Sie werden so schnell groß: 25 Jahre Renault Twingo

„Junge, wo ist bloß die Zeit geblieben? Eben warst Du noch ein Kind und nun bist Du schon 25!“ So oder so ähnlich wird es dem ein oder anderen ergehen, wenn er zu hören bekommt, dass der Renault Twingo nun sein 25. Jubiläum feiert. 1992 war es, als der kleine Franzose sein Debut auf dem Automobilsalon in Genf feierte und das Konzept eines Vans mit den Abmessungen eines Kleinstwagens verband. Heute blicken wir auf drei Generationen zurück, die sich bei einem Detail einig geblieben sind: Den Kulleraugen. Read more

Reportage: ZF – Der Technologiekonzern

Drei Videos – drei Mal so gut 😉

Zusammen mit den Kollegen Jan und Jens habe ich für AUTOHUB eine Reportage gedreht. In der Hauptrolle der Technologiekonzern ZF aus Friedrichshafen. Jan für ausfahrt.tv, Jens für voice-over-cars und ich für unseren Youtube-Kanal: AUTOHUB!  Herausgekommen ist ein unterhaltsamer Drei-Teiler, der sich sowohl mit der Vergangenheit als auch der Gegenwart und Zukunft von ZF beschäftigt. 

„Vision Zero“ heißt: Null Unfälle, null Emissionen. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, bedarf es intelligent vernetzter, automatischer Systeme.

Akzeptanz für die Elektromobilität lässt sich auf vielerlei Weise schaffen. Deshalb ergänzt ZF seine langjährige Kernkompetenz bei der E-Maschine durch neue Produktideen und Kooperationen. Zusammen mit Partnern entwickelte ZF das „Car eWallet“, das auf der Blockchain-Technologie basiert: Damit bezahlen Fahrzeuge automatisch den Strom an der Ladestation, die Parkgebühren oder eine Maut. Ein weiteres Beispiel für ein neues Geschäftsmodell: Apps und Algorithmen können die Sicherheit im Straßenverkehr weiter erhöhen – vor allem für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer. So warnt der intelligente Algorithmus „X2Safe“ seinen Benutzer vor einer drohenden Kollision mit einem anderen Verkehrsteilnehmer. An alle Player im Mobilitätsmarkt richtet sich das Konzept des Intelligent Rolling Chassis (IRC), einer fahrbereiten Plattform für rein elektrisch angetriebene Stadtfahrzeuge. Der vollständig ebene Boden zwischen Vorder- und Hinterachse erlaubt nahezu beliebige Aufbauten und neue Innenraumkonzepte. Das Intelligent Rolling Chassis eignet sich etwa als Basis für Kompaktwagen, Limousine, FunCabrio, Lieferwagen und selbst für autonom fahrende Liefercontainer. Die intelligent vernetzten mechatronischen Systeme von ZF sind inklusive. Für Car-Sharing-Dienstleister, Taxi-Unternehmen und Autovermietungen interessant ist die App „Dashboard“ von Openmatics. Mit dieser Anwendung steuern sie ihren Fuhrpark wirtschaftlich. Openmatics hatte ZF bereits im Jahr 2011 als erste herstellerunabhängige Telematik-Plattform gegründet. Heute spielt das System bei vielen Zukunftsideen des Konzerns eine wichtige Rolle – und das für Pkw, Lkw sowie für Industrieanwendung.

Lösungen von ZF für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Seit der Übernahme von TRW Automotive im Jahr 2015 verfügt der ZF-Konzern über das umfassendste Portfolio aktiver und passiver Sicherheitstechnologien in der Zulieferbranche. Ständige Innovationen tragen dazu bei, Unfälle zu verhindern und Fahrzeuginsassen sowie andere Verkehrsteilnehmer zu schützen.

ZF verfügt über ein spezifisches Wissen, mit dem sich intelligente Sicherheitssysteme entwickeln lassen. Schließlich sind intelligentere Autos auch sicherere Autos. Mithilfe hochentwickelter Elektronikarchitekturen und innovativer Algorithmen kann der Konzern seinen Kunden integrierte Lösungen anbieten, die weit mehr sind als nur die Summe ihrer einzelnen Teile.

..aber das ist alles nur Text 🙂 – schaut Euch doch lieber die drei Videos an 😉

Anzeige: Einer wie keiner – Der neue Peugeot 3008

Einer wie keiner – Der neue Peugeot 3008

Jeder will SUV. Doch nicht jeder will es so groß. Im B-SUV-Segment finden die Autohersteller nun eine neue Nische für die kleinen Brüder der SUVs. Peugeot startet aktuell mit dem neuen City-SUV 2008 voll durch und belegt auf Anhieb den zweiten Platz in seinem Segment in Europa. An diesen Erfolg will Peugeot auch im stark ansteigenden C-SUV-Segment anknüpfen. Der französische Autohersteller hat die Relevanz dieses Segments erkannt und geht mit einer starken Positionierung und einer eigenen bald vollständigen Modellreihe (2008, 3008, 5008) ins Rennen. Frisch aus dem französischen Werk Sochaux, feierte der 3008 seine Messepremiere bereits auf dem Pariser Salon. Schon seit Anfang August 2016 kann er bei den deutschen Peugeot-Partnern bestellt werden.

Souverän, Unverwechselbar, Vielseitig

Der neue 3008 überzeugt mit einem dynamischen Auftritt, hoher Variabilität, hervorragender Ausstattung und innovativer Technik. Er beeindruckt dank seiner kurzen Überhänge mit betont kraftvollen Proportionen. Seine Linienführung ist präzise, klar und unverwechselbar. Kein Zweifel, hier handelt es sich um einen echten SUV. Trotz seines markanten, individuellen Auftritts fügt sich der neue 3008 nahtlos in das aktuelle Markendesign von Peugeot ein. Schon jetzt wurde er von 58 Journalisten aus 22 Ländern zum „Auto des Jahres“ 2017 gekürt und ist damit bereits der fünfte Peugeot, der die renommierte Auszeichnung bekommt – und der Zweite innerhalb von drei Jahren. Zuletzt wurde der 308 zum Auto des Jahres 2014 gewählt.

Kein Wunder, haben die Peugeot-Designer mit ihm eine Hommage an Geländewagen alter Schule kreiert. Viel Chrom und ein ausgewogenes Design verleihen ihm einen speziellen Charme, dem man sich nicht entziehen kann. Die Synthese aus Stil, Komfort und Handling geht hier voll auf. Mit dem innovativen i-Cockpit definiert der 3008 den Fahrersitz neu. Es ist nicht nur für jeden Besitzer individuell konfigurierbar, sondern beeindruckt auch durch die perfekte Kombination der drei Bausteine: intuitive Fahrzeugbedienung, Kommunikation und Navigation.

Modern, futuristisch und spektakulär

Im neuen Peugeot 3008 hat auch die klassische Armaturentafel ausgedient und einem futuristischen Ambiente Platz gemacht. Das hoch auflösende, 12,3 Zoll große Kombiinstrument des 3008 ist voll digitalisiert und liegt direkt im Sichtfeld oberhalb des Lenkrads. Fünf unterschiedliche Anzeigemodi können über einen Drehschalter am Lenkrad angewählt werden. Ein weiteres Highlight: ein Duftspender soll das Ambiente noch angenehmer gestalten. Ein Auto für alle Sinne sozusagen.

Da verwundert es nicht, dass der Peugeot 3008 der erste SUV ist, der bereits jetzt zum Auto des Jahres gewählt wurde. Er überzeugte die Jury sowohl mit seinem Gesamtkonzept als auch mit dem Innenraumkonzept und Design. Die Auszeichnung sowie die hohe Zahl von insgesamt 100.000 Vorbestellungen in Europa sind auch Beweis für die erfolgreiche Neupositionierung von Peugeot. Neben dem City-SUV und dem 3008 steht mit dem Adventure-SUV Peugeot 5008 der nächste Neuzugang schon in den Startlöchern.

JETZT den Peugeot 3008 besuchen!

Verbrauchswerte: Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für Peugeot 3008: 6,0 – 4,0*, CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 136 – 104*, *Werte mit rollwiderstandsoptimierten Reifen ermittelt, Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier.

Allianz von VW und Tata – Kooperation beim Billigauto

Der Volkswagen-Konzern und der indische Autohersteller Tata wollen kooperieren. Beide Unternehmen haben nun auf eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung gemeinsamer Komponenten und Fahrzeuge für den indischen Subkontinent. Die Projektleitung innerhalb des VW-Konzerns übernimmt die tschechische Tochter Skoda.

Die Kooperation soll Volkswagen den Weg auf den indischen Markt erleichtern. Bislang konnten die Wolfsburger in der Wachstumsregion noch nicht Fuß fassen, hauptsächlich, weil im großen Produktportfolio ein richtiges Billigauto fehlt. Frühere Versuche einer entsprechenden Allianz mit dem in Indien starken Suzuki-Konzern scheiterten.

Die Tata-Gruppe gehört zu den größten Konzernen auf dem Subkontinent, die Automobiltochter Tata Motors zählt neben Maruti-Suzuki, Hyundai und Mahindra zu den wichtigsten Pkw-Herstellern im Land. In Europa ist Tata vor allem als Muttergesellschaft von Jaguar Land Rover und als Hersteller des Kleinstwagens Nano bekannt. Das Modell galt bei seiner Markteinführung 2009 als billigstes Auto der Welt. (Holger Holzer/SP-X)

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MAN TGE – Klappe, die Zweite

Er ist der erste Transporter des LKW-Spezialisten überhaupt, der MAN TGE. Warum dann aber „Klappe, die Zweite“? Das ist ganz einfach: Zuerst kam der neue Volkswagen Crafter und nun der MAN TGE. Was das miteinander gemein hat? Vieles. Aber der Reihe nach.

Der Crafter ist tot, lang lebe der Crafter – oder so. Ein paar Tage ist es her, da ließ Volkswagen seinen neuen Transporter vom Stapel laufen. Eine Eigenentwicklung, so hieß es. Ein Novum, schließlich teilte sich das Vorgängermodell – der erste Crafter – noch die Plattform und viele Komponenten mit dem Mercedes-Benz Sprinter. Das Design war auf Volkswagen zugeschnitten, wenn auch nicht mit dem weit verbreiteten Familiengesicht. Und auch die Motoren stammten von VW. Ein Blick ins Interieur offenbarte aber die Gleichteilepolitik.

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Der MAN TGE ist nicht nur als Pritsche, sondern auch als Kastenwagen oder als „Kombi“ erhältlich

Nun kommt der MAN TGE ins Spiel: Er macht den neuen Wolfsburger (bzw. Hannoveraner) nicht mehr zur Eigenentwicklung. Der neue MAN Transporter teilt sich sowohl Plattform wie auch die Motoren mit seinem Bruder, dem Crafter. Damit wird die Brücke zur Crafter-Sprinter-Kooperation geschlagen. Doch etwas ist anders: Sind Volkswagen und Mercedes zwei Großkonzerne, die an sich nicht viel miteinander zu schaffen haben, ist es mit VW und MAN anders, schließlich gehört der LKW-Spezialist zum Volkswagen Konzern. Dementsprechend viel Expertise von MAN dürfte auch im Crafter stecken.

MAN TGE und VW Crafter: Zwei aus einem Bunde

Beide treten in der Klasse der Transporter bis zu einem Gesamtgewicht von bis zu 5,5 Tonnen an. Ebenso eint sie der konkurrenzlos niedrige cw-Wert von gerade einmal 0,33, der nicht nur für eine höhere Effizienz sorgen, sondern die Fuhre gegen die Windanfälligkeit dieses Fahrzeugkonzepts besser wappnen dürfte. Erhältlich ist der MAN TGE als geschlossener Kastenwagen, verglaster Kombi oder als Pritschenwagen mit Einzel- und Doppelkabine. Zudem gibt es zwei Radstände, drei Dachhöhen sowie drei Längen. Bei der größten Version ergibt sich damit ein maximales Ladevolumen von bis zu 18,3 Kubikmetern. Außerdem kann man Anhänger mit einer Last von bis zu 3,5 Tonnen an den Haken nehmen.

Erhältlich ist der MAN TGE – genauso wie sein Konzernbruder – mit Front-, Heck- oder Allradantrieb. Die Antriebsart bedingt das Gesamtgewicht des Fahrzeugs. Unter der Motorhaube werkeln dabei Vierzylinder-Dieselmotoren mit 2.0 Litern Hubraum, die eine Leistungsspanne von 102 bis 177 PS abdecken. Kombinieren kann man sie entweder mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder einer 8-Gang-Automatik.

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Man kennt sich: Der MAN TGE und der VW Crafter ähneln sich, wie ein Ei dem anderen

Natürlich ist auch die Sicherheitsausstattung des MAN TGE als komplett zu benennen. So ist ein Notbremsassistent ebenso verfügbar, der im Stadtverkehr bis zum Stillstand herunterbremsen kann, wie ein Rückfahr- und Seitenwindassistent. Außerdem gibt es für den Kastenwagen einen Abstandsregeltempomaten, eine Müdigkeitserkennung sowie eine Multikollisionsbremse. Aber das kennt man ja schon aus diversen VW-Modellen.

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Götterdämmerung? Nissan beteiligt sich an der Mitsubishi Motors Corporation

In der modernen Automobil-Industrie sind Allianzen völlig alltäglich. Eine möglicherweise extrem spannende und zukunftsträchtige Allianz hat sich am heutigen Nachmittag (Ortszeit Tokyo) ergeben. Der Nissan-Konzern, der zugleich seit 17-Jahren in einer strategischen Allianz mit Renault verbunden ist, wird 34% der Aktienanteile von Mitsubishi Motors (MMC) erwerben.

E-Power-Allianz, Götterdämmerung für die Automobile Energiewende?

Renault-Nissan und auch Mitsubishi sind beiderseitig übereingekommen, nach der Aktienübernahme in der Höhe von 237 Milliarden YEN ( 1.6 Milliarden Euro), vor allem in den Bereichen Einkauf, Fahrzeugplattformen und R&D zusammenzuarbeiten. Damit entstehen massive Synergien für beide Seiten. Sowohl Nissan als auch Mitsubishi haben sich bereits vor langer Zeit für eine konsequente E-Mobilitätsstrategie ausgesprochen. Bei Nissan führt das Voll-Elektrofahrzeug LEAF auf vielen Einzelmärkten das Ranking der meistverkauften E-Autos an. Bei Mitsubishi hat man mit dem i-MiEV nicht nur das erste in Großserie hergestellte E-Auto in die Showrooms der Händler gebracht, man hat mit dem Mitsubishi Outlander PHEV auch das erste SUV mit nützlicher Plug-In Hybrid-Technik auf den Markt gebracht.

Mit dieser Kooperation finden zwei Elektromobilitäts-Experten zueinander. Die Zusammenarbeit mit Renault-Nissan kann für Mitsubishi Motors zudem neue Perspektiven in der Modellpalette bereit halten.

 

News: Toyota und Daihatsu kooperieren zukünftig im Kleinwagen-Bau

Die Daihatsu Motor Co., bei uns für ihre Kleinwagen à la Move oder Cuore bekannt, geht nun vollständig in den Besitz der Toyota Motor Corporation über. Das ließ der Weltkonzern Toyota heute verlauten. Die Übernahme erfolge über einen Aktientausch, der bis August dieses Jahres abgeschlossen sein soll. Damit verfolgen die beiden japanischen Hersteller das Ziel, eine gemeinsame Strategie für das Kleinwagen-Sortiment zu fahren.

Beide Hersteller versprechen sich davon, dass sie durch die Übernahme nachhaltig wachsen können. Dennoch bleibt es beim Konkurrenzkampf zwischen beiden Japanern – allerdings in einem freundschaftlichen Wettbewerb. Die Kleinwagenmodelle von Toyota, der Aygo und Yaris, müssen sich also nicht vor den neuen Geschwistern fürchten. Wir sind allerdings gespannt, ob sich die Derivate der beiden Marken demnächst so ähneln werden, wie der Toyota Aygo und die Zwillinge Peugeot 108 und Citroen C1. Oder wie damals der Mazda 121 und er Ford Fiesta – die sich wirklich ähnelten, wie ein Ei dem anderen, aber das ist längst Vergangenheit.

Wie dem auch sei, in Zukunft wolle man aufwendige Aufgaben wie die Entwicklung neuer Technologien und die Besetzung neuer Geschäftsbereiche gemeinsam angehen. Die Verknüpfung von Toyota und Daihatsu setzte dabei auf gegenseitiges Vertrauen. Jeder der Partner solle seine jeweiligen Stärken einbringen können und sich so auf seine Kernkompetenzen konzentrieren können. Das sei schließlich die Voraussetzung dafür, um global wettbewerbsfähig zu sein. Bei Toyota wären das etwa die Bereiche der Umwelt, Sicherheit, des Nutzererlebnisses und des Komforts. Daihatsu wolle die Entwicklung kosten- und kraftstoffeffizienter Technologien vorantreiben. Außerdem liegt die Zuständigkeit zur Verbesserung der Kosteneffizienz in der Produktion beim übernommenen Unternehmen. Da stellt sich uns die Frage, ob dann noch Platz für so schrullige, aber enorm liebenswürde Autos, wie den Daihatsu Copen geben wird. Gut verkauft hat er sich nie so recht – gut für das Image war er aber allemal.

Bei aller Kooperation wolle man aber dennoch eine Differenzierung der beiden Marken in Zukunft beibehalten. So wird Daihatsu im Kleinwagensegment beider Marken die Führung über die Produktentwicklung übernehmen. Zudem könne die in Europa wenig vertretene Marke ihre Kompetenz in die Produktplanung und Technikentwicklung bei den so genannten „Mini-Vehicles“ einbringen. Die Technologie-Entwicklung wollen beide Marken schon ab der frühen Konzept-Phase anstreben.

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Sensation am 1. April: MIELE und Nokia arbeiten an einem Elektroauto!

Nur gemeine Zeitgenossen würden auf die Idee kommen und behaupten, dieser Erlkönig hätte im Multimedia-Display des Bordcomputers später die gleiche Technik wie die legendären Nokia 5110-Handys. Ob oder ob nicht, können wir an dieser Stelle jedoch weder bestätigen noch dementieren. Sicher ist nur, dieses Auto wird eine Sensation. Exclusiv haben wir erste Informationen zu einem neuen Global-Player im Markt der E-Mobilität erhalten!

Damit ist bestätigt: Der deutsche Premium-Hersteller von Haushaltsgeräten und der finnische Multimedia-Experte arbeiten an einem gemeinsamen Elektrofahrzeug !

Die Sensation der kommenden IAA 2015:

Das MIELE und NOKIA Elektrofahrzeug kommt!!!

Das erste Foto des zukünftigen MIELE-NOKIA ist noch eine durch unsere Grafiker enttarnte Computergrafik, dürfte dem fertigen Elektromobil jedoch sehr nah kommen. In der Automobil-Szene wird von einer neuen Marke gesprochen, die unter dem Namen: „MiKi“ firmieren soll. In Gedenken an den letzten großen Verkaufserfolg des finnischen Mobilfunkgiganten Nokia soll das erste Automobil aus der MIELE-Nokia Kooperation den Namen „MiKi i6110“ erhalten.

Die Premiere des MiKi i6110 wird für die IAA im Herbst des Jahres erwartet. Wie die Messe Frankfurt bestätigt hat, gibt es einen Stand für einen Hersteller, der über eine finnische Firma gebucht wurde. Die Ansprechpartner wären jedoch aus der Firmenzentrale von MIELE in Gütersloh gekommen. Wie mein-auto-blog.de zusammen mit „rad-ab.com“ und dem „automobil-blog.de“ in Erfahrung bringen konnte, wird der MiKi i6110 im Herbst nicht als Konzeptfahrzeug auf der IAA stehen, sondern als fast fertiges Fahrzeug. Unter Umständen wird bereits auf der IAA der Marktstart des neuen Elektromobils gefeiert.

Miki i6610 Finished Grey

MIELE-NOKIA – MiKi i6110

Experten sind von dieser Kooperation nicht überrascht. MIELE verfügt als Premium-Hersteller von Haushaltsgroßgeräten über eine extrem große Expertise im Bereich der Elektrotechnik. Die Elektromotoren der MIELE Industrie-Waschmaschinen gelten als besonders langlebig, robust und kraftvoll.

Die Antriebstechnik des MiKi i6110 wird auf Elektromotoren der Miele Professional-Serie basieren. Der als FU-Antrieb bekannte E-Motor wird im Betrieb der Miele-Professional-Serie auf eine Betriebsdauer von 20 Jahre getestet. Damit zerschlägt der dt. Hersteller Miele bereits beim ersten Aufschlag alle Zweifel an der Robustheit des Antriebssystems.

Vier Elektromotoren mit je 32 kW werden für den Antrieb des MiKi i6110 sorgen. Die Gesamtleistung addiert sich somit auf 128 kW. Damit ist der MiKi i6110 in einer Leistungsklasse mit dem BMW i3.

Die Reichweite des Kooperationsfahrzeugs soll bei mindestens 600 Kilometern liegen und bei den Batterien vertraut die Kooperation aus Miele und Nokia den Erfahrungen des finnischen Mobilfunkspezialisten.

Über das 400 Volt-Bordnetz des MiKi i6110 wurde bislang nicht viel bekannt, wir vermuten jedoch, dass die gesamte Technik den Stempel „made in Finnland“ trägt. Ob aber das Kultspiel „Snake“ auf dem Multimedia-System des neuen E-Mobil Platzhirschen läuft, kann zu diesem Zeitpunkt noch niemand sagen.

Vorteil MIELE-NOKIA i6110

Beide Hersteller sind für die Robustheit und Effizienz ihrer Produkte bekannt. Nokia-Telefone waren für klassisches Design, robuste Technik und eine lange Akku-Laufdauer bekannt. Diese Kompetenzen will der neu erstarkte finnische Konzern in die Automobil-Technik übertragen. Nach unseren Informationen erhielt der MiKi i6110 eine Crash-Zelle mit der ähnlichen Wirkungsweise eines smart.

Über die Preise, die Lieferzeiten und über die Details der Ausstattung wurde bislang noch nichts bekannt. Ebenso ist es derzeit noch fraglich, ob man das neue Elektromobil über die bestehenden Distributionskanäle von Miele bzw. die ehemaligen Vertriebswege von Nokia vertreiben will. Sollte diese Möglichkeit in Betracht gezogen werden, dann wäre das Elektrofahrzeug von Miele und Nokia das Elektromobil, das man bei Elektrofachmärkten und Ketten wie Media Markt kaufen kann. Der Service des MiKi i6110 könnte dann auch über speziell geschulte Miele-Außendienstmitarbeiter durchgeführt werden. Der dt. Premium-Hersteller für Haushaltsgroßgeräte verfügt bereits über eine sehr umfangreiche Flotte von Service-Mobilen.

 

Wir freuen uns auf die IAA im Herbst 2015 und werden dann auch live vom Miele-Nokia-Stand über die neuesten Entwicklungen in dieser spannenden Geschichte berichten!

Miki i6610 Finished Blue

 

Ja, dieser Artikel wurde am 1.April veröffentlicht

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movingmyway – Kann man Fahrspaß mieten?

Kann man Fahrspaß mieten?

Bevor ich mich für die Zusammenarbeit mit Europcar entschieden habe, musste ich mir diese Frage beantworten. Als Motor-Journalist und Auto-Blogger fragt man sich eigentlich die ganze Zeit: Was ist Fahrspaß? Was macht Fahrspaß aus? Und wann empfinde ich persönlich eine Form von Fahrspaß?

In den letzten 4 Jahren konnte ich fast alle Autos fahren, die ich schon immer auf einer „Wunsch-Liste“ hatte und ich habe stundenlang meinen Spaß gehabt. Manchmal tagelang. Und auch wenn ich erst darüber nachdenken musste – am Ende war doch klar: Fahrspaß kann man auch mieten.

Du kannst Fahrspaß mieten – Du kannst ihn aber auch gewinnen!

Wer sich den ganz persönlichen Fahrspaß mieten will, der besucht die Euorpcar-Webseite, sucht sich die Prestige-Flotte und mietet sich seinen ganz besonderen Traumwagen.  Jetzt für den Sommer könnte das zum Beispiel ein Cabrio sein. In der Europcar-Prestige Flotte tummeln sich jede Menge Cabrios. Viersitzer, Zweisitzer, Roadster – alles dabei und alle warten auf Sonnenanbeter die nach Fahrspaß suchen.

Gewinne den Fahrspaß!

Zeig Europcar und der Facebook-Community wie „Fahrspaß“ bei Dir aussieht und gewinne 1 Woche in einem Traumwagen. Zur Auswahl stehen vier geniale Fahrzeuge. Der Golf GTI als Klassiker unter den sportlichen Kompakten. Wer es eine Nummer heftiger mag, der wählt den Golf R mit 300 PS. Ein Kompakter der es ordentlich unter der Haube hat. Das ist Dir nicht genug? Dein Traumwagen ist noch eine Nummer heftiger? Wie wäre es mit dem Jaguar F-Type? Der britische Sportwagen ist dein Traum? Dann solltest Du ganz dringend bei diesem Gewinnspiel mitmachen!

Du stehst gar nicht auf sportliche Autos? Du magst es kernig und lieber abseits der Trampelpfade anderer? Hah! Dann gibt es für dich auch noch den Land Rover Defender zu gewinnen!

 

Also mitmachen ist angesagt:

Zum: #movingmyway-Gewinnspiel

Und so geht es:

1.) Du machst ein Foto davon, wie für Dich Fahrspaß aussieht. Ein Foto im Auto, unterwegs, von Dir, mit Freunden, ganz egal, einfach nur Deine Vorstellung von Fahrspaß.

2.) Dieses Foto lädst Du hoch, entweder auf Facebook, auf Twitter oder auf Instagram und versiehst es mit den richtigen Hashtags: #movingmyway #europcar #deinwunschauto (Okay, also drei! Hashtags und der letzte ist DEIN WUNSCHAUTO. Denk daran, Du kannst den #golfgti, den #golfr, den #defender oder den #ftype gewinnen!

3.) Bis zum 27.8.2014 musst Du auf Dein Foto mehr als 25 Likes erhalten, nur dann kann Dein Bild am Gewinnspiel teilnehmen. Am besten funktioniert das natürlich bei instagram! Aber die anderen Kanäle gelten natürlich auch!  Und natürlich müssen die Fotos alle öffentlich gepostet sein. Private instagram-Kanäle und Twitter-Accounts funktionieren nicht.

 

Europcar auf instagram

Es ist natürlich sinnvoll den instagram-Kanal von Europcar im Auge zu behalten. Diesen findest Du unter folgender Adresse:

http://instagram.com/europcar_de

 

Und was ist mit mein-auto-blog.de?

Als Kooperationspartner von Europcar darf ich leider nicht am Gewinnspiel teilnehmen, aber ich zeige trotzdem auf meinem instagram-Kanal, was ich unter Fahrspaß verstehe. Es macht also Sinn, wenn Du auch meinem instagram-Kanal folgst und eventuell kannst du ja auch eine Inspiration aus meinen Bildern holen? Und dann packst Du Deine Vorstellung von Fahrspaß in ein eigenes Foto, nimmst am Gewinnspiel teil und .. ? Ja, eventuell gewinnst Du ja die 1 Woche Fahrspaß!

Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen! Viel Erfolg! 

 

Und wenn es nicht klappt? Dann bleibt ja immer noch ein Fun Car aus der Prestige-Flotte zum mieten übrig 😉  – Besuche doch mal Europcar auf Facebook. Oder Folge Europcar auf Twitter.  Es gibt Europcar sogar auf google+.

 

 

 

 

 

In Kooperation mit Europcar Autovermietung - Das ist Werbung in Zusammenarbeit mit Europcar.
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Mazda Motor Corporation Zentrale in Hiroshima, Japan

Mazda – Der Japanische Patient

Einer dpa Meldung zu Folge könnte der japanische Automobilhersteller zu einem Übernahme-Kandidaten werden.

Mazda Motor Corporation Zentrale in Hiroshima, Japan

In der ADAC-Pannenstatistik sind die Modelle von Mazda besonders erfolgreich. Es gibt nur wenige Großserien-Fahrzeuge die so problemlos auch den 3.ten, 4.ten und 5.ten TÜV Termin schaffen, wie die Fahrzeuge des Unternehmens mit Hauptsitz im japanischen Hiroshima. Doch scheint diese Dauerhaltbarkeit alleine noch nicht der Garant für einen erfolgreichen Automobil-Hersteller zu sein.

Erst 2010 ist der US-Autobauer Ford aus der Zusammenarbeit und einem Aktientausch mit Mazda ausgestiegen. Bei Japans Viertgrößten  Automobil-Hersteller ist man jedoch dringend auf einen starken Partner angewiesen.  Trotz des zuletzt gestiegenen Umsatzes machte Mazda in 2010 einen Netto-Verlust von ca 500 Millionen Euro. Bei den Zahlen für 2011 wird man kaum auf eine positive Trendwende hoffen können. Zu groß sind der Einfluss des Erdbebens und der Atom-Katastrophe in Japan, nicht nur auf die Volkswirtschaft, sondern auch auf die Automobil-Hersteller. Der starke Yen ist ebenso ein Problem.

Für Mazda müssen die Weichen durch die Konzernleitung neu gestellt werden. Der aktuelle Plan sieht eine Kapitalerhöhung und zusätzliche Bankkredite vor, so sollen insgesamt ca 1.6 Milliarden Euro zusammen kommen. Dieses Geld will Mazda unter anderem in eine Fabrik in Mexiko investieren, um so den so wichtigen US-Markt unabhängig vom Yen-Wechselkurs beliefern zu können.

Doch nicht nur in den Wilden Westen will man expandieren, nein auch in den Osten. Eine Kooperation mit dem Russischen Konzern „Sollers“ hat zum Ziel, Fahrzeuge in Wladiwostok zu fertigen.

Japanische Analysten sind ob des Plans weiterhin skeptisch und so fiel der Kurs des Unternehmens nach bekant werden der Pläne um 10%.  Bedenkt man die steigende Notwendigkeit von Joint-Ventures auf dem Automobil-Markt, so wäre aktuell der italienische FIAT Konzern ein möglicher Partner. Ebenso besteht jedoch mit fallendem Aktienkurs die Gefahr einer feindlichen Übernahme. Hat Volkswagen seinen Expansionshunger nach Osten mit der unglücklichen Suzuki-Entscheidung bereits gestillt, oder könnte hier eine neue Allianz entstehen?

Ganz egal was in den nächsten Monaten passiert, der Automobil-Markt bleibt in Bewegung.