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Fahrsicherheits-Tipps im Winter

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Eigentlich wollten Jens und ich ja nur nach Berlin, damit wir uns dort bei TOTAL DEUTSCHLAND ein paar Fragen zum Thema Kraftstoffe und Qualität von Winterdiesel beantworten lassen. Eigentlich. Und dann fing es während der Fahrt so heftig zu schneien an, plötzlich war der Winter da. Schnee über Deutschland. Rutschige Straßen und aus Schneematsch wurde eine geschlossene Schneedecke auf der Autobahn.

Jens und Habby über „sicheres Fahren im Winter“

Auf dem Weg zu TOTAL Deutschland hat uns also der Wintereinbruch überrascht. Dabei gilt ja sowieso, dass nicht jeder Winter gleich ist. In der Regel zeigt er sich oben beim Jens (der wohnt in Bielefeld) eher von seiner milden Seite, stellt somit keine großen Anforderungen an Sicherheit und Fahrzeugführer. In Bayern kann es dann aber schon ganz anders aussehen und vor allem kann sich das Wetter ja auch schnell ändern. Aus dem Grund gibt es nun wissenswerte Tipps, die euch helfen sollen, auch in rauen Wintermonaten mit eurem Auto gefahrlos unterwegs zu sein.

Ein vorsichtiger und rücksichtsvoller Fahrstil gehört ohnehin zur Grundausbildung jedes Führerscheinbesitzers. Im Winter empfehlen wir noch mehr Geduld, Feingefühl und Vorraussicht. Der Bremsweg verlängert sich beim Autofahren im Winter ungemein, vor allem auf Schnee und Eis und man sollte immer etwas auf die anderen Verkehrsteilnehmer achten, bzw. für diejenigen mitdenken, die ggf. gerade überfordert sind.

Auch ohne heftigen Wintereinbruch genügen überfrierende Nässe oder eine eisige Böe tagsüber, um den feuchten Boden in eine Rutschfläche zu verwandeln. Auf den ersten Blick ist diese Gefahr nicht immer zu erkennen. Vor allem in Kurven, auf Brücken und im Wald sollte man noch vorsichtiger unterwegs sein und vor allem den Abstand zum Vordermann vergrößern.

Winterreifen bzw. für den Winter taugliche Reifen sind gesetzlich vorgeschrieben. Wir empfehlen mindestens vier Millimeter Restprofil, darüber hinaus sollte man sich vorher darum kümmern, dass das Auto winterfest ist: Scheibenreinungsflüssigkeit, Frostschutz, Batterie überprüfen. Türen mit Talkum einschmieren und alle Beleuchtungsmittel kontrollieren.

Abrupte Bremsmanöver sind im Winter (auf Schnee und Eis) tabu, es sei denn, es handelt sich um eine Notbremsung. Dann bleibt das Fahrzeug dank ABS und ESP lenkbar. Abrupte Lenkbewegungen sollte man allerdings versuchen zu vermeiden.

Im Winter sollte also das Taktgefühl und das großzügiges Timing unseren Alltag bestimmen, lieber ein paar Minuten eher aufstehen und das Fahrzeug startklar machen. Neben der kompletten Enteisung der Scheiben und Scheinwerfer sollte man auch den Schnee vom Dach fegen und sich Gedanken machen, wie man im Fahrzeug sitzt.

Ganz klar: Dicke Winterjacken müssen während der Autofahrt ausgezogen werden, da diese die Funktion des Sicherheitsgurtes beeinträchtigen können.

Das Fahrzeug ist im Winter ganz schwierigen Bedingungen ausgesetzt. Frost, Eis, Schnee, Salz und dann auch noch der Kaltstart.

Dennoch: Motor nicht warmlaufen lassen, sondern direkt mit niedrigen Drehzahlen losfahren. Das Fahrzeug selbst parkt man am besten in einer Garage oder unter einem Carport, ein direkter Parkplatz an der Straße oder unter Bäumen kann man nicht empfehlen, da es hier beschädigt werden könnte.

Die Kraftstoffe, die man im Winter an der Tankstelle bekommen kann, sind winterfest. Bei Benzin oder bei Super ist das sowieso kein Problem, beim Diesel gibt es zunächst einen Übergangs-Diesel und ab dem 16. November dann den Winterdiesel. Während der normale Diesel von TOTAL über eine Kältetauglichkeit von bis -22° verfügt, wird dieser vom TOTAL Excellium Diesel übertroffen. TOTAL Excellium funktioniert dank weiterer Additive und einer anderen Formulierung bis -30° und bietet darüber noch eine Motor reinigende Wirkung.

Weitere Tipps und Tricks zum Fahren im Winter gibt es oben im Video, da klären wir zum Beispiel nachfolgende Fragen: Wo parkt man im Winter? Wie lenkt man? Was gibt es zu beachten, wenn man im Winter unterwegs ist?  Wir hoffen, es hilft dem ein oder anderen. Habt ihr weitere Fragen zum Fahren im Winter?

powered by TOTAL DEUTSCHLAND

Toyota Prius Plug-in im Fahrbericht

[notification type=“notification_info“ ]Update: Die Bundesregierung hat nun die Förderung der E-Mobilität beschlossen. Wir aktualisieren daher noch einmal die E-Auto Artikel, Tests und Fahrberichte. Dieser Original-Artikel stammt vom 25. Juni 2013 [/notification]

Heiligenschein:
Irgendwann während des Testzeitraums hatte ich einmal getwittert: „Prius Plugin fahren, wird immer begleitet von einem Gefühl, ähnlich dem, wenn man gerade die Welt rettet“. Oder so ähnlich. Und auch jetzt – einige Zeit nach der Testfahrt, verspüre ich noch immer dieses Gefühl. „Wer Prius fährt, der will die Welt retten.“

„Echter Hybrid – mit E-Auto Funktion“

Die PR-Profis bei Toyota haben vor einigen Jahren angefangen, wirksam auf die Unterschied der verschiedenen Hybrid-Modelle am Markt hinzuweisen. Und als man dort beschloss, alles was nicht von Toyota kommt und nicht mit dem aufwendig verzweigten Antrieb ausgerüstet wird, als „Mild-Hybrid“ zu bezeichnen – wurde dies dankbar von allen Seiten aufgenommen. (Mit Ausnahme der PR-Abteilungen der betroffenen „anderen“ Automobil-Hersteller). Der Hybrid bei Toyota wurde zum Voll-Hybriden. Und nun mittlerweile bietet Toyota auch noch zu einem Zwitter aus Voll-Hybrid und E-Automobil an.

Im Fahrbericht:

Toyota Prius Plug-in

Der Hybrid mit der teuren Leitung.

Prius Aschaffenburg Schloss

Blaue Einfärbungen an den Scheinwerfern und in der Sonne des egozentrischen Öko-Helden leuchtende Chromspangen an der Nase des Plugin-Hybriden. Die optischen Veränderungen halten sich in Grenzen – am auffälligsten ist da noch der zweite Tankdeckel. Einer links. Einer rechts. Einer für den flüssigen Kraftstoff und einer für den Kraftstoff in form von elektrisch geladenen Teilchen.

Der Strom kommt aus der Dose

Die Idee hinter dem Mix aus E-Mobil und Hybrid klingt verlockend. So zeigen viele Studien, der Durchschnittliche Autofahrer fährt nicht mehr als 30 Kilometer am Tag. Da wäre es doch zu verlockend, könnte man diese Strecke ohne lokale Emissionen zurück legen. Zudem ist Strom – selbst wie in meinem Fall der Öko-Strom zu Hause – billiger als die Fahrt mit dem Kraftstoff von der Zapfsäule.  Doch wie oft kommt es vor, dass man weiter fahren will? Elektroautos kommen derzeit an die Grenzen des machbaren – sobald eine Strecke von mehr als 130 km (Schnitt) geplant wird. Genau in diesem Fall machen sich die Mischlinge aus Strom und Benzin so richtig nützlich. Ein Prius Plugin Hybrid ersetzt die aufwendige Lösung vom E-Auto als Zweitfahrzeug.  Soweit die Theorie.

Der Testwagen:

  • Modellbezeichnung: Toyota Prius Plugin
  • Austattung:  Tec-Edition
  • Testwagenpreis: 42.850 €
  • Kilometerstand:  17.500 km
  • Hubraum: 1.798 ccm³
  • Bauart: 4-Zylinder Reihenmotor Atkinson
  • Drehmoment:  142 Nm – 2.800 – 4.400 Umdrehungen
  • Antrieb: e-CVT Planetenradgetriebe

 

Prius Plugin – Die Form ist bekannt

Prius Plugin Testwagen

Atkinson Cycle:  Basierend auf der Entwicklung von James Atkinson aus dem Jahre 1882 arbeitet der Benzinmotor im Prius auf dem nach ihm benannten „Atkinson-Zyklus“. Das Ziel ist eine höherer thermischer Wirkungsgrad und geringere Abgastemperaturen. Ein solcher Motor, der „Miller-Cycle“ ist dem Atkinson gleich,  verspricht eine höhere Effizienz jedoch nur im Teillastbereich und zudem sinkt das Drehmoment im niedrigen Drehzahlbereich. 

Batterie-Technik: Der Plugin Prius vertraut auf Lithium-Ionen Akkus mit einer Kapazität von 4.4 kWh. Der normale Prius besitzt deutlich günstigere Ni-Mh und auch deutlich weniger Ladekapazität. Trotz der größeren Akkus wurde der Plugin-Prius nur 60 Kilogramm schwerer und das Kofferraumvolumen verlor nur 2 Liter im Vergleich zum normalen Prius.

CVT:  In den Hybrid-Modellen von Toyota kommt kein normales, stufenloses Getriebe zum Einsatz, sondern ein e-CVT genanntes System, das auch unter dem Kürzel HSD bekannt ist. Um es kurz zu machen: Der Benzinmotor, der E-Motor und ein Generator wirken zusammen auf ein Planetenradgetriebe ein, Power split Drive genannt. Eine ausführliche Erklärung mit einem Simulationsmodell gibt es unter diesem Link: http://eahart.com/prius/psd/ 

Die Form ist bekannt – die Technik gut versteckt

Einen Prius erkennen heute Schulhof-Generationen ebenso zielsicher, wie früher nur die Form des Porsche Klassikers 911. Seit 1997 gibt es den Prius und seine Technik hat er immer gut vor dem Benutzer versteckt. Und dafür gibt es gute Gründe. Die Zusammenarbeit von Elektromotor und Benzinmotor über ein „HSD“ genanntes Planetenradgetriebe ist nicht leicht zu erklären. Wer sich für die Details interessiert – der klickt den im Seitenkasten vermerkten Link.

Prius Plugin Mittelkonsole

Von der Steckdose weg

Bis zu 25 KM rein elektrisch. Klingt verlockend. Doch bereits leichte Zuckungen des nervösen Gasfuß lassen den 1.8 Liter Benzinmotor anspringen. Ebenso kühle Temperaturen. Wer es jedoch betont sachte angeht, der schafft es gerne auch auf 20 Kilometer rein elektrische Fahrstrecken. Wobei ich hier einschränken will: Sobald man mal ganz bewusst versucht, wenig zu fahren, sind zwanzig Kilometer schon schnell zusammen.

Aber der Prius erzieht so oder so, zu einem anderen Fahrstil. Gleiten. Ausrollen. Bedächtig und vorausschauend.  Dazu passt auch das gesamte Setup des Prius. Kurven räubern? Nicht mit ihm.

Sein Fahrverhalten wird bestimmt durch weniger Präzision im Gefühl zwischen Lenkrad und Straße als ich das normalerweise gewohnt bin und dennoch. Man gewöhnt sich erstaunlich schnell an den „Prius-Stil“.

EV-Anzeige Prius

Der grüne Daumen im Automobilbau:

Verbrauch kombiniert

2,1 l/100km

CO² Emissionen

49 g/KM

Effizienzklasse

A+

Diese Angaben beziehen sich auf die Messwerte nach Euro-NEFZ. Der Verbrauch im Alltag kann erheblich abweichen!

Prius zweite Tankklappe

Der Alltag im Prius

Öko-Pathos:  Trotz der extrem flach gezogenen A-Säule wirkt der Prius im Innenraum nicht beengt. die Karosserie mit dem sichtbaren Wunsch nach möglichst wenig Luft-Widerstand lässt jedoch an warmen Tagen, die Klimaanlage des Öko-Strebers mächtig schwitzen.

Das Armaturenbrett mit seinen mittig angeordneten Anzeigen wirkt nur am Anfang ein wenig doof, später gewöhnt man sich daran,  im Prius ist eben alles ein wenig anders.

Die fahrdynamischen Ansprüche werden Freunden der ökologischen Fortbewegung gerecht, jeder andere stört sich vermutlich am Lärm des Benzinmotors der mit maximaler Drehzahl arbeitet, sobald man die volle Leistung abruft. Ein Sprint auf Landstraßentempo erscheint absurd – der Prius gleitet lieber die Temposkala nach oben.

Was kann er besonders gut? Was kann er nicht? Worin überzeugt der Plugin-Hybrid? Die Antworten darauf gibt es auf der nächsten Seite….

… weiter lesen … >>

Seite 1 |   Vorteile & Nachteile | Technische Daten | Galerie

Kurzer Fahrbericht – Prius Plugin Hybrid

Aktuelle Suchanfragen:

Werbung: Shell V-Power SmartDeal

Kaltstart, kurze Strecken, schnelle Etappen auf der Autobahn. Wer sein Auto so richtig fordert, der sollte es auch ordentlich behandeln. Das fängt bei der Pflege und der Wartung an und hört beim Sprit nicht auf. Frei nach dem Motto:

Mens sana in corpore sano*

Moderne Dieselmotoren sind wahre Kraftpakete, die Technik ist schon lange richtig Komplex und damit die Leistung dauerhaft vorhanden ist, muss man die Technik auch pflegen. Wer die Ölwechsel-Intervalle einhält, das Auto regelmäßig in die Werkstatt bringt, den Lack pflegt und auch den Innenraum sauber hält – der interessiert vermutlich auch für den richtigen Treibstoff.

Benzin oder Diesel sind heute weit mehr als simple Kohlenstoffketten die aus dem Rohöl geformt wurden. Benzin und Diesel unterscheiden sich auch von Marke zu Marke. Es sind die Additive, die besonderen und manchmal auch geheimnisvollen Zutaten die man dem Treibstoff beimischt.

Additive um die Zylinderwände zu schützen, besonders wichtig beim Kaltstart. Additive die Einspritzdüsen frei von Ablagerungen halten. Ebenso die Ventilschäfte und Brennräume. Additive die Klopfsicherheit auch bei hohen Temperaturen gewährleisten. Additive die die Verbrennung fördern. Benzin ist nicht gleich Benzin. Es gibt Unterschiede.

Wer seinem Auto die volle Leistung abfordert, sollte beim tanken nicht das Hirn ausschalten.

Aber V-Power ist doch teurer als das normale Super – und auch wenn es der vermutlich beste Kraftstoff ist – kann ich mir das leisten? Wen an der Zapfsäule nun die Bedenken quälen, ob es V-Power wirklich sein muss, oder nicht. Ob man nicht doch ein paar Euro bei der Tankfüllung sparen kann. Wer also immer wieder zweifelt ob sich der edle Treibstoff wirklich auszahlt – für den hat SHELL jetzt eine Lösung!

Photo: Oliver Reck Studio Reck Seevestr. 2 21271 Hanstedt / Weihe Germany ph/fax: +49 4183 975771 mobil:  +49 172 5414950 mail:  info@studioreck.de www.reckimages.com www.studioreck.de

Der Shell V-Power SmartDeal

Was ist der Shell V-Power SmartDeal?

Der Shell V-Power SmartDeal ist ein Angebot exclusiv für Shell ClubSmart Mitglieder. Diese können den Shell V-Power SmartDeal buchen und tanken dann das gute V-Power zum Preis des normalen Super-Benzins. Premium bekommen, Standard zahlen.

Für wen ist der Shell V-Power SmartDeal ideal?

Für Autofahrer die von ihren Triebwerken die maximale Leistung abfordern. Vielfahrer und Menschen mit Spaß an der Technik und am Auto fahren.

Was kann der Shell V-Power SmartDeal?

Richtig sparen. Shell Clubsmart-Mitglieder können den Shell V-Power SmartDeal buchen und zahlen für V-Power nicht mehr, als für Standard-Kraftstoffe.

Was muss man bei Shell V-Power SmartDeal berücksichtigen?

Der Shell V-Power SmartDeal kostet 9.99 € im Monat – oder, wer jährlich zahlt: 99 € im Jahr. 48 Stunden nach Zahlungseingang wird der Shell V-Power SmartDeal aktiv. Je Kartennummer kann man den SmartDeal einmal abschließen. Die Shell Clubsmart Punkte sammelt man wie bisher weiter.

Alle Vorteile des Shell V-Power SmartDeal in diesem pdf noch einmal zusammengefasst.

Shell V-Power smart Deal (5)

Wer jetzt Lust darauf bekommen hat, in der Zukunft nicht nur zu den „besten Autofahrern“ der Welt zu gehören, sondern Shell V-Power auch zum Vorteilespreis zu tanken, der sollte hier klicken! Lets go – sichert Euch den Shell V-Power SmartDeal!

*Mens sana in corpore sano = ist eine lateinische Redewendung. Sie bedeutet „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“.
Aktuelle Suchanfragen:

Anzeige: Shell V-Power SmartDeal

Tempo 230 auf der Autobahn. Der Motor jubiliert, der Auspuff brüllt die Fahrfreude heraus, doch die Tanknadel wandert unaufhörlich in Richtung „leer“. Der Puls steigt, die nächste Tankstelle wird gesucht, das Auto schreit nach Futter. Nun soll es aber nicht irgendwas sein. Frei nach dem Motto:

Mens sana in corpore sano*

Immerhin will man seinem Motor, von dem man eben noch Höchstleistung abgefordert hat, auch etwas Gutes tun. Also nur das gute Zeugs nachfüllen, die feine Kraftstoffsuppe mit den edlen Zutaten: Shell V-Power.  Immerhin wird Shell V-Power von einer kleinen Sportwagen-Marke aus Modena ebenso empfohlen wie von den Münchener Autoherstellern, die die schärfsten Geräte unter dem Markenlogo des weiß-blauen Propellers herstellen: Der M-GmbH.

Aber V-Power ist doch teurer als das normale Super – und auch wenn es der vermutlich beste Kraftstoff ist – kann ich mir das leisten? Wen an der Zapfsäule die Bedenken quälen, ob V-Power sein muss oder nicht, ob man nicht doch ein paar Cent spart und dann eben nicht die maximale Power aus dem Motor quetschen kann. Wer wirklich darüber nachdenkt, ob der Schutz von Zylinderwänden, saubere Einspritzventile und die Vermeidung von Ablagerungen notwendig sind. Wer bei leistungsstarken Dieselmotoren überlegt, ob saubere Einspritzdüsen wirklich notwendig sind. Wer immer wieder zweifelt, ob sich der edle Treibstoff wirklich auszahlt – für den hat SHELL jetzt eine Lösung!

Photo: Oliver Reck Studio Reck Seevestr. 2 21271 Hanstedt / Weihe Germany ph/fax: +49 4183 975771 mobil:  +49 172 5414950 mail:  info@studioreck.de www.reckimages.com www.studioreck.de

Der Shell V-Power SmartDeal

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Der Shell V-Power SmartDeal ist ein Angebot exclusiv für Shell ClubSmart Mitglieder. Diese können den Shell V-Power SmartDeal buchen und tanken dann das gute V-Power zum Preis des normalen Super-Benzins. Premium bekommen, Standard zahlen.

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Für Autofahrer, die von ihren Triebwerken die maximale Leistung abfordern. Vielfahrer und Menschen mit Spaß an der Technik und am Auto fahren.

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Alle Vorteile des Shell V-Power SmartDeal in diesem pdf noch einmal zusammengefasst.

Shell V-Power smart Deal (5)

Wer jetzt Lust darauf bekommen hat, in der Zukunft nicht nur zu den „besten Autofahrern“ der Welt zu gehören, sondern Shell V-Power auch zum Vorteilspreis zu tanken, der sollte hier klicken! Lets go – sichert Euch den Shell V-Power SmartDeal!

 

 

 

*Mens sana in corpore sano = ist eine lateinische Redewendung. Sie bedeutet „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“.
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Audi A3 1.6 TDI ultra: Vielseitiger Sparkünstler

Audi stellt das verbrauchsgünstigste Serienmodell der Marke vor:

Der 110 PS  starke Audi A3 1.6 TDI ultra verbraucht nach NEFZ-Messung 3,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Dies entspricht einem CO2-Wert von lediglich 85 Gramm pro Kilometer.

Der Verkauf des neuen A3 1.6 TDI  startet sofort; die ersten Auslieferungen an Kunden erfolgen im September. Die Preise beginnen in Deutschland bei 25.200 Euro.

Der 110 PS starke Dieselmotor lässt den A3 auf 200 km/h spurten und der Sprint von 0 auf 100 km/h ist binnen 10.5 Sekunden erledigt.
Dank seines 50-Liter-Tanks sind Reichweiten von deutlich mehr als 1.200 Kilometer möglich.
Zur Serienausstattung des fünfsitzigen A3 1.6 TDI gehört unter anderem eine Klimaanlage, Audi-Radio und elektrische Fensterheber. Den A3 1.6 TDI ultra produziert Audi sowohl als Dreitürer wie auch als fünftürigen Sportback.

Das Leergewicht des A3 1.6 TDI ultra liegt bei 1.205 Kilogramm. Eine um 15 Millimeter tiefer gelegte Karosserie und S line-Seitenschweller sorgen für eine verbesserte Aerodynamik. Rollwiderstand optimierte Reifen im Format 205/55 R16 sowie eine verlängerte Achsübersetzung erhöhen die Effizienz des A3 1.6 TDI ultra weiter.

Als aktuell effizientester Audi ist die neue A3-Version zugleich das erste Modell der Marke mit dem Namenszusatz „ultra“. Die Bezeichnung „ultra“ steht bei Audi künftig beispielhaft für den Anspruch der Marke, konsequente Nachhaltigkeit bei Produkten und in der Produktion durchzusetzen.

In weiteren Baureihen wird Audi in den nächsten Monaten ultra-Modelle mit TDI- und TFSI-Motoren vorstellen.

Der Audi A3 1.6 TDI steht im Wettbewerb zum bereits vor einigen Monaten vorgestellten HONDA Civic 1.6i-DTEC der mit 125 PS an den Start geht, 7 km/h schneller ist, den Spurt auf 100 in 0.5 Sekunden schneller erledigt und trotz der Mehrleistung von 15 PS nur 0.4 Liter auf 100 Kilometer mehr konsumiert. Einen Fahrbericht über den Civic 1.6i-DTEC und einen Verbrauchstest gibt es hier im Blog.

Toyota Prius Plugin – Technische Daten

Toyota Prius Plugin 2013
Verkaufsstart: 2012
Motortyp: Vierzylinder-Reihenmotor, 16 Ventile (DOHC) Leichtmetall-Motorblock und -Zylinderkopf, variable Ventilsteuerung, Atkinson-Cycle
Hubraum in ccm³: 1.789
max. Leistung bei min-1: 73 kW / 199  PS -5.200 U/min
max. Drehmoment bei min-1: 142 Nm – 2.800 / 4.400 U/min
Elektro-Motor kW 60
Elektro-Motor Nm 207
Antriebsart, serienmäßig: Vorderachsantrieb
Antriebsart, optional:
Getriebeart, serienmäßig: Planetenradgetriebe – e-CVT
Getriebeart, optional:
Leergewicht: 1.500- 1.525 kg
maximale Zuladung: 340 – 315 kg
Beschleunigung 0–100 km/h: 10.8 Sek
Höchstgeschwindigkeit Hersteller: 180 km/h
Höchstgeschwindigkeit GPS Messung:
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert): 2,1 l / 100 km Super bleifrei E10 (95 ROZ) – Nach NEFZ
CO2-Emission, kombiniert: 49 g/km
Abgasnorm EU 5
Effizienzklasse:  A+
cW-Wert:  0,25
Stirnfläche:  –
Verbrauchsangaben  Euro-NEFZ Herstellerwerte
Städtisch   –
Außerstädtisch   –
 –
Gefahrene Testkilometer  ~ 850 km
Bereifung: Sommerräder 195/65-15 Michelin
Garantie: 3 Jahre – 100.000 KM
Basispreis: 36.550 € Life Ausstattung

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testwagen-highscore

Toyota Prius Plugin – Fazit

Seite 2 des Toyota Prius Plugin  Fahrbericht: [zum Anfang]

Das gute Gefühl

Der größte Vorteil des Prius Plugin ist das „gute Gefühl“ das man hat, wenn man damit fährt. Der Gedanke ganz bewusst einen reinen EV-Modus nutzen zu können, lokal ohne Emissionen zu fahren und ansonsten im Alltag und auch auf längeren Strecken mit maximaler Effizienz unterwegs zu sein. Das macht auch Spaß.

Sind die Akkus des Prius erst einmal geladen, kann man sich die elektrische Fahrfreude per Wähltaster einteilen.  Die Entwickler des Prius hatten sich zum Ziel gesetzt, besondere Kraftstoff-Effizienz im Alltag zu beweisen. Ziel erreicht?

EV-Tasten Prius Plugin

Realistische Verbrauchswerte nach der „Drei-Typen-Methode“:

Alltagsfahrer, ohne Sparfuß

6.2

Öko-Experte mit dem grünen Zeh

2.7

Außendienstler mit Vollgas-Lust

7.7

Alle Angaben in Liter auf 100 Kilometer

Prius Plugin Verbrauch Blog artikel

Selbst auf der Autobahn sparsam
Die für mich größte Überraschung war der Kraftstoffkonsum auf der Autobahn. Dank seines guten cW-Wertes von 0,25 wird der sparsame Hybrid auch auf der Autobahn nicht zum Säufer. Zudem hilft ihm die weite Spreizung seines Planetenradgetriebes, die Drehzahlen des Benzinmotors niedrig zu halten. So sind flotte Autobahn-Etappen durch aus mit weniger als 8 Liter machbar. Das darf man auch als Erfolg feiern.

Kritikplätze
Die erste Frage gilt wie immer: Wann gibt es in japanischen Autos endlich Sitze, deren Aufflagefläche nicht auf der Hälfte des Oberschenkels und deren Rückenlehnen nicht unterhalb des Schulterblattes enden? Die Positionierung der Sitzheizungsschalter unter der Mittelkonsole deutet auch darauf hin, dass man davon ausging, die würde eh niemand nutzen.

Dem cW-Wert geschuldet, die stark eingezogene A-Säule und ein extrem flach verlaufendes Heck. Eine Tube Sonnencreme sollte an warmen Tagen zum Reisegepäck gehören.

Prius Plugin Schloss Aschaffenburg

Vorteile:

  • Effizienter Antrieb
  • 100 % positives Öko-Image
  • Zuverlässige Technik

Nachteile:

  • Bedien-Elemente im Cockpit verstreut
  • Wenig Gefühl für die Straße
  • Enormer Aufpreis für die Plugin-Version

Dafür liebt man den Prius Plugin:

  • Sein astreines Öko-Image und die zuverlässige Technik

 

Prius Plugin im Fahrbericht Album

Das vermisst man am Prius Plugin:

  • Die Freude am fahren, abseits der Spar-Erfolge

 

Bewertung:

Komfort – 19 von 25 Punkten

  • Federung leer:  4 von 5 Punkten
  • Federung beladen:  4 von 5 Punkten
  • Fahrgeräusche innen: 5 von 5 Punkten
  • Serien-Ausstattung: 4 von 5 Punkten
  • Assistenzsysteme: 2 von 5 Punkten

Fahrverhalten – 15 von 25 Punkten

  • Kurvenhandling: 2 von 6 Punkten
  • Stabilität V/Max:  6 von 6 Punkten
  • Fahrspaß subjektiv: 1 von 3 Punkten
  • Beschleunigung: 1 von 4 Punkten
  • Grenzbereich: 5 von 6 Punkten

Kosten – 18 von 25 Punkten

  • Grundpreis: 2 von 6 Punkten
  • Aufpreisliste:  3 von 6 Punkten
  • Verbrauch: 6 von 6 Punkten
  • Wartung: 3 von 3 Punkten
  • Wertverlust: 4 von 4 Punkten

Antrieb – 14 von 25 Punkten 

  • Laufkultur des Motors: 1 von 6 Punkten
  • Beschleunigung: 2 von 5 Punkten
  • Höchstgeschwindigkeit: 2 von 4 Punkten
  • Getriebe: 3 von 4 Punkten
  • Traktion: 6 von 6 Punkten

Toyota Prius Plugin im Blog als Fahrbericht Test

Punktzahl gesamt: 66 / 100 Punkten

Toyota Prius Plugin –  Das Fazit:

Wer Prius fährt, der will die Welt retten.  Dieses Gefühl des ökologisch korrekten Handelns. Diese geballte Kompetenz und technische Avantgarde rund um das Antriebssystem des Prius, das lässt die Schwächen des sparsamen Japaners in Vergessenheit geraten.  Ob der gewaltige Aufpreis von knapp 9.000 €, für den Zwischenschritt zwischen E-Auto und Hybrid , wirklich gerechtfertigt ist – das muss jeder für sich selbst entscheiden.  An den Qualitäten des Prius ändert auch der Aufpreis nichts.

Prius Plugin, ein Auto für Weltverbesser und solche, die wollen, dass die „anderen“ wissen, wie ökologisch hipp man unterwegs ist.

…zu den technischen Daten… >>>

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Vielen Dank an den Automobil-Hersteller für die Bereitstellung des Testfahrzeuges!

SHELL überarbeitet V-Power für Benziner und Dieselmotoren

Shell arbeitet ständig daran, das Kraftstoffangebot weiter zu optimieren und an die neuen Motortechnologien anzupassen. Jetzt haben Shell Kraftstoffforscher die Formeln für Shell V-Power Diesel und Shell V-Power Racing 100 spürbar verbessert und damit noch leistungsfähiger gemacht. Der neue Kraftstoff ist ab heute an allen Shell Tankstellen in Deutschland, die Shell V-Power Kraftstoffe anbieten, erhältlich. Und das ohne Aufpreis.

Soweit ein Zitat aus der Pressemeldung – nun – natürlich ist vor allem der Punkt: „Und das ohne Aufpreis“ ein wenig verwunderlich, denn gemeint ist nur: V-Power bleibt weiterhin teurer als die normalen Kraftstoffsorten – aber die Forschungsarbeit die aktuell zu abermals verbesserten Produkten geführt hat, die werden wir nicht noch einmal aufschlagen. *uff*

V-Power Racing 100 und V-Power Diesel

„Shell hat vor 10 Jahren als erstes Mineralölunternehmen in Deutschland differenzierte Kraftstoffe eingeführt. Unsere damalige Zielsetzung treibt uns auch heute noch an: Wir wollen qualitätsbewussten Kunden mehr Motorleistung und Fahrspaß bieten“, sagte der Chef des Tankstellengeschäftes in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Jörg Wienke.

Während die Kraftstoffe Shell Diesel FuelSave und Shell Super FuelSave 95 sowie Shell Super FuelSave E10 durch die Formel zum Kraftstoffsparen den Verbrauch reduzieren, wurden die Shell V-Power Kraftstoffe entwickelt, um das Leistungspotenzial eines Motors ausschöpfen zu können.
„Das Geheimnis der neuen Produkte ist ihre Leistungsformel mit Sofortwirkung im Motor“, sagt Dr. Wolfgang Warnecke, Geschäftsführer des Hamburger Kraftstoffforschungslabors und Chef-Wissenschaftler für Mobilität bei der Royal Dutch Shell Gruppe.

Shell V-Power Diesel
Die reinigenden Substanzen im Shell V-Power Diesel entfalten ihre Wirkung sofort in dem Moment in dem sie auf die kritischen Motorenteile treffen. Dies sind in erster Linie die präzisionsgefertigten Einspritzdüsen, die in modernen Diesel-Motoren (Euro V–Norm) mit nochmals höherem Druck den Dieselkraftstoff in den Verbrennungsraum spritzen. Ablagerungen, die leistungsmindernd wirken, werden im Vergleich zum bisherigen Shell V-Power noch schneller entfernt, so dass ein optimaler Sprühnebel erzeugt und damit eine effiziente Verbrennung gefördert werden kann. Die Additive in Shell V-Power Diesel schützen außerdem vor neuen Ablagerungen und Korrosion an wichtigen Motorenteilen. Shell V-Power Diesel ist für alle Dieselfahrzeuge geeignet.

Shell V-Power Racing 100
Im Vergleich zum bisherigen Shell V-Power Racing 100 enthält die neue Kraftstoffformulation 25 Prozent mehr FMT (Friction Modification Technology). Dieser spezielle Reibungsminderer, der seit 2005 in der Formel 1 eingesetzt wird, lässt den Kolben besser an der Zylinderwand gleiten. Die Folge ist, dass mehr Energie des Kraftstoffs an den Fahrzeugantrieb weitergegeben werden kann. Die 100 Oktan des Kraftstoffs unterstützen einen optimierten Zündzeitpunkt. Viele moderne Motoren mit Klopfsensor können das zusätzliche Oktanangebot „erkennen“ und davon profitieren. Von der reinigenden Wirkung der Additive profitieren Saugmotoren ebenso wie modernste Benzinmotoren mit Direkteinspritzung. Der Abbau von Ablagerungen im Herzen des Motors sorgt für eine effizientere Verbrennung des Kraftstoffs. Shell V-Power Racing 100 ist für alle benzinbetriebenen Pkw geeignet.

Die neuen Shell V-Power Kraftstoffe sind Ergebnis unserer kontinuierlichen Kraftstoffforschung. Beim V-Power Racing 100 profitieren wir zusätzlich von den Erkenntnissen aus dem Rennsport durch unsere langjährige Zusammenarbeit mit der Scuderia Ferrari. Gleichzeitig begegnen wir mit unseren fortschrittlichen Kraftstofftechnologien den ständig wachsenden Anforderungen neuester Motorengenerationen.
Wienke: „Im Ergebnis haben alle genannten Produktverbesserungen nur ein Ziel: Spürbar mehr Power und Performance für das Fahrerlebnis unserer Kunden. Oder noch kürzer: Leistung neu definiert.“

Soweit die restliche Pressemeldung von Shell Deutschland. Ob das alles so stimmt? Nun, darüber lässt sich vermutlich herzlich diskutieren und schnell kommt man an einen Punkt, bei dem Sätze wie „ich glaube nicht“  oder ähnlich fallen. Im Prinzip könnte in meinen Augen nur ein groß angelegter und langfristiger Test das Gegenteil beweisen – oder die aufgestellten Behauptungen unterstreichen.

Ich könnte mir vorstellen – alle Testwagen in der Zukunft mit zwei Kraftstoffsorten zu testen .. mal schauen was Shell sagt…

Aktuelle Suchanfragen:
Aktuelle Spritpreise. Infogramm: ADAC

Verdoppeln Sie den Wert Ihres Autos – ganz einfach:

Auch wenn mittlerweile viele Witze darüber gemacht werden, man könnte den Wert des eigenen Autos durch „Volltanken“ verdoppeln, die aktuellen Benzinpreise sind eigentlich alles andere als witzig.

Aktuelle Spritpreise. Infogramm: ADAC
Aktuelle Spritpreise. Infogramm: ADAC

Eine aktuelle Grafik des ADAC verdeutlicht sehr schön, wie sehr die Benzinpreise in den letzten Wochen angestiegen sind. Gegenüber der vorletzten Dezemberwoche ist ein Liter Kraftstoff im Schnitt um die 20 Euro Cent teurer geworden. Grund hierfür angeblich wieder einmal der gestiegene Rohölpreis und der schwache Euro.

Der ADAC fordert in einer aktuellen Meldung die Politik zum handeln auf.

Dem können wir uns nur anschließen, tanken darf nicht zum Luxus werden – viele Pendler sind auf ihr Auto angewiesen und die stetig steigenden Spritkosten mindern die Kaufkraft der Bürger in erheblichen Maßen.

Einen Überblick über die aktuellen Kraftstoffkosten erhält man unter:  www.adac.de/tanken