3x 2 Karten zum 24h-Rennen am Nürburgring zu gewinnen!

Der Start zum legendären 24-Stunden Rennen am Nürburgring ist am Samstag den 25. Mai um 15:30h. 

Für das ADAC Zurich 24h-Rennen (25. bis 28. Mai) bahnt sich ein spannender Fight der derzeit wohl stärksten GT3-Teams und -Hersteller an. Dazwischen, der „Underdog“ aus Italien, die Scuderia Cameron Glickenhaus.

Der Langstrecken-Klassiker auf der berühmten Nürburgring-Nordschleife lockt in diesem Jahr so viele Top-Piloten und Teams an wie selten zuvor. 

Die längste Nacht des Jahres:

ADAC Zurich 24h-Rennen vom 25. – 28. Mai 2017

Die 45. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens wird wieder ein riesen Fest des Motorsports.

Das ADAC Zurich 24h-Rennen ist das „Rockfestival“ unter den Motorsportveranstaltungen: Vom 25. bis 28. Mai dreht sich auf der mehr als 25 km langen Strecke alles um den Saisonhöhepunkt der Langstreckenpiloten.

Bullige GT3-Renner von Audi, BWM, Mercedes-AMG und Porsche gelten als die Favoriten. Denn all diese Hersteller schicken ihre Werkspiloten und -teams an den Start. Doch die Konkurrenz ist knallhart, denn rund 160 teilnehmende Rennwagen machen das Event zum größten Rennen der Welt. Ob Bentley oder Toyota, die spektakulären Glickenhaus-Prototypen oder auch dutzende Breitensport-Rennwagen: Sie alle wollen die längste, aufregendste und schwierigste Rennstrecke der Welt meistern – zwei Mal rund um die Uhr und von der ersten bis zur letzten Sekunde im Fight mit den Konkurrenten.

Gut 200.000 Zuschauer dürften auch in diesem Jahr in die Eifel pilgern, die sich dieses Spektakel auf keinen Fall entgehen lassen wollen. Kein Wunder, schließlich gastiert an diesem Wochenende auch die FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC am Ring und trägt zwei Läufe auf der legendären Nordschleife aus. Ein Rahmenprogramm mit unzähligen Attraktionen sorgt ebenfalls dafür, dass die „Grüne Hölle“ am Himmelfahrtswochenende zum „Himmel für Motorsportfans“ wird.

Gewinnt jetzt noch zwei Tickets für das gesamte ADAC Zurich 24h-Renn-Wochenende!

Für das ADAC Zurich 24h-Rennen (25. bis 28. Mai) bahnt sich ein spannender Fight der derzeit wohl stärksten GT3-Teams und -Hersteller an. Dazwischen, der „Underdog“ aus Italien, die Scuderia Cameron Glickenhaus.

Der Langstrecken-Klassiker auf der berühmten Nürburgring-Nordschleife lockt in diesem Jahr so viele Top-Piloten und Teams an wie selten zuvor. 

Wir verlosen 3x 2 Eintrittskarten für das gesamte 24h-Rennen. (Wert pro Ticket 66€) gelten von Donnerstag bis Sonntag (28.05.2017) und berechtigen zum Zutritt zu allen geöffneten Tribünen und dem Fahrerlager.

Und so geht es: Füllt einfach unser Gewinnspiel-Formular aus. Wir melden uns per eMail bei Euch! 

——– Gewinnspiel beendet – Die Gewinner wurden per eMail informiert – Danke für die rege Teilnahme ———-

[notification type=“notification_warning“ ]Ihr habt bis Sonntagabend, 14.05.2015 23:59 Zeit! Also am besten gleich mitspielen![/notification]

Gewinnspiel-Regeln auf mein-auto-blog:
Teilnehmen kann jeder ab 13 Jahre. Das Gewinnspiel startet mit der Veröffentlichung des Artikels auf mein-auto-blog und endet am 14.05.2017 um 23:59 Uhr. Der Gewinner wird am 15.05.2017 ausgelost, es gilt das Zufallsprinzip der Verlosung. Je 2 Eintrittskarten werden den 3 Gewinnern auf dem Postweg zugeschickt. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel wird der mein-auto-blog Newsletter abonniert. Lesen Sie bitte auch die Datenschutzhinweise zur Nutzung des Web-Angebotes von mein-auto-blog.de
Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf und Guido ten Brink
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Gewinne 2 Karten zum 24h-Qualirennen Rennen am Nürburgring

Mit dem Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft an diesem Wochenende (25. März 2017) beginnt auch der Countdown für den Höhepunkt der Saison auf der Nürburgring-Nordschleife. Dem ADAC Zurich 24h-Rennen vom 25.bis 28. Mai fiebern Fans und Fahrer gleichermaßen zu. Im vergangenen Jahr gab es das knappste Ergebnis der 24h-Historie und einen Mercedes-Vierfachsieg – alle Anzeichen deuten darauf hin, dass sich die spannungsgeladene Motorsport-Show auch diesmal fortsetzt. Denn was Teams und Hersteller an Fahrzeugen und Piloten bislang schon angekündigt haben, verspricht einen Kampf an der Spitze mit faszinierenden Fahrzeugen, in denen Weltklassepiloten agieren. Dazu gesellt sich einmal mehr ein Heer von Nordschleifenspezialisten aus Privatfahrerkreisen.

Die VLN meldet für die Saison 2017 ein Rekordnennungsergebnis, und natürlich werden viele Piloten auch beim ADAC Zurich 24h-Rennen dabei sein. Bis es soweit ist, steht aber ein Vorspiel in drei Akten auf dem Programm: Neben zwei VLN-Läufen gehört auch das 24h-Qualifikationsrennen vom 22. bis 23. April wieder zum Vorbereitungsprogramm. Alle Infos rund um das ADAC Zurich 24h-Rennen und das 24h-Qualirennen gibt es unter www.24h-rennen.de.

Auftakt zur längsten Nacht des Jahres 2017 mit dem:

24-Stunden-Qualifikationsrennen 2017

Qualifikationsrennen ADAC 24h-Rennen vom 22. – 23. April 2017:

Mehr als 110 Fahrzeuge – rund drei Dutzend von ihnen alleine in den Klassen der potentiellen Gesamtsieger sind für den Start zugelassen. Unter ihnen tummelt sich ausnahmslos alles, was auf der Nordschleife Rang und Namen hat.

Auch der Blick in unsere Galerie vom N24h-Quali-Rennen 2016 zeigt, dass Spannung in diesem Jahr programmiert ist. Die gesamte Elite der Nordschleifen-Experten ist versammelt, viele ehemalige 24h- und VLN-Sieger, alte Hasen und Newcomer stürzen sich ins Geschehen. Und auch bei den Rennfahrzeugen wird es viel Auswahl geben!

Gewinnt jetzt noch zwei Tickets für das Qualifikationsrennen!

Wir verlosen zusammen mit dem Veranstalter, 3 x 2 Wochenendtickets (Preis pro Karte 25€) zur Verfügung. Die Karten sind Samstag und Sonntag gültig und berechtigen zum Zutritt zu allen geöffneten Tribünen, dem Fahrerlager und der Startaufstellung

Und so geht es: Meldet Euch am „mein-auto-blog“ Newsletter an – wir ziehen unter allen Neu-Anmeldungen drei Gewinner. 

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### Die Gewinner wurden per eMail benachrichtigt ####

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[notification type=“notification_warning“ ]Ihr habt bis Sonntagabend, 09.04.2017 23:59 Zeit! Also am besten gleich mitspielen![/notification]
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Gewinnspiel-Regeln auf mein-auto-blog:
Teilnehmen kann jeder ab 13 Jahre. Das Gewinnspiel startet mit der Veröffentlichung des Artikels auf mein-auto-blog und endet am 09.04.2017 um 23:59 Uhr. Der Gewinner wird am 16.05.2016 ausgelost, es gilt das Zufallsprinzip der Verlosung. Je 2 Eintrittskarten werden den 3 Gewinnern auf dem Postweg zugeschickt. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel wird der mein-auto-blog Newsletter abonniert. Lesen Sie bitte auch die Datenschutzhinweise zur Nutzung des Web-Angebotes von mein-auto-blog.de
Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf und Guido ten Brink
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Mit 6.000 Reifen nach Le Mans

Dunlop ist beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen in Le Mans breit aufgestellt: 27 der 60 für das Langstreckenrennen gemeldeten Fahrzeuge werden auf Dunlop unterwegs sein. Die Rennfahrzeuge stammen aus allen vier Racing-Klassen. In der LMP1 sind es drei Fahrzeuge, in der LMP2 gehen 20 Rennwagen auf Dunlop-Reifen an den Start, jeweils zwei weitere fahren in den Klassen LMGTE Pro und LMGTE Am. „Wir sind mit neuen Reifenspezifikationen für alle Klassen vor Ort“, sagte Mike McGregor, Dunlop-Testmanager. „Das war eine große Herausforderung für unsere Entwickler und die Produktion. Zudem haben wir sehr intensiv getestet, um die Kombination aus Chassis und Reifen zu optimieren. Die Entwicklungsprogramme für die LMP1 und GTE Pro kommen gut voran, und sind für uns ein wichtiger Schritt bei der Rückkehr in diese Klassen.“

Mehr als 6.000 Dunlop-Reifen bei 24 Stunden von Le Mans
Um die Teilnehmer vor Ort perfekt betreuen zu können, reist Dunlop mit insgesamt zehn Trucks und 6.000 Reifen nach Le Mans. Mehr als 80 Ingenieure, Monteure und technisches Servicepersonal sorgen vor Ort für einen reibungslosen Ablauf und die optimale Vorbereitung. Die besondere Herausforderung von Le Mans sind die unterschiedlichen Regularien der einzelnen Klassen und damit Anforderungen für die unterschiedlichen Reifenspezifikationen. In der LMP1 hat Dunlop für die Teams neue Reifen entwickelt und kann dies auch im weiteren Verlauf des Jahres tun. Während die Anzahl der Reifen für jedes Rennen beschränkt ist, kann es jedoch Änderungen der Reifenspezifikationen bei den folgenden Rennen geben. Die Reifen für die LMP2 sind komplett neu. Sie wurden auf Basis der starken Leistung des vergangenen Jahres entwickelt und wurden hinsichtlich eines breiten Arbeitsfensters und einer stabilen Performance nochmals optimiert. Während in der LMP1- und GTE-Pro-Klasse die Reifenspezifikationen während der Saison weiter entwickelt werden können, gelten in der LMP2 die für das Rennen in Silverstone festgelegten Reifenspezifikationen auf allen Rennstrecken für die gesamte Saison in der FIA WEC, zu der auch das 24-Stunden-Rennen von Le Mans zählt.

LE MANS TEST DAY sunday 5th june 2016 Photo Clément Marin
LE MANS TEST DAY sunday 5th june 2016 Photo Clément Marin

Aston Martin mit Dunlop in der GTE Pro und GTE Am
Dunlop begleitet als Technischer Partner seit Anfang des Jahres die Einsätze von Aston Martin Racing im Langstreckensport. In Le Mans gehen je zwei Aston Martin Vantage in der GTE-Pro-Klasse sowie der GTE-Am-Klasse auf Dunlop ins Rennen. Für die 24 Stunden von Le Mans haben Aston Martin und Dunlop ein umfangreiches Reifen-Simulations- und Testprogramm absolviert. Wichtige Parameter waren dabei die möglichen großen Temperaturunterschiede in Le Mans von fünf bis 25 Grad, die stabile Performance der Reifen sowie Nasstests bei niedrigen und hohen Temperaturen.

Dunlop-Comeback in der Top-Kategorie LMP1
Erstmalig seit 2012 ist Dunlop in diesem Jahr wieder in der LMP1-Klasse unterwegs. Neben den beiden R-One – AER von Rebellion Racing setzt auch ByKolles für den CLM P1/01 – AER auf Dunlop. Den R-One mit der Startnummer 12 pilotieren Nicolas Prost, Nick Heidfeld und Nelson Piquet junior, im Schwesterfahrzeug mit der 13 sitzen Mathéo Tuscher, Alexandre Imperatori sowie Dominik Kraihamer. Hinter dem Steuer des CLM P1/01 mit der Startnummer 4 sitzen Simon Trummer, Oliver Webb sowie Pierre Kaffer.

LE MANS TEST DAY sunday 5th june 2016 Photo Clément Marin
LE MANS TEST DAY sunday 5th june 2016 Photo Clément Marin

Großes Teilnehmerfeld in LMP2 überwiegend auf Dunlop
Beim diesjährigen Langstreckenklassiker in Le Mans sind in der LMP2 so viele Fahrzeuge wie noch nie seit ihrer Einführung im Jahr 2004 am Start. Von den 14 Teams mit 23 Rennwagen vertrauen elf Teams mit 20 Fahrzeugen auf Dunlop. 2016 markiert dabei das letzte Jahr, bevor ab 2017 eine weitreichende Regeländerung hinsichtlich Chassis und Motoren in Kraft treten wird. Bei dem Rennen am kommenden Wochenende werden noch sieben unterschiedliche Chassis mit drei verschiedenen Motorenlieferanten konkurrieren. In den vergangenen Jahren war Dunlop fünf Mal in Folge der Reifenpartner des Klassensiegers in Le Mans.

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N24h: Dunlop erlaubt einen Blick hinter die Kulissen

Der Walkenhorst BMW M6 powered by Dunlop startet beim 24 Stunden Rennen von der Position 6. Ein guter Grund euch mal Henry Walkenhorst und das neue Einsatzfahrzeug vorzustellen, ganz nebenbei blicken wir auch noch hinter die Kulissen von Dunlop Motorsport und ganz am Ende sehen wir auch noch J.P. Kraemer, der übrigens für das Design zuständig ist. Rund um – eine gelungene Kombination. Weitere Informationen und Beiträge zum 24 Stunden Rennen gibt es auf http://www.mein-auto-blog.de undhttp://www.rad-ab.com

N24h: 4.800 Dunlop-Rennreifen für das härteste Rennen der Welt

Das 24h-Rennen ist das größte Rennen der Welt. Rund 160 Teams stellen sich am letzten Mai-Wochenende (26. – 29. Mai) auf der legendären Nordschleife der größten Herausforderung für Mensch und Material im Motorsport. Dunlop rüstet in der „Grünen Hölle“ zahlreiche Teams im Kampf um die prestigeträchtige Langstreckenkrone aus. Mit insgesamt 13 Lkw, darunter elf Vierzigtonner, kommt Dunlop zu den 24 Stunden. Knapp 4.800 Rennreifen werden zu dem einzigartigen Langstreckenrennen in der Eifel transportiert. Dunlop hat neben 3.500 Slicks auch 1.300 Regenreifen im Gepäck. Hinzu kommen zwei weitere Auflieger mit voll ausgestatteten Arbeitsplätzen für die Ingenieure und Techniker.

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Bei der 44. Auflage des Langstreckenklassikers gehen Rennwagen wie der Aston Martin V12 Vantage GT3, der Audi R8 LMS, der BMW Z4 GT3, der brandneue BMW M6 GT3 und die drei Individual-Sportprototypen der Scuderia Cameron Glickenhaus auf Dunlop ins Rennen. Neben den Profiteams vertrauen auf der Nordschleife aber auch zahlreiche ambitionierte Privatiers im Kampf um den Klassensieg auf Rennreifen, die in Hanau produziert werden. Und so unterschiedlich wie die Fahrzeugtypen sind auch die Dunlop-Reifen, die an dem Mega-Wochenende im Einsatz sein werden. Es wird ein breites Spektrum unterschiedlicher Reifendimensionen zur Verfügung gestellt: Von der kleinsten Dimension 205/60 R17 für einen Renault Clio bis zum großen Hinterreifen eines GT3-Boliden der Dimension 310/710 R18 reicht das Angebot. Während der kleine profillose Clio-Reifen acht Kilogramm wiegt, bringt ein bulliger GT3-Slick etwa 12 Kilogramm auf die Waage.

Doch nicht nur der materielle Aufwand für den Motorsport-Marathon ist enorm. Das größte Rennen des Jahres ist auch für die Dunlop-Mannschaft eine ganz besondere Herausforderung. Zum Team gehören mehr als 30 Ingenieure, Fachmonteure und Servicepersonal, die beim 24h-Rennen im Fahrerlager am Nürburgring in mehreren Schichten rund um die Uhr arbeiten. Um für die Dunlop-Teams einen technischen Service auf höchstem Niveau zu bieten, werden gleich drei Montagebänder in der „Dunlop-City“ aufgebaut.

Die Nürburgring-Nordschleife ist die härteste und längste Rennstrecke der Welt. Der Reifen wird extrem belastet. Die Nordschleife bietet insgesamt 73 Kurven (davon 33 links und 40 rechts). Hier und da räubern die Piloten über die Kerbs. Hinzu kommen Passagen mit ausgeprägter Kompression. Wenn Federwege am Anschlag sind, dann muss der Reifen die Dämpfungsarbeit übernehmen. Auch die extremen Vollgaspassagen geben keine Zeit zum Verschnaufen. In einer Runde legt ein Reifen auf der Nordschleife 40.000 Umdrehungen zurück – ein weltweit einzigartiger Wert.

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N24h: Stimmen aus dem ersten Qualifying

Es waren die Sieger des 24-Stunden Rennens 2015, die sich im ersten Qualifying an die Spitze setzen konnten. Laurens Vanthoor, Christopher Mies und Nico Müller werden in diesem Jahr ergänzt durch den Routinier Pierre Kaffer und mit einer 8:21,951 hat man sich im ersten Qualifying die vorläufige Pole-Position für das 44. ADAC Zurich 24h-Rennen gesichert. Unterstützung fanden sie hierbei jedoch auch vom Wettergott. War die Piste zum Start des abendlichen Trainings noch trocken, kam später mit der Dunkelheit auch noch Regen hinzu.

[notification type=“notification_info“ ]LIVE-Timing vom 24h-Rennen am Nürburgring[/notification]

Stimmen und Fotos aus dem ersten Qualifying

24h Rennen 2016. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 26.05.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

„Es ist schwierig im Nassen. Die Bedingungen ändern sich von Runde zu Runde, mal hat man mehr, mal weniger Aquaplaning. Aber der Audi liegt gut und wir gehen kein Risiko ein. Der vierte Platz, den wir im Trockenen herausgefahren haben, ist eine gute Position.“ >> #6 – Rene Rast – Audi R8 LMS

24h Rennen 2016. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 26.05.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

„Die Bedingungen sind so schwierig, wie man es von der Nordschleife kennt. Stellenweise ist es sehr nass, und teilweise gibt es leichten Nebel direkt über dem Asphalt, weil es recht warm ist und der Regen verdampft.“ >> #18 – Jörg Müller – BMW M6 GT3

24h Rennen 2016. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 26.05.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

„Es ist ziemlich rutschig und speziell bis zum Bereich Flugplatz muss man aufpassen. Durch die einsetzende Dämmerung sind die nassen Stellen nur schwer zu erkennen“ >> #22 – Klaus Graf – BMW M6 GT3

ADAC Zurich 24h Rennen 2016. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 26.05.2016 Copyright Guido ten Brink / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

„Wir versuchen noch herauszufinden, wie wir schneller werden können. Bei diesen Lichtverhältnissen sind die langsamen Piloten noch langsamer unterwegs. Das hat meine schnellen Runden immer wieder zunichte gemacht.“ >> #44 – Peter Dumbreck – Falken Porsche GT3R

ADAC Zurich 24h Rennen 2016. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 26.05.2016 Copyright Guido ten Brink / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

„Der Mercedes fährt sich gut. Zu Beginn musste man aufpassen, da die GP-Strecke noch nass war. Ich habe aber nichts riskiert. Wir wollen uns noch für für das Top-30-Qualifying qualifizieren. Auch mit dem Stup sind wir so gut wie fertig und nehmen nur noch den Feinschliff vor.“ >> #88 – Maximilian Götz – Mercedes-AMG GT3

24h Rennen 2016. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 26.05.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com
133 (Im Bild das Schwesterfahrzeug) – Schrick / Schumann / Naumann / Hammel (Hyundai i30 1,6T) 23:04 Uhr Klassenpole mit einer Rundenzeit von10.05,368 Minuten.

 

 

 

 

Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf, Guido ten Brink

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DUNLOP: So geht das mit den Sportreifen

Anzeige – In Zusammenarbeit mit DUNLOP

Schwarz und rund – aber warum?

Jens von voice-over-cars ist der Frage nach dem Grund für schwarze Reifen nachgegangen und weil er gerade dabei war, hat er sich mal angeschaut, wie Autoreifen eigentlich gefertigt werden. Begleiten wir Jens doch einfach bei seinem Besuch in den DUNLOP-Werken in Hanau! 

Es gibt Reifenhersteller die weder nackte Mädels im Kalenderformat noch übergewichtige Symbolfiguren benötigen, sondern einfach nur gute Reifen bauen und so den eigenen Bekanntheitsgrad pushen. Dunlop zum Beispiel. Was die wenigsten wissen, die Reifen von DUNLOP werden in der Tat in Deutschland, im hessischen Hanau, gefertigt. Zumindest ein großer Teil.

Jens von voice-over-cars.com hat sich auf den Weg nach HANAU gemacht und wollte herausfinden, wieso Reifen schwarz sind, was einen Ultra-High-Performance Reifen ausmacht und wie die Menschen hinter der Marke DUNLOP so ticken. Denn in diesen ersten zwei Videos hat sich jetzt einige der DUNLOP-Mitarbeiter geschnappt und mit ihnen über das Thema Reifen gesprochen.

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Das ideale Reifenprofil? Woraus besteht der Reifen? Wann wird aus einem „normalen“ Reifen, ein Sportreifen?

Das sind einige der Fragen für die Jens in Hanau nach Antworten gesucht hat.

Die Antworten  findet ihr in Video 1 und Video 2:

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Neu: Der DUNLOP Sport Maxx RT2

Dunlop erweitert mit dem neuen Sport Maxx RT 2 sein Angebot im Segment der Ultra-High-Performance (UHP) Reifen. Der neue Reifen mit asymmetrischen Profildesign zeichnet sich durch eine außerordentlich hohe Fahrstabilität und Lenkpräzision, einen exzellenten Grip und starke Bremsleistungen aus und ist die perfekte Wahl für Autofahrer, die einen hohen Anspruch an Fahrdynamik haben. 

Hier geht es zur Webseite von DUNLOP

Wer sich das Video von Jens (oben) aufmerksam angeschaut hat, der versteht auch die „Erklärung“ mit der „Evolutionären“ Laufflächenmischung, von der man bei DUNLOP spricht, wenn es um den SPORT Maxx RT 2 geht.

Evolutionäre Laufflächenmischung: exzellenter Grip

Der Dunlop Sport Maxx RT 2 verfügt über eine aus dem Motorsport abgeleitet Laufflächenmischung mit speziellen Haftharzen und Polymeren. Sie passt sich besser an die Mikrostruktur des Straßenbelags an und sorgt so für eine erhöhte Traktion des Reifens auf trockener Strecke und gleichzeitig auch für einen guten Grip auf nasser Straße. Daneben verfügt der Dunlop Sport Maxx RT 2 über eine hochfeste Karkasskonstruktion. Sie bewirkt eine gleichmäßige Druckverteilung in der Aufstandsfläche und sorgt für hervorragenden Grip bei Kurvenfahrten.

Der Dunlop Sport Maxx RT 2 ist in 60 Ausführungen von 17 bis 21 Zoll erhältlich

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Zweiter Sieg für Dunlop und Phoenix Racing in der VLN 2016

• Phoenix-Audi R8 LMS bestätigt beim 2. VLN-Lauf den Auftaktsieg
• Wechselhafte Wetterbedingungen in der rauen Eifel
• Erster Start für Aston Martin Racing und Dunlop auf der Nordschleife

Sensationeller Erfolg auf der Nordschleife: Dunlop und Phoenix Racing feiern den zweiten Sieg in Folge in der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Nach einem packenden Vier-Stunden-Rennen fuhr der Dunlop-bereifte Audi R8 LMS von Frank Stippler und Anders Fjordbach (Dänemark) als Sieger über die Ziellinie. Bei wechselhaften Wetterbedingungen konnte Phoenix Racing den Auftaktsieg wiederholen. Nach 28 Runden über die 24,358 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Kurs Kurzanbindung und der legendären Nordschleife betrug der Vorsprung auf die Zweitplatzierten 57,839 Sekunden. Zugleich fuhr das deutsch-dänische Duo in 8:05.695 Minuten die schnellste Rennrunde.
„Wir sind sehr glücklich über den zweiten Sieg“, sagte Stippler. „Der Schlüssel zum Erfolg war heute sicherlich neben einer tollen Balance des Autos, dass wir mit zwei Fahrern nur zwei Mal gestoppt haben, während die Konkurrenz mit vier Fahrern einen Boxenstopp mehr einlegen musste.“ Egal, ob nasser oder trockener Asphalt: Dunlop stellte stets den geeigneten Rennreifen zur Verfügung. „Wir waren in den teilweise nassen Passagen besser in der Lage, den Dunlop-Slick auf Temperatur zu halten, während die Konkurrenz stärker mit dem Reifenmaterial kämpfen musste“, erklärte Fjordbach. „Großes Lob an Dunlop. Insbesondere im Trockenen waren wir heute konkurrenzfähig und konnten das Rennen sehr gut kontrollieren“, ergänzte Phoenix-Teamchef Ernst Moser. Der Phoenix-Audi R8 LMS markierte in dem extrem stark besetzten Teilnehmerfeld die schnellste Rennrunde. Doch in der Schlussphase musste die Mannschaft aus der Eifel noch einmal zittern. Plötzlich einsetzender, starker Regen sorgte für zusätzliche Spannung. „Die zentrale Frage war in dieser Phase natürlich, wie viel Risiko geht man auf Slicks ein, um den Reifen im Temperaturfenster zu halten“, erklärte Stippler. „Man muss einerseits pushen, darf anderseits aber nicht den Bogen überspannen.“ Doch der Nordschleifen-Spezialist fand das richtige Maß und machte den zweiten Sieg in Folge perfekt.

„Bereits im Qualifying lagen fünf Dunlop-Teams mit vier verschiedenen Fahrzeugkonzepten auf den ersten sieben Startpositionen. Und dann der zweite Sieg im zweiten Rennen – einfach klasse“, sagte Alexander Kühn, Manager Dunlop Motorsport. „Das Rennen war eine optimale Vorbereitung auf das 24h-Rennen auf dem Nürburgring Ende Mai, bei dem sicherlich ähnliche Wetterkapriolen wie bei diesem VLN-Lauf zu erwarten sind.“

Erster Start für Aston Martin Racing auf der Nordschleife
Zum ersten Mal in diesem Jahr war auch das Team Aston Martin Racing auf der Nordschleife am Start. Die beiden Aston Martin Vantage GT3 der Werksmannschaft aus Großbritannien belegten die Plätze vier und acht. Darren Turner (Großbritannien) und Nicki Thiim verpassten als Vierte knapp den Sprung auf das Podium. Matthias Lauda (Spanien) und Richie Stanaway (Neuseeland) fuhren auf Rang acht. Der BMW M6 GT3 mit der #35 von Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop sammelte in der turbulenten Anfangsphase des Rennens Führungskilometer. Zum Schluss belegten Matias Henklola (Finnland), Michele Di Martino und Kazunori Yamauchi (Japan) den 13. Platz. Die Teamkollegen Christian Krognes (Norwegen), Victor Bouveng (Schweden) und DTM-Fahrer Tom Blomqvist (Großbritannien) wurden als Elfter abgewinkt. Damit waren sie zugleich der beste BMW im 180 Fahrzeuge umfassenden Feld.

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Dunlop Reifenentwicklung – Aus der grünen Hölle auf die Straße

Die Nordschleife fordert Fahrern, Autos und Reifen alles ab. Ständig wechselnde Beläge und ruppige Bodenwellen prägen die schwerste und längste Rennstrecke der Welt und begründen ihren Nimbus. Nur ein Pneu, der hier stets für ein Maximum an Grip sorgt, kann seinen Fahrer auch zum Sieg führen. Der Reifenhersteller Dunlop nutzt den Motorsport auf dem Ring als Test- und Prüffeld auch für seine Kollektion für die Straße und hat in diesen Tagen mal zum Blick hinter die Kulissen und in die Boxen eingeladen.

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Das Know-how, das Dunlop an der Rennstrecke erwirbt, fließt ständig in die Serienreifenentwicklung der Hanauer ein.

Windböen fegen gefrierenden Regen durch die Boxengasse. Die „Grüne Hölle“, wie der Formel -1-Pilot Jackie Stewart die Nordschleife mal genannt hat, ist bekannt für ihre Wetterkapriolen. Noch am Morgen hatte ein schmales Band von blauem Himmel die Hoffnung geweckt, mit Frank Stippler ein paar Runden auf der knapp 21 Kilometer langen Strecke in der Hocheifel drehen zu können. Doch der Profirenn- und Testfahrer für die sportlichsten Serienmodelle und GT3 Fahrzeuge von Audi winkt jetzt ab. Er wird Recht behalten, das Asphaltband mit seinen viel verheißenden 87 Kurven bleibt heute den ganzen Tag gesperrt. Leider.

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Neben dem M6 GT3 setzt das Team um Henry Walkenhorst auch einen BMW Z4 GT3 und zwei M235i Racing auf der Nordschleife ein.
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Die Dunlop bereiften Sportprototypen des US-Amerikaners James Glickenhaus sorgen für Furore.

Bleibt der offene Grand-Prix-Kurs. Hier heizen im Minutentakt zwei neue Walkenhorst-BMW M6 GT3 und zwei Renn-Exoten der Scuderia Cameron Glickenhaus über die Strecke vorbei an den wenigen geöffneten Boxen. Doch das ist nur ein kleiner Ausschnitt an Modellen, für die Dunlop Rennreifen liefert. Nach der Verlagerung der Reifenproduktion für den Automobilsport nach Hanau begleitet Dunlop die Werkseinsätze von Aston Martin im Langstreckensport für dem Aston Martin V 12 Vantage GT3, von Audi für den R8 LMS, von Ford für den GT, für den Ferrari 458, den Lexus RC F und den BMW Z 4 GT3. Das Know-how, das auf der Rennstrecke gesammelt wird, fließt dabei ständig auch in die Dunlop-Serienentwicklung ein.

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Glatt wie ein Kinderpopo: Der Slick für die trockene Rennstrecke.

„ Für die Verwendung auf der normalen Straße muss die Motorport-Technologie natürlich angepasst werden“, erklärt Michael Bellmann, Marketing- Manager für die Marke Dunlop, vor den akkurat aufgestapelten Reifensätzen in der Box. Auf der einen Seite die Slicks, glatt wie ein Kinderpopo, die ausschließlich auf trockener Straße zum Einsatz kommen, außen Semi-Slicks mit ihrem Wasser ableitenden Profil und in der Mitte schließlich „echte“ Regenreifen. Jedes Profil und jeder Einsatzzweck verlangt zusätzlich nach Spezialausführungen mit entsprechender Gummi-Mischung. Die Rillen für den Wasserablauf werden in zeitaufwändiger Handarbeit mit Messern ins Gummi geschnitten. „Nein, ein Lehrberuf ist der Reifenschnitzer nicht“, lacht Michael Bellmann und schüttelt den Kopf. „Die meisten Schnitzer haben ihr Talent durch Zufall entdeckt und sind jetzt wahre Künstler.“

In Windeseile müssen während eines Rennens bei einem Wetterumschwung die Reifen gewechselt werden. Das geht natürlich bei einem Straßenreifen gar nicht, schmunzelt Bellmann, wird aber schnell wieder ernst: „Im Gegensatz zum Rennreifen muss ein Straßenreifen all die unterschiedlichen Eigenschaften für alle Bedingungen in einem Reifen verbinden und sie mit weiteren Alltagseigenschaften wie Komfort und Abrollgeräusch verbinden“. Das hört sich nach der Quadratur des Kreises an.

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Der Walkenhorst BMW M6 GT3 im spektakulären „Jawbreaker-Design“.

Einer der beiden Walkenhorst BMW M 6 GT3 mit besonders grimmiger Optik und mit grünlich gelb funkelndem LED-Licht nimmt jetzt die Kurve aus der Boxengasse hinein in die Box. Ohne viel Zeit zu verlieren, checkt das Team den Luftdruck und wechselt dann die Reifen. Stille Kommandos reichen zur Verständigung, jeder Handgriff sitzt. Der Fahrer liefert ein Stück Papier ab, sein Bewertungsbogen, auf dem der Copilot während der Fahrt festgehalten hat, wie sich die Reifen während der Strecke verhalten haben. Die Dunlop-Ingenieure werten nach jedem Testlauf zahlreiche Parameter aus, um die Reifen-Performance zu überwachen und zu analysieren. Neben harten Fakten wie den Rundenzeiten, der Reifentemperatur oder dem Temperaturunterschied zwischen Innen- und Außenschulter des Reifens betrachten die Experten auch das Reifenlaufbild und führen Verschleißmessungen durch. Hinzu kommen die Telemetriedaten des Autos. Von ganz entscheidender Bedeutung ist natürlich der ganz persönliche Eindruck des Fahrers. Nur wenn er sich ganz sicher auf der Strecke fühlt, sind auch Bestzeiten erreichbar. Eine Kombination aus all diesen Faktoren erlaubt es, die richtigen Schlüsse zu ziehen und gibt der Reifenmannschaft die Marschroute für die nächsten Set-up- bzw. Entwicklungsschritte vor.

G+D-Nürburgring03

Ein Beispiel der Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren in der Rennsport- und Straßenreifen-Entwicklung ist der Dunlop Sport Maxx Race, der den Spagat schafft, einen Supersportwagen auf der Rennstrecke zu bewegen, ohne dafür im Straßenverkehr Kompromisse zu erzwingen. Möglichen machen das im Rennsport erprobte und von hier abgeleitete Hightech-Materialien wie spezielle Haftharze und hochfeste, hitzebeständige Kunstfasern sowie moderne Konstruktionselemente. Haftharze verbessern die Traktion durch Mikroverzahnung vom Reifen mit der Fahrbahnoberfläche. Dadurch wird eine extrem starke Straßenhaftung erzielt, die Grundlage für außergewöhnliche Beschleunigung und Bremspower. Hochfeste, hitzebeständige Kunstfasern mit hoher Zugkraft verhindern, dass der Reifen bei hoher Geschwindigkeit „wächst“ und dadurch die Aufstandsfläche kleiner wird und so physikalisch die Performance abnimmt. Durch diese Kunstfasern wird die Reifendehnung bei Fliehkräften begrenzt, das ermöglicht eine konstantere Aufstandsfläche auch bei hohen Geschwindigkeiten. Eine optimierte Reifenkontur und spezielle Seitenwandkonstruktionen führen zu einer besseren Druckverteilung innerhalb der Aufstandsfläche und damit zu verbessertem Handling.

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Geschäftig wuseln die Mechaniker um den knallgelben Glickenhaus SCG003C.
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Neben dem Kohlefaser-Schalensitz im SCG003C : der Nürburgring im skizzenhaften Überblick.

Eine Box weiter bellt unter der an einen Le Mans Prototypen erinnernden Hülle des Glickenhaus SCG003C der Sechszylinder BiTurbo nochmal kurz auf, bevor die Mechaniker vom Teamstandort in Turin Hand anlegen an der etwa zwei Millionen US Dollar teuren Einzelanfertigung und sie auf Herz und Nieren prüfen. Auch die Schuderia Cameron Glickenhaus, abgekürzt SCG, von der sich der Name des Rennwagens ableitet, wird von Dunlop ausgestattet. Schon seit je her ist Dunlop eine feste Größe bei zahlreichen Privatteams, die um den Klassensieg kämpfen. „Im internationalen und nationalen Spitzensport werden in diesem Jahr neben dem 24h-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Le Mans auch der deutsche Lauf zur FIA-Langstrecken-WM auf der Grand-Prix-Strecke zu den Saisonhöhepunkten der Hanauer gehören“, freut sich Michael Bellmann, während der Glickenhaus sich mit Regenreifen wieder in Richtung Grand Prix-Strecke verabschiedet.

 

 

 

 

 

Text: Solveig Grewe, Fotos: Dunlop und Solveig Grewe

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Gewinne 2 Karten zum 24h-Rennen am Nürburgring

Der Start zum legendären 24-Stunden Rennen am Nürburgring ist am Samstag den 28. Mai um 15:30h. Das ganze Motorsport-Volksfest startet jedoch bereits viel früher. Inoffizieller Startschuss für das 24h-Rennen ist der Adenauer Racing Day am Mittwoch vor dem Rennen im Zentrum von Adenau. Eine gute Chance für die Fans, den Boliden und den Rennfahrern nah zu kommen. Bevor es dann am Wochenende richtig rund geht!

Für das ADAC Zurich 24h-Rennen (26. bis 29. Mai) bahnt sich ein spannender Fight der derzeit wohl stärksten GT-Teams und -Hersteller an. Der Langstrecken-Klassiker auf der berühmten Nürburgring-Nordschleife lockt in diesem Jahr so viele Top-Piloten und Teams an wie selten zuvor. Ob Vorjahressieger Audi, Rekord-Sieger BMW, Mercedes-Benz oder Porsche: Sie alle wollen ihre Teams beim Fight um den prestigeträchtigen Sieg unterstützen. Selten war es dabei so schwer, einen Favoriten auszumachen.

Die längste Nacht des Jahres

24-Stunden 2016 am Nürburgring

Die 44. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens wird wieder ein riesen Fest des Motorsports.

Mehr als 150 Fahrzeuge – rund drei Dutzend von ihnen alleine in den Klassen der potentiellen Gesamtsieger sind für den Start zugelassen. Unter ihnen tummelt sich ausnahmslos alles, was auf der Nordschleife Rang und Namen hat.

Auch der Blick in unsere Galerie vom N24h-Quali-Rennen zeigt, dass Spannung in diesem Jahr programmiert ist. Die gesamte Elite der Nordschleifen-Experten ist versammelt, viele ehemalige 24h- und VLN-Sieger, alte Hasen und Newcomer stürzen sich ins Geschehen. Und auch bei den Rennfahrzeugen wird es viel Auswahl geben!

Gewinnt jetzt noch zwei Tickets für das gesamte N24h-Wochenende!

Wir verlosen 3x 2 Eintrittskarten für das gesamte 24h-Rennen. (Wert pro Ticket 66€) gelten von Donnerstag bis Sonntag (26.-29.5.) und berechtigen zum Zutritt zu allen geöffneten Tribünen und dem Fahrerlager.

Und so geht es: Füllt einfach unser Gewinnspiel-Formular aus. Vergesst nicht, Name und Anschrift vollständig anzugeben! 

[notification type=“notification_warning“ ]Ihr habt bis Sonntagabend, 15.05.2015 23:59 Zeit! Also am besten gleich mitspielen![/notification]

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Jetzt am N24h-Gewinnspiel teilnehmen

UPDATE / 17.05.2016

Die Gewinner von jeweils 2 Karten sind:

  • Marc Schmitz aus Offenbach
  • Lars Kemmer aus Sankt Goar
  • Kerstin Wahlen aus Würselen

Herzlichen Glückwunsch!!

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Gewinnspiel-Regeln auf mein-auto-blog:
Teilnehmen kann jeder ab 13 Jahre. Das Gewinnspiel startet mit der Veröffentlichung des Artikels auf mein-auto-blog und endet am 15.05.2016 um 23:59 Uhr. Der Gewinner wird am 16.05.2016 ausgelost, es gilt das Zufallsprinzip der Verlosung. Je 2 Eintrittskarten werden den 3 Gewinnern auf dem Postweg zugeschickt. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel wird der mein-auto-blog Newsletter abonniert. Lesen Sie bitte auch die Datenschutzhinweise zur Nutzung des Web-Angebotes von mein-auto-blog.de
Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf und Guido ten Brink
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Neuer Sommerreifen: Mehr Performance mit dem Dunlop Sport Maxx RT 2

Mit dem neuen Dunlop Sport Maxx RT2 erweitert der Reifenhersteller sein Angebot im Bereich der UHP Reifen. UHP steht für „Ultra High Performance“. Im Falle des Sport Maxx RT wird hierzu ein asymmetrisches Profil für den Reifen gewählt. Es soll eine hohe Fahrstabilität, beste Lenkpräzision, exzellenten Grip und eine starke Bremsleistungen vereinen. Autofahrer mit höchsten Ansprüchen an die Performance des Reifens sollen so begeistert werden.

Eines der wesentlichen Merkmale des Dunlop Sport Maxx RT2 ist die hohe Profilsteifigkeit in Querrichtung. Die großen Schulterblöcke in der Außenschulter erhöhen die Stabilität. Der größere Kontaktbereich zur Straße ermöglicht zudem eine bessere Kraftübertragung beim Kurvenfahren, so dass eine präzise Rückmeldung am Lenkrad fühlbar wird. Zudem soll die Lenkpräzision davon profitieren und damit ein stabiles Handling ermöglichen.
Großer Wert wurde auch auf ein verbessertes High-Speed-Bremsen gelegt. Die Bremseigenschaften standen sehr weit oben im Lastenheft bei der Entwicklung, was durch eine optimierte Profilgeometrie erreicht wurde. Außerdem wurde die zweite Generation der Short Braking Blocks beim Sport Maxx RT2 realisiert: Die angeschrägten Profilblöcke sind nun – im Gegenzug zum Vorgängermodell – über die gesamte Laufflächenbreite angeordnet. Damit konnte die Profilsteifigkeit in Längsrichtung optimiert werden, was eine bessere Haftung und eine Verkürzung des Bremsweg bewirken soll.

Natürlich optimierten die Ingenieure nicht nur diese Eigenschaften, sondern werkelten auch am Grip. Dafür wurde die Laufflächenmischung angepasst und von jener im Motorsport abgeleitet. Spezielle Haftharze und Polymere sollen eine bessere Anpassung der Reifenstruktur an den Straßenbelag ermöglichen, womit eine höhere Traktion auf trockener Straße und ein besserer Grip auf nassem Untergrund realisiert werden sollen. Hinzu gesellt sich eine hochfeste Karkasse, die eine gleichmäßige Druckverteilung liefert und ebenfalls den Grip beim Kurvenfahren optimieren soll.

Erhältlich sind die Pneus des Typs Dunlop Sport Maxx RT2 in unterschiedlichen Größen und Breiten. Das Spektrum reicht von 17 bis 21 Zoll, von einer 205 mm Breite bis hin zu 285 mm. Damit sollte doch für jedes sportliche Fahrzeug etwas dabei sein.

 

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Dunlop und Phoenix Racing gewinnen auf der Nürburgring-Nordschleife

Dunlop feiert nach dem erfolgreichem Umzug der Rennreifen-Produktion nach Hanau ein siegreiches Comeback auf der Nürburgring-Nordschleife: Die Premium-Reifenmarke und Phoenix Racing starteten beim ersten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring mit einem Sieg in die Saison. Nordschleifen-Routinier Frank Stippler und der 25-jährige Däne Anders Fjordbach sahen nach vier Stunden über die 24,358 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Kurs Kurzanbindung und der legendären Nordschleife im Dunlop-bereiften Phoenix-Audi R8 LMS als Sieger die Zielflagge. „Besser hätte der Start in die Saison auf der härtesten und längsten Rennstrecke der Welt nicht laufen können“, sagte Alexander Kühn, Manager Dunlop Motorsport. „Herzlichen Glückwunsch an Phoenix Racing! Die gemeinsame Testarbeit vor Beginn der Nordschleifen-Saison hat sich ausgezahlt.“

VLN 1 2016 Fotos vom Rennen 17 SB-Medien

Starkes Teilnehmerfeld beim VLN-Auftakt
Beim Saisonauftakt waren insgesamt 172 Fahrzeuge am Start. Der Sieg war zwischen 30 GT3-Boliden und vier Rennwagen der Klasse SPX – Spezialfahrzeuge, die nur auf Sonderantrag zugelassen werden – hart umkämpft. Kurz vor Ende der fünften Runde setzte sich Stippler im packenden Fight um die Spitze durch und ging in Führung – und hatte nach einem sehr spannenden Rennen auch zum Schluss im Dunlop-bereiften Phoenix-Audi R8 LMS die Nase vorn. „Es war ein tolles Rennen für uns. Wir haben vor der Saison mit Dunlop gut im Süden Europas gearbeitet und sind auf einem ganz hohen Level angereist“, erklärte Stippler nach seinem zwölften VLN-Sieg. „Aber die Strecken waren Topf-eben und auf den Bodenwellen der Nordschleife verhält sich das alles wieder ganz anders. Das Auto hat trotzdem aus dem Stand mit den Dunlop-Reifen so gut funktioniert, dass ich im Moment nicht wüsste, wo wir noch dran drehen sollten, um das Auto noch besser fahrbar zu machen.“ Große Freude über den gelungen Saisonstart auch bei Teamkollege Anders Fjordbach: „Mein erster VLN-Sieg. Einfach klasse!“

Zu Beginn des Rennens sorgte auch der Dunlop-bereifte Ford GT von Alzen Racing gehörig für Furore. Das Fahrer-Duo Jürgen Alzen und Philipp Wlazik ging von Position drei ins Rennen und mischte sogleich in der Spitzengruppe mit. „Mit Dunlop haben wir einen Top-Reifenpartner an Bord“, erklärte Jürgen Alzen. „Die Reifen arbeiten zuverlässig und haben den nötigen Speed.“ Nach einer kleinen Kollision mit einem Konkurrenten kam es zu einem Dreher. Der Ford GT fiel zurück, und mit verstellter Spur war keine Aufholjagd möglich. Zum Schluss wurde der Ford GT auf Gesamtposition 15 abgewinkt und Alzen / Wlazik standen in der Klasse SPX ganz oben auf dem Treppchen. Auch das Team racing one jubelte über einen Klassensieg. Mike Jäger, Stephan Köhler und Christian Kohlhaas triumphierte mit dem Ferrari 458 in der Kategorie der SP8-Fahrzeuge.

Alle Fotos: Stefan Baldauf / Guido ten Brink
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VLN 1: BMW M235i Cup – Das Ergebnis

Die Cup5-Klasse ist bei den Rennen zum Langstrecken-Pokal am Nürburgring noch immer die stärkste CUP-Klasse. Mit 19 gemeldeten Startern ging somit auch VLN 1 mit einem spannenden Starterfeld in das erste Rennwochenende. 

Sieger in der Cup 5 war am Ende das Team #691 von Bonk Motorsport. Mit einer Gesamtzahl von 25 Runden und einer Besten Runde von 9:13.525 und Rennglück setzte man sich am Ende gegen das Team Schirmer mit dem Alleinstarter Stefan van Campenhoudt durch. Auf dem Siegerfahrzeug teilten sich Alexander Mies und Michael Schreyer das Lenkrad.

Auf Platz 3 kam der Walkenhorst BMW M235i in das Ziel. Hier am Steuer der Brite Tom Blomqvist. Besondere Spannung erhält der Cup durch die Chancengleichheit. Die Teams starten auf identischen BMW M235i und werden alle vom Reifenhersteller DUNLOP mit identischen Reifen ausgerüstet. Und so kommen nach rund 4 Stunden Rennzeit auch alle Fahrzeuge binnen einer Runde Unterschied in das Ziel.

Den einzigen Ausfall in der CUP5-Klasse musste im übrigen das Team AVIA racing #680 verkraften.

VLN 1 2016 Fotos vom Rennen 25 SB-Medien

Alle Fotos: Stefan Baldauf / Guido ten Brink
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VLN 2016: Ausblick auf Lauf 1

Fünf Monate lang mussten sich die Fans der VLN Langstreckenmeisterschaft gedulden – nun hat das Warten endgültig ein Ende. Am 2. April springt erstmals die Startampel am Nürburgring von rot auf grün, zum ersten von zehn VLN-Saisonläufen 2016 – der 62. ADAC Westfalenfahrt. Der veranstaltende ADAC Westfalen rechnet mit rund 180 Fahrzeugen, die Cockpits sind teils hochklassig besetzt. Wenn das vierstündige Rennen um 12 Uhr gestartet wird, treffen in der Eifel wieder junge Talente auf erfahrene Hasen, prominente Profis auf ambitionierte Amateure, finanzkräftige Werks- auf entschlossene Privatteams und ausgewachsene GT3-Boliden auf echte Klassiker. Diese enorme Vielfalt und die legendäre Nordschleife verleihen der VLN eine Aura, die weltweit einzigartig ist.

Die Teilnehmerliste des ersten Kräftemessens ist lang. Ob Fahrzeug oder Pilot – nahezu alles, was im GT- und Tourenwagensport Rang und Namen hat, ist vertreten. Besonders in den PS-strotzenden GT3-Klassen gibt sich die Prominenz die Klinke in die Hand. So wird beispielsweise der erfolgreichste DTM-Pilot der Geschichte, Bernd Schneider, mit von der Partie sein. Wie zu DTM-Zeiten wird der 51-Jährige in einem Fabrikat aus Stuttgart Platz nehmen – dem Mercedes-AMG GT3.

Schneider ist Teil eines starken Quartetts. Im Wagen des Teams Black Falcon wird er sich ein Cockpit mit Manuel Metzger, der die beiden letzten VLN-Läufe des vergangenen Jahres gewann, Adam Christodoulou, ebenfalls zweifacher VLN-Gesamtsieger 2015, und Maro Engel, der einen VLN-Lauf im vergangenen Jahr gewann und von 2008 bis 2011 als DTM-Pilot sein Geld verdiente, teilen.

VLN Saison 2016, Test- und Einstellfahrten. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 19.03.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

Neben Schneider und Engel werden noch weitere ehemalige, aber auch aktuelle DTM-Fahrer beim VLN-Auftakt an den Start gehen. Im Mercedes-AMG GT3 des Teams Haribo Racing wird DTM-Pilot Maximilian Götz mit Lance David Arnold, Jan Seyffarth und dem ehemaligen DTM-Fahrer Uwe Alzen hinter dem Lenkrad sitzen.

Auch das Quartett vom VLN-Comeback-Team Land-Motorsport hat es in sich: Die beiden DTM-Piloten aus dem Hause Audi, Mike Rockenfeller und Timo Scheider, gehen im Audi R8 LMS gemeinsam mit Marc Basseng, dem 26-fachen VLN-Gesamtsieger, und Connor de Phillippi an den Start. BMW entsendet seine beiden DTM-Piloten Maxime Martin und Tom Blomqvist auf die Nordschleife. Martin wird zusammen mit dem ehemaligen DTM-Piloten Dirk Werner und dem amtierenden Champion des Porsche Carrera-Cup Deutschland, Philipp Eng, den BMW M6 GT3 von Rowe Racing pilotieren. Blomqvist hingegen geht für Walkenhorst Motorsport in einem BMW M235iR in der Klasse SP8T ins Rennen. Mit Frank Stippler (Audi R8 LMS von Phoenix Racing), Thomas Jäger (Mercedes-AMG GT3 vom AMG-Team HTP) und Stefan Mücke (Mercedes-AMG GT3 vom AMG-Team HTP) ergänzen drei weitere ehemalige DTM-Piloten die Teilnehmerliste in der SP9.

VLN Saison 2016, Test- und Einstellfahrten. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 19.03.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

In dieser wollen sich auch die beiden amtierenden GT-Masters-Champions Luca Ludwig und Sebastian Asch beweisen. Beide gehen zusammen mit Kenneth Heyer im Mercedes-AMG GT3 vom Team Zakspeed ins Rennen. Einen Lauf, den auch der Le Mans-Sieger von 2015, Earl Bamber, nicht verpassen möchte. Er startet mit Patrick Pilet im Porsche 911 GT3 R vom Team Manthey-Racing. Im selben Fabrikat machen sich auch die Lokal-Matadoren von Frikadelli Racing, Klaus Abbelen, Patrick Huismann und Norbert Siedler, Hoffnungen auf den Gesamtsieg. Gleiches gilt für Georg Weiss, Oliver Kainz, Jochen Krumbach und Mike Stursberg, die für das Wochenspiegel Team Manthey beim VLN-Auftakt dabei sind. Ein gutes Ergebnis rechnen sich zudem die VLN-Dauerstarter des Privat-Teams Twin Busch Motorsport mit Christian Mamerow sowie dem Brüderpaar Marc und Dennis Busch im Audi R8 LMS aus.

Zwischen den zahlreichen schillernden Namen finden sich aber unter anderem auch zwei junge GT3-Newcomer: Der 24-jährige Moritz Oestreich und der 22-jährige Michele Di Martino. Für Oestreich, der im vergangenen Jahr noch im Opel Astra OPC Cup seine Runden drehte, wird die Fahrt im Mercedes SLS GT3 von HTP Motorsport eine echte GT3-Premiere. Di Martino ist amtierender Meister im BMW M235i Racing Cup und durfte beim neunten VLN-Lauf der Vorsaison bereits in einem BMW Z4 GT3-Luft schnuppern. Nun wird er gemeinsam mit Matias Henkola das Folgemodell, den BMW M6 GT3, für das Team Walkenhorst Motorsport über die Nordschleife pilotieren.

VLN Saison 2016, Test- und Einstellfahrten. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 19.03.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

Für dasselbe Team absolvierte Felipe Fernández Laser eine erfolgreiche Saison 2015. Nun aber wird Laser in den Exoten der Scuderia Cameron Glickenhaus in der Klasse SPX auf Zeitenjagd gehen. Gemeinsam mit Manuel Lauck und Franck Mailleux steuert er einen der zwei Eigenkreationen des Teams. Exotisch könnte auch der Ford GT im Feld der schnellen Autos anmuten, ist der Wagen des Teams H&R Spezialfedern dort doch der einzige Vertreter des Herstellers. Im Cockpit werden Philipp Wlazik und Jürgen Alzen, mit 29 Gesamtsiegen erfolgreichster VLN-Starter der Geschichte, versuchen, den Rennsieg beim fünften VLN-Lauf des Vorjahres zu wiederholen. Gespannt dürfen auch die Auftritte der beiden Lexus RC F GT3, die 2015 mit Podestplatzierung auf sich aufmerksam machten, erwartet werden. Für das Team Farnbacher Racing sitzen die Brüder Mario und Dominik Farnbacher hinter dem Steuer. Im Schwesterauto des Teams Lexus Racing werden sich Lorenz Frey und Stéphane Ortelli das Cockpit teilen.

VLN Saison 2016, Test- und Einstellfahrten. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 19.03.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

 

 

 

Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf
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Jetzt auf Sommerreifen wechseln

Das große Sommerreifen-Spezial 2016

Von O bis O, oder? Jedes Jahr wieder stellt man sich die Frage: Wann wechsele ich eigentlich die Reifen meines Autos von Sommer- auf Winterräder und wann wieder zurück? Als Eselsbrücke gibt es einen einfachen Merksatz: „Von O bis O.“ Gemeint ist Ostern und Oktober. An Ostern ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Winterräder vom Auto herunter zu nehmen und die Sommerräder auf zu ziehen. Im Oktober wird es dann wieder Zeit, die Winterreifen zu montieren und die Sommerreifen in die Garage zu räumen.  Aber warum Ostern und Oktober?

Winterreifen und Sommerreifen sind ausgezeichnete Spezialisten für die eigene Jahreszeit und sollten im eigenen Interesse auch nur dann montiert sein, wenn die Temperaturen stimmen. Der Winterreifen mag die Kälte, der Sommerreifen sucht die Wärme. Ab Ostern ist es üblicherweise auch in der Nacht nicht mehr so kalt, dass man mit Glätte auf Brücken rechnen muss. Tagsüber kann es dafür gerne mal über die 10° Marke hinaus warm werden. Da kommt der Winterreifen an seine Grenzen und seine weiche Gummi-Mischung fängt das „Schmieren“ an. Ab Oktober werden die Nächte bei uns deutlich kühler. Wer mit dem Auto pendelt und noch im Dunklen losfährt, der wird dann schon gerne mal von Raureif und glatten Brücken überrascht. Der Winterreifen bietet hier deutlich mehr Sicherheit.

Darum – einfach zu merken:  „Von O bis O.“ 

dunlop blu response
Ein Premium-Reifen kann einfach vieles besser als NoName Produkte!

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Spritsparen mit dem Label.

Reifenkostenrechner Lanxess

Können ausgerechnet teure Reifen die billigeren Reifen sein? Wer fragt sich das nicht? Kaufe ich einen Premium-Reifen oder bestelle ich doch eher den günstigsten, weil man damit vermeintlich spart? Aufklärung bringt der Reifenkosten-Rechner. Und er hält eine Überraschung parat. Denn mit der richtigen Effizienzklasse wird es billiger! | >> Reifenkostenrechner

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Leise Reifen, gute Reifen?

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Oftmals ändert sich das Fahrgeräusch beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt. Hier spielen Faktoren wie die Gummi-Mischung, die Profil-Tiefe, die Form und Art des Profils und auch der Luftdruck des Reifens eine Rolle. Es kann aber auch andere Gründe haben, wenn der Reifen laut ist! | Der Sägezahn am Reifen

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Was sind „grüne“ Reifen?

grüne reifen so spart man sprit

Jeder Autofahrer hat sie, doch nur wenige wissen wirklich über sie Bescheid: Diese runden Dinger am Auto: Reifen. Dabei lohnt es durchaus, bei der Wahl der Pneus genauer hinzuschauen. Denn: Reifen weisen signifikante Qualitätsunterschiede auf, die sich bei entscheidenden  Fahreigenschaften bemerkbar machen. | Lesen …

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Sommerreifen-Test 2016

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Es gibt Dinge, die kann ich mit mein-auto-blog.de nicht durchführen. Reifentests zum Beispiel. Dafür gibt es aber die großen arrivierten Medien. Ob man nun den Sommerreifen-Test des ADAC 2016 wählt, sich bei MOTOR-TALK informieren will, oder gleich die richtigen Reifen für den eigenen SUV sucht und sich deswegen den Test der AMS durchliest – dass muss nun jeder für sich selbst entscheiden. Am besten aber, man liest sich alle drei Tests durch!

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Darüber sollten Sie mal nachdenken:

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

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Mindestprofil und Alter der Sommerreifen

Generell spielt Sicherheit eine entscheidende Rolle. Falls die Sommerräder des letzten Jahres wieder verwendet werden, sollten diese sachgerecht gelagert worden sein. Dies geschieht  vorzugsweise liegend auf der Felge oder an Wandhaken. Das Mindestprofil von 1,6 mm ist ebenfalls relativ. Die Fahreigenschaften sind zu diesem Zeitpunkt schon deutlich verschlechtert. Gerade noch unerfahrene Fahrer sollten die Pneus schon etwas eher wechseln. Außerdem erreichen nicht alle Reifen binnen weniger Jahre dieses Mindestprofil. Doch die Gummimischungen verändern sich im Lauf der Jahre. Weichmacher dünsten aus, die Reifen werden hart und porös. Spätestens dann ist es Zeit, die alten Reifen gegen neue auszutauschen. Online kann man beim Reifenhändler Tirendo einen passenden Reifen als Ersatz finden.

Das EU-Reifenlabel: neue Reifen nach unterschiedlichen Aspekten

Die DOT-Nummer auf der Karkasse (Reifenflanke) gibt Auskunft darüber. Nach maximal sieben Jahren sollten die alten neuen Reifen weichen. Wer seine Pneus nicht in allen Bereichen bis zum Limit fährt, kann Mehrkosten durch die entsprechende Reifenwahl wett machen. Innerhalb der EU sind Neureifen mit einem Label ausgestattet, welches über die Reifenqualität, den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch und den Abrieb Aufschluss gibt. Für Vielfahrer dürften auch die Abrollgeräusche relevant sein.

Die Pneus selbst wechseln

Wer die Reifen selber wechseln möchte, sollte neben dem Standardwerkzeug folgende Utensilien bereithalten:

  • Drahtbürste
  • Rostlöser
  • Wälzlagerfett
  • Kupfer- oder Alupaste

Auch Drehmomentschlüssel und Luftpumpe sind empfehlenswert. Besonders Alufelgen, aber auch Radschrauben und Bolzen kleben durch Oxidation regelrecht fest, während bei Winterrädern die Korrosion durch Streusalz zusätzlich gefördert wird. Die Radbolzen oder Schrauben am Vortag mit Rostlöser einzusprühen, bewirkt wahre Wunder. Beim Wechsel werden gebrauchte Räder auf derselben Seite von vorne nach hinten (und umgekehrt) gewechselt, aber niemals diagonal. Nähere Informationen zum Ablauf beim Reifenwechsel werden auch in diesem Artikel beschrieben.

Pflege und Wartung während des Betriebs

Die Muttern oder Schrauben werden erst eingefettet oder mit der Paste eingeschmiert ebenso wie die mit der Drahtbürste gereinigte Nabe. Dann werden sie über Kreuz leicht angezogen und mit dem Drehmomentschlüssel nachgezogen. Je nach Schraubengröße (bei Pkws 17, 19 und 21) liegt das Anzugsdrehmoment zwischen 100 und 130 NM. Dann ist noch der Luftdruck zu prüfen, bei dem zwischen dem Druck bei Betriebstemperatur und kalten Reifen unterschieden werden muss. Wie hoch der Druck sein soll, ist oft an der B-Säule, auf der Innenseite der Tankklappe oder in der Bedienungsanleitung angegeben. Außerdem sollte der Luftdruck wenigstens einmal monatlich gemessen werden. Aber auch die Radschrauben werden nach 50 km noch einmal überprüft. Werden die Winterreifen nun wieder sachgerecht eingelagert, kann es auch schon ans lustige Ostereiersuchen gehen.

 

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VLN 2016 – Der Saisonauftakt rückt näher!

Am 2. April stehen die Kontrahenten zum ersten von zehn Läufen zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2016 bereit. Ein Moment, den Fans, Verantwortliche und Fahrer seit Wochen herbeisehnen. Den Akteuren sind in der neuen Saison keine Grenzen mehr gesetzt. Sie können auf den Geraden wieder Vollgas geben – die Tempolimits auf der Nordschleife gehören der Vergangenheit an, die Sicherheitsvorkehrungen wurden im gleichen Atemzug nochmals verbessert. „Wir sind sehr glücklich, dass diese Einschränkungen aufgehoben werden konnten“, sagt Karl Mauer, Generalbevollmächtigter der VLN. „Fans und Teilnehmer dürfen sich auf eine spektakuläre VLN-Saison freuen. Die Sicherheitsstandards wurden verbessert, ohne jedoch den einzigartigen Charakter der Nordschleife zu verändern.“

VLN Saison 2016, Test- und Einstellfahrten. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 19.03.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

Zwischen Quiddelbacher Höhe und Flugplatz sowie auf der Döttinger Höhe darf wieder voll gefahren werden – die Schilder, die auf das Tempolimit von 200 bzw. 250 Stundenkilometern hinweisen, sind verschwunden. Gespräche zwischen dem DMSB (Deutscher Motor Sport Bund), den Veranstaltern VLN und ADAC Nordrhein und der ILN (Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring) führten zu einem Maßnahmenpaket, das am 23. Februar vom DMSB beschlossen wurde.

VLN Saison 2016, Test- und Einstellfahrten. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 19.03.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

Bereits über die Wintermonate hat der Nürburgring sieben Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit umgesetzt. Kaum war die VLN-Saison 2015 beendet, rollte schweres Baugerät auf die Nordschleife. Vom 16. November bis 22. Dezember ist der rund 500 Meter lange Abschnitt zwischen Quiddelbacher Höhe und Flugplatz komplett erneuert worden. Bodenwellen wurden geebnet und die Fahrbahn mit einem topfebenen Asphalt präpariert, um beste Bedingungen zu bietet. An mehreren Stellen wurden neue FIA-Zäune und Zuschauer-Rückhaltezäune errichtet, beispielsweise an der Döttinger Höhe, um die parallel verlaufende Bundesstraße 258 deutlicher abzugrenzen. Zudem wurde im Streckenabschnitt Schwedenkreuz eine Zuschauer-Speerzone eingerichtet.

VLN Saison 2016, Test- und Einstellfahrten. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 19.03.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

Anpassungen im technischen Reglement geben dem Sicherheitskonzept den letzten Schliff. Sie betreffen hauptsächlich die hochgerüsteten Fahrzeuge der Klassen SP9 (GT3), SP-X und SP-Pro. Diese müssen in der kommenden Saison eine Mindestfahrhöhe von 65 Millimetern vorweisen, um sicherzustellen, dass die Federwege der Stoßdämpfer die Belastungen durch Bodenwellen und Sprünge in jedem Falle kompensieren können. Sogenannte Louvres (Entlüftungslöcher) an den vorderen Kotflügeln sollen im Ernstfall das Abheben eines Autos verhindern. Zudem wurde die Motorleistung um weitere fünf Prozent reduziert. Bereits nach dem Auftaktrennen der vergangenen Saison hatte man diese um fünf Prozent gedrosselt, weshalb die maximale Leistung nun um zehn Prozent geringer ist. Am Beispiel des aktuellen Audi R8 LMS beträgt die Änderung der Leistung in der ‚Balance of Performance’ (BoP) auf dem Motorenprüfstand 26 PS – von 511 PS beim Saisonfinale 2015 zu 485 PS beim Auftaktrennen 2016. „Das alles sind minimale Veränderungen, die in punkto Sicherheit von enormen Nutzen sind“, sagt Mauer.

VLN Saison 2016, Test- und Einstellfahrten. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 19.03.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

Nach einer Saison mit vielen Diskussionen und Unklarheiten können die VLN-Teilnehmer am 2. April bei der 62. ADAC Westfalenfahrt also wieder voll durchstarten. Ob ausgewachsener Rennbolide oder seriennaher Tourenwagen, ob erfahrener Profi oder passionierter Amateur – in der VLN begibt sich eine einmalige Mischung von Fahrzeugen und Fahrertypen auf die schönste und längste Rennstrecke der Welt. Nach dem vierstündigen Auftaktrennen wird sich zeigen, wie gut Teams und Fahrer die Winterpause genutzt haben, um sich auf die einzigartige Serie auf der einzigartigsten Strecke Deutschlands vorzubereiten.

VLN Saison 2016, Test- und Einstellfahrten. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 19.03.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

 

 

 

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Winterreifenpflicht im Ausland

Bei winterlichen Straßenverhältnissen sind entsprechende Reifen in Deutschland Pflicht. Ist man trotzdem mit Sommerreifen unterwegs riskiert man hierzulande ein Bußgeld in Höhe von bis zu 80 Euro und einen Punkt in Flensburg. Damit kommen Winterreifenmuffel noch günstig weg: In anderen europäischen Ländern sind die Strafen höher, warnt der ADAC.

So drohen teils drastische Bußgelder: In Tschechien werden bis zu 92 Euro, in Frankreich 135 Euro und in Italien bis zu 338 Euro fällig. In Österreich kann das Bußgeld in Einzelfällen bis zu 5.000 Euro betragen.

Die Vorschriften dazu sind von Land zu Land leicht unterschiedlich: In Österreich müssen Autofahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Winter- oder Ganzjahresreifen unterwegs sein. In Tschechien gilt bis 31. März eine allgemeine Winterreifenpflicht.

Auch wenn man es vermuten würde: In der Schweiz gibt es keine generelle Pflicht. Autofahrern drohen aber Bußgelder, wenn sie auf verschneiten Straßen mit ungeeigneter Bereifung den Verkehr behindern.

In Frankreich werden Winterreifen situationsbedingt durch Schilder vorgeschrieben. Auch in Italien gibt es keine einheitliche Regelung: Hier entscheiden die lokalen Behörden, häufig situativ. Eine Ausnahme ist Südtirol: Hier besteht bis 15. April eine generelle Winterreifenpflicht auf der Brennerautobahn (A22) und im Stadtgebiet Bozen. Bei winterlicher Witterung sind in ganz Südtirol Winterpneus vorgeschrieben.

In Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz können die Behörden örtlich auch die Verwendung von Schneeketten anordnen. Die Ketten müssen in der Regel mindestens an den Antriebsrädern montiert werden. Zudem schreiben Österreich und Tschechien eine Profiltiefe von mindestens 4 Millimetern vor. Hierzulande fordert der Gesetzgeber lediglich 1,6 Millimeter.

News: Neue Rennreifen von Dunlop

Dunlop kehrt mit Macht zurück auf die Rennstrecke

In diesem Jahr war das Motorsport-Engagement von Dunlop vor allem auf den BMW M235i Cup konzentriert. Und auch wenn es in der VLN einige Erfolge gab, der Umzug der Rennreifen-Fabrik nach Hanau hat für ein „ruhiges“ Jahr gesorgt. 2016 wird sich das ändern. 2016 wird DUNLOP eine komplett neue Reihe von Rennsport-Reifen vorstellen. Diese Reifen wurden und werden speziell für die wachsende Klasse der GTE-Fahrzeuge entwickelt. GTE sind vor allem in der FIA-Langstrecken-WM (WEC) und der Europäischen Le Mans Serie (ELMS) startberechtigt und bieten für die Zuschauer spannende Motorsport-Action. Dabei baute Dunlop auf den Erfahrungen auf, die im ersten Jahr des neuen ELMS-Reglements gesammelt werden konnten. Während die Reifenwahl zuvor freigestellt war, schreibt dieses neue Reglement seit der Saison 2015 die Verwendung eines Einheitsreifens vor.

Ziel bei der Entwicklung des neuen Dunlop-GTE-Reifens war es, auch weiterhin eine auf vielen unterschiedlichen Fahrzeugen gleichwertige Leistung sowie Konstanz und Haltbarkeit zu bieten. Gleichzeitig wurde der Pneu aber mit einem überarbeiteten Profil der Hinterreifen und neuen Gummimischungen verbessert. Das soll dem Fahrer mehr Vertrauen beim Bremsen geben und für mehr Stabilität bei Richtungswechseln bei hoher Geschwindigkeit sorgen.

Bei Tests auf diversen Fahrzeugmodellen, die aktuell in der ELMS starten, hat sich die neue Reifenfamilie bereits als Fortschritt erwiesen. Teams, die die Serie mit Fahrzeugen der Hersteller BMW, Ferrari und Porsche bestreiten, haben die Reifen schon getestet – und ELMS-Neueinsteiger wie Beechdean werden das gegen Ende November in Bahrain tun.

Neuer Intermediate erweitert die Palette
Des Weiteren haben sich Dunlop und die ELMS darauf geeinigt, einen Intermediate-Reifen einzuführen. Das ist das erste Mal seit dem Wechsel des Reglements zu einer Ein-Hersteller-Serie. Diese Neuerung wird den Teams dabei helfen, Kosten zu sparen, da sie nicht länger auf einer halbnassen Strecke Regenreifen zerstören oder mit Slicks auf einer noch feuchten Strecke zu hoch pokern müssen.

Walkenhorst BMW Z4 GT3 - powered by Dunlop
Walkenhorst BMW Z4 GT3 – powered by Dunlop

VLN-Erfolge Am Ende einer intensiven Motorsport-Saison auf der anspruchvollsten Rennstrecke der Welt, der Nürburgring-Nordschleife, holte das Walkenhorst Motorsport-Team powered by Dunlop im BMW Z4 GT3 den Titel in der VLN Speed Trophy – und zwar mit zwei Klassensiegen. Dieser Triumph in diesem Jahr ist ein weiteres Kapitel in der beeindruckenden Erfolgsserie, auf die Dunlop im freien Wettbewerb in der GT-Kategorie als Partner von diversen Teams zurückblicken kann: Sieg beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring 2010 und 2013, Sieg in der amerikanischen Le Mans Serie 2010 und 2011 und Sieg in der europäischen Le Mans Serie 2012.

 

Über Dunlop:
Nach frühen Geschwindigkeitsrekorden siegte Dunlop 1924 zum ersten Mal bei den 24 Stunden von Le Mans und ist heute – mit 34 Siegen bei dem Klassiker an der Sarthe – der erfolgreichste Reifenhersteller in der Geschichte des Rennens. 2013 setzten die LMP2-Sieger in Le Mans wie in der Langstrecken-WM auf Dunlop-Reifen, und auch beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring fuhr der Sieger auf Dunlop-Pneus über die Ziellinie. 2014 sorgten die LMP2-Teams, die auf Dunlop starteten, für ein rein gelb-schwarzes Podium in Le Mans und in der Europäischen Le Mans Serie (ELMS). Hier konnten Dunlop-Teams in den vergangenen drei Jahren 11 der 13 ausgetragenen Rennen für sich entscheiden.
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Winterreifen-Spezial | Sicher auf Eis und Schnee

Sicher durch den Winter, mit Winterreifen von Dunlop!

Das große Winterreifen-Spezial von mein-auto-blog | Mit Gewinnspiel! Jetzt noch Winterreifen gewinnen!

Wer sich die Ski untergeschnallt hat und einen Tag auf dem Berg verbringt, der freut sich über die weiße Pracht. Am Steuer des eigenen Wagens wird einem bei Schneefall schon manchmal mulmig. Vor allem dann, wenn man noch keine Winterreifen aufgezogen hat oder die eigenen Winterreifen nicht mehr das notwendige Profil besitzen.

Ohne die richtigen Winterreifen auf dem eigenen Auto sollte man im Winter nicht los fahren. Denn nicht nur bei geschlossener Schneedecke ist der Winterreifen wichtig, auch bei Minusgraden und Schneematsch liefert der richtige Winterreifen das notwendige Plus an Sicherheit!

mein-auto-blog beantwortet zusammen mit DUNLOP die wichtigsten Fragen zum Winterreifen. Erklärt, wie so ein Winterreifen funktioniert und für alle Leser von mein-auto-blog verlosen wir zusätzlich einen Satz Winterreifen von Dunlop und einen Satz Winterreifen von Goodyear!

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Schnittzeichnung: So ist ein Winterreifen konstruiert!

Das Schnittbild erklärt die wichtigsten Baugruppen eines Winterreifens. Einfach mit der Maus über die roten Kreise fahren. Die einzelnen Elemente haben wir hier noch einmal in einer Liste aufgeführt.

Woraus genau die Gummi-Mischung eines Reifens besteht, ist so etwas wie das „Coca-Cola-Geheimnis“ der Reifenhersteller. Kein Reifenhersteller will hier das „Geheimrezept“ seines Reifens verraten. Enthalten sind mehr als zwei Dutzend Inhaltsstoffe. Die schwarze „Farbe“ des Reifens erhält der Reifen durch den Ruß, der beigefügt wurde. Allerdings wurde dieser Ruß in den letzten Jahren durch Kieselsäure ersetzt. Jetzt wären auch „bunte“ Reifen möglich. Aber daran, dass ein Reifen schwarz ist, haben wir uns gewöhnt – es wird daher auch so bleiben.

Die Kieselsäure wird auch „SILICA“ genannt und erhöht die Haftung der Reifen bei Nässe. Der Querschnitt durch den Reifen erklärt fünf Elemente am Beispiel eines modernen Winterreifens von Dunlop:

  • Winterprofil | Ein Lamellen-Profil mit vielen feinen Lamellen sorgt für starken Grip auf verschneiten Straßen. Eine Kombination aus 2D und 3D-Technik ermöglicht einen hohen Anteil an Lamellen, bei gleichzeitig erhöhter Stabilität des Reifens auf trockenen Straßen.
  • Silica-Gummimischung | Silica hat den Ruß als „Bindemittel“ zwischen den Gummi-Molekülen abgelöst. Die Beigabe von Silica ist der Hauptgrund, weswegen moderne Reifen zum einen mehr Grip bieten, auf der anderen Seite aber den Rollwiderstand verringern. Also: Kürzere Bremswege und weniger Kraftstoffverbrauch!
  • Drainage-Kanal | Winterreifen besitzen ausgeprägte Drainage-Kanäle, damit wird vor allem bei Schneematsch und bei nasser Straße das Wasser zwischen Reifen und Straße abgeführt. Die clevere Gestaltung der Drainage-Kanäle verringert das Aquaplaning-Risiko!
  • Radialkarkasse | Die Karkasse ist so etwas die das „Grundgerüst“ des Reifens. Eine Schicht aus Kunststoff- und Metallfäden wird als Grundgerüst verwoben. Das „R“ in der Reifenbezeichnung steht für „Radial“-Reifen.
  • Reifenwulst | Die Reifenwulst bildet den Abschluss des Reifens und sitzt im Felgenhorn. Der Wulst besteht aus einem umlaufenden Band von in Gummi verpackten Stahldräten.

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Dunlop winterreifen bmw

Der Vorteil von Winterreifen im Vergleich zu Sommerreifen

Winterreifen besitzen eine weichere Gummimischung. Während der Sommerreifen bei Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes zum Einsatz kommen sollte, garantieren Winterreifen ab niedrigen einstelligen Temperaturen und bei Frost einen höheren Grip. Die weichere Gummimischung härtet bei Frost nicht so früh aus, das Profil bleibt flexibler und kann sich so mit der Straße verzahnen.

Die vielen kleinen Lamellen des Winterreifens krallen sich in den Schnee – das gröbere Profil sorgt für sichere Traktion auch bei Schneematsch und viel Wasser auf der Straße.  Ein moderner Winterreifen, wie der Dunlop Winter Sport 5, besitzt zudem eine ausgeklügelte Lamellentechnik. Diese sorgt für den bestmöglichen Kompromiss zwischen den Anforderungen im Schnee und einer sportlichen Fahrt auf trockener Straße!

Zu diesem Ergebnis ist auch der aktuelle Winterreifen-Test der „auto, motor und sport“ (Heft 21/2015) gekommen! 

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dunlop winterreifen

Fünf Fragen zu Winterreifen beantwortet

[toggle title=“Gibt es eine Winterreifenpflicht?“]

Es gibt kein Gesetz, wonach allgemein und generell im Winter Winterreifen auf dem Auto montiert sein müssen. Nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt. Allerdings besagt §2 Absatz 3a der Straßenverkehrs-Ordnung, dass man bei „Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte nur mit Autos fahren darf, die „Winterreifen“ montiert haben!

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[toggle title=“Wann muss man Winterreifen ersetzen?“]

Der Gesetzgeber verlangt eine Profiltiefe von 1.6 Millimetern. Reifen-Experten und auch wir von mein-auto-blog empfehlen jedoch, bereits ab vier Millimetern für Ersatz zu sorgen. Gerade Winterreifen benötigen „mehr Profil, um im Schnee und auf Schneematsch noch ordentlich Grip aufbauen zu können!

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[toggle title=“Wie lagert man Reifen?“]

Egal, ob Winterreifen oder Sommerreifen. Wer seine Reifen nicht beim Händler lagern lässt, der sollte zum einen den Luftdruck um wenigstens 0.5 bar, es gehen auch 1.0 bar, erhöhen und die Reifen im „Dunkeln “ lagern. Ein Felgenbaum oder ein „Aufhängen“ an der Wand empfiehlt sich zudem. Keinesfalls sollte man die Reifen einfach in die Ecke stellen.

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[toggle title=“Wie finde ich den richtigen Reifendruck?“]

Der richtige Luftdruck für Ihr Fahrzeug steht in Ihrem Handbuch oder auch im Tankdeckel Ihres Fahrzeuges. Bei Autobahnfahrten, bei Trockenheit und wenn es nicht mehr nur noch frostig ist, empfehlen wir eine Erhöhung des angegeben Drucks um 0.2-0.5 bar.

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[toggle title=“Reichen M+S Reifen?“]

Steht nur „M+S“ auf dem Reifen, ist dies kein Winterreifen. Neben dem „M+S“ muss zudem das Symbol einer Schneeflocke zu sehen sein. Erst die Schneeflocke und „M+S“ lassen Reifen zu Winterreifen werden!

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Winterreifen erklärt – das sagt Dunlop

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Gewinnspiel – Jetzt noch schnell einen persönlichen Satz Winterreifen gewinnen!

—> Gewinnspiel beendet <---

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VLN 2015 – 0.07 Punkte Unterschied vor dem letzten Lauf!

Die Spannung in der VLN rührt nicht nur von den Rennen auf der Strecke her. Auch das Punktesystem der VLN spielt eine große Rolle. Je mehr Teilnehmer eine Fahrzeugklasse hat, desto mehr Punkte gibt es für den Sieger. Und so spielen am Jahresende nicht die „Big Toys“ aus der SP9 (GT3) die Hauptrolle, sondern die „echten Tourenwagen“. In der Saison 2015 wird die Entscheidung um den Meistertitel der VLN wieder im letzten Rennen fallen.

VLN 2015 – Spannender wird es nicht mehr!

In der VLN-Saison 2015 werden 6 Titel ausgefahren. Die Produktionswagen-Trophäe, die Junior-Trophäe, die Speed-Trophäe und die beiden Cup-Wertungen für den Opel Astra Cup und den TMG GT86 Cup. Und on Top kommt die gesondert gewertete BMW M235i Cup-Klasse.

Im Gesamtergebnis sieht es vor dem letzten VLN-Lauf so aus:

vln 2015 letzter lauf tabelle

Der Belgier Van Campenhoudt (hat die Produktionswagen-Trophäe bereits sicher!) führt mit 0.07 Punkten vor den Groneck-Brüdern und den VLN-Gewinnern von 2013. Die beiden Brüder starten auf einem Renault Clio in der Klasse SP3. Der Belgier Van Campenhoudt fährt einen BMW 325i in der Klasse V4.

VLN 2015 285 Startnummer

Die stärker besetzte Klasse V4 sorgte hierbei für den Ausschlag. Denn, je mehr Teilnehmer, desto mehr Punkte gibt es für den Sieg in der Klasse. Beide Teams, sowohl der Belgier auf seinem BMW als auch die beiden Brüder auf dem Clio, sind überragende Rennen in diesem Jahr gefahren. Klassensiege in Serie führten zu dem engen Ergebnis. Jetzt wird es beim letzten VLN-Lauf richtig spannend. Denn nicht nur die Frage, wer in seiner Klasse gewinnt, ist wichtig, sondern auch die Frage, wer wie viele Mitbewerber in seiner Klasse besiegen konnte. Je größer die Anzahl der Mitbewerber, desto mehr Punkte gibt es für den Sieg. Das ist das Geheimnis der VLN.

VLN 2015 534 Startnummer

GT86-Cup = Sieger steht fest!

Auf Platz 3 in der Meisterschaft liegen Hoffmeister und Arne, beide starten auf einem Toyota GT86 und neben dem GT86 Cup, den die beiden bereits gewonnen haben – wollen sie mit dem Cup-Toyota um den Gesamtsieg mitreden. Allerdings ist die Frage, wie viele Fahrzeuge am Samstag in der GT86-Cupklasse an den Start gehen werden. Die V4 und SP3 sind üblicherweise besser – deutlich besser – besetzt.

VLN 2015 345 Startnummer

OPC-Cup = offen!

Ebenfalls noch offen ist der Opel Astra OPC-Cup! Hier spielt die Teilnehmer-Zahl keine Rolle, dafür gibt es Punkte für Pole-Position und schnellste Renn-Runden. An der Spitze des OPC-Cup stehen derzeit Bohr und Hannonen auf dem Lubner Opel Astra mit der Startnummer 345. Noch ist der Gewinn der Meisterschaft jedoch nicht in trockenen Tüchern.

VLN 2015 687 Startnummer

BMW M235i Cup = offen!

Im BMW M235i Racing Cup geht es ebenfalls eng zu. Nach ihrem vierten Saisonsieg sicherten sich Michele Di Martino und Moritz Oberheim im vergangen Lauf die VLN-Junior-Trophäe und zogen in der Cup-Wertung mit Ralf Schall und Mario Merten nach Punkten gleich.

Renn-Samstag = Es wird spannend!

Wer am Ende der VLN-Meister 2015 wird, wer den OPC-Cup für sich entscheiden kann und wer sich im BMW M235i Cup durchsetzen kann, das alles wird am Samstag in der Eifel ausgetragen! Ein spannender Renn-Samstag steht uns bevor!

 

 

VLN: Spannendes Finale 2015!

Am 31. Oktober steigt der letzte von zehn Akten der VLN Langstreckenmeisterschaft 2015. Der Nürburgring öffnet seine Pforten zum großen Finale. Auf der 24,358 Kilometer langen Kombination aus Nordschleife und Kurzanbindung geht es noch einmal um die Wurst – vielmehr um den Schinken. So ist es bereits Tradition, dass der Veranstalter des 40. DMV Münsterlandpokals für die Klassen- und Gesamtsieger neben den sonst üblichen Pokalen auch einen herzhaften Schinken als Trophäe überreicht. Für einige ein besonderer Anreiz, für diejenigen, die noch ein konkretes Ziel vor Augen haben, eine nette Zugabe. Von der letzteren Kategorie gibt es beim VLN-Finale noch eine ganze Reihe. Schließlich ist weder der BMW M235i Racing Cup, noch der Opel Astra GTC OPC Cup, noch die VLN-Meisterschaft entschieden. Spannende Duelle und rasante Renn-Action sind garantiert, wenn die Ringkämpfer ihren Arbeitsgeräten in der ‚Grünen Hölle’ alles abverlangen werden. Mit von der Partie sind dann auch Christian Menzel und Jeroen Bleekemolen, die die Scuderia Cameron Glickenhaus unterstützen.

Beim Finale der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring steht eine Premiere ins Haus. So wird beim 40. DMV Münsterlandpokal erstmals ein TCR-Auto an den Start gehen. Das TCR-Reglement entstand aus dem Seat-Cup und befindet sich mit der TCR International Series 2015 in seiner ersten, weltweit ausgetragenen Saison. Dem TCR-Reglement wird ein ähnlicher Erfolg wie dem GT3-Reglement vorausgesagt und verspricht spektakulären und bezahlbaren Motorsport. VLN-Generalbevollmächtigter Karl Mauer: „Ich bin sehr erfreut, dass wir das erste TCR-Fahrzeug auf dem Nürburgring begrüßen dürfen. Diese Fahrzeugklasse wird in Zukunft für die VLN wichtig werden.“ Die Premierenfahrt des Seat Leon Cup Racers durch die ‚Grüne Hölle’ wird ein doppeltes Vater-Sohn-Gespann bestreiten: Michael und Sandro Marsani sowie Axel und Max Friedhoff. Besonders die Väter, Axel und Michael, verfügen über jede Mange Nordschleifen-Erfahrung und zählen zu den VLN-Routiniers.

211/ VLN Saison 2015, Opel 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 05.09.2015 00:00:00: Copyright by Stefan Baldauf / SB-Medien

Und auch im Kampf um den Gesamtsieg wird es mächtig zur Sache gehen. Für die Farnbacher-Brüder, Dominik und Mario, wäre es der erste im Lexus RC-F GT3. Ein Rennen pausierten sie in der VLN, nachdem sie zuvor bereits einige Achtungserfolge mit der Neuentwicklung der Japaner erzielen konnte – eine Pole-Position und einen zweiten Rang. Für Lexus und Farnbacher-Racing somit eine unerwartet erfolgreiche Saison, der ein Sieg beim Finale die Krone aufgesetzt würde. Diese würde  auch nur zu gerne James Glickenhaus endlich einmal in Empfang nehmen. Er schickt wieder einmal seine beiden Eigenkonstruktionen, die SCG003C, auf den Nürburgring. Die beiden extravaganten Geschosse sollen diesmal nicht nur durch ihr Design bestechen, weshalb die Scuderia Cameron Glickenhaus namhafte Piloten für ihre Cockpits verpflichtet hat. So wird GT-Spezialist Jeroen Bleekemolen seine Premiere im SCG003C geben und gemeinsam mit Manuel Lauck und Frank Mailleux auf Zeitenjagd gehen. Im Schwesterauto nehmen die alten Nordschleifen-Hasen Thomas Mutsch und Christian Menzel zusammen mit Jeff Westphal Platz. Menzel war bereits 2011 für das Glickenhaus-Team im Einsatz. Beim Saisonfinale 2011 pilotierte er den N.Technology P4/5 Competizione.

211/ VLN Saison 2015, Opel 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 05.09.2015 00:00:00: Copyright by Stefan Baldauf / SB-Medien - [Jede Nutzung des Fotos ist honorarpflichtig gemaess derzeit gueltiger MFM Liste - Kontakt: SB-Medien, Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com.
211/ VLN Saison 2015, Opel 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 05.09.2015 00:00:00: Copyright by Stefan Baldauf / SB-Medien – [Jede Nutzung des Fotos ist honorarpflichtig gemaess derzeit gueltiger MFM Liste – Kontakt: SB-Medien, Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com.
Während der niederländische Ex-DTM-Pilot Renger van der Zande im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von Car Collection Motorsport gemeinsam mit Kenneth Heyer und Indy Dontje ebenfalls ein Wörtchen um den Gesamtsieg mitreden möchte, hat ein weiterer Racer aus den Benelux-Ländern im BMW 325i ein ganz anderes Ziel vor Augen. Der Belgier Stefan van Campenhoudt möchte seine Führung im Meisterschaftsklassement verteidigen und sich zum ersten internationalen VLN-Champion krönen. Die ärgsten Verfolger, Dirk und Tim Groneck im Renault Clio, haben nur 0,07 Punkte Rückstand und werden ihrerseits alles unternehmen, nach 2013 erneut die Meisterschaft zu ergattern.

Wenn nach dem Zeittraining (8:30 Uhr bis 10 Uhr) um 12 Uhr das große Finale gestartet wird, ist auch im Opel Astra OPC Cup jeder Meter Asphalt hart umkämpft. Neben den Tabellenführern Jari Nuoramo / Juha Hannonen / Daniel Bohr haben noch drei weitere Teams Aussichten auf den Cup-Sieg. Im BMW M235i Racing Cup liegen Michele Di Martino / Moritz Oberheim und Ralf Schall / Mario Merten in der Cup-Wertung mit der gleichen Punktzahl an der Spitze.

Das VLN-Finale 2015 trägt seinen Namen somit völlig zu Recht. Viele ausstehende, enge Entscheidungen geben den Zuschauern am 31. Oktober reichlich Möglichkeit, mit den Piloten auf der Strecke mitzufiebern.

 

Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf

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Winterreifen-Tipp: Dunlop Winter Sport 5

Kein modernes Auto kommt ohne die elektrischen Helferlein a la ABS, ESP, Traktionskontrolle und so weiter aus! Dennoch, der einzige Kontakt zur Straße ist noch immer der über den Reifen. Wenn es kalt wird, der Winter einzieht und die Straßenverhältnisse besonders oft zwischen Schnee, Eis, Schneematsch, Regen, überfrierende Nässe und trockener Straßen wechseln – dann ist ein Reifen in besonderer Verantwortung.

Wenn die Reibwerte sinken, sind gute Winterreifen besonders wichtigt!

Dunlop Winter Sport 5

Die „auto, motor und sport“ urteilt mit: „sehr empfehlenswert“!

Damit man auch bei diesen wechselnden Straßenverhältnissen sicher unterwegs ist, besitzt der DUNLOP Winter Sport 5 eine besondere Lamellenstruktur. Dunlop spricht von Hybridlamellen. Diese wurden so entwickelt, dass sich die Profilblöcke kontrolliert verformen, um beispielsweise beim Bremsen auf trockener und nasser Straße die nötige Stabilität zu besitzen, damit hervorragende Brems- und Handling-Eigenschaften umgesetzt werden. Auf Schnee jedoch sind die Lamellen flexibel genug, um in den Untergrund zu greifen und um sich mit ihren Griffkanten regelrecht in den Schnee zu krallen.

Um ein hervorragendes Handling und Grip auf allen winterlichen Straßen zu erreichen, verfügt der Dunlop-Reifen über eine hohe Anzahl schräg angeordneter Lamellen. Die parallel zu den Blockkanten verlaufenden Lamellen ermöglichen mehr Griffkanten in Querrichtung. Das wirkt den Zentrifugalkräften bei Kurvenfahrten entgegen und sorgt für mehr Seitenführung und Kontrolle in Kurven und Spurstabilität bei Geradeausfahrt auf Schnee, Eis und nasser Fahrbahn.

Tiefe Profilrillen ermöglichen zudem eine gute Wasserableitung. Die stabile Laufflächenmitte mit einem breiten, mittleren Block sorgt für die notwendige Steifigkeit des Reifens für dynamisch-sportliche Fahreigenschaften.

In ihrem aktuellen Heft (21/2015) urteilt die „ams“ mit dem Test-Urteil: „Sehr empfehlenswert“ über diesen Reifen. Getestet wurden 10 Reifen der Größe 225/50-17, der Dunlop Winter Sport 5 ist nach dem Goodyear Ultra Grip Performance der zweitbeste Reifen im Test!

Dunlop bietet den Winter Sport 5 in verschiedenen Reifengrößen von 15 bis 19 Zoll an.

Aktuelle Suchanfragen:

GTÜ testet Billigreifen für den Winter

Besonders in der kalten Jahreszeit sind Autoreifen zur Höchstleistung verdonnert! Nicht nur, dass Nässe, Schnee und Eis auf der Fahrbahn die Griffigkeit stark beeinträchtigen, allein schon die vergleichsweise niedrigen Temperaturen haben spürbare Auswirkungen auf die Fahrsicherheit. Denn je kälter, desto unelastischer wird der Gummi.

Doch Winterreifen ist nicht gleich Winterreifen. Die Bandbreite erstreckt sich von ausgesprochenen „Billigheimern“ geringer Qualität und Leistung bis hin zu echten Schneespezialisten der Premiumkategorie. Wer bei Winterreifen spart, spart am falschen Platz. Dies belegt der aktuelle GTÜ-Test mit Winterreifen der unteren Preisklasse der Größe 205/55 R16 91H. Die Sachverständigen- und Prüforganisation aus Stuttgart spricht von teilweise erschreckenden Ergebnissen.

Billig kann schlicht gefährlich sein!

Bei vermeintlich günstigen Pneus aus chinesischer und teilweise osteuropäischer Produktion ist höchste Vorsicht geboten, warnt die GTÜ. Während sich die Billigreifen beim Bremsen und Handling auf schneebedeckter Fahrbahn noch relativ wacker schlagen, versagen diese auf nassen und feuchtkalten Strecken vollkommen. Bei einer Vollbremsung bei Nässe aus einer Geschwindigkeit von 100 km/h hat der schlechteste der getesteten Reifen im Vergleich zu einem europäischen Mittelklassereifen einen um elf Meter längeren Bremsweg. „Das kann im schlimmsten Fall zu einem schweren Verkehrsunfall führen“, warnen die GTÜ-Experten.

Schlechte Ergebnisse beim Bremsen!

Bei Bremstests aus Tempo 100 stand das Referenzfahrzeug nach 50 Metern, die Testfahrzeuge mit „Billig-Reifen“ rauschten an diesem Punkt teilweise mit Geschwindigkeiten von bis zu 41 km/h daran vorbei. 41 km/h Aufprallgeschwindigkeit gegen ein paar Euro beim Kauf? Kein guter Tausch!

Wie gut oder wie schlecht ein Reifen ist, zeigt sich auch beim Handling auf nasser Fahrbahn. Schon beim Anfahren fehlt es den getesteten Reifen an Traktion und das Auto mit den Referenzreifen fährt vornweg. Die GTÜ attestiert den „Billigheimern“ schlechtes Gripniveau, mangelhafte Seitenführung, heftige Lastwechselreaktionen schon bei geringer Geschwindigkeit und wenig Traktion.

Die Winterreifen der Dimension 205/55 R16 91H wurden auf zwei serienmäßigen VW Golf auf ihre Bremsweg-, Nässe- und Handling-Eigenschaften getestet. Als Referenzprodukt diente ein europäischer Winterreifen der Marke Dunlop. Gefahren wurde der Test auf zwei ausgewiesenen Reifenteststrecken in Finnland und in Deutschland.

Linglong – der schlechteste Winterreifen!

Am schlechtesten schnitt der Linglong R6500LL ab. Mit ihm betrug der Bremsweg 61, Meter, die Restgeschwindigkeit bei 50,7 Metern (dem Punkt, ab dem der Referenzreifen steht) noch 41,4 km/h. Dahinter reihen sich der Achilles W101 (59,7 m / 38,9 k,m/h), Racealone Snoway I (59,0 m / 37,4 km/h), Ovation W586 (57,9 m / 35,2 km/h), Kormoran Snowpro B2 (57,5 m / 34,3 km/h), Infinity INF 049 (56,5 m / 32,0 km/h) und Champiro Winterpro (53,7 m / 23,6 km/h).

 

 

(Mit Material von: ampnet/jri)

Winterreifen-Empfehlung: Goodyear Ultra Grip Performance

Ein modernes Auto hat ABS, ESP, Traktionskontrolle und, und, und, – dennoch, der einzige Kontakt zur Straße ist der über den Reifen. Im Winter spielt dieser Kontakt eine besondere Rolle. Schnee, Eis, Schneematsch, Regen, überfrierende Nässe, tiefer Schnee, wenig Schnee, trockene Straßen und so weiter. Im Winter sind die Straßenverhältnisse teilweise sehr extrem und lange Nächte lassen uns oftmals darüber im unklaren, wie die Straße vor uns direkt aussieht. Kurz um: Im Winter sind die richtigen Reifen besonders wichtig.

Wenn die Reibwerte sinken, sind gute Winterreifen besonders wichtigt!

Goodyear Ultra Grip Performance

Die „auto, motor und sport“ urteilt mit: „sehr empfehlenswert“!

Um auf den rutschigen, nassen und glatten Straßen, ein hohes Maß an Haftung aufzuweisen, verfügt der Goodyear UltraGrip Performance über so genannte Blockaktivatoren.

Damit sind die Profilblöcke des Reifens gemeint, die in der Mitte weich und in der Schulter flexibel gestaltet sind. Das versetzt die Lamellen in die Lage, ihre Greifkanten optimal auszubilden und sorgt so für eine exzellente Traktions- und Bremseigenschaft auf verschneiten, vereisten und nassen Straßen.

Außerdem wurde beim UltraGrip Performance im Vergleich zum Vorgänger die Reifen-Aufstandsfläche vergrößert. Dadurch konnten mehr Lamellen angeordnet werden, was die Leistungsfähigkeit des Reifens auf Schnee und Eis nochmals verbessert.

Goodyear spricht beim Profil des „Ultra Grip Performance“ von „Hybridlamellen“ die eine Kombination aus 3D und 2D-Lamellen darstellen. Das bringt dem Reifen ein Plus an Stabilität und Flexibilität, sowohl im Schnee, als auch bei der Nass- und Trockenhaftung!

In ihrem aktuellen Heft (21/2015) urteilt die „ams“ mit dem Test-Urteil: „Sehr empfehlenswert“ über diesen Reifen. Getestet wurden 10 Reifen der Größe 225/50-17, der Goodyear Ultra Grip Performance bekommt die beste Bewertung aller 10 Reifen!

Goodyear bietet den Ultra Grip Performance in verschiedenen Reifengrößen von 15 bis 19 Zoll an.

 

„Von O bis O“ | Das Winterreifen-Spezial 2015

Von O bis O, oder? Alle Jahre wieder stellt man sich die Frage: Wann sollte ich eigentlich die Reifen meines Autos von Sommer- auf Winterräder wechseln? Als Eselsbrücke gibt es einen einfachen Merksatz: „Von O bis O.“ Gemeint ist damit Ostern und Oktober. An Ostern ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Winterräder vom Auto herunter zu nehmen und die Sommerräder aufzuziehen. Im Oktober wird es dann wieder Zeit, die Winterreifen zu montieren und die Sommerreifen in die Garage zu räumen.

Herzlich willkommen, jetzt wird es wieder Zeit!

Aber warum Ostern und Oktober?

Winterreifen und Sommerreifen sind ausgezeichnete Spezialisten für die jeweilige Jahreszeit und sollten im eigenen Interesse auch nur dann montiert sein, wenn die Temperaturen stimmen. Der Winterreifen mag die Kälte, der Sommerreifen sucht die Wärme. Ab Ostern ist es üblicherweise auch in der Nacht nicht mehr so kalt, dass man mit Glätte auf Brücken rechnen muss. Tagsüber kann es dafür gerne mal über die 10° Marke hinaus warm werden. Da kommt der Winterreifen an seine Grenzen und seine weiche Gummi-Mischung fängt das „schmieren“ an. Ab Oktober werden die Nächte (bei uns) deutlich kühler. Wer mit dem Auto pendelt und noch im Dunkeln losfährt, der wird dann schon gerne mal von Rauhreif und glatten Brücken überrascht. Der Winterreifen bietet hier deutlich mehr Sicherheit.

Darum – einfach zu merken:  „Von O bis O.“ 

Goodyear UltraGrip 9 Foto Schnee 3 pro winterreifen

Bei winterlichen Straßenverhältnissen ist die geeignete Bereifung Pflicht. Spätestens wenn die Straßen voller Schnee und Eis sind, darf nur noch mit Winterreifen gefahren werden, die über die gesetzliche Mindestprofiltiefe verfügen. Doch Nebel, Regen und Dämmerlicht verschlechtern die Sichtverhältnisse bereits im Herbst massiv. Außerdem sinken die Temperaturen. Die Fahrbahnen werden nass und rutschig. Goodyear-Dunlop, einer der weltweit größten Hersteller von Premium-Reifen, rät, rechtzeitig die Bereifung den zu erwartenden Wetterverhältnissen anzupassen und im Winter spezielle Fahrtipps zu beachten.

Mit den passenden Reifen auf der sicheren Seite

Bereits im Herbst sinken die Temperaturen in den einstelligen Bereich. Nun sind Sommerreifen für die Fahrt nicht mehr geeignet.

mein-auto-blog erklärt, warum: Die Gummimischung von Sommerreifen wird hart und die Reifen verlieren an Straßenhaftung. Winterreifen hingegen bleiben weich und haben ein spezielles Lamellen-Profil. So sorgen sie für Traktion, einen kürzeren Bremsweg, ein besseres Lenkverhalten und eine effektive Beschleunigung auf Schnee und Eis. Im Winter mit der falschen Bereifung unterwegs zu sein, ist dabei nicht nur leichtsinnig, sondern kann auch Strafen nach sich ziehen: Laut deutscher Straßen-Verkehrsordnung dürfen Autos bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte nur noch mit Reifen fahren, die über eine M+S-Markierung (Matsch und Schnee) verfügen. Wird dagegen verstoßen, ist ein Bußgeld von mindestens 60 Euro fällig. Ein Punkt in Flensburg kommt hinzu.

mein-auto-blog rät, neben der M+S-Markierung auf ein weiteres Symbol zu achten: Nur Reifen mit Schneeflockensymbol verfügen über alle Wintereigenschaften für eine sichere Fahrt bei Glätte!

Immer wieder wird gerätselt, wann ist der richtige Zeitpunkt zum Wechsel?

mein-auto-blog empfiehlt die klassische O-bis-O-Regel (Oktober bis Ostern) für Winterreifen: Vereinbart man zudem bereits im Oktober einen Termin bei seiner Kfz-Werkstatt, vermeidet man lange Wartezeiten und ist für einen plötzlichen Kälteeinbruch gerüstet!

Achtung: Teuer wird es auch, wenn die Profiltiefe der Reifen den gesetzlichen Mindestwert von 1,6 Millimeter unterschreitet. Denn nur, wenn der Reifen genügend Profil aufweist, greift er bei Matsch und Schnee richtig und kann seine wolle Leistung entfalten. Autofahrer sollten also schon vor dem Wintereinbruch ihre Winterreifen hinsichtlich der Profiltiefe und eventueller Beschädigungen kontrollieren und im Zweifelsfall einen neuen Satz anschaffen.

 

Autofahren im Winter – so funktioniert’s!

 Goodyear 002 Vector 4Seasons

Im Winter müssen Reifen und Fahrweise dringend an die Witterungsverhältnisse angepasst werden! Insbesondere Glätte kann ein unkalkulierbares Risiko darstellen. Dabei ist zu beachten, dass neben Schnee und Eis auch nasses Laub und Raureif für glatte Straßen sorgen können. Mit Sommerreifen kann die Fahrt so schnell zur Rutschpartie werden. Doch auch wenn das Auto mit Winterreifen ausgestattet ist, sind wichtige Verhaltensregeln zu beachten:

 

mein-auto-blog hat fünf hilfreiche Tipps zusammengestellt, mit denen man auch bei Schnee und Eis sicher mit dem Auto ans Ziel kommt.

  1. Um auf ein Rutschen des Fahrzeuges, auch des Vordermannes, reagieren zu können, sollte ein erhöhter Sicherheitsabstand eingehalten werden.
  2. Damit die Reifen beim Anfahren nicht durchdrehen, kann behutsam im zweiten Gang Gas gegeben werden. Ein großer Gang und eine niedrige Motordrehzahl sind für die gesamte Fahrt sinnvoll.
  3. Beim Beschleunigen gilt: Je sanfter, desto besser, da das Fahrzeug andernfalls eventuell ausbricht.
  4. Ruckartige Lenkbewegungen sind zu vermeiden, denn nur so lassen sich Veränderungen im Widerstand wahrnehmen.
  5. Besonders wichtig für das Bremsen bei Glätte: Auskuppeln und das Pedal nur mit geringem Druck betätigen. Sollte das Fahrzeug trotzdem ins Schlingern geraten, besteht kein Grund zur Panik: Einfach Auskuppeln und sanft gegenlenken. Erst, wenn diese Maßnahme nicht greift, sollte eine Vollbremsung vorgenommen werden. ABS, das Antiblockiersystem, das für optimale Bremsleistung und eine gerade Wagenführung sorgt, funktioniert erst bei maximalem Pedaldruck. Verfügt ein Wagen nicht über ABS, kann er bei schnellen Bremsungen leicht ausbrechen. In diesem Fall ist ein kurzes Lösen der Bremse sinnvoll, da so die Fahrtrichtung stabilisiert wird.

Mit diesen Tipps und einer angepassten Bereifung kommen Sie auch in der kalten Jahreszeit sicher ans Ziel. Gute Fahrt!

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Darüber sollten Sie mal nachdenken:

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

 

 

 

 

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VLN 2015: Lauf 8 – So startet die Top 10 in das Rennen

8:01.881 Minuten lautet die heutige Bestzeit im Zeittraining. Die schnellste Trainingszeit in diesem Jahr sicherten sich mit der Startnummer #16 die Piloten: Jäger, Seyffarth und Buurman auf einem Mercedes-AMG GT3!

top10 platzierung vln lauf 8 2015

211/ VLN Saison 2015, 38. RCM DMV Grenlandrennen. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 22.08.2015 00:00:00: Copyright by Stefan Baldauf / SB-Medien - [Jede Nutzung des Fotos ist honorarpflichtig gemaess derzeit gueltiger MFM Liste - Kontakt: SB-Medien, Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com.
Auf Startplatz 2 im achten VLN-Lauf: Der Black-Falcon SLS AMG GT mit der Startnummer #2. Foto: SB-Medien, Stefan Baldauf
211/ VLN Saison 2015, 38. RCM DMV Grenlandrennen. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 22.08.2015 00:00:00: Copyright by Stefan Baldauf / SB-Medien - [Jede Nutzung des Fotos ist honorarpflichtig gemaess derzeit gueltiger MFM Liste - Kontakt: SB-Medien, Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com.
Der TwinBusch Audi R8 mit der Startnummer #44 schafft es auf Platz 4 in der Startaufstellung zu VLN Lauf 8! Foto: SB-Medien, Stefan Baldauf

VLN Lauf 5 Saison 201502 habby media

Die VLN-Berichterstattung wird unterstützt von DUNLOP!

 

 

 

 

Titelbild: SB-Medien, Stefan Baldauf

Neuer Ganzjahresreifen von Goodyear

Goodyear stellt den neuen Vector 4Seasons Reifen vor.  Ein Ganzjahresreifen bei dessen Entwicklung die Kombination von hervorragenden Winter- und Sommereigenschaften besonders wichtig war!

Verantwortlich für eine erfolgreiche Umsetzung ist eine Kombination aus optimierten Profilblöcken, einer verbesserten Kontur und innovativen 3D-Lamellen. Im Vergleich zu seinem Vorgänger und mehrfachen Testsieger weist der neue Vector 4Seasons  laut Goodyear ein um vier Prozent verbessertes Nassbremsen, drei Prozent besseres Bremsen auf Schnee sowie einen um 17 Prozent verbesserten Rollwiderstand auf.

Die Auto Bild bestätigt in ihrem aktuellen Ganzjahresreifentest die guten und ausgewogenen Fahreigenschaften des Vector 4Seasons: Als einziger Reifen erhält er das Prädikat „vorbildlich“ und wird Testsieger. Der neue Goodyear-Ganzjahresreifen wird in 52 Dimensionen von 13 bis 17 Zoll erhältlich sein. Zudem hat er bereits die ersten Freigaben für Automodelle von Audi, Ford und Opel.

Goodyear 002 Vector 4Seasons

Optimierte Balance von Sommer- und Wintereigenschaften

Wie bereits sein Vorgänger nutzt auch der neue Goodyear-Ganzjahresreifen die SmartTRED-Technologie, die eine optimale Balance der Fahreigenschaften im Sommer und Winter ermöglicht. Die Technologie, die für den neuen Allrounder weiter entwickelt wurde, beruht auf dem Prinzip der dynamischen Radlastverlagerung: Auf trockener Straße wird die gesamte Reifenbreite mit stabilen Schulterblöcken genutzt, auf Eis und Schnee bietet die Mitte der Lauffläche mit vielen 3D-Lamellen hohen Grip. Für den neuen Allrounder wurden die Profilblöcke nochmals optimiert: Die Laufflächenmitte weist viele kleine Blöcke mit einer hohen Lamellendichte. Dadurch hat der neue Reifen noch mehr Greifkanten, mit denen er sich in Schnee und Eis festkrallen kann.

Breitere Aufstandsfläche mit mehr Lamellen

Die Kontaktfläche des neuen Vector 4Seasons wurde optimal an das Profildesign abgestimmt. Dadurch hat er im Vergleich zu seinem Vorgänger eine breitere Aufstandsfläche. Auf Grund der größeren Fläche können mehr Lamellen eingesetzt werden, was zu einer verbesserten Leistung auf Schnee und Eis führt. Zudem verfügen die Lamellen des Goodyear-Ganzjahresreifens über einen Selbstverriegelungseffekt. Dies verleiht dem Reifen die notwendige Stabilität für ein sicheres Handling auf trockenen Straßen. Für bessere Nässeeigenschaften gegenüber dem Vorgänger sorgt eine Gummimischung mit modernster Polymertechnologie und nochmals erhöhtem Silicaanteil. Der Goodyear Vector 4Seasons verfügt zudem über neue Karkasskonstruktion, die weniger Gummi benötigt. Dadurch wird die innere Reibung verringert und somit der Rollwiderstand reduziert, der einen direkten Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch hat.

 

Bereits erste Freigaben von Audi, Ford und Opel

Der Goodyear Vector 4Seasons hat bereits die ersten Freigaben von Autoherstellern erhalten. In ausgewählten Größen wir der Reifen ab Werk auf dem Audi A1, dem Ford Fiesta, dem Focus und Focus C-Max sowie dem Opel Adam und Corsa ausgerüstet. Der Vector 4Seasons wird in 52 verschiedenen Ausführungen in Breiten von 155 bis 235 Millimeter für Felgen von 13 bis 17 Zoll mit Querschnitten von 80 bis 45 angeboten. Knapp 90 Prozent aller Reifengrößen haben gemäß dem Reifenlabel die Note B für Nasshaftung sowie ein C beim Rollwiderstand. Keine der Reifengrößen liegt unter der Einstufung C/C.

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VLN 2015 – Sechs Stunden Spannung!

Der Saisonhöhepunkt der VLN-Meisterschaft, das 6-Stunden Rennen (Opel 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen) war mal wieder das Beste Beispiel für guten Motorsport. Abwechslung an der Spitze, Dramen, Wetterkapriolen und ganz nebenbei, völlig unerwartete Sieger auf dem Podium!

Black Falcon siegt, Falken auf zwei und die Zwillinge auf drei!

Bereits das Training bot einen Ausblick auf das was da kommen sollte. Die Eifel bot das angemessene Wetter. Zum Ende des Trainings wurde es nass, die früh gesetzte Zeit des Team Farnbacher blieb bestehen und so kam es zur ersten Pole Position für den Lexus RC-F GT3 (SP-X).

Eine halbe Stunde vor dem Start zogen erneut Regenschauer über die Strecke, die richtige Reifenwahl wurde zum Lotteriespiel. Die geschnittenen Slick-Reifen mit denen das Team Farnbacher die Piloten Yoshimoto sowie Dirk und Mario in das Rennen schickten, waren die falsche Wahl. Ähnlich falsch auch die Wahl für den Haribo-SLS und den Falken-Porsche.

Völlig richtig hingegen die Taktik der Sternenkrieger von Black Falcon und ROWE-Racing. Beide Teams wechselten nach den ersten zwei Runden auf Slicks und duellierten sich fortan an der Spitze. Das Duell der beiden V8-Mercedes Flügeltürer sah teilweise ein wenig grob aus, der Ausfall mit Aufhängungsschaden am ROWE-SLS nach 23 Runden soll jedoch ein rein technisches Problem gewesen sein, kein Problem nach einem Rempler.

Der Dunlop bereifte Mercedes SLS GT3 vom Team MCG mit Nico Bastian und Maro Engel am Steuer kam auf Platz 3 in das Ziel, eine Strafe für Mißachtung einer „Speed-Zone“ führte jedoch zur Zurückversetzung. Nico Bastian entschuldigte sich bei seinen Fans für dieses Mißgeschick auf seiner Facebook-Seite.

Noch mehr Dramatik ereilte indes die „Frikadelle“.  Auf einem klaren Top 3 Platz liegend, übernahm Klaus Abbelen kurz vor Rennende bei einem Splash & Dash das Steuer des Porsche 911. Seine letzte Runde dauerte leider nicht allzu lange. Ein Leitplanken-Einschlag  vereitelte eine Podium – die Frikadelle fuhr fast zeitgleich mit dem Führenden – aber zwei Minuten zu früh, in die Box.

Einen Augenschmaus versprachen wieder einmal die beiden Scuderia Glickenhaus SCG003. Der in Dunlop-Color lackierte #702 qualifizierte sich im Training auf 47, ein Zeichen für das Potential des Sportlers – im Ziel waren Chris Ruud, Thomas Mutsch und Jeff Westphal auf Platz 29. Es geht also in die richtige Richtung!

211/ VLN Saison 2015, Opel 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 05.09.2015 00:00:00: Copyright by Stefan Baldauf / SB-Medien - [Jede Nutzung des Fotos ist honorarpflichtig gemaess derzeit gueltiger MFM Liste - Kontakt: SB-Medien, Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com.

211/ VLN Saison 2015, Opel 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 05.09.2015 00:00:00: Copyright by Stefan Baldauf / SB-Medien - [Jede Nutzung des Fotos ist honorarpflichtig gemaess derzeit gueltiger MFM Liste - Kontakt: SB-Medien, Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com.

111/ Opel 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, EUROPA, Deutschland, Rheinland-Pfalz, Adenau, Nuerburgring, Nordschleife, 05.09.2015 12:00:20: Copyright by Robert Kah / imagetrust

Top 10 Ergebnisse im Überblick:

1. No. #2 Black Falcon SLS / Haupt, Bin Turki Al Faisal, Christodoulou, Buurman
2. No. #4 Falken Porsche / Henzler, Imperatori
3. No. #44 Twin Busch Audi R8 / Busch, Busch, Basseng
4. No. #9 SLS / Bastian, Engel
5. No. #8 Haribo SLS / Alzen, Holzer, Stursberg
6. No. #36 Walkenhorst BMW / Cerruti, Laser, Jahn, Bouveng
7. No. #58 Black Falcon Porsche / Metzger, ‘Gerwin
8. No. #112 Teichmann Cup Porsche / Hennerici, Menzel
9. No. #701 Glickenhaus SCG0003C / Mailleux, Simonsen, Laser
10. No. #101 GetSpeed Cup / Osieka, Jans

 

 

Alle Fotos: SB-Medien Stefan Baldauf / Robert Kah.

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