News: Honda Jazz ist sicherster Kleinstwagen

Der neue Honda Jazz ist verunfallt – und das mit voller Absicht. Die Ingenieure des Euro NCAP Crashtests lassen Fahrzeuge so richtig zerschmettern, damit man ich Erfahrung bringen kann, welche Risiken die Insassen bei üblichen Unfällen auf sich nehmen müssen. Im Honda Jazz sind diese besonders gering. Nicht nur, dass er im vergangenen Jahr bereits die Höchstwertung von fünf Sternen bekam, nun wurde der Kleinstwagen auch zum sichersten Modell in der Kleinstwagenklasse gekürt.

Die unabhängige europäische Organisation zur Beurteilung von Fahrzeugsicherheit bescheinigt dem Honda Jazz das klassenbeste Fahrzeug in der Kategorie „Kleinstwagen“ zu sein. Im letzten Jahr um fasste diese Gruppe insgesamt neun Fahrzeuge, von denen der kleine Japaner nun an der Sicherheits-Spitze steht. Honda legt seinen Fokus neben den klassischen Ausrichtungen wie dem Insassenschutz, der Kinder- und Fußgängersicherheit auch stark auf die Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen. So fährt der Jazz serienmäßig mit einem City-Notbremsassistent mit der Abkürzung CTBA vor – sogar in der kleinsten Ausstattungsvariante. Die Laser-Radar-Technologie überwacht die Fahrbahn nach vorne und kann automatisch eine Bremsung einleiten, sollte ein Crash drohen. In der mittleren und oberen Ausstattungsvariante halten sogar weitere aufwendige Assistenten, die man sonst nur von gehobenen Fahrzeugen kennt, in den Kleinstwagen Einzug.
2015 Honda Jazz

Wir sind derselben Meinung wie Hondas, dass fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme die aktive Sicherheit steigern und einfach in jede Fahrzeugklasse gehören. Dazu zählen im kleinen Japaner ein Kollisionswarnsystem namens „Forward Collision Warning“, die Verkehrszeichenerkennung „Traffic Sign Recognition“, die intelligente Geschwindigkeitsregelung „Intelligent Speed Limiter“, sowie der Spurhalteassistent „Lane Departure Warning“ oder der Fernlichtassistent mit dem etwas sperrigen Namen „High-Beam Support System“.
Das spiegelt Hondas Ziel, qualitativ hochwertige Produkte zu bieten und die die strengsten Sicherheitsstandards in Europa erfüllen gut wider. Aber nicht nur der Jazz bietet hohen Schutz, sondern auch seine größeren Brüder. Der Honda Civic, der CR-V sowie der HR-V machen es dem kleinen Jazz nach: Sie alle bieten fünf Sterne im Euro NCAP Crashtest.

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Honda 2015: Der Sommer der Innovationen

Man kann es nicht schön reden, lange war es ruhig um den weltgrößten Motorenhersteller, lange wurde vor allem in Deutschland das Angebot an neuen Modellen eher beschnitten, denn ausgebaut. Im Sommer 2015 wird das alles anders – in diesem Jahr gibt HONDA wieder richtig Gas! 

HONDA Innovationen 2015

Die Durststrecke ist vorbei, bei HONDA wird jetzt wieder richtig Gas gegeben. Mit dem neuen kleinen SUV HR-V, mit einer neuen Generation Honda Jazz, dem sportlichsten Civic Type-R aller Zeiten und einem Supersportler der höchsten Leistungsklasse. Und neben dem Feuerwerk der Neu-Vorstellungen vergisst HONDA das „Pflicht-Programm“ nicht.

Honda 03 CR-V

Die Bekannten:

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HONDA CR-V – 9-Gang Automatik und neuer Dieselmotor

Für die jüngste Modellpflege am HONDA SUV haben sich die Techniker in Japan richtig etwas vorgenommen. So pflanzen sie nicht nur einen neuen 1.6 Liter Diesel unter die Motorhaube, hinter dem gelifteten Gesicht wird auch gleich noch ein neues 9-Gang Automatikgetriebe verbaut.

160 PS leistet der Bi-Turbo-Diesel im CR-V, zusammen mit dem 9-Gang Automatikgetriebe von ZF ergibt das eine muntere Mischung für den Fahrbetrieb.  350 Nm leistete der neue Aluminium-Motor und ab 2.000 Touren drückt er vollends überzeugt gegen das Leergewicht des SUV an.

Der große Kofferraum des CR-V bleibt auch nach dem Facelift eine Ladehöhle, hier ist ordentlich Platz vorhanden und dank der eben umklappbaren Rücksitze lässt sich das Raumangebot sogar noch einmal erweitern. Am Ende stehen bis zu 1.669 Liter zur Verfügung. Richtig viel Platz!

Beim Multimedia-System haben die Japaner nun auch nachgelegt. Ein neues System mit auf Basis von googles Betriebssystem Android verspricht 100 % Konnektivität und grenzenlose Zusammenarbeit zwischen Multimedia-System und dem Smartphone des Fahrers.

Hier wird ein späterer Test zeigen müssen, wie gut das System funktioniert.

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HONDA Civic – Sportlicher und sparsamer

Für den Honda Civic hat sich der Hersteller ein attraktives Facelift ausgedacht und umgesetzt. Der japanische Kompakte wirkt damit dynamischer und zugleich noch eine Spur individueller. Wobei das Thema Individualität für den Civic noch nie ein Thema war.

Den 160 PS Bi-Turbo Diesel aus dem CR-V bietet HONDA derzeit noch nicht für den Civic an, hier werkelt vor allem der 1.6 Liter Single-Turbo mit 120 PS. In Verbindung mit dem noch frischen 6-Gang Schaltgetriebe reicht die Leistung für eine sparsame und dennoch flotte Fortbewegung aus. Alternativ gibt es den 1.8 Liter Benziner mit 142 PS.

Wie beim großen Bruder CR-V, arbeitet nun auch beim Civic ein Android basiertes Multimedia-System in der Mittelkonsole. Navigation ist Option, die Bluetooth-Telefonie ist Serie. Zudem gibt es eine Rückfahrkamera und als neues Sicherheitsfeature, einen City-Notbremsassistenten.

Das Facelift bietet sowohl für den 5-Türer als auch für den Kombi eine zeitgemäße Optik. Der in England und nur für Europa konstruierte Kombi bietet weiterhin die niedrigste Ladekante seiner Klasse und einen Riesen-Kofferraum. Beiden Modellen gemeinsam ist das Honda-Variabilitätssystem „Magic Seats“ bei der die Sitzfläche der Rücksitze hochgeklappt werden können und so in Reihe zwei ordentlich Platz für unhandliche Gepäckstücke bleibt.

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Die Neuen

Noch wichtiger als das Facelift für den CR-V und den CIVIC sind die neuen Modelle die Honda in diesem Jahr bringen wird. Neben dem neuen CIVIC Type-R (Fahrbericht) und dem neuen HONDA HR-V (Fahrbericht) wird auch der HONDA Jazz in einer neuen Generation vorgestellt. Und dann freuen sich HONDA-Fans vor allem auf eine Neuheit: Den neuen HONDA NSX! 

Die Neuen „Kompakten“ im kurzen Überblick:

Honda Jazz

Die dritte Generation des Honda Jazz hatte sich dieses Jahr schon im März in Genf das erste Mal dem Publikum gezeigt, jetzt soll der Kleinwagen im September auch zu uns kommen. Honda preist den Neuen als den Kleinen mit hoher Variablität und dem besten Raumangebot seiner Klasse. Auch der Jazz wird sich aus dem Angebot des japanischen Hersteller für Sicherheits- und Infotainmentsystemen bedienen.

Die klassische Silhouette des Jazz wurde auch beim neuen Modell beibehalten. Mit der neuen, sportlicheren Frontpartie und den kraftvollen Linien wurde dem Newcomer dennoch ein auffälliges Design mitgegeben. Im Inneren unterstreichen hochwertige Materialien und eine durchdachte Innenraumgestaltung ein neues Anspruchsdenken. In der Mitte der Armaturentafel findet sich der Sieben-Zoll-Touchscreen des neuen Infotainmentsystems Honda Connect, das einen schnellen Zugriff auf zahlreiche Internetdienste wie Internet-Browsing, Echtzeit-Verkehrsinformationen, aktuelle Nachrichten, Wetterinfos und Internetradio schafft. Connect lässt sich über Mirror Link, WLAN, Bluetooth, HDMI und USB problemlos mit dem Smartphone und anderen Multimedia-Geräten verbinden.

In der Außenlänge um 95 mm gewachsen, verfügt der neue Jazz über einen um 30 mm verlängerten Radstand und bietet damit große Bein-, Schulter- und Kopffreiheit. Der flachere, unter den Vordersitzen platzierte Kraftstofftank schafft Raum unter den Rücksitzen für Hondas innovative „Magic Seats“, ein System, das mit einem Hebel die Rücksitzbank zusammenfalten lässt und bei dem die Sitzflächen auch wie ein Kinosessel um 90 Grad hochgeklappt werden können. Als Kofferraumvolumen bietet der Jazz 354 Liter, die sich per Magic Seats auf 884 Liter erweitern lassen.

Wegen der neuen Plattform, die der Jazz mit dem ebenfalls neuen HR-V teilt, ist der Jazz leichter als sein Vorgänger und weist zugleich eine höhere Karosseriesteifigkeit auf. Die überarbeiteten Fahrwerkkomponenten (Federbein-Aufhängung vorn und eine H-förmige Verbundlenkerachse hinten) sind leichter und reduzieren gemeinsam mit dem verlängerten Radstand die Nickbewegungen. Neue Dämpfersysteme übertragen weniger Vibrationen auf den Innenraum, und die elektrische Servolenkung sorgt für ein besseres Ansprechverhalten.

Unter der Motorhaube befindet sich ein 1,3-Liter-i-VTEC-Benzinmotor. Das Aggregat aus der innovativen „Earth Dreams Technology“-Antriebsgeneration von Honda leistet 75 kW / 102 PS bei 6000 Umdrehungen pro Minute. Zur Wahl stehen statt des bisherigen Fünf-Gang-Schaltgetriebes nun ein Sechs-Gang-Handschalter als Serie oder optional ein stufenloses CVT-Getriebe.

Der neue Honda Jazz ist mit einer Vielzahl aktiver und passiver Sicherheitssysteme ausgestattet. Die aktiven Sicherheitssysteme nutzen eine Kombination aus Kamera- und Lidartechnologie. Mit Ausnahme der Basisvariante Trend verfügen alle Ausstattungslinien serienmäßig über die Fahrerassistenzsysteme von Honda. Dazu zählen die adaptive Geschwindigkeitsregelung, das Kollisionswarnsystem, der Spurhalteassistent, die Verkehrszeichenerkennung und der Fernlichtassistent. Der City-Notbremsassistent ist bei allen Jazz an Bord. (auto-medienportal.net / ampnet SM)

Honda HR-V

Zeitgleich mit dem neuen Honda Jazz wird auch der Crossover Honda HR-V im September zu den Händlern kommen. Mit dem Jazz teilt er sich aber nicht nur dem Auftrittstermin im Handel, sondern auch die Plattform, sondern auch das neue Infotainmentsystem „Honda Connect“, das über einen Sieben-Zoll-Touchscreen in der Mitte der Armaturentafel bedient wird und zahlreiche Funktionen bis hin zu Internet-Browsing, aktuellen Nachrichten, Verkehrs- und Wetterinfos sowie Musik-Streaming bietet.

Honda Connect basiert auf dem Betriebssystem Android 4.0.4, ermöglicht aber die Integration aller Smartphones und den Zugriff auf andere Multimediageräte über Mirror Link, WLAN, Bluetooth, HDMI und USB. Das System erlaubt auch die Nutzung von Internetdiensten und Apps aus dem Honda App-Center. So kann der Fahrer das Infotainmentsystem an seine persönlichen Präferenzen anpassen und zudem die optionale Garmin-Satellitennavigation nutzen. Das Display bietet zudem eine Reihe an Fahrzeuginformationen wie Tageskilometerzähler, Kraftstoffverbrauch und Reisezeit.

Honda nennt den HR-V ein vielseitiges Raumwunder. Für ein Maximum an Variabilität sorgen zudem die einzigartigen Honda Magic Seats, bei denen ein Handgriff reicht, um die Rücksitzbank zusammenklappen zu lassen. Hochwertige Materialien und ein elegantes Design bestimmen das Interieur. Den Honda-Designern ist es gelungen, Geräumigkeit mit einem sportlichen, komfortablen Innenraum zu kombinieren. Auch der Kofferraum weiß zu überzeugen: Bei hochgeklappten Rücksitzen stehen bereits 453 Liter zur Verfügung. Sind die Rücksitze umgeklappt, erhöht sich das Ladevolumen auf 1026 Liter.

Mit hochwertigen Materialien und dezenten Chromelementen setzt der HR-V im Innenraum Akzente. Der Fahrer blickt auf drei von scheinbar schwebenden Beleuchtungsringen umgebene Instrumente, die das Innendesign hervorheben. Die Eco Assist-Funktion sorgt dafür, dass die Umgebungsbeleuchtung des Tachos bei effizienter Fahrweise von Weiß zu Grün wechselt.

Das kompakte SUV von Honda ist wahlweise mit einem 1.6 i-DTEC Dieselmotor mit 88 kW / 120 PS oder einem 1.5 i-VTEC Benzinmotor mit 96 kW / 130 PS verfügbar. Beide Motoren stammen aus der „Earth Dreams Technology“-Antriebsgeneration von Honda. Sowohl Benziner als auch Diesel sind mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe Serienstandard. Beim 1.5 i-VTEC rundet zudem ein stufenloses CVT-Getriebe das Angebot ab. Der Kraftstoffverbrauch des Honda HR-V beträgt im Schnitt (nach NEFZ) 5,7 l/100 km (Benziner) und 4,0 l/100 km (Diesel): Die Kohlendioxidemissionen liegen entsprechende bei 104 Gramm pro km und 134 g/km.

Der Honda HR-V präsentiert sich robust: Markant gezeichnete Linien im unteren Karosseriebereich sollen die Stärke, Stabilität und Zuverlässigkeit eines größeren SUV vermitteln. Unterstrichen wird das Erscheinungsbild durch die starke horizontale Ausrichtung der vorderen und hinteren Stoßfänger. Der HR-V ist ein echter Crossover: Das Design erinnert an ein Coupé, während das robuste Chassis die kraftvolle Form eines SUV widerspiegelt. Seine Konturen und eine nach hinten zulaufende Linienführung der hinteren Seitenfenster verleihen ihm ein dynamisch wirkendes Seitenprofil, das hinten von „versteckten“ Türgriffen unterstrichen wird. Die Designsprache setzt sich auch im Heckbereich mit scharf gezeichnete Rückleuchten und der breiten Heckklappe fort.

Auch der HR-V zeigt das „Solid Wing“-Design der Honda-Modellfamilie. Wie beim neuen CR-V „verschmelzen“ die Scheinwerfer durch einheitliche Linienführung mit dem Kühlergrill. Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Linienführung der hinteren Seitenfenster.

Der neue HR-V ist mit einer Vielzahl aktiver und passiver Sicherheitssysteme ausgestattet. Mit Ausnahme der Ausstattungslinie „Comfort“ verfügen sämtliche Ausstattungsvarianten serienmäßig über die fortschrittlichen Fahrerassistenzsysteme von Honda. Zu den umfassenden Sicherheitssystemen zählen die adaptive Geschwindigkeitsregelung, der City-Notbremsassistent, das Kollisionswarnsystem, der Spurhalteassistent, die Verkehrszeichenerkennung und der Fernlichtassistent. (ampnet/Sm)

 

 

Fahrbericht: Honda CR-V 1.6 Diesel

Und wieder ein SUV.  Es gibt keine Fahrzeugklasse, die erfolgreicher ist als diese. Einigermaßen überschaubare, fast schon kompakte Fahrzeuge. Der Kunde fährt darauf ab. Im Falle des Honda CR-V handelt es sich zudem um einen Mitbegründer des Segments. 

Im Fahrbericht:

HONDA CR-V 1.6 i-DTEC

Das Spar-Utility-Vehicle

Am auffälligsten an der Optik des neuen CR-V  ist die C-Säule. Dieser kraftvolle Chrombogen, der scheinbar die gesamte C-Säule eindrücken will, dazu diese Rückleuchten. Der Rücken und die Ansicht von schräg hinten, das hat etwas von nordischer Eleganz. Der CR-V wirkt adrett gezeichnet – fast schon ein wenig sportlich in seiner Formensprache. Die dicken Kunststoffkanten rund um die Schweller, die Radhäuser und die Stoßstangen sprechen dann wieder diesen „Nuschel-Dialekt“, mit dem SUV’s von ihren Offroad-Heldentaten erzählen möchten. Geschenkt. Dieser CR-V ist für den Asphalt geboren. Und verspielte Design-Gimmicks spart sich der CR-V zum Glück völlig.

Auch wenn die Bodenfreiheit der eines normalen Kombis überlegen ist – der Testwagen kam mit Frontantrieb und sparte sich den Allradantrieb gleich ganz. Unter der Haube pocht das neue „Earth Dreams“ Dieselmotörchen mit 1.6 Liter Hubraum und 120 PS. Diesen modernen Motor bietet Honda erst gar nicht als Allrad-Modell an. Damit ist der Auftrag dieser CR-V Version klar: Effizienz steht ganz oben auf der Wunschliste.

Honda CR-V Earth Dreams Diesel

Vermutlich der sparsamste SUV in seinem Segment!

Honda gibt für den CR-V mit dem 1.6 Liter Dieselmotor einen fast schon unglaublich niedrigen Verbrauch im Drittelmix an. Mit nur 4.5 Litern soll er den Alltag durcheilen. Diesen Werten musste nachgegangen werden und nachdem bereits klar war, wie sich der CR-V fährt (Fahrbericht Honda CR-V), dreht sich der aktuelle Test des Honda CR-V 1.6 i-DTEC vor allem um das Thema Effizienz im Alltag.

Wer will schon offroad fahren?

Am Ende parken wir damit in Tiefgaragen an Flughäfen und Einkaufszentren. Fahren mit den Kindern ins Schwimmbad und die Frau freut sich über die hohe Sitzposition. Daher reicht der Antrieb über die Vorderachse im Alltag völlig aus, Traktionsnöte kennen wir nun mal zwischen Kindergarten und Büro eher selten. Der SUV  an sich verspricht dennoch eine gewisse Sorgenfreiheit auf allen Wegen, auch wenn wir uns im Alltag nur allzu oft auf den festgefahrenen Pfaden der Zivilisation wiederfinden. Der SUV ist einfach praktisch – wenn da nicht die üblichen Nachteile wären: Wie der zu hohe Kraftstoffverbrauch, oder?

Der Testwagen mit dem 1.6 Liter Diesel ist nur als Frontantriebs-Version und mit Schaltgetriebe lieferbar. Gute Voraussetzungen, um den Alltag maximal effizient zu meistern. Aber mit wirklich so viel Spaß, wie man es bei HONDA verspricht? Um eine Vergleichbarkeit herzustellen, habe ich drei Test-Routen in der Region ausgesucht, die ich mit jedem Testwagen abfahre. Und weil ich den NEFZ zwar als „Norm“ verstehe, er den Alltag aber nicht abbildet, habe ich zusätzlich drei verschiedene Szenarien abgebildet. (Mehr zum Thema Testverbrauch und NEFZ)

Honda CR-V als Kombiersatz

Der Verbrauch

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[tab title=“Alltagsfahrer“]Wer den CR-V mit dem 1.6 Liter Dieselmotor im normalen Alltag fährt, ohne sich dabei große Gedanken zum Thema Verbrauch und effiziente Nutzung zu machen, der pendelt sich bei weniger als 6 Litern auf 100 Kilometern ein. Und sogar 5.2 Liter auf 100 Kilometer ist im Alltag machbar![/tab]
[tab title=“Öko-Experte“]Wer es darauf anlegt, den CR-V besonders sparsam zu bewegen und sich am „Öko-Experten-Modus“ versucht, der unterschreitet die 5 Liter-Marke, ohne deswegen als Verkehrshindernis aufzufallen. Mit 4.8 Litern auf 100 Kilometern gehört der HONDA CR-V 1.6 i-DTEC zu den sparsamsten SUVs auf dem Markt![/tab]
[tab title=“Ohne Rücksicht“]Runde drei nimmt auf den Verbrauch keine Rücksicht. Ordentlich Attacke auf der Autobahn, sportlich über die Landstraßen und mit dem beruhigten Gewissen, ein anderer bezahlt die Tankrechnung. Doch auch hier wird der CR-V mit dem kleinen Turbodiesel nicht zum Säufer. 7.9 Liter sind ein mehr als beeindruckender Wert.[/tab]
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Platz und Fahrkomfort – Tugenden des CR-V

Die aktuelle CR-V Generation wirkt von außen nüchtern, im Innenraum hat sich Honda jedoch viel Mühe gegeben. Und das Ergebnis kann überzeugen. Eine gute Verarbeitung und ordentliche Materialwahl bestimmen den Eindruck. Premium würde ich es noch nicht nennen, eher adretten, wohnlichen Pragmatismus. Das Lenkrad mit seinem dicken Kranz und den integrierten Bedienelementen liegt gut in der Hand.

Doch es gibt auch Kritik: Die Türverkleidung auf der Fahrerseite lässt sich nur allzu leicht mit dem anliegenden linken Bein des Fahrers eindrücken. Man hat hierbei das Gefühl, als würde man die Türverkleidung verbiegen – das wirkt nicht besonders solide und verdirbt so die B-Note bei der Haptik-Wertung.

Das Navigations- und Multimedia-System im Honda CR-V kostet 2.200 € und bietet ein 6.5 “ großes und grafisch ansprechend aufgelöstes Display. Zudem beinhaltet es die Bluetooth-Freisprecheinrichtung für das Mobiltelefon und einen 50 GB großen internen Speicher.

Fahrgefühl:

Der 1.6 Liter Dieselmotor hat dank seiner 300 Nm mit dem rund 1.6 Tonnen schweren SUV keine Probleme. Bei Bedarf drückt der Vierzylinder-Diesel leise grummelnd die Insassen in die Polster und schiebt die gesamte Fuhre mit Nachdruck nach vorne. Tempo 180 auf der Autobahn, auch dauerhaft, stellt für den CR-V  1.6 i-DTEC kein Problem dar.

Wie bereits zu Beginn erwähnt, hat Honda bei der Reifenwahl ganz bewusst sportlichen Straßenreifen den Vorzug gegeben. Das merkt man auch gut an den Lenkreaktionen des SUV. Der CR-V ist in seinen Reaktionen auf die Lenkbefehle schon fast als sportlich zu bezeichnen und auch zügige Autobahnausfahrten lassen kein Gefühl des Unwohlseins aufkommen. Der CR-V fährt sich wie ein sportlicher Familienkombi, nur die hohe Sitzposition erinnert an die SUV-Gene.

Vor allem die extrem effiziente Geräuschdämmung sowohl des Motors als auch in Bezug auf Windgeräusche lassen den CR-V zu einem begnadeten Reisemobil werden. Lange Strecken legt er problemlos und stressfrei zurück.

Vorteile & Nachteile – Fazit:

Unter allen SUVs bietet der CR-V etwas, was viele andere SUV’s nicht so deutlich zur Sprache bringen: Er tut erst gar nicht so, als wäre er für die Abenteuer abseits der Straße gebaut. Er ist ein eindeutiger Kombi-Ersatz. Trendiger und mit etwas mehr Bodenfreiheit.

Die fünf Sitzplätze des CR-V sind ernst zu nehmen, die Ausstattung ab der Elegance-Variante ist umfangreich und der Kofferraum bietet mit bis zu 1.669 Litern so richtig viel Platz. Der CR-V ist der Kombi-Ersatz für die ganze Familie.

Kritikplätze
Eine Türverkleidung, die sich leider nur allzu leicht vom Fahrerbein beeindrucken lässt, das ist schon der Hauptkritikpunkt im Innenraum des CR-V. Als „üblich“ würde ich die Probleme in der Abstimmung der Assistenzsysteme an den etwas spezielleren deutschen Autobahnverkehr einstufen. Der adaptive Tempomat und das CMBS System sind für den hektischen Alltag auf deutschen Autobahn schlicht zu gemütlich.

Testfahrt Honda CR-V Diesel

Honda CR-V 1.6 i-DTEC 2WD –  Das Fazit:

Wer einen Ersatz für einen Familienkombi sucht, der findet im CR-V einen sparsamen und trendigen SUV. In Verbindung mit dem modernen Dieselmotor ist dieser SUV kein „Sport Utility Vehicle“ sondern ein „Spar-Utility-Vehicle“.

[notification type=“notification_info“ ]Mehr Leistung, oder doch lieber mit Allrad? Hier lang…[/notification]

 

Technische Daten: Verbrauch und Emissionen:
Leistung: 120 PS
Kraft: 300 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h: 11.2 Sek. 
Höchstgeschwindigkeit: 182 km/h 
Effizienzklasse: A 
Abgasnorm: EU 5
Normverbrauch komb.: 4.5l/100km
CO²-Emission kom.: 119 g/km
Daten lt. Hersteller.
Anmerkung: Der Testwagen wurde mir kostenfrei von HONDA Deutschland zur Verfügung gestellt.
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Euro NCAP-Bestnote für den neuen Honda CR-V

Der Honda CR-V zählt zu den sichersten Autos Europas. Das ist das Ergebnis der aktuellen Crashtests von Euro NCAP, der führenden unabhängigen europäischen Organisation zur Beurteilung von Fahrzeugsicherheit. Mit fünf Sternen erhielt der CR-V die Bestnote.

Um Endverbrauchern die Orientierung zu erleichtern, fasst das Bewertungsschema die Sicherheit des gesamten Fahrzeugs in einer einzigen Note zusammen. Untersucht werden der Insassenschutz, die Kinder- und Fußgängersicherheit sowie die Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen. Seit der Einführung der aktuellen Euro NCAP-Testkriterien im Februar 2009 erhielten alle getesteten Honda Modelle fünf Sterne: Accord, Insight, Jazz, CR-Z, Civic und jetzt auch der neue CR-V.

Der Honda CR-V im Fahrbericht

Die Toppbewertung des in Europa produzierten Kompakt-SUV unterstreicht, welchen Stellenwert die Fahrzeugsicherheit bei Honda einnimmt. 2001 eröffnete Honda im japanischen Tochigi eine eigene Car-to-Car-Crashtestanlage, auf der Unfallkonstellationen mit größeren und kleineren Fahrzeugen simuliert werden. Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, die die Unfallfolgen für Insassen und Fußgänger mildern.

Bestnoten erhält der neue CR-V bereits jetzt für sein Ladevolumen, das mit 589 bis 1.669 Litern im Segment der Kompakt-SUV seinesgleichen sucht. Mit dem neuen 1.6 i-DTEC Dieselmotor aus der ‚Earth Dreams Technology‘-Baureihe, mit dem der CR-V im Oktober in den deutschen Handel rollt, erhält er zudem Toppwerte bei Emissionen und Verbrauch: 119 g/km CO2* machen den CR-V zu einem der saubersten Vertreter seiner Klasse.

(*Honda interne Angabe vorab)

Sicherheitsausstattung des neuen Honda CR-V

Elektronisches Stabilitätsprogramm VSA (Vehicle Stability Assist) mit Traktionskontrolle
VSA gewährleistet, dass das Fahrzeug auch in Kurven, beim Beschleunigen oder bei plötzlichen Fahrmanövern unter Kontrolle bleibt. Das System wendet dazu die Bremskraft auf ein oder mehrere Räder unabhängig voneinander an und steuert gleichzeitig Drosselklappe, Zündung und Kraftstoffsysteme, damit der Fahrer die gewünschte Fahrtrichtung beibehalten kann.

Adaptive elektrische Servolenkung MA-EPS (Motion Adaptive Electric Power Steering)
Das System registriert eine Instabilität des Fahrzeugs auf glatter Straße sowohl während Kurvenfahrten als auch beim Bremsen und gibt automatisch Impulse, die den Fahrer veranlassen, in die richtige Richtung zu lenken. MA-EPS erhöht die Fahrzeugeffizienz, verbessert die Rückmeldung an den Fahrer und verringert das Unter- und Übersteuern.

Emergency Stop System (ESS)
ESS löst bei einer Notbremsung automatisch ein schnelles Blinken der Warnblinkanlage aus. So wird der nachfolgende Verkehr gewarnt und das Risiko eines Auffahrunfalls verringert.

Advanced Driver Assist Systeme
Das Honda Safety-Paket besteht aus drei wegweisenden Technologien:
1. Aktiver Spurhalteassistent LKAS (Lane Keeping Assist System)

Über eine Kamera erfasst LKAS die Fahrbahnmarkierungen. Stellt das System fest, dass das Fahrzeug nicht in der Mitte der Spur fährt, leitet es automatisch einen korrigierenden Lenkvorgang ein.
2. Adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control)
ACC ermöglicht es, die Geschwindigkeit und den bevorzugten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzustellen. Wird der gewählte Abstand unterschritten, bremst das System das Fahrzeug ab. Wird mehr Bremskraft benötigt, macht das System den Fahrer durch optische und akustische Signale darauf aufmerksam.
3. Kollisionswarnsystem CMBS (Collision Mitigation Braking System)
CMBS überwacht den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, warnt den Fahrer, wenn es zu einer Kollision kommen könnte, und trägt durch einen aktiven Bremseingriff dazu bei, den Aufprall zu verringern, wenn ein Zusammenstoß unvermeidlich ist.

Grundsätzlich ist das Safety-Paket dazu da, den Fahrer zu unterstützen. Es soll ihn aber keineswegs ersetzen.

ACE(TM)-Karosseriestruktur (Advanced Compatibility Engineering)
Die ACE(TM)-Karosseriestruktur bietet in den verschiedensten Unfallsituationen einen deutlich verbesserten Insassenschutz. Ein an der Fahrzeugfront befestigter polygonaler Rahmen verhindert die Verformung der Fahrgastzelle und leitet die bei einem Unfall einwirkenden Kräfte kontrolliert von den Insassen weg. Die ACE(TM)-Struktur trägt darüber hinaus aber auch dazu bei, den Partnerschutz bei einem Unfall insbesondere zwischen Fahrzeugen unterschiedlicher Größe und Gewichtsklassen zu verbessern.

Fußgängerschutz
Die Frontpartie des neuen CR-V wurde so konzipiert, dass sie die Energie bei einem Zusammenstoß mit einem Fußgänger absorbiert. Zu den speziellen Maßnahmen zum Fußgängerschutz gehören:
– ein hindernisfreier Raum unterhalb der Motorhaube, der mehr Platz für Verformungen lässt
– Scheibenwischergelenke, die im Fall eines Aufpralls brechen
– energieabsorbierende Kotflügelbefestigungen und Motorhaubenscharniere

Schleudertrauma-Schutzsystem
In die Vordersitze des neuen CR-V ist ein Schleudertrauma-Schutzsystem integriert, das speziell entwickelt wurde, um die Schwere von Nackenverletzungen bei einem Auffahrunfall abzuschwächen.

Weitere Informationen zum Honda CR-V unter www.honda-crv.eu
Weitere Informationen zu Euro NCAP unter www.euroncap.com

Quelle: Honda Presse Deutschland

Honda CR-V – Technische Daten

Honda CR-V 2.2 i-DTEC 4WD Automatik Executive
Verkaufsstart: 2013
Motortyp: Vierzylinder-Reihenmotor, 16 Ventile über zwei obenliegende Nockenwellen gesteuert (DOHC) Leichtmetall-Motorblock und -Zylinderkopf, Abgasturbolader, Ladeluftkühlung
Hubraum in ccm³: 2.199
max. Leistung bei min-1: 110 kW / 150  PS – 4.500 U/min
max. Drehmoment bei min-1: 350 Nm – 2.000 bis 2.750 U/min
Elektro-Motor kW
Elektro-Motor Nm
Antriebsart, serienmäßig: Allradantrieb
Antriebsart, optional:
Getriebeart, serienmäßig: 5-Gang Automatik mit Wandler
Getriebeart, optional:
Leergewicht: 1.782 kg
maximale Zuladung: 468 kg
Beschleunigung 0–100 km/h: 10,6 Sek
Höchstgeschwindigkeit Hersteller: 190 km/h
Höchstgeschwindigkeit GPS Messung:
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert): 6.8 l / 100 km Diesel
CO2-Emission, kombiniert: 180 g/km
Abgasnorm EU 5
Effizienzklasse:  –
cW-Wert:  –
Stirnfläche:  –
Testverbrauch: min  6.7 l / 100km
Testverbrauch: max  9.4 l / 100km
Testverbrauch: Schnitt  7.8 l / 100km
km-Stand Testbeginn:  –
km-Stand Testende:  –
Bereifung: Sommerräder 225/60-18
Garantie: 3 Jahre – 100.000 KM
Basispreis: 39.355,00 € – CR-V Executive

Honda CR-V 37 2013 Passion Red

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Artikel von autoaid über den kommenden CR-V 1.6 i-DTEC

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Honda CR-V Fahrbericht – Vorteile, Nachteile, Fazit!

Fazit: Fahrbericht Honda CR-V

Vorteile & Nachteile – Fazit:

Seite 3 des Honda CR-V 2.2 I-DTEC 4WD Automatik Fahrbericht:
Vor allem in der aktuellen Fülle der SUV-Modelle bietet der CR-V etwas, was andere SUV in dieser Form nicht so deutlich anbieten: Keine falschen Versprechen für Abenteuer abseits der Straße. Der CR-V ist ganz klar ein Asphaltband-Held, der gar nicht erst so tun will, als würde er die kühnen Träume abseits der Zivilisation erfüllen.

Fünfgänge und fünf Sitzplätze
Wer die Zahlen alleine sieht, der muss den Fünfgang-Wandlerautomaten des CR-V als altbacken empfinden. Honda macht jedoch, wie bei allen anderen Dingen auch, keine halben Sachen. Lieber einen sehr guten Fünfgang-Wandler, als einen halbgaren Sechsstufen-Automaten.

Die fünf Sitzplätze des CR-V sind ernst zu nehmen, da bleibt so richtig Platz für die große Familie und dank der cleveren Rückbank-Klappmöglichkeiten ist der CR-V so richtig praktisch.

Kritikplätze
Eine Türverkleidung die sich leider nur allzu leicht vom Fahrerbein beeindrucken lässt, das ist schon der Hauptkritikpunkt im Innenraum des CR-V. Als „üblich“ würde ich die Probleme in der Abstimmung der Assistenzsysteme an den etwas spezielleren deutschen Autobahnverkehr einstufen. Der adaptive Tempomat und das CMBS System sind für den hektischen Alltag auf deutschen Autobahn schlicht zu gemütlich.

Honda CR-V schräg oben

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Vorteile:

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  • Platz auf allen Plätzen und ein großer Kofferraum (589 l)
  • Gut verarbeitet und mit einer attraktiven Materialwahl
  • Toller Fahrkomfort

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Nachteile:

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  • Der adaptive Tempomat reagiert zu träge.
  • Die 5-Gang Automatik bietet zu große Gangsprünge.

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Der Verbrauch:

  • Alltagsfahrer ohne Sparfuß: 7.8 Liter auf 100 KM
  • Öko-Experte mit grünem Zeh:  6.7 Liter auf 100 KM
  • Außendienstler mit Vollgas-Lust: 9.4 Liter auf 100 KM

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Das war perfekt:

  • Übersichtlichkeit und Platzfülle
  • Clevere Details wie der Tankverschluss ohne extra Klappe
  • Sehr niedrige Fahrgeräusche

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Honda CR-V clevere Details

Das habe ich vermisst:

  • Mehr Motoren-Vielfalt und einen Totwinkel-Assistenzsystemen.

 

Bewertung:

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Komfort – 19 von 25 Punkten

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  • Federung leer:  4 von 5 Punkten
  • Federung beladen:  5 von 5 Punkten
  • Fahrgeräusche innen: 4 von 5 Punkten
  • Serien-Ausstattung: 3 von 5 Punkten
  • Assistenzsysteme: 3 von 5 Punkten

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Fahrverhalten – 18 von 25 Punkten

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  • Kurvenhandling: 3 von 6 Punkten
  • Stabilität V/Max:  5 von 6 Punkten
  • Fahrspaß subjektiv: 3 von 3 Punkten
  • Beschleunigung: 2 von 4 Punkten
  • Grenzbereich: 5 von 6 Punkten

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Kosten -19 von 25 Punkten

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  • Grundpreis: 4 von 6 Punkten
  • Aufpreisliste:  3 von 6 Punkten
  • Verbrauch: 6 von 6 Punkten
  • Wartung: 3 von 3 Punkten
  • Wertverlust: 3 von 4 Punkten

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Antrieb – 17 von 25 Punkten 

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  • Laufkultur des Motors: 5 von 6 Punkten
  • Beschleunigung: 3 von 5 Punkten
  • Höchstgeschwindigkeit: 2 von 4 Punkten
  • Getriebe: 2 von 4 Punkten
  • Traktion: 5 von 6 Punkten

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Honda CR-V Fahrbericht Seite 3 Fazit

Punktzahl gesamt: 73 / 100 Punkten

Honda CR-V 2.2 i-DTEC 4WD AT –  Das Fazit:

Je mehr und öfter ich in einem SUV fahre, desto besser gefällt mir, was diese zu bieten haben. Im Falle des neuen HONDA CR-V spricht dessen Talent auf Landstraßen eine deutliche Sprache. Zusammen mit dem leisen Motor und den niedrigen Windgeräuschen empfiehlt sich dieser CR-V in seiner vierten Generation mehr denn je, nicht nur für aktive Familien, sondern auch für Vielfahrer.

Gebt dem CR-V mehr attraktive Motoren und ersetzt das 5-Stufen Automatikgetriebe durch eine neue Variante mit mehr Gangstufen – dann wird sich dieser SUV auch in der Zukunft blendend verkaufen! 

…zu den technischen Daten… >>>

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Fahrbericht von fanaticar  |  Fahrbericht von motoreport

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Vielen Dank an den Automobil-Hersteller Honda für die Bereitstellung des Testfahrzeuges!
Text/Foto: Bjoern Habegger | auto-bloggerei.de | 2013 |  by-nc-nd

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Aktuelle Suchanfragen:

Seite 2 – der HONDA CR-V im Fahrbericht

Seite 2 des Fahrberichts über den Honda CR-V: [Zum Anfang]
Während der CR-V durchaus als sportlich gestaltet zu bezeichnen ist, die Größe alleine sorgt für Probleme beim Parken – oder? Und ein so hohes Fahrzeug, dass schluckt doch bestimmt viel Sprit?

Der Testwagen war ein 2.2 Diesel mit 150 PS und einer 5-Gang Automatik. Dank der Rückfahrkamera und der  hohen Sitzposition ist der CR-V gut zu überblicken.   Die großen Seitenspiegel helfen beim Rundumblick und das vordere Ende der Motorhaube lässt sich gerade noch so abschätzen – dennoch, wer den CR-V häufig in enge Parklücken zirkelt, der vermisst vermutlich die Abstands-Parkpiepser in der vorderen Stoßstange. Diese bietet Honda gegen Aufpreis von gur 400 € an – ich empfehle diese Investition ganz klar.

Der Verbrauch

10 Liter Diesel auf 100 km, das sehe ich bei SUVs noch immer als „normal“ an. Vor allem dann, wenn ein Automatikgetriebe für den Antriebskomfort dient und man viel in Städten unterwegs ist, oder flott über die Autobahn huscht.  Der in „Passion Red Pearl“ lackierte Testwagen war nicht nur mit dem 150 PS großen Diesel, sondern auch mit einem Automatikgetriebe und Allradantrieb zum Test gekommen.  Und dennoch – Werte um die 9 Liter bekommt nur, wer gnadenlos hektisch zwischen Bremse und Gaspedal umherspringt. Im guten Schnitt lassen sich deutlich weniger als 8 Liter realisieren und wer auf einer langen Autobahn-Etappe den Tempomaten bemüht und beruhigt dahin cruist, der kratzt locker die 6 Liter Marke an! Sehr genial für einen SUV!

Der Antrieb: 5-Gang Automatik und 2.2 Liter Hubraum

[one_third last=“no“]i-DTEC Diesel:

Der bewährte 2.2 Liter Vierzylinder Turbodiesel spendet 150 PS bei 4.500 Umdrehungen und 350 Nm Kraft zwischen 2.000 und 2.750 Umdrehungen. Im CR-V arbeitet der Dieselmotor extrem gut gedämmt. 

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Honda CR-V i-DTEC Dieselmotor

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Honda CR-V FünfgangautomatikDie Fünfgang-Automatik ist im vergleich zu den Mitbewerbern nicht auf der Höhe der Zeit – hartes Urteil – aber andere Mütter haben für ihre Töchter mehr Gänge auf Lager. Sei es wie es sei – ich bin mir sicher, bei HONDA arbeitet man an einem Nachfolger. Mehr Gänge bedeutet für gewöhnlich auch, bessere Fahrleistungen und mehr Effizienz. Den Fahrkomfort des aktuellen Automaten kann ich nicht wirklich kritisieren. Die Wandler-Automatik schaltet verschliffen und verkneift sich jede Form von Hektik. Nur die Gangsprünge fallen im Vergleich zu anderen dann eben einfach zu groß aus. Gäbe es keine besseren Alternativen – der Fünfgang-Automat von Honda könnte vollkommen überzeugen.

Platz und Fahrkomfort – Tugenden des CR-V

Honda CR-V erste Reihe

Mit dem aktuellen Generationenwechsel hat nicht nur das äußere gewonnen, auch im Innenraum haben sich die Experten von Honda viel Mühe gegeben. Weit über das „Mühe“ geben an sich hinaus, ist das Ergebnis. Der Innenraum überzeugt mit guter Verarbeitung und ordentlicher Materialwahl. Premium würde ich es noch nicht nennen, eher wohnlichen Pragmatismus. Das Lenkrad mit seinem dicken Kranz und den integrierten Bedienelementen liegt gut in der Hand.

Doch es gibt auch Kritik: Die Türverkleidung auf der Fahrerseite lässt sich nur allzu leicht mit dem anliegenden linken Bein des Fahrers eindrücken. Man hat hierbei das Gefühl, als würde man die Türverkleidung verbiegen – das wirkt nicht besonders solide und versaut so die B-Note bei der Haptik-Wertung.

Das Navigations- und Multimedia-System im Honda CR-V kostet 2.200 € und bietet ein 6.5 “ großes und grafisch ansprechend aufgelöstes Display. Zudem beinhaltet es die Bluetooth-Freisprecheinrichtung für das Mobiltelefon und einen 50 GB großen internen Speicher.

Honda Cr-V Multimedia und Navigation

Fahrgefühl:

Der 2.2 Liter Dieselmotor hat mit seinen 350 Nm und trotz der komfortabel arbeitenden Fünfstufen-Automatik kein Problem mit dem SUV. Bei Bedarf drückt der Vierzylinder-Diesel leise grummelnd die Insassen in die Polster und schiebt die gesamte Fuhre ordentlich nach vorne. Tempo 200 auf der Autobahn stellt für den CR-V kein Problem dar.

Wie bereits zu Beginn erwähnt, hat Honda bei der Reifenwahl ganz bewusst sportlichen Straßenreifen den Vorzug gegeben. Das merkt man auch gut an den Lenkreaktionen des SUV. Der CR-V ist in seinen Reaktionen auf die Lenkbefehle schon fast als sportlich zu bezeichnen und auch zügige Autobahnausfahrten lassen kein Gefühl des Unwohlseins aufkommen. Der CR-V fährt sich wie ein sportlicher Familienkombi, nur die hohe Sitzposition erinnert an die SUV-Gene.

Vor allem die extrem effiziente Geräuschdämmung, sowohl des Motors als auch in Bezug auf Windgeräusche, lassen den CR-V zu einem begnadeten Reisemobil werden. Lange Strecken lassen sich problemlos und stressfrei zurück legen.

Honda CR-V von vorne

Meine persönliche Empfehlung:

So lange der neue 1.6 Turbodiesel der Earth-Dreams Generation nicht für den CR-V verfügbar ist, muss die Wahl ganz klar auf den 2.2 Diesel fallen. Die möglichen Alternativen sind wenig attraktiv und werden auch im Benziner-Segment erst mit der neuen Turbomotoren-Generation interessant werden.

So lange bleibt für den CR-V nur der 150 PS Dieselmotor als Antriebs-Aggregat. Die Frage ob Allrad oder reiner Frontantrieb ist mit der Wahl des Drehmomentstarken Diesels auch geklärt, denn HONDA bietet den 2.2 i-DTEC nur mit dem „Real Time AWD“ getauften Allradantrieb an.

Bleibt die Wahl zwischen den 4 Ausstattungslinien und die Frage ob man den CR-V mit der Fünfstufen-Automatik kaufen kann/darf/muss oder soll.

Geschmacksfrage. Zum einen würde ich heute ein gutes Automatikgetriebe immer einem Schaltgetriebe vorziehen, zum anderen überzeugt HONDA bei den Schaltgetriebe-Varianten mit 6-Gängen und einer knackigen Bedienung.

Der Aufpreis für die Automatik beträgt beim 2.2 i-DTEC Comfort faire 1.900 €. Wichtig zu wissen: Der Honda CR-V mit Automatik verfügt nicht über die Start/Stopp Funktion wie seine Brüder mit Handschaltung!

Da ich keinen Neuwagen mehr ohne Xenon-Scheinwerfer (alternativ LED!) empfehlen würde (nicht nur wegen dem mehr an Sicherheit durch das mehr an Licht, sondern auch wegen dem Wiederverkaufswert) – ist die Wahl der Ausstattungslinie beim CR-V klar:

Lifestyle oder Executive – denn nur diese beiden Varianten bieten Xenon-Licht an. Bei den günstigeren Varianten Elegance, Comfort und S ist Xenonlicht auch nicht gegen Aufpreis erhältlich!

Honda CR-V Xenonlicht ab Lifestyle

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Fahrbericht von Fabian Mechtel  |  Fahrbericht des CR-V im radical-mag.com

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Aktuelle Suchanfragen:
HONDA CR-V Titelbild

HONDA CR-V 2.2 i-DTEC 4WD

„Kurz gefahren“ – Die Kategorie für Neu-Vorstellung und Fahrberichte in Kürze und Würze!

HONDA CR-V

Der elegante Praktiker aus Fernost.

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Gefahrenes Modell:

  • Honda CR-V
  • 2.2 i-DTEC
  • 6-Gang Getriebe Manuell
  • Executive Variante

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Die Basics:

  • Grundpreis Basis: 22.990 €uro
  • Grundpreis Testmodell: 28.975 €uro
  • Verkaufsstart: 3. November 2012
  • Antriebsversionen: Front und Allrad

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Leinwand 4 in 1

Mit der vierten CR-V Generation wollen die Japaner im boomenden Segment der SUV-Modelle wieder den Anschluss an den Markt finden. Denn obwohl man mit dem „Comfortable Runabout Vehicle“ zu den Gründern des erfolgreichen SUV-Segments gehörte, hatte man zuletzt ein wenig den Anschluss an die Top-Seller im Markt verloren.  Mir persönlich gefiel der Vorgänger jedoch bereits sehr gut – das aber nur am Rande!

Design – Eleganter Raum, schicke Formen

Der neue CR-V spielt wieder den eleganten und harmonischen SUV-Vertreter. Mit seiner freundlich drein schauenden Kühlermaske und dem geschmackvoll angepassten Drei-Streben-Kühlergrill vermittelt Hondas SUV wohlige Eleganz anstelle von dreister Aggressivität.

Die zu einem Boomerang geformten Rückleuchten und die aufgeräumte Seitenlinie mit dem smarten Lauf um die C-Säule vollenden den Anspruch in der SUV-Klasse nicht durch Prunk und Protz, sondern durch Sympathie zu punkten.

HONDA CR-R Rückansicht

Daily Drive – Gefühl vor Eile

Im gefahrenen CR-V kümmerte sich der aus dem Vorgänger bekannte, aber in Details sorgsam überarbeitete 2.2 Liter Vierzylinder Turbodieselmotor mit 150PS um den Vortrieb. Über diesen sparsamen und mit guten Umgangsformen ausgerüsteten Motor habe ich bereits viel geschrieben.

Im neuen CR-V bekam der Dieselmotor einen ECON-Modus und eine Start-Stopp Automatik zur Seite gestellt um den SUV möglichst effizient werden zu lassen. Honda gibt einen Normverbrauchs-Wert von 5.6 Liter Diesel auf 100 km an.  Während meiner Testfahrt durch das herbstliche Mainz konnte ich Werte von deutlich unter 8 Liter erreichen. Was in Anbetracht des Stadtverkehrs und der weltfremden gesetzlichen Normverbrauchs-Diskussion sehr beachtenswert ist.

Besonders gut gefiel mir die Laufruhe und die erneute Absenkung des Geräuschpegels im Innenraum. Honda spricht hier von -3 dB!

HONDA CR-V Innenraum

Neu und gut?

Der neue CR-V ist kein Facelift, sondern ein vollständig neues Modell. Die Karosserie wurde laut Honda um bis zu 9% steifer als die Karosse des Vorgängers und Details wie die doppelten Türdichtungen kommen dem Komfort der Insassen zu gute.

Neu ist auch das 6.5″ große Navigations- und Entertainment-System, jetzt auch mit DAB-Empfang und endlich verbesserter Grafik.  Fast noch besser: Es gibt nun auch beim Honda CR-V eine elektrisch öffnende Heckklappe :).

Das gesamte Allrad-Package wurde überarbeitet und verlor 17% Gewicht. Zudem ist der Allradantrieb nun in der Lage deutlich schneller auf wechselnde Traktionsverhältnisse zu reagieren. Der CR-V kann die Antriebskraft  im übrigen voll variabel zwischen 0-100% auf die Hinter- oder Vorderachse verteilen.

HONDA CR-V Kofferraum

Wissenswertes:

Eigentlich merkwürdig, aber durchaus sinnvoll: Der neue CR-V ist flacher als sein Vorgänger und somit auch deutlich aerodynamischer – Honda spricht von einer knapp 7% besseren Aerodynamik – das kommt natürlich der Effizienz zu gute.

Der variable Kofferraum macht aus dem eleganten CR-V, den praktischen CR-V. Mit einem Ladevolumen von 589 Litern bei 5 Sitzplätzen, wird dank der HONDA Easy-Fold-Down Rücksitzen ein bis zu 1.669 Liter großer Laderaum – ganz easy und damit meine ich, mit nur einem Handgriff an einem kleinen Hebel in der Kofferraum-Seitenwand!

HONDA mag heute noch nicht offen darüber sprechen – aber ich bin mir sicher, der neue CR-V wird der erste HONDA Full-Hybrid mit Plugin-Technik werden.

HONDA CR-V Frontansicht

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Aktuelle Suchanfragen:

HONDA CR-V mit 7.000€ Preisvorteil!

Was sich nach einem fast schon unmoralischen Angebot anhört, ist dem anstehenden Modellwechsel geschuldet. HONDA senkt den Einstiegspreis des CR-V von 26.950 Euro auf 22.990 Euro und packt gleich noch Ausstattungsvorteile in die angebotenen Modelle, so das ein Vorteil von bis zu 7.000€ entsteht.

Den HONDA CR-V bin ich selbst schon gefahren, meinen Fahrbericht zum 2.2 I-DTEC mit 150 PS findet ihr „hinter diesem Link“. 

Das Sondermodell nennt sich „Advantage“ und bietet unter anderem eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, ein DVD-Navisystem und die Rückfahrkamera in Serie an.  Mal ganz unter uns, wer sich einen kompakten SUV kaufen wollte, der kann jetzt mit richtig „fettem“ Preisvorteil einen sehr soliden CR-V kaufen.  Als Antriebsquelle steht der 2.2 i-DTEC Diesel und der 2 Liter Vierzylinder-Diesel zur Wahl.  Beide Motoren leisten 150PS – ab einer Jahresfahrleistung von 12.500km lohnt sich der Diesel im Honda CR-V bereits.

Mit dem fülligen Drehmoment-Verlauf empfiehlt sich der 150PS Diesel sowieso als ideale Motorisierung im kompakten SUV.

Mehr Informationen gibt es auf der Webseite von HONDA.

HONDA CR-V Titelbild

HONDA gibt Vollgas in Europa

Es war seit jeher eine HONDA-Strategie dort zu produzieren wo die Fahrzeuge auch verkauft werden und es erscheint daher nur konsequent wenn HONDA nun verlautbaren lässt:

Die Produktion in Europa wird verdoppelt

Eine erfolgreiche Zukunft auf dem Europäischen Fahrzeugmarkt hat HONDA im Blick und verdoppelt daher die Produktion der Fahrzeuge im Britischen Werk.  Das letzte Jahr war für die Japaner unter anderem wegen den Naturkatastrophen in Japan und Thailand ein sehr schwieriges. „Aber nun blicken wir zuversichtlich nach vorne“, so die Aussage von Manabu Nishimae, dem Präsidenten von HONDA Motor Europa.

Nach der Einführung des neuen HONDA Civic laufen bei HONDA nun die Vorbereitungen für den neuen HONDA CR-V auf Hochtouren, der im Herbst auf den Markt kommen wird. Zusätzlich arbeitet HONDA an einem völlig neuen 1.6l  Turbo-Dieselmotor. Dieses vollständig neu entwickelte Triebwerk wird mit 120PS und 300Nm ein besonders effizientes Aggregat für den neuen Civic darstellen und mit einer CO2 Emission von nur 95g/km nicht nur den sportlichen Anspruch der Marke erfüllen, sondern auch noch die besondere Umweltfreundlichkeit der japanischen „Earth Dreams Technology“ verkörpern.

 

HONDA CR-V Prototyp – Genf 2012

Sportliche Fahrzeuge, sparsame Hybride und komfortable Vielzweck Fahrzeuge sind die notwendigen Modelle im Angebot von erfolgreichen Automobil-Herstellern. Bei HONDA übernimmt der CR-V die Aufgabe des komfortablen Vielzweck Fahrzeuges, des SUV:

HONDA CR-V Protoyp – Genf 2012

Der auf dem Genfer automobil-Salon gezeigte HONDA CR-V wird derzeit noch als „Prototyp“ bezeichnet, gibt aber bereits einen ganz konkreten Ausblick auf die nächste HONDA CR-V Generation frei.  In Europa soll der neue CR-V im Herbst 2012 auf den Markt kommen. Umfangreiche Veränderungen am Design sind daher nicht mehr zu erwarten.

Die neue Generation des HONDA SUV überzeugt durch eine elegantes Design und eine ausgeprägte Linienführung, die dem in 160 Länder erfolgreich verkauften SUV auch in seiner Vierten Generation ein eigenständiges Erscheinungsbild verleiht.

Die Europäische Version wird auf dem Pariser Automobil-Salon im Herbst ihre endgültige Premierenfeier erleben.

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