollte die erste Flasche in der Nacht leer sein, wird automatisch auf die zweite Flasche umgeschaltet. Der Anschluss von externen 33 kg-Gasflaschen ist ebenso realisierbar wie ein Gas-Festanschluß für längere Aufenthalte.

Als „Eingangsschleuse“ hat Airstream auch ein Vorzelt im Angebot. Hier können die Ski und der Schlitten verstaut und die Bekleidung zum Trocknen zwischengelagert werden. Bei Tauwetter verhindern solide Auflagen unter den Rädern und Hubstützen ein Einsinken des Wohnwagens in den Boden.

Unverzichtbar sind beim Winter-Camping an Caravan und Zugwagen aufgezogene Winterreifen. Schneeketten sollten ebenfalls griffbereit sein. Die Montage der Schneeketten übt man am besten bereits vor dem Urlaub, damit sie im Falle eines Falles rasch aufgezogen werden können.

Wintercamping 01 Airstream

Selbstverständlich sind ein Check des Frostschutzes für die Scheibenwaschanlage und den Kühler des Zugfahrzeugs sowie eine Prüfung der Batterie. So gerüstet steht einem erholsamen und gemütlichen Winterurlaub im komfortablen Airstream nichts mehr im Wege.

Den Einstieg in die Welt von Airstream bildet zum Preis von 62.790 Euro der Airstream 534-2.

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Audi – Land of quattro – Der Audi RS5

Es ist die Lust am offenen Auto fahren, auch wenn sich der Berg noch in dichtem Nebel hüllt. Der Audi RS5 in seiner Cabriolet-Version verspricht zudem ein besonders intimes Verhältnis zwischen den Insassen und dem 450 PS starken V8 Motor unter seiner Haube.

Audi RS5 Cabriolet – Gefahren auf der Audi Alpen Tour 2013

Audi Rs5 Land of quattro Fahrbericht

Der erste Eindruck:

Mit seinen großen Kühlluft-Öffnungen in der Front, dem metallisch wirkenden Lamellen-Kühlergrill und der deutlich verbreiterten vorderen Spur, erweckt das sportlichste Viersitzer-Cabrio im Audi-Programm den Eindruck, es würde Eisdielen-Racer bereits im Leerlauf verspeisen.

Die Kotflügel wachsen nach quattro Manier in die Breite und schaffen Platz für die großen Räder.  Am Heck dominiert die RS typische Auspuffanlage mit ihren großen ovalen Auspuffrohren die Optik.  Hier steht nicht nur ein Cabrio zum cruisen, hier meint es einer ohne Dach ziemlich ernst.

Audi RS5 Grill Schnauze

So fährt er sich:

Der 4.2 Liter-Motor erwacht per Druck auf den Alu-Startknopf mit trotzig angehauchter Sopran-Stimmen aus dem Chor seiner acht Töpfe. Ein Motor der alten Schule, nur die Direkteinspritzung verweist auf das Ansinnen im Alltag nicht zuviel Kraftstoff sinnlos zu dosieren.  Der obligatorische quattro Antrieb der RS-Modelle baut im RS5 Cabriolet auf ein selbstsperrendes Kronenrad-Differential zwischen der Vorderachse und der Hinterachse und sorgt zudem für eine hecklastige Antriebskraftverteilung. Im Normalfall landen 60% der Kräfte auf der Hinterachse, das eliminiert die Tendenz zum Untersteuern, wie man es von früheren Quattro-Modellen kannte.

Drive Select nennt sich die Technik, die den RS5 auf den Pfaden von Mr. Jekyll und Mr. Hyde wandeln lässt. Im Comfort Modus schaltet das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe verschliffen und bemüht sich um eine Camouflage der Gangwechsel.  Doch kommen die Bergpässe in Sichtweite gibt es nur eine Alternative: Das Dach auf und „Drive Select“ auf individuell gestellt. Jetzt kann der Fahrer selbst bestimmen, wie Lenkung, Motor-Getriebe, Fahrwerk und andere Komponenten reagieren. Betont dynamisch – oder doch lieber knackig, sportlich und hart?

Für das Fahrwerk lautet die Empfehlung: „Comfort“ – der Rest der Computer-Variationen sollte auf „Dynamik“ stehen.  Wer nun, wie empfohlen das Dach geöffnet hat, der erlebt die Verwandlung vom eleganten Cruiser zum knallharten „Open Air Sportler“.

Auch wenn sich der Berg noch bei 6° am Morgen in dichten Nebel hüllt, so dicht dass die feinen Wassertropfen auf der Haut zu spüren sind – die Heizung im RS5 Cabriolet bekommt die Situation in den Griff und dem Antrieb ist es eh egal, wie viel Grip vorhanden ist. Per Schaltpeddal am Lenkrad einen Gang herunter geschaltet – die Kurve langsam angefahren, am Scheitelpunkt mit schwerem Fuß auf das Gaspedal. Der V8 schaltet von souveräner Kraft auf unverschämte Kraft, der Berghang wirft die trotzigen Fanfaren des 4.2 Liters um die Ohren der Insassen, der quattro-Antrieb verzahnt sich mit dem Asphalt, die montierten Pirelli P-Zero nehmen die Straße in Sippenhaft, egal wie der Belag aussieht.

Audi Rs5 Kurvenhatz Quer

Kurz bevor der zweite Gang ausgedreht ist, zwingt die nächste Kehre zu maximaler Verzögerung. Die Keramik-Bremse des RS5 wird Berg auf noch nicht gefordert – doch auch Berg ab, wird sie die schwere Fuhre locker in den Griff bekommen. Denn auch wenn der Motor uns sein Getriebepartner mit der Doppelkupplung ihr bestes tun um das Gewicht zu verstecken, ganz kaschieren können sie das Leergewicht von mindestens 1.800 Kilogramm nicht.

Wer die alte „quattro-Regel: Langsam in die Kurve, schnell heraus,“ beherzigt, wird das Wohlstandsproblem des RS5 nicht bemerken. Zu gierig der Motor, zu überzeugend die Arbeit des Allradantriebes.

Mit offenem Dach stürmen die Insassen, Glückshormon geschwängert, in Richtung Passhöhe. Schöner können die Tage kaum werden!

Audi RS5 Cabrioelt V8 Pass Berg Jubeln

Das bleibt unvergessen:

Das unbarmherzigen trommeln des Achtzylinder, wenn es dutzendmal in den kurzen Tunnel der Alpenpässe zurück geworfen wird. Eine Symphonie von Fahrspaß, getrommelt, trompetend und gebrüllt vom Ingolstädter V8-Motorenchor.

Audi Rs5 Cabriolet Walchensee Panorama

 

Technische Daten:

Hersteller: Audi
Modellname: RS5 Cabrio
Karosserievariante: Cabrio
Motor: V8 Benzindirekteinspritzer
Getriebe: Siebengang-Doppelkupplung
Antrieb: Kronenrad-Quattro Allrad
Hubraum: 4.163 ccm
Leistung: 450 PS bei 8.250 U/min
Drehmoment: 430 Nm bei 4.000 U/min
Von 0 auf 100 km/h: 4,9 Sekunden
Höchstgeschw.: 280 km/h
Verbrauch nach Norm: 10,7 Liter / 100 km
CO2-Ausstoß nach Norm: 249 g/km
Testverbrauch: 17.8 Liter / 100 km
Räder: 265/35 – 19
Leergewicht: 1.920 kg
Länge, Breite, Höhe: 4649 / 1860 / 1380
Lustfaktor / max 10 Punkte:  9 von 10
Preis: ab 88.500 EUR
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Audi Land of quattro – #audiat13

Wer meinen Blog aufmerksam verfolgt, der kennt meine Vorliebe für ordentliche Roadtrips. Ob es mit dem Mercedes-Benz CLS 63 AMG nach Italien geht um dort Pagani, Ferrari und Lamborghini durch die Emilia Romagna zu treiben – oder mit Citroen quer durch Frankreich.  Hauptsache das fahren steht im Vordergrund. Audi macht in diesem Jahr mit seiner „Land of quattro-Tour“ ein ordentliches Fass auf.

4.400 Kilometer, 44 Pässe, 4 neue RS-Modelle

Einmal von Klagenfurt am Wörthersee nach Monaco und zurück. Eine schöne Route die man sich da zurecht gelegt hat. Für Audi ist diese Tour jedoch nicht die erste große Langstrecken-Erlebnisreise. Im Gegenteil, es wird bei Audi gerade zu einem jährlichen Event. China, USA und Europa standen dabei im Mittelpunkt. In diesem Jahr fahre ich eine Etappe des Trips mit und freue mich vor allem auf ein Wiedersehen mit den Legenden der „quattro-Historie“. Man darf nicht vergessen, auch wenn der Allradantrieb heute schon fast zum guten Ton bei sportlichen oder Leistungsstarken Fahrzeugen gehört, dass der Allradantrieb seinen Weg in die automobile Serienfertigung fand, ist ein Verdienst von AUDI.

Es war eine Gruppe von Technikern die im Auftrag von Ferdinand Piech damals mit dem Allradantrieb experimentierte, heraus gekommen sind die erfolgreichsten Rallye-Fahrzeuge aller Zeiten. Es war die Marke Audi, die den Allradantrieb zum status quo im Rallyesport erhob!

Meine persönliche Etappe auf der „Audi Land of quattro Tour“ werde ich unter anderem mit einem Ur-Quattro bewältigen, es wird spannend sein zu erleben, was sich in den letzten Jahrzehnten getan hat. War der Allradantrieb bei Audi lange Zeit mit dem Begriff Torsen verbunden, arbeiten heute in den verschiedenen Modellen völlig unterschiedliche Techniken.

Eindrücke vom Trip und Details zur Technik, demnächst hier im Blog!

 

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake: Vier Spuren im Schnee

Wie macht sich der Shooting Brake im Schnee, bei Eis, bei minus 15 Grad und jenseits der Grip-Grenze?

Der elegante Mercedes-Benz macht schon auf Asphalt eine gute Figur, wie er sich in den Tiroler Bergen macht hat Ralf Bernert für Testfahrer.de ausprobiert.

 

Nach der Landung bei Innsbruck kommen die Olympischen Ringe in den Sinn. 1972, eine Schanze mit historischem Wert. Damals fuhr man mit dem W116 in die Berge, oder besser auf die Berge. Mit Schneeketten und einem sehr vollen Kofferraum. Man hatte so um die 180 PS unter der Haube, von Allrad-Antrieb konnte man träumen oder man wechselte zum Unimog. Winterurlaub per Auto war damals recht mühsam, entweder das Kühlwasser kochte mehrmals oder die angetriebenen Räder verloren den Halt. Man schob, man kühlte ab und man lernte sehr schnell, wie Schneeketten auf einen Reifen zu wickeln sind und man schloss Freundschaften mit anderen Leidensgenossen. Gemeinsam schiebt sich besser.

Vierzig Jahre später.

Alle möglichen Autos werden mehr oder weniger auf allen vier Rädern mit Antrieb versorgt. Vom echten Geländewagen, über SUVs bis zur Luxuslimousine. Es scheint, als führe die Nation nun kollektiv und das ganze Jahr in den Wintersport. Die Kühlung schafft auch höchste Berge, ob der Motor vorn oder hinten sitzt spielt keine Rolle und wer ein Fahrsicherheitstraining speziell für den Winter absolviert hat, sollte eigentlich immer gut voran kommen. Wenn nicht, werden Sonntags in der Früh´ große, leere Parkplätze an Einkaufszentren empfohlen.

Man spricht mit dem ersten Schnee und lernt ihn kennen. Das nimmt Ängste und gibt Sicherheiten.

Mit diversen Fahrsicherheitstrainings im Gepäck wird der Shooting Brake betreten, oder besser, man steigt ein und die sehr exklusive Ausstattung begrüsst die Besatzung. Was vor allem das Äussere des Wagens verspricht, wird im Inneren konsequent fortgesetzt. Vielleicht gehört der Shooting Brake zu den wenigen Autos, dessen Innenraum man sich immer wieder gerne im eigenen Rückspiegel ansieht.

Der Bogen von Aussenspiegel bis zu den beiden Endrohren spannt sich wie von Aussen gut sichtbar auch im Innenraum wie mit feiner Feder gezeichnet. Das mag für den Liebhaber modernster Auto-Architektur vielleicht ein wenig barock anmuten, ist aber erstens der Tradition des Herstellers geschuldet und wird zweitens von immer mehr jungen Menschen als stilbildende Maßnahme empfunden. In aller gebotenen Kürze kann man dem Shooting Brake eine elegant-stilvolle Linie bestätigen. Der Mercedes wird ausgefuchste Jazz-Musiker eher weniger begeistern, dafür aber um so mehr den Liebhaber einer gesunden Mischung aus Wohn-Fahr-Cruise-Zurücklehn-Haptik-Optik-Highquality.

Schnee, was willst Du?

Die weiße Pracht bleibt locker und flockig. Unter dem Schnee liegt noch mehr Schnee, fest und überhaupt nicht flockig. Eine blöde Paarung, denn ein Reifen will sich mit dem Untergrund verzahnen, eine Bindung eingehen, die möglichst lange hält. Wenn aber die obere Schicht keine Bindung mit der darunter eingeht, werden auch vier angetriebene Räder keine perfekte Fahrt garantieren können.

Die Lösung? Man fährt langsam und vorausschauend. In unserem Fall machte die Kombination aus solider Fahrkunst und überzeugender Zusammenarbeit von Getriebe und Antrieb den Ausflug auf Schnee zu einem Vergnügen mit reichlich Vortrieb.

Der elegante Schwabe glänzte mit exzellentem Anfahrwerten und sehr gut dosierbarer Kraft. Dort, wo mangels Grip einzelne Räder darüber nachdachten den Halt zu verlieren, setzte die clevere Elektronik den Hebel an. Die Kräfte wurden blitzschnell umgeleitet, jedes Rad wird mit ausreichend Drehmoment versorgt und zur Stabilität des Wagens sehr überzeugend zur Verfügung gestellt. Das mag für die meisten Automobile mit Allradantrieb gelten, ist aber bei Mercedes auch deshalb bemerkenswert, weil die feinsinnige Technik nicht nur reibungslos sondern auch ohne große Gewichtsbelastung funktioniert. Gerade mal 70 Kilo Mehrgewicht werden dem Shooting Brake beschert, der Mehrverbrauch soll laut Hersteller gerade mal 0,2 bis 0,6 Liter auf 100 Kilometer betragen.

Ein Argument, das man gerne notiert.

Mercedes Benz, 4-Matic, Fahrveranstaltung Hochgurgl 2012

Auf unserer kurzen und recht kurvigen Teststrecke konnten wir den Wirkungsgrad des 4-Matic-Systems recht gut testen. Die Anfahrt verlief problemlos und ohne Verzögerung, selbst bei zaghafter Tendenz zum Über- oder Untersteuern griff die Elektronik hilfreich ein, dem Wagen wurden die Kräfte dort genommen, wo sie ins Leere liefen, dort, wo die Reifen ausreichend Grip hatten, wurde Drehmoment geliefert. Auch  bei höherem Tempo spielten Mechanik und Elektronik bestens auf, wobei eine Erkenntnis aus vielen Testfahrten immer wieder greift:

„Ist der Baum zu nah, warst Du zu schnell.“

Runter vom Schnee, rauf auf die Autobahn. Fast 100 Kilometer bis zum Flughafen Innsbruck. Der CLS 500 Shooting Brake läuft bei Tempo 120 im Smooth-Modus. Der V8 lehnt sich auch akustisch zurück, das Fahrwerk sorgt für eine glatte Fahrbahn, kurze Sprints zwecks Überholmanöver können süchtig machen. Man würde gerne auf den Rückflug verzichten und den roten Testwagen bis nach Stuttgart laufen lassen. Nicht nur, weil der Shooting Brake auf der Autobahn seine sportlichen Talente besser zeigen kann, sondern weil er sicher weit weniger Treibstoff braucht als eine Propeller-Maschine mit 20 Menschen an Bord.

 

Text: Ralf Bernert
Fotos: Hersteller/Ralf Bernert

Die technischen Daten (laut Hersteller):

Shooting Brake CLS 350 CDI 4-Matic:
Motor: V6 Diesel
Hubraum: 2.987 ccm
Leistung: 195 kW / 265 PS
Drehmoment: 620 Nm
Getriebe: 7 G-Tronic
Verbrauch kombiniert: 6,0 l/100 km
CO2: 169 g/km
Beschleunigung 0-100 km/h: 6,6 Sekunden
Höchstgeschwinigkeit: 250 km/h
Preis ab: 68.365,50 Euro

Shooting Brake CLS 500 4-Matic:
Motor: V8
Hubraum: 4.633 ccm
Leistung: 300 kW / 408 PS
Drehmoment: 600 Nm
Getriebe: 7 G-Tronic
Verbrauch kombiniert: 9,2 l/100 km
CO2: 214 g/km
Beschleunigung 0-100 km/h: 5,3 Sekunden
Höchstgeschwinigkeit: 250 km/h
Preis ab: 84.966,00 Euro

 

Aktuelle Suchanfragen:
Volkswagen Amarok zwingt Berge in die Knie

Mit dem VW Amarok über die Berge!

Der Volkswagen Amarok ist der erste Pickup aus Deutschland. Ein Fullsize Geländewagen mit großer Pritsche, basierend auf einem echten Offroader. Volkswagen hat nach dem Geländewagen Touareg einen praktische Pickup benötigt. Ähnlich den rustikalen Pick-Ups aus Japan und Amerika die für Handwerk, Gewerbe und Freizeit geeignet sind.

Seit 2010 gibt es nun diesen ein Modell aus dem Haus des Herstellers Volkswagen:
Den VOLKSWAGEN AMAROK!

Mit Komfort und einem eigenständigen wie markanten Design will Volkswagen die Käufer überzeugen. Kraftvolle und dennoch sparsame Motoren verspricht Volkswagen.


Mit so viel Power will der Amarok die Berge in die Knie zwingen. Ein echter PickUp – oder wie seht Ihr das?

Aktuelle Suchanfragen:
Schneespaß in den Schweizer Alpen

„A kind of Perestroika“

Es gibt noch Automobil-Hersteller die nicht jedes Jahr ein neues Modell heraus bringen oder alle 3 Jahre die bestehenden Modelle mit einem Facelift beglücken und dem Zeitgeist anpassen. Lada ist so ein Hersteller. Und Lada hat ein Auto im Programm, das sich zu recht einen gewissen Kultstatus erarbeitet hat. Der Niva – oder wie man heute sagen muss: Der Lada 4×4.

Die Schweizer Eidgenossen haben den Lada gern und wo sonst kann man eine Automobile Bergziege so artgerecht halten? Doch in den harten Wintern in den Schweizer Alpen kommt auch der simple Allradantrieb des 4×4 Lada an seine Grenzen. Zum Glück gibt es eine Lösung für Autofahrer die im Offroad Gelände auch vor Schlamm und tiefem Schnee nicht zurück stecken wollen: Raupenantriebe.

Eine Erfindung aus den USA, importiert  und montiert an einem Russischen Import-Automobil, wird zur perfekten Winter-Schneemobil Symbiose.

Das nennen wir Perestroika der besonderen Form…den ganzen Bericht gibt es bei den Kollegen von radical-mag.com…

Schneespaß in den Schweizer Alpen