Fiat Tipo mit Doppelkupplung – Spät geschaltet

Jetzt wächst auch bei Fiat zusammen, was anderswo längst zusammengehört. In der umkämpften Golf-Klasse musste der Fiat Tipo bislang passen, wenn potenzielle Kunden nach einem modernen Doppelkupplungsgetriebe fragten, wie es zum Beispiel VW für die meisten Versionen des Wolfsburger Bestsellers anbietet. Das Warten hat ein Ende, ab sofort gibt es diese Art des Gangwechsels auch in der Tipo-Familie. Leider jedoch nur im Zusammenspiel mit dem Dieselmotor.

Beim Fünftürer und dem Kombi muss ein typischer Tipo-Kunde genau 1.800 Euro drauflegen, wenn er die Schaltarbeit der Doppelkupplung überlassen will. Die Sechsgang-Automatik liefert die gleichen Verbrauchswerte wie die geleichstarke von Hand geschaltete Version. Der 88kW/120 PS starke Tipo gehört auf dem Papier mit im Schnitt 3,7 Litern Diesel auf 100 Kilometer zu den Musterknaben seiner Zunft. Zumindest nach der bekanntlich fragwürdigen Norm. Wobei er mit seiner Durchzugkraft von 320 Newtonmetern bei Bedarf auch richtig flott unterwegs ist. Wenn’s denn sein muss, rennt der 4,64 Meter lange Fünftürer sogar 200 km/h.

Mit mindestens 21.250 Euro ist der fünftürige Tipo alles andere als ein Schnäppchen, zumal der neue Eigner dann auf Stahlfelgen unterwegs ist. Die nächst bessere Ausstattung (u.a. Alu-Räder, Klimaautomatik) ist 1.000 Euro teurer. Genauso hoch ist der Aufpreis für den geräumigen Kombi, der meistverkauften Tipo-Variante. Für die Benzinmotoren und die viertürige Limousine ist das neue Getriebe nicht lieferbar. (Peter Maahn/SP-X)

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Fiat Tipo – Sonderpreis bis zum Monatsende

Zu Aktionspreisen ab 12.000 Euro ist bis Ende Januar die Fiat Tipo Limousine zu haben. Für den Fünftürer werden 1.000 Euro mehr fällig, den Kombi gibt es ab 14.000 Euro. Der Kundenvorteil gegenüber dem Listenpreis beträgt 2.260 Euro. Wer den Kauf der Kompaktmodelle über die Hersteller-Bank finanziert, erhält noch einmal 1.000 Euro Nachlass. Alle Tipo-Varianten sind unter anderem mit Klimaanlage, Radio und Servolenkung ausgestattet, das Motorenangebot startet mit einem 70 kW/95 PS starken 1,4-Liter-Benziner. (Holger Holzer/SP-X)

Fiat Tipo – Preiswerte Pakete

Fiat gewährt für alle Karosserievarianten des Tipo Kunden bis zum Jahresende auf sogenannte Tech-Pakete einen 50-prozentigen Nachlass. Dieser Rabatt geht für den Kunden mit einem Preisvorteil in Höhe von 375 bis 495 Euro einher.

Der Umfang der Tech-Pakete ist abhängig von der Ausstattungsvariante. Wer einen Tipo in der Basisversion Pop bestellt, kann diese für 375 Euro um Parkpiepser hinten, Bluetooth-Anbindung für Smartphones sowie ein Lenkrad mit Lederoptik und Bedientasten aufrüsten. Für die Version Easy gibt es zum gleichen Preis Parkpiepser sowie das Infotainmentsystem Uconnect, während der Tipo Lounge für 495 Euro zusätzlich zu diesen Extras noch Rückfahrkamera sowie DAB-Radioempfang bekommt. Unabhängig vom Rabatt für die Tech-Pakete profitiert der Tipo-Kunde außerdem noch von einer bis zu 2.260 Euro hohen Eintauschprämie, die Fiat für den alten Gebrauchten zahlt. (Mario Hommen/SP-X)

Test: Fiat Tipo 5-Türer

Knapp zehn Jahre hat es gedauert, bis der italienische Autobauer aus Turin die große Bühne des C-Segments neu betreten hat. Ende 2015 war Marktstart für die viertürige Stufenheck Variante des kompakten Tipo. Mehr als 35.000 Einheiten setzte Fiat bereits im Vermarktungsgebiet Europa, Mittlerer Osten und Asien ab. Mit der von uns getesteten Fünf-Türer Variante wollen die Italiener ein Stück vom großen Kuchen des C-Segments für sich beanspruchen. Dabei setzen die Turiner Ingenieure auf einen funktionellen Innenraum und hohen Nutzwert. Darüber hinaus darf die Familientauglichkeit nicht zu kurz kommen. Mit jeweils zwei Benziner und Diesel sowie drei Ausstattungslinien geht der Tipo nun seit diesem Jahr auf Kundenfang sowohl in den eigenen Reihen als auch bei Kunden anderer Marken. Den Einstieg findet der Tipo mit seinem 1.4 Liter 90 PS Benziner bei 14.990 Euro.

Fiat Tipo 1.6 Multijet 5-Türer, Lounge

Golf Räuber aus Italien ?
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Chicer Auftritt, auch in der Herbstsonne.

Im Produktionszeitraum von 1988 – 1995 erblickte der Tipo erstmals das Licht der Welt. Damals löste er den bis dahin von Fiat produzierten Ritmo ab. 1995 verabschiedeten sich die Turiner vom C-Segment und schickten den Bravo an seiner statt ins Rennen. Mit Abschluss der Kompletteinführung aller 500 Modelle konzentriert sich Fiat nun auf das viel umkämpfte C-Segment, das mit dem deutschen Platzhirsch eine doch sehr starke Konkurrenzsituation geschaffen hat. Die Front der fünftürigen Schrägheckversion des Tipo prägen zwei schwungvoll zu den Seiten leicht hochgezogene Schürzen. Prominent sitzt das Markenlogo auf dem fast schon aggressiv wirkenden Waben-Kühlergrill. Die seitliche Rundung der Frontscheinwerfer setzt sich in einer geraden Sicke über die gesamte Fahrzeuglänge fort, bevor sie geradlinig an den Heckleuchten endet. Am Heck sorgen die Scheinwerfer für einen starken und selbstbewussten Auftritt. Zur verbesserten Aerodynamik trägt die Heckschürze am Dach bei. Der Wagen ist zudem mit knapp 4,37 Meter Länge ganze 16 cm kürzer als die viertürige Variante. Die optimierte Windschlüpfrigkeit lassen den Tipo gerade beim Kraftstoffverbrauch (3,7 Liter im Normtest) und der Abgasemission (98 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer) auf der Liste der effizienten Fahrzeuge im oberen Drittel liegen.

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Strukturiert und aufgeräumt mit den nötigen Informationen.

Angenehmer Innenraum

Schon beim ersten Einsteigen scheint es, dass das Cockpit sich selbst erklärt und dem Fahrer ergonomisch zuwendet. Alle Instrumente, die das Fahrzeug betreffen sowie das in der Mitte des Armaturenbretts sitzende sieben Zoll Entertainment Display bieten nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Information. Der Bildschirm lässt sich, wie beim Smartphone oder Tablet, mit einem einfachen Wischen oder Antippen steuern. Die strukturierte Front mit dem Instrumententräger auf einer Ebene ist Blickfang und Schaltzentrale zugleich und sorgt zudem für ein großzügiges Raumgefühl. Die benutzerfreundlich zugeschnittenen Vordersitze wirken nicht nur durchgestylt, sondern geben Halt zu jeder Fahrsituation. In Sachen Flexibilität liegt der Tipo Fünftürer deutlich im Trend seiner Mitbewerber. Das Kofferraumvolumen des Kompakten aus Italien lässt sich leider nur mit voller Bestuhlung beziffern. Bei Besetzung von fünf Personen, die im Fahrgastraum bequem Platz nehmen können, fasst der Kofferraum immerhin noch gute 440 Liter. Hierzu haben sich die Ingenieure aus Turin einen flexibel zu nutzenden Gepäckraum einfallen lassen, denn der Laderaumboden ist entweder vollständig absenkbar oder im 40-Grad-Winkel zu fixieren.

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MultiJet Diesel der 2. Generation.

Quirliger Diesel

Eine satte Portion Fahrvergnügen vermittelt der von uns getestete 120-PS-Diesel. Denn mit einem maximalen Drehmoment von 320 Newtonmetern bei 1.750 Umdrehungen kann das Aggregat jederzeit noch einmal merklich nachlegen bzw. ist beim Spurt an der Ampel immer in der ersten Reihe. Kombiniert mit dem kurz abgestuften Sechs-Gang-Schaltgetriebe lässt sich der Fiat Tipo sehr effizient durch den Stadt- und urbanen Verkehr, aber auch spurtstark über die Autobahn steuern. Die Lenkung ist betont Spur sicher ausgelegt, so dass in der Stadt gerade in Verbindung mit seinem Wendekreis von 10,93 m ein sehr entspanntes Fahren bzw. Einparken (mit installierter Rückfahrkamera) möglich ist.

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Fahrerassistenzsysteme on board – check !

Fahrerassistenzsysteme nicht überladen

Die Fahrerassistenzsysteme, die wir bereits aus dem viertürigen Tipo kennen, finden wir auch in seiner Fünf-Türer Variante wieder. So installierten die Entwickler aus Turin nicht nur ein stark verbessertes ESC (Elektronische Fahrstabilitätskontrolle). Integriert in das System sind auch eine Berganfahrhilfe (das Fahrzeug hält den Bremsdruck beim Anfahren an Steigungen noch für zwei Sekunden), eine Traktionskontrolle (TCS) und ein Bremsassistent (PBA – erhöht die Notbremsung automatisch und unabhängig vom Verhalten des Fahrers). Weitere Features der Assistenzsysteme sind je nach Ausstattung eine Geschwindigkeitsregelanlage, sowohl konventionell als auch adaptiv, Parksensoren, Regen- und Lichtsensor sowie ein selbsttätig abblendender Innenspiegel. Unser Testwagen verfügt zusätzlich über ein City-Notbremssystem, das ab einer Geschwindigkeit von mehr als 6 km/h zu arbeiten beginnt.

Lifestylig macht er immer eine gute Figur
Italiener mit betont guter Figur.

Moderate Aufpreispolitik

Ab einem Preis von 20.190 Euro ist der Kompakte mit fünf Türen aus Italien mit dem stärksten Diesel-Aggregat zu haben. Dafür bietet Fiat einen 1.6-Liter MultiJet mit 120 PS und einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe. Der Preisunterschied zwischen den beiden Ausstattungslinien Easy und Lounge (nur beim 1.6 Liter Diesel) liegt mit 1.000 Euro im moderaten Bereich. Zur Aufpreisliste unseres Testwagens kommen außer der Metallic-Lackierung (€ 550) die Sitzheizung (€ 250), das Lounge Tech Paket (€ 990 – Parksensoren hinten, Uconnect® Navi und Rückfahrkamera), das Lounge Komfort Paket (€ 300 – Mittelarmlehne vorn und hinten, Lordosenstütze elektrisch für den Fahrersitz, Beifahrersitz höhenverstellbar), das Lounge Style Paket   (€ 650 – 17-Zoll Leichtmetallfelgen, Chromleisten an Front und Seitenfenstern, Fensterscheiben hinten getönt) und das Reserverad (€ 180) hinzu.

Fazit:

Seine Kombination aus Nutzwert und Fahrspaß lassen den „Golf Räuber“ aus Italien mit seiner Fünf-Türer-Variante ein akzeptables Kopfnicken nach oben und unten bewirken. Im Vergleich zum deutschen Platzhirsch ist der Fiat Tipo eine gelungene Alternative, die unbedingt eine Überlegung beim Autokauf wert ist.

[toggle title=“Motor und Getriebe“]

Fiat

Tipo 1.6 MultiJet

Motor R4, Diesel
Hubraum 1.598 ccm³
Leistung 120 PS @ 3.750 U/min
Kraft 320  Nm @ 1.750 U/min
Getriebe Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
Antriebsachse Vorderradantrieb

[/toggle]

[toggle title=“Abmessungen und Fahrleistungen“]

Länge, Breite, Höhe 4.368, 1.792, 1.595   mm
Radstand 2.638 mm
Leergewicht 1.370 kg
Wendekreis 10,93 m
Höchstgeschwindigkeit 200 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h 9,8 sec
Normverbrauch 3.7 l/100 km

[/toggle]

[toggle title=“Verbrauch im Test“]

Alltagsfahrer 4.9 l / 100 km
Öko-Experte 4.3 l / 100 km
Außendienst-Modus 5.2 l / 100km

[notification type=“notification_info“ ]Text: Stefan Beckmann, Bild: Stefan Beckmann und Hersteller – Beitragsbild: Hersteller (FCA Germany AG)[/notification]

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Erste Fahrt: Der neue FIAT Tipo

Den Namen (Tipo) kennen wir und die Strategie, den Markt von der sensiblen Preisseite her aufzurollen, kennen wir auch. Doch dieses Mal könnten die Dinge anders liegen, auch wenn die ersten FIAT-Händler bereits der lange konditionierten Taktik des „Wir sind die Rabattkönige“ unterliegen und bereits vor offiziellem Marktstart mit echten „Billig-Attitüden auffallen“. Dem Hersteller dürfte das nicht gefallen, der Kunde könnte sich jedoch freuen. Denn dieser Italiener ist anders. 

Der neue FIAT TIPO im ersten Fahrbericht

Der Preis ist heiß 

10.798 € für einen FIAT Tipo mit Tageszulassung und 10 km auf der Uhr. Quasi ein Neuwagen. Und ein Auto aus dem C-Segment, der klassischen Golf-Klasse. 1.4 Liter Hubraum, 95 PS und die Grundausstattung „Pop“ mit Klimaanlage und Radio sowie die mittlerweile üblichen Goodies a la ZV mit Fernbedienung und elektrischen Fensterhebern (vorne). Das sind 3.192 € weniger als FIAT in die Preisliste schreibt. Oder anders: 22 % Rabatt. 

Man kennt die Sache mit den Tageszulassungen auch bei anderen Herstellern. Fiat bedient die Rabatt-Gelüste aber gleich noch mit einem anderen Mittel. Man reduziert den Listenpreis für die Limousine zum Start (begrenzter Zeitraum) gleich selbst um 2.000 €. Aus den 13.990 € werden somit 11.990 €. Eine 2.000 € Eintauschprämie setzt FIAT auf den eigenen Listenpreis.

Fiat Tipo 2016 001 Erster Test und Fahrbericht
Drei Varianten. Dreimal Fiat Tipo.

Drei Karosserie-Varianten, 4 Motoren und drei Ausstattungslevel

Dass die Limousine den günstigsten Einstieg bietet, liegt am Kunden-Interesse. Im Tipo-Segment (wir Deutschen nennen es die „Golf-Klasse“) fährt die 5-türige Steilheckvariante in den Stückzahlen ganz klar vorneweg, darauf folgt die Kombi-Version, die aber wiederum eigentlich nur wir Deutschen wirklich lieben.

FIAT bietet die jüngste Tipo-Generation gleich in diesen 3 Varianten an. Dem Spießer-Stufenheck, dem klassischen Steilheck und der Pampersbomber-Variante namens Kombi. Unter der Haube stecken Motoren mit einer Leistung von 95 bis 120 PS. Diese Spannbreite teilen sich, für den dt. Markt, zwei Benziner und zwei Dieselmotoren. Für eine erste Testfahrt rund um das FIAT-Herz Turin standen uns der „Steilheck“ und der Kombi zur Verfügung. Dummerweise wird der Kombi erst im 3. Quartal in Deutschland eingeführt, eine offizielle Preisliste ist noch nicht erhältlich. (Stand: 10. Mai 2016)

Die Ausstattungslevel sind „Pop“ für die Basis, darüber rangiert „Easy“ und darüber die Lounge-Variante. Dem in der Türkei gefertigten FIAT Tipo fehlt es in der Preis sensiblen Grundausstattung eigentlich schon an nichts. Billig? Sicher 15″-Stahlfelgen mit Radzierblenden sind auf Neuwagen eher ungewöhnlich geworden, aber hey, es funktioniert auch mit Stahlfelgen. 6 Airbags sind immer mit an Bord, die Außenspiegel sind elektrisch verstellbar und selbst das Lenkrad lässt sich in zwei Dimensionen einstellen. Dazu die Klimaanlage mit Pollenfilter. Ernsthaft, eine ärmliche Ausstattung sieht anders aus. Dazu kommt das gelungene Innenraum-Design. War die eigene Erwartungshaltung vor dem Kontakt mit dem FIAT Tipo noch eher in Richtung: „Ah, der Italiener macht jetzt auf Dacia“, muss man sich danach eher fragen: Warum kann man bei FIAT ein vollständiges Auto zu einem so attraktiven Preis anbieten?

Der Verzicht auf „Premium“ und die Produktion in der Türkei sind wohl ein Teil der Antwort.

Fiat Tipo 2016 003 Erster Test und Fahrbericht
Der 4-Türer mit dem großen Kofferraum. Die Tipo Limousine.

Nicht „Premium“, aber komfortabel! 

Schwarzes Plastik, schwarze Stoffsitze – ja, so wirkt das alles ein wenig trist. Doch ab der „Easy-Ausstattung“ zieht auch ein 5-Zoll Touchscreen-System mit dem „Uconnect-Multimediasystem“ des FCA-Konzerns ein und im Instrumenten-Panel findet sich dann auch ein TFT-Display wieder. Das wirkt dann alles weder ärmlich, noch billig. Und darüber rangiert dann noch die Lounge-Ausstattung. Wobei der Einzug von 16-Zoll Leichtmetallrädern, Chromzierleisten und Tempomat dann auch mit dem Basispreis von 15.990 (5-Türer) erkauft wird. Weit entfernt von teuer. Aber auch nicht mehr dem „Billig-Segment“ und der magischen 10.000 €-Grenze zuzuordnen.

Fiat Tipo 2016 010 Erster Test und Fahrbericht
Der 5-Türer, der wichtigste Tipo.

So fahren sich die MultiJet-Dieseltriebwerke

Theoretisch bietet Fiat drei Benziner und zwei Dieseltriebwerke an. Der eine Benziner ist der in Italien sehr beliebte Motor für Autogas, den hat man sich für Deutschland erst einmal gespart. Bleiben der 1.4 Liter Vierzylinder Benziner mit 95 PS und der T-Jet mit 1.4 Litern, Turboaufladung und 120 PS. Das ganz klar modernere Triebwerk. Zusätzlich steht für die Automatikvariante noch ein 1.6 Liter Vierzylinder-Benziner mit 110 PS zur Verfügung. Den gibt es derzeit leider nur für die Stufenheck-Variante.

Während der Fahrveranstaltung rund um Turin waren die Benzinmotoren eher rar gesät, so dass wir die ersten Meter im neuen Tipo in den beiden Dieselvarianten gefahren sind. Wer sich für den Benziner-Tipo interessiert, wird sich bei Kollegen der anderen Medien umschauen müssen. Leider.

Die beiden Diesel-Triebwerke passen jedoch perfekt zum Tipo. Die Benziner können den guten ersten Eindruck eigentlich nur trüben. Sowohl der kleine 1.3 MultiJet mit 95 PS als auch der 1.6 MultiJet mit 120 PS nageln deutlich hörbar vor sich hin. Erinnert man sich an den Preis, empfindet man das alles jedoch sofort wieder als „sehr relativ“. Dem 1.6 Diesel mit seinen 320 Nm geht, anders als dem 200 Nm starken „kleinen“ Diesel, natürlich alles ein wenig leichter von der Hand. FIAT gönnt dem stärkeren Diesel zudem ein 6-Gang Getriebe, der 95 PS 1.3 MultiJet muss mit deren 5 auskommen.

Wir sind sowohl die Steilheck als auch die Kombi-Variante gefahren und auch wenn beide Fahrzeuge mit einer sehr simplen Fahrwerks-Architektur aufwarten – vorne McPherson, hinten eine Verbundlenker-Achse – so überzeugen beide mit einem extrem ausgewogenen Fahrverhalten. Sehr komfortabel abgestimmt, deutliche Seitenneigung, aber dafür unanfällig für derbe Fahrbahnen und Landstraßen mit groben Flicken. Das Augenmerk lag ganz klar auf dem Bereich: Fahrkomfort. Die Lenkung lässt sich für den Stadtverkehr noch weiter „unterstützen“, der City-Mode hat es auch in den Tipo geschafft. Man braucht diese Unterstützung eigentlich so wenig, wie große Leichtmetallräder mit dünnen, aber breiten Reifen. Der Tipo fährt sich ein wenig wie eine mobile Zeitreise. In eine Zeit, in der Autos vor allem praktisch und komfortabel sein mussten. Als man nicht mit Pseudo-Sportlichkeit punkten wollte.  Das tut gut. Das erdet.

Fiat Tipo 2016 014 Erster Test und Fahrbericht
Der Kombi, Tipo sw, ganz sicher der praktischste Tipo.

Günstig: ja, komfortabel: ja – aber auch innovativ?

Noch stecken Apple CarPlay und Android Auto nicht im Uconnect System, aber FIAT spricht von einer „nahen Zukunft“, in der beide Systeme integriert werden sollen. Prima. Vor allem, wenn man bedenkt, Uconnect ist bereits ab der „Easy“ Ausstattung inklusive.

City-Notbremsassistent und die üblichen 6 Airbags sind auch an Bord, dazu gesellt sich, wer das jeweilige Tech-Paket ordert, dann auch gerne noch das Parkpiepser-Set. Wie gesagt: Einfach nur Dacia kopieren kam zum Glück, trotz der Preisansage, nicht in Frage.

Der 5-Türer, wie ein Golf – nur billiger

Wer sich für den neuen Tipo als Steilheck entscheidet, den großen Diesel und die Lounge-Ausstattung genehmigt, der hat 20.190 € auf dem Wunschzettel stehen. Dafür gibt es dann den 4.37 Meter langen Golf-Gegner mit seinem großen Kofferraum. 440 Liter lassen sich dort im 5-Türer verpacken. Ein VW-Golf mit 1.6 Liter TDI und 110 PS (5-Gang manuell) liegt da mal eben gute 20% darüber. Und da hat man beim freundlichen FIAT-Händler nicht einmal die Preiskeule ausgepackt.

Ernsthaft. Natürlich ist der FIAT Tipo als „Golf-Gegner“ nur schwer zu verschlagworten, zu offensichtlich versucht man es nicht über die Argumentationskette der Talente und Fähigkeiten in Turin, sondern rein über die Preisschiene. Ist es deshalb schlecht? Nein.

Fazit: Anders, weil billig UND gut! 

Ja, er ist billig. Gerade die in Deutschland nicht angesagte Limousinen-Variante ist zu einem fast schon erschreckend niedrigen Kurs erhältlich. Dabei ist der Tipo gut gelungen. Ein gutes Auto. Sicher nichts, was uns schlaflose Nächte einbrockt, aber ein bequemes Auto mit solider Verarbeitung (erster Eindruck), guter Ausstattung (zweiter Eindruck) und problemlosem Fahrverhalten. Manch einer will ja gar nicht mehr von seinem Auto … 

Fiat Tipo 2016 002 Erster Test und Fahrbericht

Günstig soll er sein? Neu? Und FIAT klingt gut? Dann ist der TIPO in seinen drei Modellvarianten die richtige Neuwagenwahl. 

 

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Fiat Tipo – 5-Türer und Kombi Gute Basis

Fiat gibt Gas und will zukünftig auch in der Kompaktklasse wieder vorne mitspielen. Nachdem die Italiener den Bravo-Nachfolger Tipo vor kurzem als Limousine präsentiert haben, legen sie jetzt die umso gefragteren Fließheck- und Kombivarianten nach. Viel Auto für wenig Geld verspricht Fiat den Kunden, die den Tipo im klassischen Golf-Format ab 11. Juni für 14.990 Euro beim Händler abholen können; der Kombi folgt nach dem Sommer.

Fast schon gebetsmühlenartig preisen die Fiat-Marketing-Mannen die Grundprinzipien des neuen Tipos an: „Weniger ist mehr“, „Verzicht auf Überflüssiges“ und „Substanz ohne Schnickschnack“ sind die Schlagworte, die so nachdrücklich betont werden, als wollten die Italiener im vorauseilenden Gehorsam ein etwas zu einfach geratenes Auto rechtfertigen. Nötig ist das aber nicht: Der Tipo ist zwar schlicht, aber keines falls schlecht.

Beim Händler steht der Italiener Mitte Juni
Beim Händler steht der Italiener Mitte Juni

Das 4,37 Meter lange Schrägheck-Modell, für das sich voraussichtlich 60 Prozent der Käufer entscheiden werden, vermag zwar nicht einem VW Golf das Wasser zu reichen, doch hat der in der Türkei gebaute Italiener durchaus das Zeug dazu, zum Beispiel Renaults Günstig-Tochter Dacia in die Parade zu fahren. Punkten kann der Tipo – neben einer durchaus ansehnlichen Karosserie – vor allem in den Bereichen Platzangebot und Ausstattung. Vorne wie hinten sitzen auch Großgewachsene kommod, und in das Heck passen 440 Liter. Der 20 Zentimeter längere Kombi schluckt sogar 550 Liter und wartet zusätzlich mit einem absenkbaren oder als Trennwand aufstellbaren Kofferraumboden, Taschenhaken und Verzurrösen und einer maximalen Ladefläche von 1,80 Meter Länge auf.

Die meisten Kunden in Deutschland werden wohl den Fünftürer wählen
Die meisten Kunden in Deutschland werden wohl den Fünftürer wählen

Schon in der Basisversion sind alle Tipos mit einer Klimaanlage, höhenverstellbarem Fahrersitz, elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln, elektrischen Fensterhebern vorne, Bordcomputer und eine MP3-fähige Audio-Anlage ausgestattet – Extras, die bei vielen Mitbewerbern nur gegen Geld zu haben sind. Darüber hinaus bietet Fiat zwei weitere Ausstattungslinien an (jeweils 1.000 Euro), optional gibt es unter anderem Ledersitze, ein Navigationssystem und einen City-Notbremsassistenten.

Keine Wahlmöglichkeiten hat man dagegen bei den verwendeten Materialien: Verschiedene Arten von Hartplastik lassen den praktischen und mit reichlich Ablagen versehenen Innenraum nicht gerade hochwertig wirken, und auch das Lenkrad dürfte sich ruhig etwas angenehmer anfassen. Ebenfalls verbesserungswürdig: die Sitze. Ihnen würde eine straffere Polsterung nicht schaden und auch mehr Seitenhalt wäre fein. Denn auch wenn der Tipo kein Sportwagen ist, so lässt er sich doch reichlich flott um die Kurve bewegen – die Lenkung arbeitet ausreichend präzise und die Dämpfer-Feder-Abstimmung ist eher straff als zu weich.

Vor allem die beiden Diesel-Motoren packen außerdem mit reichlich Drehmoment zu: Der 1.6er mit 88 kW/120 PS stemmt 320 Newtonmeter auf die Kurbelwelle, sein kleiner Bruder mit 1,3 Liter Hubraum (70 kW/95 PS) bringt es immerhin auf 200 Newtonmeter. Das reicht, um die Vorderräder schon auf trockener Straße durchdrehen zu lassen und für Sprintzeiten von 9,7 beziehungsweise 11,7 Sekunden. Schon der schwächere schafft voll autobahntaugliche 180 km/h, die Starkversionen läuft noch einmal 20 km/h schneller – bei einem Normverbrauch von jeweils nur 3,7 Liter. Beide Varianten sind mit einer Stopp-Start-Automatik ausgerüstet, für das Starkmodell reicht Fiat bis Ende des Jahres zusätzlich eine Eco-Version mit aktivem Kühlergrill, speziellen Rädern mit Leichtlauf-Reifen und einer Ölpumpe mit variabler Förderleistung nach, die mit rund 3,4 Liter Diesel auf 100 Kilometer auskommen soll.

Im Innenraum dominiert Hartplastik
Im Innenraum dominiert Hartplastik

Bei den Benziner stehen zum Marktstart ebenfalls zwei Aggregate mit den gleichen Leistungswerten zur Verfügung. Einziger Unterschied der beiden 1,4-Liter-Modelle: Der 95-PS-Basisbenziner hat keine Stopp-Start-Funktion und arbeitet nach konventioneller Saugmanier; seine 127 Newtonmeter Drehmoment liegen daher erst bei 4.500 Umdrehungen an und versprechen nicht nur auf dem Papier wenig Durchzug. Die 120-PS-Turbo-Version stellt ihre 215 Newtonmeter immerhin bei 2.500 Touren bereit; die Sprintzeit verkürzt das aber nur um drei Zehntel auf 11,2 Sekunden.

Auch ein Navi ist zu haben
Auch ein Navi ist zu haben

Der kleine Diesel fährt mit nur fünf Gängen vor, alle anderen Modelle bringen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit, das mit kurz übersetztem ersten Gang für einen Flotten Ampelstart sorgt; besonders geschmeidig lässt es sich allerdings nicht schalten. Noch in diesem Jahr will Fiat einen zusätzlichen 110-PS-Benziner mit Sechsgang-Automatik anbieten und für den Top-Diesel soll es ein Doppelkupplungsgetriebe geben.

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Fiat Tipo – Fünftürer unter 15.000 Euro

Nach der Limousine kommt nun der Fiat Tipo mit fünf Türen und großer Heckklappe auf den Markt, ebenfalls zum Kampfpreis: Es gibt ihn mit dem 70 kW/95 PS starken Benziner ab 14.990 Euro. Serienmäßig sind dann unter anderem Klimaanlage, Radio (MP3, USB), Zentralverriegelung mit Fernbedienung und sechs Airbags.

Das Design der des Tipo Schräghecks ist zurückhaltend, aber nicht beliebig, der Innenraum wirkt einfach, aber solide. Der Kofferraum fasst 440 Liter und lässt sich durch Umklappen der im Verhältnis 60:40 teilbaren Rücksitzbank erweitern. Zur Wahl stehen zwei Benzinmotoren und zwei Turbodiesel, jeweils in Varianten mit 70 kW/95 PS und 88 kW/120 PS. Die Preise des kleinen Diesel starten bei 16.990 Euro.

Optional sind Extras wie Ledersitze, Navigationssystem, adaptiver Tempomat oder City-Notbremsassistent erhältlich. Die Tipo Limousine ist ab 13.990 Euro zu haben, der Kombi, der im September auf den Markt kommt, dürfte knapp unter 16.000 Euro liegen.

News: Fiat Tipo – Ein Italiener für Kopfmenschen

Mit dem Tipo hat sich Fiat jetzt in der Kompaktklasse zurückgemeldet. Auf dem Genfer Automobilsalon (bis 13. März) zeigen die Italiener mit Schrägheck (Marktstart im Juni) und Kombi (September) gleich zwei Karosserievarianten, die für den deutschen Markt besonders interessant sind. Auch aufgrund der zu erwartenden Preise.

Das Design der beiden neuen Tipo-Varianten ist zurückhaltend, aber nicht beliebig, der Innenraum wirkt schlicht, aber solide. Mit gutem Platzangebot, angemessener Ausstattung und einem vergleichsweise niedrigen Preis will der Kompakte im vollbesetzten Segment vor allem Kopfmenschen ansprechen: Zwar hat Fiat für die neuen Karosserievarianten noch keine Preislisten veröffentlicht, sie dürften sich aber an der Limousine orientieren, die zum Kampfpreis von 13.990 Euro zu haben ist. Das fünftürige Schrägheck dürfte knapp unter 15.000 Euro liegen, der Kombi knapp unter 16.000 Euro. Serienmäßig sind dann unter anderem Klimaanlage, Radio (MP3, USB) und sechs Airbags.

Der Innenraum wirkt schlicht, aber solide
Der Innenraum wirkt schlicht, aber solide

Auf 4,37 Metern Länge bringt der Fünftürer-Tipo 440 Liter im Kofferraum unter, im 20 Zentimeter längeren Kombi sind es 550 Liter – im Klassenvergleich sehr gute Werte. Im Innenraum verspricht Fiat komfortable Bein- und insbesondere Kopffreiheit auch für Großgewachsene. Letztere soll durch den relativ gradlinigen Zuschnitt zustande kommen, die Designer haben der Versuchung widerstanden, die Dachlinie nach hinten stark abfallen zu lassen. Eine Vielzahl von Ablageflächen soll den Tipo besonders für Familien praktikabel machen.

Für den Antrieb hat der Kunde die Wahl aus zwei Dieselmotoren mit (88 kW/120 PS) und (70 kW/110 PS) sowie drei Ottomotoren. Einstiegsaggregat ist der 1,4-Liter-Benziner mit 70 kW/95 PS, mit Turbo leistet das Aggregat 88 kW/120 PS. Darüber hinaus ist ein weiterer Benziner mit 80 kW/110 PS erhältlich. Die Kraftübertragung erfolgt je nach Motor über manuelle Schaltgetriebe mit fünf oder sechs Gängen, Automatik- oder Doppelkupplungsgetriebe.

Das Design der beiden neuen Tipo-Varianten ist zurückhaltend, aber nicht beliebig
Das Design der beiden neuen Tipo-Varianten ist zurückhaltend, aber nicht beliebig

Mit dem Namen Tipo knüpfen die Italiener an eine kompakte Baureihe an, die sie von Ende der 80er bis Mitte der 90er unter dem gleichen Namen im Programm hatten. Seit dem Auslaufen des hierzulande zuletzt wenig erfolgreichen Bravo war Fiat im wichtigen Kompakt-Segment nicht mehr vertreten. Mit dem Tipo melden sich die Italiener nun kampfeslustig zurück. Das Schrägheck tritt unter anderem gegen Modelle an wie (die allesamt kürzeren) Skoda Rapid Spaceback (15.690 Euro), Citroen C4 (16.990 Euro) oder Kia Ceed (ab 14.990 Euro). Der Kombi hat beispielsweise Seat Leon ST (16.640 Euro) oder Hyundai i30 Kombi (16.900 Euro) zum Wettbewerber.

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News: Fiat Tipo – Kompakter zum Kampfpreis

Mit einem Basispreis von 13.990 Euro will der Fiat Tipo zum Spar-Tipp in der Kompaktklasse werden. Die Serienausstattung der Stufenhecklimousine ist ordentlich, umfasst unter anderem Klimaanlage, Servolenkung und Audiosystem. Den Antrieb leistet in der günstigsten Version ein 1,4-Liter-Benziner mit 70 kW/95 PS. Wer den 88 kW/120 PS starken 1,3-Liter-Diesel wählt, zahlt mindestens 15.990 Euro.

Komplettiert wird das Antriebsprogramm von einem 1,6-Liter-Diesel (88 kW/120 PS) und einem 81 kW/110 PS starken 1,6-Liter-Benziner, der serienmäßig an ein Automatikgetriebe gekoppelt ist. Die Preise starten bei 18.190 Euro beziehungsweise 17.890 Euro. Der hohe Aufpreis gegenüber dem Einstiegsmotoren resultiert aus dem besseren Ausstattungsniveau; unter anderem zählen zusätzlich elektrische Fensterheber hinten, ein Touchscreen-Infotainment-System und verchromte Türgriffe zum Serienumfang. Optional gibt es darüber hinaus etwa Klimaautomatik, Tempomat und Leichtmetallfelgen.

Der 4,54 Meter lange Tipo wird in der Türkei gebaut und soll vor allem Kunden in Südeuropa, Afrika und Asien locken, wo das Stufenheck die bevorzugte Karosserieform ist. Fiat will mittelfristig weitere Versionen des neuen Modells nachschieben, darunter auch das hierzulande beliebtere Steilheck.

Mit dem Namen Tipo knüpfen die Italiener an eine kompakte Baureihe an, die sie von Ende der 80er bis Mitte der 90er unter dem gleichen Namen im Programm hatten. Seit dem Auslaufen des hierzulande zuletzt wenig erfolgreichen Bravo ist Fiat im wichtigen Kompakt-Segment nicht mehr vertreten. Der Tipo soll diese Lücke in Deutschland nun zumindest teilweise füllen. Er tritt unter anderem gegen Modelle an wie die Mazda3 Limousine (ab 21.290 Euro), die Opel Astra Limousine (Auslaufmodell, ab 19.780 Euro) und den Mitsubishi Lancer (nach diversen Preissenkungen mittlerweile ab 14.990 Euro).