Skoda Octavia Facelift – Der Konkurrent

Er war zwar bislang schon der Musterschüler bei Skoda, doch nach einer gewissen Zeit muss einfach ein Facelift her. Bitteschön, da ist es: Der Skoda Octavia schaut nicht mehr aus zwei konzentriert dreinblickenden Augen mit langem Liedstrich, sondern hat nun ein Vier-Augen-Gesicht bekommen. Das mag einem gefallen oder eben nicht – an den Qualitäten des tschechischen Kompakten hat das nichts geändert. Ganz im Gegenteil: Der Feinschliff am Fahrwerk lässt den Octavia gänzlich zum Konzernbruder Golf aufschließen – bei mehr Außenlänge und Radstand. Aber auch bei annähernd gleichem Preis. Was hat der Tscheche auf und vor allem im Kasten? Read more

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News: Kia Sportage – Solide und schick

Nach nur gut fünf Jahren legt Kia sein Kompakt-SUV Sportage neu auf. Die vierte Generation des in Europa entwickelten und gebauten Koreaners kommt optisch deutlich sportlicher daher und ist auf den ersten Blick ein Schnäppchen. Doch die 19.990 Euro, die Kia für den Basis-Sportage ausruft, entpuppen sich bei genauer Betrachtung als Lockvogelangebot.

Die Neuauflage ist um vier Zentimeter auf 4,48 Meter gewachsen, bietet den Passagieren etwas mehr Platz und wirkt deutlich muskulöser als der Vorgänger. Der typische, knochenförmige Kühlergrill ist gewachsen, die Motorhaube stark konturiert, dazu kommen schnittige Scheinwerfer und deutlich abgesetzte Nebelleuchten. Hinter die auf Wunsch elektrisch betätigte Kofferraumklappe passen nun 503 Liter, klappt man die Rücksitze um, gehen knapp tausend Liter mehr rein.

Innen präsentiert sich der Sportage unspektakulär aber solide. Unter dem großen Infotainment-Touchscreen auf der Mittelkonsole – und auf dem Lenkrad – finden sich noch zahlreiche Tasten und Schalter, deren Anordnung man aber schnell begreift und die für viele Kunden sicher verständlicher sind, als ein zentraler Steuerknubbel. Im oberen Teil, auf dem Dashboard, hat Kia weiche Materialien verbaut, darunter dominiert leider Hartplastik.

Das Motorenangebot umfasst drei Diesel und zwei Benziner: Der 97 kW/132 PS starke Einstiegs-Otto ist der einzige, der im 19.990-Euro-Basis-Paket mit Frontantrieb, magerer Ausstattung und ohne Option auf Extras erhältlich ist, sein gleich großer, aber dank Turbo auf 133 kW/177 PS erstarkter Bruder schlägt mit 34.190 Euro (GT-Linie) zu Buche.

Bei den Selbstzündern besteht die Wahl zwischen dem 1.7er mit Zweirad-Antrieb (85 kW/115 PS), einem 100 kW/136-PS-Zweiliter, der wahlweise mit Front- oder Allradantrieb vorfährt, und der immer vierradgetriebenen Top-Version des 2.0 CRDi mit 136 kW/185 PS. Der günstigste Diesel kostet mit mindestens 23.390 Euro schon deutlich mehr als der kleine Otto, die Preisliste reicht bis 42.190 Euro für das komplett ausgestattete Platinum-Paket.

Dass der stärkste Selbstzünder 185 PS und ordentliche 400 Newtonmeter Drehmoment in die Waagschaale wirft, ist – zumindest in Kombination mit der für die Allrad-Diesel optionalen Sechsgang-Wandlerautomatik – nicht besonders spürbar. Viel mehr Fahrspaß bietet der mittlere Selbstzünder mit Handschaltung, der trotz weniger Kraft deutlich spritziger ans Werk geht und dem starken Bruder nur bei der Höchstgeschwindigkeit (184 km/h) hinterher hinkt. Ohne Allradantrieb wirkt der Kia einen Deut agiler und wird sparsamer. 4,9 Liter soll sich der Selbstzünder nehmen.

Zum SUV-Charakter des Sportages passen die relativ langen Schaltwege des manuellen Getriebes genauso wie das neu abgestimmte Fahrtwerk, das eher auf Komfort getrimmt ist und nur bei Querfugen ins Schwitzen beziehungsweise Hoppeln kommt. Zum Cruisen und für die Langstrecke eignet sich der Kia mit dieser Abstimmung hervorragend, wer dagegen wie etwa mit einem Audi Q5 zackig ums Eck will, dem dürfte der Unterbau zu unverbindlich sein. An der Lenkung scheitert die Kurvenhatz dagegen nicht, sie ist vorbildlich leichtgängig und direkt.

News: Kia Picanto und Rio – Neue Basis für die Stadtflitzer

Der koreanische Hersteller Kia hat für seinen Kleinstwagen Picanto und den Kleinwagen Rio die neue Basisversion „Start“ aufgelegt und so die Einstiegspreise gesenkt. Der dreitürige Picanto kostet mit einem 48,5 kW/66 PS-starken 1,0-Liter-Dreizylinderbenziner 8.990 Euro. Er verbraucht 4,5 Liter im Schnitt und emittiert 105 Gramm CO2 je Kilometer. Bislang war die Version Attract für 9.550 Euro das Basismodell der Baureihe. Mindestens 9.990 Euro sind für den Rio fällig. Angetrieben wird er von einem 1,2 Liter großen Vierzylinder und 62 kW/84 PS. Sein Verbrauch liegt bei 5,0 Litern (CO2 115 g/km).

Mindestens 9.990 Euro sind für das Basismodell des Rio fällig.
Mindestens 9.990 Euro sind für das Basismodell des Rio fällig.

Serienmäßig bei den Einstiegsversionen sind unter anderem Klimaanlage, Zentralverriegelung, Bordcomputer, Servolenkung, Isofix-Halterung, Gepäckraumbeleuchtung und Fernentriegelung der Tankkappe. Der Rio hat darüber hinaus noch eine Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung und elektrisch einstellbare Außenspiegel an Bord.

Autor: Adele Moser/SP-X

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Erste Fahrt im neuen Ford S-MAX

Mallorca – Erster Test

Überall SUV-Modelle. Die ganze Automobil-Welt steckt fest im SUV-Wahnsinn. Sagte ich die ganze Welt? Nein. In Köln gibt es ein kleines Volk von Autobauern, das bleibt der Idee des praktischen Mehrzweck-Automobils treu. Jahre nach dem ersten S-Max präsentiert Ford nun die jüngste Generation des S-Max. Oder wie der Kölner sagt: Smacks!

In einer Zeit, in der alle Automobil-Hersteller auf SUV’s in jeder erdenklichen Größe setzen, ist die Premiere eines neuen „Vans“ durchaus etwas außergewöhnliches.

Raum für Besonderes

Erste Testfahrt im neuen Ford S-Max

testfahrt ford s-max 71 erste ausfahrt neuer s-max

Der fühlt sich gut an!

Fold flat in Reihe drei. Kann man machen und aus dem Siebensitzer einen Fünfsitzer, muss man aber nicht. Natürlich lebt ein großer Van wie dieser S-Max von der Möglichkeit, mit bis zu sieben Sitzen durch die Lande zu fahren. Aber Ford stellt zuvor die Preisliste als Hürde auf. 1.100 € kostet die Siebensitzigkeit und am Ende reicht dann der Kofferraum nur noch für die Trikots und Handschuhe der Handball-Mannschaft. Ehrlich gesagt, so richtig genial fand ich den S-Max als Fünfsitzer. Dann genießt man die Größe des Innenraumes und schafft mit einem riesigen Kofferraum die Freiheiten, die man von so einem „Schiff“ erwartet.

Dass man bei Ford mit der kommenden Vignale-Variante die Premium-Kunden aus München und Stuttgart abholen will, versteht sich und scheint nach der ersten Fahrt im Titanium S-Max auch mehr als machbar. Der neue S-Max verbindet eine solide Verarbeitung mit ordentlichen Materialien. Dass man bei den ersten Testmodellen noch mit leichten Unebenheiten zu kämpfen hatte, dürfte für die Serie keine Rolle mehr spielen.

Überhaupt geht Ford davon aus, den S-Max primär in der gehobenen Variante Titanium zu verkaufen. Dazu passen dann auch die neuen Motoren. Bei den Dieseln wummert es kraftvoll aus Richtung der flachen Schnauze. Zwei Liter Hubraum und vier Zylinder sind gesetzt, die Leistung spannt sich von 120 PS bis 210 PS im neuen Bi-Turbo-Diesel.

Wir konnten vor Ort den 180 PS Turbodiesel mit 6-Gang Getriebe fahren, eine sinnvolle, eine maßvolle Motorisierung.

Flinklenker

testfahrt ford s-max 76 erste ausfahrt neuer s-max

Zeit für die Raumfahrt

400 Nm bringt der 2.0 TDCi mit. Das 6-Gang Schaltgetriebe lässt sich sorgfältig bearbeiten, die Führung wirkt solide und direkt. Beim Tritt auf das Gaspedal spürt man die Größe des Single-Turboladers, anders als beim 210 PS Bi-Turbodiesel sorgt hier noch ein einzelner Turbo für den Druck. Eine kurze Sekunde, dann schiebt der Diesel wuchtig aus dem Keller an.

Für das Limousine-Fahrverhalten verantwortlich: Die Mondeo-Basis. Auch der S-MAX basiert auf dem neuen Mondeo und bekam wie dieser eine aufwendige Hinterachse spendiert. Zudem hat der S-Max bei seiner jüngsten Ausbaustufe auf sein Gewicht geachtet. Das Leergewicht von knapp 1700 kg (2.0 TDCi 6M, 1.725 kg) sorgt für die notwendige Voraussetzung, den S-Max „handlich“ wirken zu lassen. Und das klappt gut.

Sitzt man vorne, spürt man vom großen Aufbau und dem langen Van-Format im Prinzip kaum noch etwas. Okay. Er wirkt natürlich „schwerer“ als der Mondeo. Auch behäbiger. Aber dafür protzt er eben auch mit einem vollendeten Raumgefühl.

Gut gerüstet in die Zukunft

testfahrt ford s-max 64 erste ausfahrt neuer s-max

Der Innenraum wirkt frisch und aufgeräumt wie beim neuen Mondeo oder auch beim kleineren Ford Focus. Zahlt man den Aufpreis für die Titanium-Variante, gibt es im Cockpit  die digitalen Instrumente mit ihrer Informationsvielfalt. In der Mitte thront ein 8-Zoll Display mit der aktuellen Sync-Software von Ford. Auch gut. Richtig gut. Die Bedienung des Systems ist mittlerweile aus den beiden anderen – jüngst renovierten – Modellen bekannt.

Im S-Max kommt jedoch eine neue Generation an praktischen Assistenz-Systemen hinzu. 16 Assistenten an der Zahl, darunter eine Innovation, die ich persönlich schon lange erwartet habe: Einen Tempomaten, der Geschwindigkeitslimits erkennt. Allerdings hat Ford das System erst einmal nur in den „Speed-Limiter“ integriert, so dass man noch nicht ganz vom „intelligenten“ Tempomaten oder dem „sehenden Tempomaten“ sprechen kann. Die Funktion im Limiter lässt nur eine „maximal“ Geschwindigkeit vorwählen, die man erreichen kann. Im Gegensatz zum Tempomaten muss man den Fuß also auf dem Pedal behalten. Im Gespräch hat man bei Ford aber bestätigt, dass ein Ausbau des Systems nur eine Frage der Zeit sei.

Zudem bietet Ford jetzt auch einen „Pre-Collision-Assist“, einen Querpark-Assistenten – auch zum Ausparken – inklusive der Erkennung von Querverkehr und natürlich auch einen aktiven Spurhalte-Assistenten und den obligatorischen Müdigkeitswarner.

Dass bei dieser Technik-Armada an der Front nicht auf LED-Scheinwerfer mit adaptivem Fernlicht verzichtet werden muss – ich muss es vermutlich nicht extra betonen.

Allradantrieb für den Großen

Neben den aktuellen EcoBoost-Motoren mit 1.5 Liter und  160 PS sowie 2.0 Liter und 240 PS, beide von der Premiere des neuen Mondeo bekannt, wird der S-Max auch mit dem Allradantrieb des Mondeo angeboten werden. Das System basiert auf einer Lamellenkupplung von Borg-Warner und ist in der Lage, an der Hinterachse per Bremseneingriff zu sperren.

Adaptive Steering, so lenkt es sich!

Und jetzt kommt die vermutlich wichtigste Neuheit. Platz und Technik ist das eine, Handlichkeit das andere. Damit der S-Max weiterhin der „Dynamiker“ unter den Vans bleibt, wird Ford in Kürze das „Adaptive Steering“ System einführen.

Nun ist eine „adaptive Lenkunterstützung“ das eine, eine voll variable Übersetzung der Lenkwinkel aber etwas viel wichtigeres. Der S-Max wird der erste Ford mit diesem System sein. Dabei ist eine zusätzliche E-Motor-Einheit direkt im Lenkrad untergebracht und diese multipliziert, je nach Geschwindigkeit, die vom Fahrer vorgegebenen Lenkwinkel.

Das System an sich ist so simpel wie genial. Das Ergebnis überzeugt. Und beeindruckt.

Mit „Adaptive Steering“ wird aus dem 4.80 Meter Van ein handlicher Kleinwagen. Am Lenkrad arbeitet man dann mit kleinen Lenkwinkeln. Ford hat das System nur auf einer kurzen Strecke demonstriert – keine 5 km lang – aber das hat gereicht, um am Ende zu sagen: Sehr gut! Will ich haben!

testfahrt ford s-max 47 erste ausfahrt neuer s-max
Welt-Neuheit: Ford Adaptive Steering. Überblick über die Komponenten. Rechts außen der zusätzliche Elektromotor zur Lenkwinkelübersetzung.

Über die Preisliste müssen wir sprechen

Der Basispreis liegt „eigentlich“ bei 31.200 € für den 120 PS starken S-Max Trend. Doch S-Max Käufer sind, das zeigte die Vergangenheit, weder beim Auto noch bei der Ausstattung kleinlich. Also Titanium. Oder später Vignale. Und dazu ein kraftvoller Diesel. Der 150 PS 2.0 TDCi darf es sein (35.250 €), der 180 PS wäre noch besser. Dazu dann aber auch bitte das PowerShift Automatik-Getriebe und schon stehen 38.750 € als Basispreis auf der Liste.

Wer sich dann bei den sinnvollen Ausstattungsoptionen bedient, der landet mit LED-Licht, elektrischer Heckklappe, Navi, Winter- und Technologie-Paket schnell bei knapp 50.000 €.

Viel Geld für einen Ford?

Fazit

Außergewöhnlich. Und gut.

Okay, die Kölner sind mit dem Konzept der „bemannten Raumfahrt“ nicht ganz so alleine wie die Gallier damals bei ihrem Widerstand gegen die Römer. Neben der B-Klasse von Mercedes und dem 2er Active Tourer von BMW gibt es kaum einen Mitbewerber, der bei seiner Revolution gegen den SUV-Hype derart überzeugen kann.

Wenn der S-Max im Spätsommer zum freundlichen Ford-Händler rollt, dann dürfte sich die Fan-Gemeinde des „sportlichen Raumgleiters“ durchaus fühlen wie die Gallier damals. Um einen herum bald nur noch SUV-Modelle und man selbst mit einem „echten Van“ als kleine Insel der Sinnhaftigkeit dazwischen.

Ja – billig ist er nicht. Aber ein besonderes Angebot – und irgendwie glaubwürdiger als ein „Active Tourer“, oder?

[toggle title=“Motor und Getriebe“]

Ford S-Max

2.0 TDCi 6-Gang manuell

Bauart 4-Zyl Reihenmotor, Turbo, Direkteinspritzer
Hubraum 1.997 ccm³
Leistung 180 PS / 3.750 U/min
Kraft 400 Nm / 2.000 – 3.750 U/min
Getriebe 6-Gang manuell
Antriebsachse Vorderachse

[/toggle]

[toggle title=“Abmessungen und Fahrleistungen“]

Länge, Breite, Höhe 4.796, 1.916, 1.655
Radstand 2.850
Leergewicht 1.725
 Wendekreis  11.9 m
Höchstgeschwindigkeit 211km/h
Beschleunigung 0-100 km/h 9,7 sec
Normverbrauch 5.0 l/100 km

[/toggle]

[toggle title=“Kosten“]

Basispreis 34.200 €
Testwagenpreis
Versicherung
KFZ-Steuer  –
Rabatt-Chance gering
Wiederverkaufswert hoch

KFZ-Versicherungsrechner

[/toggle]

[notification type=“notification_warning“ ]Foto-Galerie[/notification]

[notification type=“notification_info“ ] Die in der unteren Galerie stammen von Ford, die restlichen Foto von mir. Disclosure: Ford hat mich zu dem Event nach Mallorca eingeladen und die Reisekosten übernommen. [/notification]

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News: Toyota GT86 Pure – Weniger Ausstattung für weniger Geld

In einer puristischen Basisversion ist ab sofort der Toyota GT86 zu haben. Die neue „Pure“-Variante verzichtet auf bislang serienmäßige Ausstattung wie Xenonlicht, Klimaautomatik und Tempomat, rutscht dafür im Preis auf 28.900 Euro. Gegenüber dem weiterhin erhältlichen Standardmodell bedeutet das eine Ersparnis von 1.850 Euro.

Zur Ausstattung der neuen Variante zählen 16-Zoll-Felgen, CD-Radio, Lederlenkrad und Aluminium-Pedale. Für den Antrieb sorgt unverändert ein 147 kW/200 PS starker Boxermotor mit zwei Litern Hubraum, die Kraftübertragung besorgt ein manuelles Sechsganggetriebe. Für 30.450 Euro ist eine Automatikversion des Viersitzers zu haben.

Autor: Holger Holzer/SP-X

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News: Land Rover Discovery Sport – Zwei neue Diesel nach drei Monaten

Eine neue Generation von Dieselmotoren zieht ab Mai im Land Rover Discovery Sport ein. Der zwei Liter große Vierzylinder der sogenannten Ingenium-Familie ersetzt den altgedienten 2,2-Liter-Selbstzünder noch aus Ford-Entwicklung. Erhältlich ist der Euro-6-Motor in den zwei Leistungsstufen 110 kW/150 PS und 132 kW/180 PS, jeweils in Verbindung mit Allradantrieb. Beim Getriebe besteht die Wahl zwischen einer Sechsgang-Handschaltung und einer Neungang-Automatik.

Beide Leistungsstufen des neuen Diesels sollen sich mit 5,3 Litern Kraftstoff zufrieden geben, eine spezielle Spritsparversion mit Leichtlaufreifen und einem verlängerten manuellen Getriebe kommt laut Hersteller mit 4,9 Litern aus. Der Preis für die allradgetriebenen Dieselvarianten des Mittelklasse-SUV erhöht sich leicht. Die schwächere Variante kostet ab 35.350 Euro (vorher: 34.400 Euro), die stärkere 41.950 Euro (vorher: 41.000 Euro).

Zum Jahresende kommt der Ingenium-Diesel dann auch in der einzigen frontgetriebenen Ausführung des erst im Februar 2015 eingeführten Discovery Sport zum Einsatz. Dort ersetzt er den seit Marktstart angebotenen 2,0-Liter-Motor. Die Selbstzünder werden künftig zudem in anderen Baureihen der Marke sowie in den Modellen der Konzernschwester Jaguar verfügbar sein.

Autor: Holger Holzer/SP-X

News: Nissan Sway – Micra wird schicker

Mit der Kleinwagenstudie Sway gibt Nissan auf dem Genfer Salon (5. bis 15. März) einen Ausblick auf die für 2016 erwartete neue Generation des Micra. Im Gegensatz zum aktuellen Modell orientiert sich die Neuauflage wieder stärker am Geschmack der europäischen Kundschaft. Ein erstes Bild zeigt eine schnittige Front mit Stil-Anleihen an die Erfolgsmodelle Qashqai und Juke. Gebaut wird der Kleinwagen für den europäischen Markt künftig auch nicht mehr in Thailand, sondern bei Renault in Frankreich. Die technische Basis teilt er sich daher mit dem Renault Clio.

Der aktuelle Micra ist als Weltauto konzipiert, das auf 160 Märkten nahezu identisch angeboten wird. Entsprechend kompromisshaft tritt er auf. In Deutschland konnte er auch deshalb nicht an die Erfolge der Vorgängergenerationen anschließen. 2014 fanden sich rund 11.000 Käufer.

Autor: Holger Holzer/SP-X

Peugeot RCZ GT-Line: Neu positioniert

Peugeot strafft das Modellangebot des RCZ: Künftig wird das Sportcoupé nur noch als RCZ GT-Line mit dynamischerem Äußeren und mehr Ausstattung angeboten. 34.950 Euro werden sowohl für den 147 kW/200 PS starken 1,6-Liter-Turbobenziner als auch für den 2,0-Liter-Diesel mit 120 kW/163 PS fällig, der kleinere Benziner fällt weg.

Optisch zum Vorbild genommen hat man sich den sportlichen Look der leistungsstarken Variante RCZ R (ab 42.100 Euro), die weiterhin im Programm bleibt. Der RCZ GT-Line hat unter anderem schwarze Außenspiegel, zweifarbige 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und zwei verchromte Auspuffendrohre. Im Innenraum dominieren dunkelgraues Alcantara und schwarzes Leder, mit roten Ziernähten abgesetzt. Zum zusätzlichen Ausstattungsumfang gehören unter anderem Sportlederlenkrad, Bi-Xenon-Scheinwerfer und Navigationssystem.

Zuvor kostete der RCZ mit den beiden Motoren und ohne die Sonderausstattung 31.700 Euro. Mit seiner neuen Positionierung ist er noch genau 50 Euro günstiger als sein Konkurrent aus Ingolstadt. Beim Audi TT sind die 35.000 Euro der Basispreis mit dem 169 kW/230 PS-Benziner.

Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X

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Der internetbasierte Fahrzeug-Konfigurator von Škoda

Alles neu macht der… Oktober, jedenfalls in Skodas Fall. Hier hat der tschechische Automobilhersteller mal nicht an einem seiner Modelle herumgeschraubt, sondern an einem Teil seiner Webpräzenz. Und zwar am Fahrzeug-Konfigurator, um genau zu sein. Heutzutage funktioniert nichts ohne das Internet und für einen Autohersteller ist es natürlich enorm wichtig, seinen potenziellen Kunden eine vernünftige Webseite zur Verfügung zu stellen. Im frischen Glanz erstrahlt das neu gestaltete Online-Werkzeug und bietet seinen Besuchern nicht nur ein frisches, attraktives Design sondern auch mehr Funktionalität.

Durch die besonders detailgetreue Darstellung der Fahrzeuge, sehen Kunden ganz genau bereits auf dem Bildschirm wie ihr Wunschmodell inklusive aller Serien- und Sonderausstattungen der Bestellung ausgeliefert wird. Man kann den Hintergrund anpassen und so sehen, wie sich das gute Stück draußen vor einem Gebäude machen würde. Das Ansprechverhalten der Webseite ist gut und man muss keine langen Ladezeiten abwarten. Viele Bilder helfen bei der Auswahl und die individuelle Konfiguration kann gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgerufen werden. Außenfarben, Felgendesigns und auch die unterschiedlichen Innenausstattungen werden in einer naturgetreuen, drehbaren Ansicht mit dem jeweiligen Modell dargestellt. So bekommen die Kunden einen sehr genauen Überblick über das von ihnen zusammengestellte Fahrzeug und brauchen keine bösen Überraschungen am Auslieferungstag zu befürchten.

MitwenigenKlickszumTraumautoDerFahrzeugKonfiguratorunterwwwskodaautodeüberzeugtmiteinerbesondersdetailgetreuenDarstellung_20144711_17i56

Hat der Kunde sein Wunschauto zusammengestellt, erhält er eine übersichtliche Zusammenfassung mit allen wesentlichen Angaben. Netter Zusatz: Wer will kann sein Traumauto im Anschluss direkt mit seinen Facebook-Freunden teilen oder dieses direkt per QR-Code auf sein Smartphone übertragen. Die Bedienung des Konfigurators ist einfach und intuitiv. Von dem könnte sich manch Hersteller eine kleine Scheibe abschneiden, oder einen Click.

Fotos: Hersteller

Fahrbericht: Nissan Qashqai 1.6dCI Xtronic

Erfolgreich ist er, der Nissan Qashqai. Das war bei seiner ersten Generation durchaus eine Überraschung. Aber Nissan hat damals alles richtig gemacht und früh die Nachfrage nach so genannten Crossover-Modellen bedienen können. Dem Qashqai in seiner zweiten Generation soll alles mit ein wenig mehr Lifestyle von der Hand gehen. Vorbei daher auch die Zeiten eines eher zurückhaltend gezeichneten SUV. Der neue Qashqai wirkt bereits im Stand dynamisch und sportlich. Die Griff zum schnittigen SUV scheint beim Nissan Qashqai – trotz des Namens – einfach nur ein logischer Schritt zu sein. Der Qashqai bietet deutlich mehr Platz als der Nissan Juke, ist aber kürzer und damit besser für die Stadt geeignet als der neue X-Trail. Schaut man sich die Nissan-Crossover-Palette an, dann ist der Qashqai die „goldene Mitte“.

Nissan Qashqai 1.6 dCI Xtronic

Die cleverste Qashqai-Variante?

Bei einer erste Testfahrt zu Beginn des Jahres konnte ich dem Qashqai mit dem neuen 1.2 Liter Turbo-Vierzylinder  auf den Ladedruck fühlen. Und auch wenn man es im ersten Moment nicht glauben mag, die Idee mit dem kleinen Turbo-Benziner ist gar nicht so dumm.  Das liegt an den 190 Nm, die der Turbo dem Motörchen abringt und die bereits bei 2.000 Umdrehungen zur Stelle sind. Der 1.6 dCi kann das natürlich ein wenig besser. Kommt er doch mit immerhin 320 Nm, die zudem früher (ab 1.750 U/min) anliegen, zum Dienst im Alltag. Das Plus an Drehmoment ist immer zu spüren und lässt den Qashqai noch einmal deutlich souveräner wirken. Verkuppelt man den Diesel mit der Xtronic getauften Automatik, dann spart man sich zudem das Rühren im Getriebe.

[one_half] [notification type=“notification_mark“ ]Die Basics:[/notification]
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  • 2 Wochen im Test
  • 1.300 Testkilometer 
  • Basispreis: 28.950 €
  • Testwagenpreis: 33.500 €

[/star_list]

[/one_half]
[one_half last=last] [notification type=“notification_mark“ ]Testverbrauch:[/notification]
[star_list]

[/star_list]

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Diesel oder Benziner? Automatik oder Schaltung?

Nissan lässt dem Qashqai-Käufer derzeit keine großen Wahlmöglichkeiten. Den 1.2 Liter Turbo-Benziner gibt es nur in einer Variante mit 6-Gang Schaltgetriebe. Den 130 PS Diesel kann man entweder als Schalter ordern oder als Xtronic mit einer stufenlosen Automatik.

So fährt sich der Nissan Qashqai 1.6 dCi Xtronic

Die 130 PS klingen erst einmal nach Langeweile. Dank des fülligen Drehmomentverlaufes lässt sich der 1.6 dCi nach dem Testzeitraum als idealer Motor für den Qashqai ausmachen. Auf langen Strecken findet er sich, der nie wirklich leise zu Werke geht und aus seinem Selbstzünder-Prinzip keinen Hehl macht, in seinem Metier wieder. Trotz Automatik lässt sich der Qashqai über längere Strecken sparsam bewegen, ohne dabei die Nerven durch einen aufheulenden Motor zu strapazieren. Die Abstimmung des stufenlosen Getriebes hat Nissan gut hinbekommen. Die Zeite, in denen diese Getriebeart bei mehr Gaseinsatz zuerst einmal den Motor hat aufheulen lassen, um dann mit hohen Drehzahlen den Wunsch nach Beschleunigung zu erfüllen, sie scheinen endgültig vorbei zu sein. Das stufenlose Getriebe ist gut an den Drehmomentverlauf des Diesels angepasst und hält die Motordrehzahl gerne dort, wo am meisten Kraft vorhanden ist.

Der Diesel fühlt sich auf der Vorderachse schwerer an und ein wenig weicher als der 1.2 DIG-T, den ich zuvor gefahren bin. Ganz generell gilt für beide Varianten: Das Fahrwerk wirkt gut abgestimmt, reagiert auf kurze Stöße, wie man sie bei Autobahn-Querfugen erlebt, jedoch ein wenig hölzern. In beiden Fällen waren jedoch 19 Zoll Räder der Tekna-Ausstattung montiert. Hier rollen Reifen in der Dimension: 225/45-19. Die schmalen Flanken scheinen für die Abstimmung des Fahrwerks ein Plus in der Agilität zu bewirken, das erkauft man sich jedoch mit mehr Sensibilität bei Querfugen und Rillen. Das ist nicht ungewöhnlich, sollte einem jedoch bewusst sein.

Nissan Qashqai 16 1.6 dCi Fahrbericht

Ausstattung: Tekna natürlich.

Denn an der höchsten Ausstattungslinie Tekna führt eigentlich kein Weg vorbei. Nur diese Variante bietet den großen Komfort und den leichten Luxus, den man sich im Segment eines solchen Crossover doch auch wünscht. Von den Voll-LED Scheinwerfern an der Front über die getönten Scheiben bis hin zum Nissan Connect Navigationssystem mit 360° Kamera-Blick.   Die Teilleder-Sitze und das große Panorama-Dach machen den Luxus des Mittelstandes komplett. Dazu gehören dann aber auch die 19-Zoll Felgen. Sie sehen gut aus, schmälern aber den Fahrkomfort.

Nissan Qashqai 39 1.6 dCi Fahrbericht

Die Frage der Fragen

Wer selbst schaltet – der steht nun vor der Wahl: Den modernen Turbo-Benziner oder den kräftigeren, aber teureren Diesel wählen?

Nissan Qashqai  1.2 DIG-T Tekna  1.6 dCi Tekna
Kaufpreis:  27.800 €  31.900 €
Kfz.-Steuer:  92 €  200 €
km-Kosten laut ADAC:  49,4 ct/km  52,2 ct/km

Schaut man sich die  Kosten an, so scheint die Antwort eindeutig zu sein. Der Benziner gewinnt das Kosten-Kapitel mit Vorsprung. Für die Anschaffung spart man bereits 4.100 €. Damit lässt sich ein schöner Urlaub mit der ganzen Familie verbringen.

Wer jedoch nicht schalten will, der findet die Antwort derzeit ganz automatisch beim Selbstzünder. Nissan macht es den Kunden mit dem attraktiven Qashqai derzeit nicht leicht. Man muss schon genau wissen, was man will – worauf man abfährt.

Der kleine 1.2 DIG-T hat seinen Reiz und er macht den neuen Qashqai richtig preiswert. Der größere Diesel kann im Alltag vor allem mit dem stufenlosen Getriebe alles besser, ist auf der Autobahn souveräner und spart, sobald man über lange Distanzen unterwegs ist.

Nissan Qashqai 52 1.6 dCi Fahrbericht

Fazit:

Die simple Antwort auf die Frage:  Welcher Qashqai ist der cleverste Kauf?

Es kommt darauf an.

Wie so oft 🙂

Der Einstiegsmotor ist keine üble Spaßbremse und wer nicht mehr als 15.000 Kilometer im Jahr unterwegs, trifft eine clevere Entscheidung. wenn er den 1.2 DIG-T wählt, selbst schaltet, dafür aber eben auch ordentlich spart.

Wer sich bereits beim Kauf des Crossover von Nissan auf der Underdog-Seite wähnt und dafür lieber mit ordentlich Drehmoment und ohne zu schalten durch die City fahren will – wer am Ende gar oft auch die Langstrecke unter die Räder nimmt, der ordert natürlich den 1.6 dCi – alles andere wäre weniger clever.

 

 

 

 

Technische Daten: Verbrauch und Emissionen:
Leistung: 130 PS
Kraft: 320 Nm / 1.750 U/min
Beschleunigung 0-100 km/h: 11.1 Sek. 
Höchstgeschwindigkeit: 183 km/h 
Effizienzklasse: A
Abgasnorm: EU5b
Verbrauch kombiniert nach NEFZ: 4.6 l/ 100 km 
CO²-Emission kom.: 119 g/km
Daten lt. Hersteller.

 

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Neuer Škoda Fabia – Premiere in Paris

Škoda präsentiert vorab zwei Fotos zum neuen Fabia. Seine Weltpremiere wird der Polo-Mitbewerber auf dem Automobil-Salon in Paris erleben.

Der neue Škoda Fabia

Kurz unter vier Meter lang, wird der neue Fabia auf dem MQB-Baukasten von Konzernmutter VW aufgebaut. Das bedeutet: Moderne Motoren, modernes Infotainment, moderne Assistenzsysteme. Wer gedacht hatte, bei den Tschechen wäre alles in Richtung billig getrimmt, der wird positiv überrascht. Der neue Fabia wird, wie zuvor der neue Octavia, ein solides, ein modernes und fröhliches Auto werden. Ein Kleinwagen der dem Konzernbruder Polo mächtig auf die Pelle rückt.

Diät geglückt

Dank der modernen Basis-Architektur, soll der neue Fabia bis zu 100 kg leichter werden als sein Vorgänger. Gut für das Handling, gut für den Verbrauch.

3.1 Liter auf 100 Kilometer

Die moderne Architektur sorgt für sparsame Motoren. Der neue 1.4 Liter TDI wird in der Version als 75 PS-Diesel mit gerade einmal 3.1 Liter auf 100 Kilometer auskommen. Zusätzlich wird es den Diesel in einer 90 und 105 PS Version geben. Wer weniger fährt, konzentriert sich auf die Benziner. Darunter der moderne 1.2 Liter TSI mit 90 und 110 PS.

Um das Preisspektrum nach unten abzurunden, wird Škoda auch simple Motoren anbieten. Nicht aufgeladene Benziner mit 60 und 75 PS.

Mehr zum neuen Fabia, spätestens aus Paris.

 

smart Weltpremiere *live*

FOR a new urban joy

Wenn ein Auto einen englischen Namen hat, dann muss der Slogan zu diesem Auto auch in englisch sein. So ist das wohl. Darum für alle die, die mit „FOR a new urban joy“ nichts anfangen können, eine kurze Erläuterung. „FOR“ steht für die beiden neuen smart-Modelle, „fortwo“ und „forfour“, deren Namen wiederum erklären, wie viele Mitfahrer Platz haben. „a new urban joy“ ist das Sinnbild das man mit dem neuen smart verbinden soll. Freude in der Stadt. Der tägliche Stadtverkehr soll mit dem neuen smart zu einem „neuen“ Vergnügen werden. Das könnte darauf hindeuten, dass auch in der Zukunft die traditionellen Werte des smart erhalten bleiben.

Weltpremiere smart fortwo und forfour

Am morgigen Mittwoch wird smart die neueste Generation seines Stadtmobils vorstellen. Dabei werden der zweisitzige und zweitürige smart fortwo und der viersitzige und viertürige smart forfour zugleich das Licht der Welt erblicken. Wie der smart aussehen könnte, davon hat man bereits eine Ahnung bekommen, wenn – ja wenn, man meinen Artikel zur ersten Ausfahrt mit dem neuen smart gelesen hat. Wer das noch nicht getan hat – jetzt nachholen, ab morgen gibt es frische News!

Wer nicht zu den 500 geladenen Gästen aus dem Bereich der Medien gehört, aber absolut darauf brennt, den neuen smart so früh wie möglich zu sehen, der sollte sich die Adresse für den Livestream merken!

http://www.mercedes-benz.com/livestream

 

 

 

Toyota RAV4 mit neuer Diesel-Allrad-Kombination

Mit einer neuen Antriebskombination, neuer Außenfarbe, neuer Leder-Variante sowie neuen Ausstattungsextras fährt der Toyota RAV4 ins Modelljahr 2014. Damit präsentiert sich die im Frühjahr 2013 eingeführte vierte Modellgeneration des Kompakt-SUV-Begründers nochmals hochwertiger und attraktiver.

Wichtigste Neuheit ist die Erweiterung der Allradvarianten: Der 2,0-Liter D-4D Turbodieselmotor mit 91 kW/124 PS ist ab Ende 2013 auch in Verbindung mit dem Allradantrieb Integrated Dynamic Drive System bestellbar. Dieses extrem schnell und präzise arbeitende System koordiniert die dynamische Drehmomentsteuerung des Allradantriebs (DTC), die Fahrzeugstabilitätskontrolle (VSC) und die elektrische Servolenkung (EPS), um Fahrdynamik, Handling-Eigenschaften, Fahrzeugstabilität und Sicherheit unter allen Fahrbedingungen zu optimieren. Unter Berücksichtigung von Geschwindigkeit, Lenkwinkel und Gierrate wird die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse permanent kontrolliert und über eine elektronisch geregelte Kupplung angepasst.

Unter normalen Fahrbedingungen werden zugunsten eines möglichst geringen Kraftstoffverbrauchs ausschließlich die Vorderräder angetrieben. Für Fahrten abseits befestigter Wege kann der Fahrer die Kraftverteilung über den Lock-Schalter im festen Verhältnis von 50:50 sperren. Dieser Modus kann bis zu 40 km/h genutzt werden, bei höherem Tempo kehrt das System automatisch in den normalen Fahrmodus zurück. Die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse kann im Verhältnis von 100:0 bis 50:50 variiert werden.

Die neue Allradversion wird in Verbindung mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe angeboten. Der D-4D Dieselmotor entwickelt ein maximales Drehmoment von 310 Nm zwischen 1.600 und 2.400 U/min und emittiert in der neuen AWD-Version lediglich 136 Gramm CO2 pro Kilometer*1.

Zum Modelljahr 2014 führt Toyota für den RAV4 auch die neue Außenfarbe Ristrettobraun metallic sowie neue 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Zehnspeichen-Design mit gefrästem und lackiertem Finish ein. Das Interieur der höchsten Ausstattungsvariante Executive ist serienmäßig in anthrazitfarbenem Leder gehalten und ab Modelljahr 2014 in Beige bestellbar. Es besteht aus hochwertigen Ledersitzen sowie Lederapplikationen an der Armaturentafel und den Türinnenseiten.

Zudem wartet der RAV4 mit zusätzlichen Ausstattungen und Extras auf. Das verbesserte Multimediasystem Toyota Touch, serienmäßig ab der mittleren Ausstattung Life, verfügt über einen neuen 6-Zoll-Farb-Touchscreen mit optimierter Auflösung, eine neue „Drag & Klick“-Funktion und sechs zusätzliche Sprachen.

Sicherheit und Komfort gleichermaßen werden durch den neuen, Rückraum-Assistenten Rear Cross Traffic Alert System (RCTA) gesteigert. Er arbeitet mit den Radarsensoren des Toter-Winkel-Warners, um den Fahrer beim rückwärtigen Ausparken vor herannahenden Fahrzeugen zu warnen. Dabei leuchten Warnleuchten in den Außenspiegeln auf und es ertönt ein Warnton. Sich seitlich nähernde und weder von der Rückfahrkamera noch von den Außenspiegeln erkennbare Fahrzeuge werden somit angezeigt.

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Vorstellung: Der neue Audi A8 (Facelift)

Es soll Menschen geben, die haben ein Problem damit einen Audi A6 von einem A8 zu unterscheiden. Oder einen A5 von einem A4. Und auch mit dem Facelift des Audi A8 demonstriert Audi wieder einmal, wie viel Arbeit es sein kann, ein Fahrzeug so umfangreich zu überarbeiten und dem Betrachter dennoch keine Chance zu lassen, die Veränderungen zu sehen. Das Design des neuen A8 besticht durch Anpassungen die man ganz genau unter die Lupe nehmen muss.

Audi präsentiert den neuen A8

Manufaktur-Charakter in der Oberklasse?

Fahrbericht 21 Neuer audi A8 2014

Der erste Eindruck:

Der Kühlergrill hat ein wenig von seiner Trapezform verloren, dafür wirkt er breiten denn je. So richtig auffallend sind die neuen Matrix-Scheinwerfer in der Front, doch ansonsten wirkt der große A8 so ruhig und souverän wie eh. Wie schwer es fällt, alt und neu zu unterscheiden, dass zeigt ein Vergleichsfoto von Lisa [klick].

Staatsmännisch, klassisch und von kühler Schönheit

In der Seitenlinie wird niemand die Unterschiede ausmachen können, aber dafür ist es auch nur ein Facelift und kein neues Modell. Am Heck fallen die schmalen Rückleuchten auf und die großen ovalen, verchromten Auspuffrohre in der Heckschürze. Ein Merkmal das zuvor nur dem W12 vorbehalten war, nun tragen alle A8 die kraftvollen Auspuffrohre. Mit der Ausnahme des S8 – der weiterhin durch vier einzelne Endrohre jubilieren darf. Außen wie innen überzeugt der Audi A8 durch eine unfassbare Perfektion in der Verarbeitung. Spaltmaße? Oberflächen-Haptik? Audi unterstreicht mit dem jüngsten Facelift den Anspruch auf den Thron der „besten Materialwahl“ und Verarbeitung in diesem Segment.  Um es auch für den letzten verständlich zu machen, spricht man nun vom „Manufaktur-Charakter“ des Audi A8.

Fahrbericht 32 Neuer audi A8 2014

So fährt er sich:

Bevor man losfährt, sollte man am Leder lutschen. Ernsthaft.   Leder Unikat nennen die Ingolstädter den Sitzbezug aus exklusiven und mit rein pflanzlichen Extrakten gegerbten Leder. Keine aufgetragene Farbe, keine künstliche Beize – dieser Sitzbezug ist zu schade um ihn mit dem eingepackten Hintern zu besetzen. Wohlig warm, weich und mit einer eigenständigen Feuchtigkeitsregulierung will dieses Leder den Insassen das Leben schöner machen.

Fahrbericht 35 Neuer audi A8 2014

Schöner wohnen

Die Qualität im Innenraum der großen Ingolstädter Limousine ist bekannt. Fast schon berüchtigt. Die Controller in den anderen Unternehmen zucken ehrfürchtig zusammen, wenn die Frage gestellt wird: „Warum dürfen die das – und wir nicht?“

Und die Frage ist berechtigt. Kein Automobil-Hersteller schafft es derzeit, diese Atmosphäre im Innenraum zu toppen. Da gibt es kein schnödes Plastik, Leder, Aluminium oder Holz, wohin das Auge schaut und die Hand langen kann. Das können Sie einfach, die Audi-Jungs.  Wobei das Cockpit des A8 auch wirklich die Bezeichnung Cockpit verdient hat. Drehsteller, Dreh- und Drücksteller, Tasten, Rändelrädchen und Knöpfe im Überfluss und jeder einzelne will der Beste sein. Kühler Touch beim Griff an die Temperatur-Wählräder, sanftes klick-klick beim drehen des MMI-Controller und der satte Druckpunkt von schlichten Info-Tastern. Es scheint als würde man den Audi A8 kaufen, nicht um damit zu fahren – sondern um darin zu wohnen.

Und es wohnt sich gut. Es sitzt sich perfekt, wenn auch die „blinde Bedienung“ der elektrisch 22-fach verstellbaren Komfortsitze nicht an die Ideallösung der Stuttgarter heran kommt. Das allerdings dürfte nur Menschen interessieren, die nur kurzzeitig und stetig wechselnd in den Premium-Oberklassen unterwegs sind. Eigentümer freuen sich über andere Merkmale und stellen sich den Sitz vermutlich nur einmal im Quartal ein.

Fahrbericht 19 Neuer audi A8 2014

Zweite Reihe, zweite Klasse

In China verkauft die Audi AG nur die „L-Variante“ des Audi A8 (mit Ausnahme des S8) und der durchschnittliche Käufer ist 37 Jahre alt. Der „durchschnittliche„. Welch ein gesegnetes Land möchte man meinen. In diesem Alter bequem im Fond des eigenen A8 lümmeln zu dürfen. Doch an dieser Stelle sei, der Chronisten-Schuld gepflichtet, ein Hinweis angebracht:

Jammern auf extrem hohen Niveau, aber der Unterschied zwischen der Sitzanlage im Fond der neuen S-Klasse und der L-Variante des A8 ist erheblich. Und die Botschaft der Ingolstädter ist klar: Der Audi A8 ist ein Fahrer-Auto.

Erfahrung

6.3 Liter Hubraum, 12 Zylinder in der einzigartigen W-Bauform, 500 PS und 625 Newtonmeter Drehmoment. Von Null auf 100 sprintet der W12, den es nur mit dem langen Radstand gibt, binnen 4.6 Sekunden, wobei man im Leerlauf von diesem Motor schlicht nichts hört, nichts spürt und man in die Verlegenheit gerät, auf die Cockpit-Instrumente zu klopfen um zu prüfen ob das Aggregat überhaupt zum Leben erweckt wurde. Der S8 mit seinem Bi-Turbo V8 und nur in der Version mit dem kurzen Radstand erhältlich, schafft diese Übung sogar in 4.1 Sekunden.  Ob jedoch diese 0.5 Sekunden eine Kaufentscheidung beeinflussen? Vermutlich nicht. Auch wenn der Audi A8 ein Fahrzeug für den „Selbstfahrer“ ist, so wählen in unseren Breitengraden die CEOs und Geschäftsführer bevorzugt den, „nur“ drei Liter großen und 258 PS starken „clean diesel“ V6. Mit 580 Newtonmeter fühlt man sich auch in diesem „kleinen Diesel“ nicht untermotorisiert. Im Gegenteil, der V6 bleibt zum großen Teil stumm bei seiner Arbeit, dafür drückt er den 1.880 Kilogramm schweren Arbeitsplatz nachdrücklich über die linke Autobahnspur.

Fahrbericht 04 Neuer audi A8 2014

Der Alltag hinter dem Lenkrad des A8 ist ein süßer. 

Es war der Audi V8 der vor 25 Jahren den Allradantrieb, gepaart mit einem Automatikgetriebe in die Oberklasse brachte. Damals war Audi noch eine Marke für Menschen mit Bauernhof, oder für Buchhalter. Doch mit jeder neuen A8 Generation wuchs der Anspruch auf eine Führungsrolle im Segment der Oberklassen-Limousinen und den Allradantrieb hat man sich bewahrt. So fährt kein A8 ohne „quattro“ vom Band in Neckarsulm – vom wenig nachgefragten Technologieträger „Hybrid“ abgesehen.

Zugleich ist die Abstimmung der Luftfederung in jedem A8 ein wenig sportlicher, tougher, gewählt als zum Beispiel in der S-Klasse der Kollegen mit dem Stern.  Deswegen von sportlicher Härte, von Enthaltung oder gar Verzicht spreche zu müssen, ist jedoch obsolet. Der A8 will einfach nur näher am Asphalt sein – er bleibt ein Fahrerauto.

Fahrbericht 25 Neuer audi A8 2014

Das bleibt unvergessen:

„Lutschen am Leder“ – nein, niemand – auch nicht der Schreiberling – hat am Leder gelutscht. Aber, es verführte dazu. Der Innenraum ist ein Meisterwerk, eine Vollendung in der Königsklasse der Verarbeitung. Zu recht sprechen die PR-Experten der vier Ringe vom „Manufaktur-Charakter“ des Audi A8. Er mag nicht neu sein, gar nur ein bescheidenes Facelift sein und es mag auch Autos geben, die sicher besser zum chauffieren eignen – aber der A8 spielt in einer völlig eigenen Liga wenn es um „erfühlbare Qualitätsarbeit“ geht.

Fahrbericht 37 Neuer audi A8 2014

Technische Daten:

Hersteller: Audi
Modellname: A8 3.0 TDI clean Diesel
Karosserievariante: Limousine
Motor: V6, Commonrail Turbodiesel
Getriebe: Achtgang Automatikgetriebe
Antrieb: Quattro Allrad
Hubraum: 2.967 ccm
Leistung: 258 PS bei 4.000 bis 4.250 U/min
Drehmoment: 580 Nm bei 1.750 bis 2.500 U/min
Von 0 auf 100 km/h: 5,9 Sekunden
Höchstgeschw.: 250 km/h
Verbrauch nach Norm: 5,9 Liter / 100 km
CO2-Ausstoß nach Norm: 155 g/km
Testverbrauch: 7.6 Liter / 100 km
Räder: 236/60-17 Serie
Leergewicht: 1.880 kg (EG, ohne Fahrer)
Länge, Breite, Höhe: 5135 / 1949 / 1460
Lustfaktor / max 10 Punkte:  7 von 10
Preis: ab 82.200 EUR

Download: Technische Daten Audi A8 3.0l TDI  |  Preisliste Audi A8, S8, A8 W12L

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Das neue Audi A3 Cabriolet – IAA 2013

Pressemeldung

Sportlich, elegant und vielseitig – Audi präsentiert das neue A3 Cabriolet. Der kompakte Viersitzer besticht schon auf den ersten Blick durch seine fließende Linienführung und das Stoffverdeck. Auch technisch setzt er sich an die Spitze seiner Klasse – mit konsequentem Leichtbau, neuen Motoren, vielseitiger Vernetzung und leistungsfähigen Assistenzsystemen.

Das Außendesign
Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das neue Audi A3 Cabriolet gewachsen – in der Länge von 4,24 auf 4,42 Meter, im Radstand von 2,58 auf 2,60 Meter und in der Breite von 1,77 auf 1,79 Meter. Nur in der Höhe (1,41 Meter) ergibt sich ein Minus von 15 Millimeter – der offene Viersitzer steht damit eleganter und sportlicher auf der Straße. Das Gepäckraumvolumen wächst um 60 Liter und der Kofferraum ist besser zu beladen. In den Radhäusern finden große Räder bis 19 Zoll Platz.

Der Singleframe-Kühlergrill prägt die Front des Audi A3 Cabriolet. Die flachen Scheinwerfer geben ihm einen entschiedenen Blick; sie betonen die Horizontale ebenso wie die Lufteinlässe des Stoßfängers. Auf Wunsch liefert Audi die Scheinwerfer mit LED-Technologie, die einmalig im Kompaktsegment über gleitende Leuchtweitenregulierung verfügt.

Bei den harmonischen Proportionen des Zweitürers spielt der hintere Überhang eine wichtige Rolle. Der Rahmen der Frontscheibe ist aus Aluminium gefertigt – um das gesamte Auto verläuft eine Zierleiste in Aluminiumoptik. Auf den Flanken entsteht durch die straff gezogene Tornadolinie und die gespannten Blechflächen ein faszinierendes Wechselspiel von Licht und Schatten.

Das Verdeck
Das neue A3 Cabriolet gibt es mit einem Stoffverdeck, das sich über eine leichte Magnesium-Stahl-Kinematik spannt und sich perfekt ins Design einfügt. Auf Tastendruck öffnet und schließt es sich elektrohydraulisch in weniger als 18 Sekunden, auch während der Fahrt bis 50 km/h Geschwindigkeit. Im geöffneten Zustand ruht das Verdeck, in drei Lagen gefaltet, in einer Wanne, die den 287 Liter fassenden Gepäck-raum kaum einschränkt.

Das vollautomatische Verdeck verfügt über eine Glas-Heckscheibe und ist serienmäßig in Schwarz erhältlich. Alternativ steht ein vollautomatisches Akustikverdeck mit einem dickeren Innenschaum bereit, es senkt das ohnehin niedrige Geräuschniveau im Innenraum des A3 Cabriolet weiter ab. Wahlweise ist das Akustikverdeck in den drei Außenfarben Schwarz, Grau und Braun sowie den Innenhimmelfarben schwarz und mondsilber erhältlich. Das Windschott ist in der Ausstattungslinie Ambiente Serie, eine Kopfraumheizung an den vorderen Sitzen Option. Im Fall eines Überschlags schützt ein aktives Überrollschutzsystem die Passagiere. Es besteht aus zwei federvorgespannten Platten, die in der Karosserie versenkt sind.

Die Karosserie
Bei der Basisversion beträgt das Leergewicht lediglich 1.365 Kilogramm – das neue Audi A3 Cabriolet ist trotz seiner Größe und mehr Komfort rund 50 Kilogramm leichter als sein Vorgängermodell. Mitsamt den speziellen Verstärkungen, die für hohe Torsionssteifigkeit sorgen, wiegt die Rohkarosserie 30 Kilogramm weniger als bisher; die Motorhaube besteht aus Aluminium. Auch im Innenraum und bei den Motoren herrscht das strikte Diktat des Leichtbaus. Audi, Pionier auf diesem Technikfeld, setzt damit in der Kompaktklasse einen souveränen Bestwert. Bei der Karosserie kann der Kunde aus 16 Lackierungen auswählen.

Das Interieur
Elegant gezogene Linien und klare Flächen prägen auch das Innenraumdesign des neuen Audi A3 Cabriolet. Die Instrumententafel ist schlank und niedrig, ihre Front leicht geschwungen, die Mittelkonsole neigt sich zum Fahrer hin. Die großen, runden Luftausströmer im Jet-Design, das Bedienfeld der Klimaanlage und die dreidimensionalen Dekorleisten bringen die Anmutung der Oberklasse ins Interieur. Zum optionalen Lichtpaket gehört ein erstmalig erhältlicher, berührungssensitiver Schalter für die Leseleuchten.

Wie in jedem Audi ist die Verarbeitungsqualität kompromisslos hoch und die Bedienung einfach, selbsterklärend und komfortabel. Vier Erwachsene finden ausreichend Platz, die Lehnen der beiden Rücksitze lassen sich umklappen und geben dann eine breite Durchlade frei. Lenkrad und Sitze sind neu entwickelt, die Taste für die ebenfalls neue elektromechanische Parkbremse ist auf der Konsole des Mitteltunnels platziert.

Die Ausstattungslinien tragen die Bezeichnungen Attraction, Ambition und Ambiente. Das S line-Sportpaket für die Linie Ambition taucht den Innenraum ganz in schwarz. Bei den Materialien stehen Stoffbezüge, Leder und Alcantara/Leder zur Wahl. Die Audi design selection lassobraun vermittelt einen exklusiven Look.

Die Assistenzsysteme
Noch souveräner gestaltet sich das Fahren im neuen Audi A3 Cabriolet mit den hoch-entwickelten Assistenzsystemen. Das Fahrerinformationssystem mit Effizienzprogramm und Pausenempfehlung gehört bei den Linien Ambition und Ambiente bereits zum Serienumfang. Die Options-Palette umfasst die adaptive cruise control, den Audi side assist, den Audi active lane assist, die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung, den Parkassistent mit selektiver Anzeige und das Sicherheitssystem Audi pre sense in unterschiedlichen Ausbaustufen.

Höchst attraktiv ist auch das Angebot an Infotainment-Bausteinen, an der Spitze stehen das Bang & Olufsen Soundsystem und die MMI Navigation plus. Der superschlanke Sieben-Zoll-Monitor fährt elektrisch aus der Instrumententafel aus. Im Bedienterminal ist der Dreh-/Drück-Steller mit dem MMI touch zum Touchwheel zusammengefasst – das berührungssensitive Feld zur Eingabe von Buchstaben und Zahlen bildet die Oberseite des Bedienrades.

Der Begriff Audi connect steht für die Vernetzung des Fahrers mit der Umwelt. Im neuen Audi A3 Cabriolet stellt diese Funktion – eine Ergänzung der MMI Navigation plus – die Verbindung zum Internet her; und zwar, wo immer möglich, mit dem schnellen Übertragungsstandard LTE (ab November erhältlich). Der integrierte WLAN-Hotspot erlaubt es den Beifahrern, mit ihren mobilen Endgeräten zu surfen und zu mailen.

Für den Fahrer holt das System die maßgeschneiderten Internet-Services von Audi connect ins Auto – von der Navigation mit Google Earth und Google Street View über die Verkehrsinformationen online bis hin zu Angeboten wie Facebook und Twitter. Der jüngste Dienst von Audi connect sind die Parkplatzinformationen, die freie Plätze in Parkhäusern und Tiefgaragen sowie auf Parkplätzen anzeigen.

Der Antrieb
Die drei neu entwickelten Motoren, mit denen das Audi A3 Cabriolet an den Start geht, prägen den sportlichen Charakter wesentlich mit. Die beiden TFSI schöpfen aus 1,4 und 1,8 Liter Hubraum 103 kW (140 PS) beziehungsweise 132 kW (180 PS). Der 2.0 TDI mobilisiert 110 kW (150 PS). Weitere Aggregate werden folgen – vom 1.6 TDI mit 81 kW (110 PS) bis zum 2.0 TFSI, der das Audi S3 Cabriolet mit 221 kW (300 PS) antreibt. Alle Motoren im neuen Audi A3 Cabriolet bringen die Technologien Direkteinspritzung, Turboaufladung und Start-Stop-System zusammen.

Im Mittel verbrauchen die drei Start-Motorisierungen zwölf Prozent weniger Kraftstoff als die Aggregate im Vorgängermodell – bei verbesserten Fahrleistungen. Der 1.4 TFSI etwa beschleunigt das neue Audi A3 Cabriolet in 9,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h, begnügt sich jedoch auf 100 Kilometer im Mittel mit 5,0 Liter Kraftstoff (114 Gramm CO2 pro Kilometer). Zu dieser Effizienz trägt auch die Technologie Audi cylinder on demand (COD) bei, die bei niedriger Last zwei Zylinder deaktiviert.

Auch bei der Kraftübertragung liegt das neue Audi A3 Cabriolet auf dem jüngsten Stand der Technik. Der 1.8 TFSI ist zum Marktstart mit der Siebengang S tronic gekoppelt; sie bietet im Zusammenspiel mit dem Fahrdynamiksystem Audi drive select eine Freilauffunktion, die den Verbrauch weiter senkt. Der 1.4 TFSI und der 2.0 TDI kooperieren mit einem manuellen Sechsganggetriebe. Der Allradantrieb quattro – ein weiteres Novum und Alleinstellungsmerkmal im kompakten Cabriolet – folgt.

Das Fahrwerk
Sportliches Handling, souveräne Fahrsicherheit und hoher Komfort – das Fahrwerk des neuen Audi A3 Cabriolet überzeugt mit aufwendiger Technik. Die Bauteile der McPherson-Vorderachse bestehen teilweise aus Aluminium; die Vierlenker-Hinterachse verarbeitet die Längs- und Querkräfte separat. Die Servolenkung nutzt einen effizienten elektromechanischen Antrieb.

Die Stabilisierungskontrolle ESC bringt die elektronische Quersperre mit; sie macht schnelle Kurvenfahrten noch flüssiger und sicherer. Die Bremsen sind stark und standfest. Das Räderformat reicht von 16 bis 19 Zoll, das Reifenprogramm bis zum Format 235/35. Ein sportliches Fahrwerk steht in zwei Versionen zur Wahl; das Sportfahrwerk ist um 15 Millimeter abgesenkt, das S line Sportfahrwerk um 25 Millimeter.

Zu den Highend-Optionen beim neuen Audi A3 Cabriolet gehört das Fahrdynamiksystem Audi drive select (Serie bei der Linie Ambition). Mit ihm kann der Fahrer die Arbeitsweise des Motormanagements, der Servolenkung, der S tronic und der Klimaanlage in mehre-ren Modi variieren. Die Regelung erstreckt sich auch auf optionale Systeme wie die adaptive Dämpferregelung Audi magnetic ride, die adaptive cruise control, das adaptive light und die Progressivlenkung, deren Übersetzung beim Einlenken zunehmend direkter wird.

Das neue Audi A3 Cabriolet fährt im ungarischen Werk Győr vom Band, das Audi für ein Investment von mehr als 900 Millionen Euro erweitert hat. Der Verkauf startet in Deutschland im Herbst, die Auslieferung beginnt im ersten Quartal 2014. Der Grundpreis für den 1.4 TFSI (103 kW mit der Technologie cylinder on demand) beträgt 31.700 Euro. Viele sportliche und komfortable Optionen runden die Serienausstattung ab, zu ihnen zählen etwa der Komfortschlüssel oder die S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und Rautensteppung im Schulterbereich.

Das Audi S3 Cabriolet (vorläufige Daten)
In der Topversion S3, die kurz nach dem Marktstart folgt, wartet das kompakte Cabriolet mit besonders sportlichen Fahrleistungen auf. Der 2.0 TFSI leistet 221 kW (300 PS) und stemmt 380 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist mit der Sechsgang S tronic in 5,4 Sekunden erledigt. Im Schnitt kommt der Vierzylinder-Turbo mit 7,1 Liter Kraftstoff aus.

Der quattro-Antriebsstrang operiert mit einer hydraulischen Lamellenkupplung mit elektronischer Regelung. Die Karosserie liegt 25 Millimeter tiefer, hinter den 18-Zoll-Rädern sind 17 Zoll große Bremsen montiert. Im Zusammenspiel mit Audi magnetic ride sind auch 19-Zoll-Räder erhältlich. Die Progressivlenkung ist Serie.

Der neue Mercedes-Benz GLA – Offroad in der A-Klasse

Auf der IAA in 3 Wochen wird er zum ersten Mal live zu sehen sein, heute bereits die ersten Fotos und die wichtigsten Daten zum neuen kompakten SUV der Stuttgarter.

MERCEDES-BENZ GLA

Die A-Klasse für die Flucht aus dem Alltag

Der neue GLA basiert auf der kompakten A-Klasse, ist mit 4.41 Meter jedoch gut 10 Zentimeter länger geworden.  Trotz des höheren Aufbaus ist der cW-Wert mit 0.29 noch überraschend gut. Immerhin will der neue GLA die Brücke schlagen zwischen dem klassischen Kompaktwagen und einem praktischen kompakten Offroader.

Mit den vier bekannten Modellreihen im SUV-Segment (G, GL, ML und GLK) ist der neue GLA nun die Vervollständigung des Angebotes hinunter in den boomenden Markt der „Kompakt-SUV“.

Mercedes Benz 12 GLA 250 designo mountaingrau amg line

Fortschrittlich im Design und handlich im Fahrverhalten

Die Zielsetzung für den neuen GLA war klar umrissen. Er muss im Design eine neue Käuferschicht ansprechen und auf jeden Fall einen dynamischen Charakter erhalten. Zudem muss ein Kompakt-SUV mit einem für den Fahrer simpel zu nutzenden Allradantrieb ausgerüstet sein und auch auf befestigten Straßen viel Fahrspaß vermitteln.

Mercedes will dieses Spagat im neuen GLA gemeistert haben, dank moderner Motoren und einer neuen Entwicklungsstufe des Hauseigenen 4matic Allradantriebs.

Der GLA verkörpert durch seine markanten Merkmale unser progressives  Denken und besticht durch seine Off-Road Proportionen.  Die klar definierten Oberflächen verkörpern Kraft und Souveränität, und es ist uns gelungen, so viel Emotionalität wie möglich mit so viel Klarheit wie nötig zu vereinen.“

Gordon Wagoner – Vice President Design Daimler AG

Die Räder des kompakten SUV werden optional bis zu einer Größe von 19 Zoll erhältlich sein.  Um den besten cW-Wert zu erreichen, bekam der GLA eine voll variable „Kühler-Jalousie“. So lässt sich der Luftwiderstand und der Kühlungsbedarf der Aggregate optimal anpassen.

Mercedes Benz 14 GLA Orientbraun metallic

Innenraum

Mit 421 Liter bietet der Kofferraum in der Grundkonfiguration bereits 80 Liter mehr Platz als in der Basis A-Klasse. Die gestiegene gesamt Länge kommt damit nicht nur den Passagieren sondern auch dem Gepäck zu gute.  Optional wird es ein Cargo-Paket geben, mit dem es u.a. möglich sein wird, die Rücksitzbank-Lehne in eine steilere Position zu stellen, so dass mehr Platz (+60 Liter) im Gepäckraum zur Verfügung steht.

Mercedes Benz 06 GLA Orientbraun metallic

Motor und Antrieb

Zum Start wird Mercedes-Benz vier Motoren anbieten, darunter je zwei Benziner und zwei Diesel. Die Benzinvarianten im GLA 200 wird aus 1.6 Liter Hubraum 156 PS holen und aus 2.0 Liter Hubraum 211 PS im GLA 250. Die Diesel sind in beiden Fällen mit 2.2 Liter Hubraum gesegnet und leisten im GLA 200 CDI 136 PS und im GLA 220 CDI 170 PS.

Alle Motoren verfügen über Turboaufladung und Benzindirekteinspritzung sowie Start/Stopp in Serie.

Der GLA 250 4matic mit 211 PS erledigt den Spurt von 0 auf 100 km/h in 6.5 Sekunden und ist bis zu 235 km/h schnell. Im EU-Normverbrauch gibt Mercedes-Benz dennoch einen Verbrauch von nur 7.1 Liter auf 100 Kilometer an!

Der 300 Nm starke GLA 200 CDI (136 PS) erreicht, dank aufwendiger Entwicklungsarbeit am Motor einen Normverbrauch von nur 4.3 Liter auf 100 Kilometer und damit eine CO²-Emission von 114g/km.   Der GLA 220 CDI erreicht 350 Nm.

Alle Motoren sind kombinierbar mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe oder optional mit dem 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe.

Mercedes Benz 07 GLA 250 designo mountaingrau amg line

Weiterentwickelte Assistenzsysteme

Zahlreiche Fahrassistenzsysteme unterstützen und entlasten im GLA den Fahrer. Serienmäßig besitzt das neue komapkte SUV unter anderem die Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST und den radargestützten COLLISION PREVENTION ASSIST mit adaptivem Bremsassistenten, der bereits ab 7 km/h Schutz vor
Kollisionen bietet.

In Kombination mit DISTRONIC PLUS (Sonderausstattung) wird daraus der  COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS. Er verfügt über eine zusätzliche Funktion: Bei anhaltender Kollisionsgefahr und ausbleibender Fahrerreaktion kann das System bis zu Geschwindigkeiten von 200 km/h auch eine autonome  Bremsung durchführen und so die Unfallschwere mit langsamer fahrenden  oder anhaltenden Fahrzeugen verringern. Bis zu einer Geschwindigkeit von  30 km/h bremst das System auch auf stehende Fahrzeuge und kann bis
20 km/h Auffahrunfälle vermeiden.

Darüber hinaus gibt es im GLA bewährte Assistenzsysteme wie das Spurpaket  mit Totwinkel- und Spurhalte-Assistent oder den Adaptiven Fernlicht-Assistenten als Sonderausstattung. Automatisches Einparken in Längs- und  Querparklücken ermöglicht der Aktive Park-Assistent (Sonderausstattung).

Fahrzeug-Galerien:

 

Präsentation und Preise

Die Weltpremiere feiert der GLA auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) im September in Frankfurt.  Die ersten Kunden erhalten den neuen GLA 2014. Die Preise werden spätestens zur IAA vorgestellt.

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Vorstellung: Der neue Suzuki SX4

Suzuki ist auf dem deutschen Markt eine reine Nischenmarke, aber es gibt Fahrzeugklassen in denen die sympathische Marke aus Japan besondere Angebote bereit hält.  In Deutschland ist Suzuki vor allem durch den Swift bekannt (Klick für: Fahrbericht des Swift Sport Dreitürer und Vorstellung des Swift Sport Fünftürer) und die Allrad-Legende Jimney.   Gerade der Jimney wird bei uns in Deutschland von Förstern und Jägern für seine Wendigkeit und seine kompakten Abmessungen in Verbindung mit der robusten Konstruktion und dem effektiven Allradantrieb geliebt.  (So wird der Jimney zum Ranger) | 

Doch Suzuki hat auch im Segment der aktuell so geliebten kompakten SUV etwas im Angebot:

Der neue SX4 – Ein erster Blick

Erstmalig das Licht der Öffentlichkeit erblickt, hatte der neue SX4 auf dem Automobil-Salon in Genf. Mit diesem Modell will Suzuki ab Herbst im Marktsegment der kompakten SUV-Modelle auf Kundenfang gehen.

Mit einem Einstandspreis von 19.490 € stehen die Chancen auch gar nicht so schlecht, bietet der neue SX4 doch deutlich mehr Platz als der Vorgänger. Den Suzuki im übrigen weiterhin anbieten wird.  Bei der Motorisierung wird der Käufer zwischen zwei 1.6 Liter Vierzylindermotoren wählen können. Zur Auswahl steht ein 120 PS starkes Benzin-Aggregat und ein ebenso 120 PS starker Diesel. Bauart bedingt, der Benziner ist ein Saugmotor, bietet der Dieselmotor mit 320 Nm bei 1.750 Umdrehungen, den kräftigeren Antritt. Der 16-Ventiler-Benzinmotor kommt auf 156 Nm. Beide Motoren wird es sowohl in einer Variante mit Allradantrieb, als auch mit reinem Frontantrieb geben.

Für die Benzinmotoren hält Suzuki zudem eine stufenlose (CVT) Automatik als Alternative zum manuellen Getriebe bereit. Auch hier unterscheiden sich Benziner und Diesel. Während der Diesel mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe kombiniert wird, bekommt der Benziner nur fünf Fahrstufen.

Platz da

Suzuki sieht den SX4 ganz klar als Familienwagen. Dank dem Plus an Gesamtlänge (4.30 Meter lang) und Radstand, wuchs der Innenraum und der Kofferraum im Gegensatz zum Vorgänger, zum Teil sogar deutlich. Mit 430 Liter Kofferraumvolumen und einer variablen Rückenlehne, bietet der kompakte SUV Platz für das Gepäck einer Urlaubsfahrt.

Club, Comfort, Comfort+

Drei Ausstattungslinien wird Suzuki anbieten. Die Basisvariante „Club“ ist hierbei den Modellen mit Frontantrieb vorbehalten und sind zugleich die günstigste Varianten. Besonders attraktiv wird der SX4 in der Comofrt+ Version. Dann sind nicht nur pflegeleichte Ledersitze in Serie vorhanden, sondern auch das neue große Glasschiebedach. Mit einer Länge von einem Meter bringt das große Glasdach ordentlich Licht in den Familien-SUV. Geöffnet entsteht eine 56 Zentimeter große Frischluft- und Sonnenluke.

7 Lautsprecher, ein Navigationssystem mit Bluetooth und Lenkradfernbedienung ist beim Comfort+ ebenso in Serie vorhanden!

Die Preise für den neuen Suzuki SX4 in der Einstiegsversion Club beginnen bei  19.490 Euro für den 1.6-Liter-Benziner. Der 1.6 Diesel ist ab 21.690 € erhältlich.  Wer die Top-Ausstattung comfort+ mit dem Allradantrieb und dem kräftigen Diesel kombiniert, liegt bei 28.990 €.

 

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Vorgestellt: Suzuki Swift Sport – 5-Türer

Der Suzuki Swift ist das Erfolgsmodell des japanischen Importeurs in Deutschland und in der 136 PS  Sport-Version, ein dynamisches dazu.  Bislang hatte Suzuki die sportlichste Swift-Variante nur als Dreitürer im Programm, das ändert sich nun. Ab September wird der knuffige Kompakte auch in einer Fünftürigen-Variante angeboten.

Suzuki Swift Sport – Der Fünftürer

Eine kurze Runde durch den Taunus hat mir bestätigt, der Swift bleibt auch mit zwei zusätzlichen Türen seinem Charakter treu. Handlich und mit einem drehfreudigen Motor ausgerüstet, zieht es den Swift locker die von Motorrad-Fahrern geliebte Strecke von Oberursel in Richtung Feldberg hinauf. Der Swift überzeugt auf den kurvigen Landstraßen durch ein knackiges Einlenkverhalten und eine Federung die sportlich abgestimmt wurde, aber genug Raum für Fahrkomfort auf den zum Teil aus wildem Asphalt-Flickwerk bestehenden Landstraßen Süd-Hessens bietet.

Suzuki Swift Sport Fünf türen

Was ist neu am Swift Sport?

In der Tat – es sind wirklich nur die zwei zusätzlichen Türen. Damit wird aus dem quirligen Stadt- und Landstraßenräuber nun ein Kompaktsportler mit doppelten Talenten. Der Einstieg für die Passagiere der zweiten Reihe gestaltet sich mühelos und auch das Design hat unter den zusätzlichen Türen nicht gelitten.

Und wie fährt sich der Dreitürer? Fahrbericht Suzuki Swift Dreitürer

Das Gewicht des Fünftürers liegt um 15 Kilogramm über dem Leergewicht des bekannten Modells, ist mit 1.130 Kilogramm aber noch absolut im grünen Bereich. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h bleibt ebenso wie die Höchstgeschwindigkeit gleich.

Suzuki Swift sport

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Motorleistung:

136 PS

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Beschleunigung 0 bis 100:

8,7 Sek.

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Vmax:

195 km/h

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Der Praxisnutzen steigt, das sportliche Talent bleibt

Wie beim Dreitürer so ist auch der Fünftürer in der „Sport-Variante“ bereits vollständig ausgestattet. Mit Bi-Xenon-Scheinwerfern, exklusiven 17″-Leichtmetallfelgen und 195er Breitreifen, ESP, Bluetooth-MP3 Radio, Keyless-Go und Sensoren für die Scheinwerfer und Scheibenwischer ist die umfangreiche Ausstattung auf einem gehobenen Niveau.

Wie im Dreitürer, so hat natürlich auch der um 800 € im Preis gestiegene Fünftürer die sportlichen Sitze mit mehr Seitenhalt, rote Ziernähte und ein 3-Speichen Lederlenkrad. Elektrische Fensterheber für die zweite Sitzreihe sind übrigens ebenso mit an Board.

Der Suzuki Swift Sport wird  in den Farben Galactic Gray  Metallic, Cosmic Black Pearl Metallic, Boost Blue Pearl Metallic und Cool White Pearl  Metallic angeboten.

Suzuki Swift Sport Fünftürer Farben

Verkaufsstart und Preise:
Geplanter Verkaufsstart in Deutschland ist Anfang September. Der Fünftürer kostet 19.790 Euro inkl. Metallic-Lackierung und damit genau 800 Euro mehr als der Dreitürer.

 

Aktuelle Suchanfragen:

Mercedes-Benz S63 AMG

Wenn genug noch nicht ausreichend ist. Wenn ein mehr an Platz, Leistung und Fahrspaß noch nicht reichlich ist – dann hat man auch nicht auf die neue S-Klasse als S500 gewartet (das Modell, welches ich in Kanada bereits fahren konnte). Dann hat man auf den neuen S63 AMG gewartet.

Der neue Mercedes-Benz S 63 AMG

Aus dem bekannten 5.5 Liter großen V8-Motor mit Bi-Turbo-Aufladung strömen 585 PS. Mit 900 Nm Drehmoment wird der Motor des neuen S63 AMG der stärkste Vertreter der aktuellen Mercedes-Motorenfamilie.

Kraft ist nicht alles. Auch wenn die neue S-Klasse in sich ein großes Auto mit unfassbarer Raumfülle ist, der S 63 AMG wurde bis zu 100 Kilogramm leichter als sein direkter Vorgänger. Abgespeckt rennt es sich eben leichter.

Völlig neu – wird es erstmalig auch eine AMG S-Klasse mit Allradantrieb geben. Der S 63 AMG 4matic bietet ein mehr an Traktion und ebenso mehr Fahrdynamik in allen Bereichen.  Nicht nur auf feuchtem Geläuf wird die neue S-Klasse damit eine maximale Ausbeute an Dynamik anbieten.

Diät-Assistenten

Dank spezieller Leichtmetallräder (geschmiedet), einer Batterie in Lithium-Ionen Technik (-20 kg) und einer Ersatzradmulde aus Carbon, sank das Gewicht des neuen S63 um bis zu 100 Kilogramm gegenüber dem Vorgänger.  Das Leistungsgewicht der neuen sportlichen Spitze innerhalb der S-Klasse beträgt gerade einmal: 3.49 kg je PS!

Mit dem Mercedes-Allradantrieb 4MATIC sprintet die neue S(port)-Klasse in 4.0 Sekunden von Null auf 100 km/h.

Markteinführung der neuen sportlichen Speerspitze im Hause Mercedes-Benz ist im September 2013. Die Preise für die beiden Modelle liegen bei 149.880,50 € für den S 63 AMG mit kurzem Radstand und 152.617,50 € für den S 63 AMG mit langem Radstand und 4MATIC.

 

Aktuelle Suchanfragen:

Neue S-Klasse – Fahrbericht

Der Gedanke, sich bei 30° Außentemperatur eine Hot-Stone-Massage auf dem Fahrersitz der neuen S-Klasse zu gönnen, ist in der Tat ausgefallen.  Dabei spielen die 30° Außentemperatur in der Welt der wohl umsorgten Passagiere der neuen S-Klasse sowieso keine Rolle mehr. Also rein in das Menü, Sitzkomfort, Massage, Hotstone — während ich mich eigentlich um meinen Rücken kümmern wollte, fällt mir im Augenwinkel das besorgniserregende schaukeln das vorausfahrenden Fahrzeugs auf. Ein Kleinwagen rumpelt gerade über die bedrohlich wirkenden Verwerfungen eines Bahnüberganges, nur wenige Meter vor uns. Kurzer Blick auf den Tacho: Bremsen? Nein – denn wer bei dieser Geschwindigkeit nun bremst, der lässt den Wagen vorne eintauchen und der Federweg für diese fiese Stolperfalle wäre nochmals verkürzt. Also innerlich auf den heftigen Rumpler einstellen – Kopf zwischen die Schultern packen – Augen zugekniffen.

Aber   – nichts passiert.  Die neue S-Klasse bügelt diese fiese Form der Asphalt-Verwerfungen einfach weg.  Was uns die Ingenieure später auf einer speziell präparierten Teststrecke zeigen wollten, konnte ich ungewollt, selbst erfahren.

Vorstellung Mercedes-Benz S500

Arbeitsplatz oder Wellness-Oase?

S-Klasse Testfahrt Hofeinfahrt

Magic Body Control haben die Schwaben dieses Wunderwerk der Fahrwerkstechnik genannt. Vermutlich ist die exzessive Nutzung der Anglizismen („Magic Body Control“ ist nur eine von vielen feschen englischen Wortschöpfungen in der Aufpreisliste) das kleinere Übel, ich mag mir nicht vorstellen, wie das „magische Karosserie-Steuerungssystem“ wohl auf schwäbisch klingen würde. Magic Body Control sorgt also dafür, dass man von den übelsten Straßen dieser Welt, kaum mehr mitbekommt, als die heftigen Karosseriebewegungen der Fahrzeuge um einen herum.

S-Klasse neu in fahrt von schräg hinten

Die Straße mit anderen Augen sehen

Mercedes-Benz hat dem Fahrwerk Augen mit auf den Weg gegeben. Nun  können die Dämpfer-Elemente etwas, was bislang einzigartig ist. Nicht nur in der Luxusklasse. Sondern im Fahrzeugbau ganz generell. Oberhalb des Innenspiegels sitzt eine Stereokamera die ständig die nächsten 15 Meter vor dem Fahrzeug im Blick hat und ganz genau erkennt, was an Schlaglöchern und Bodenwellen auf das Fahrzeug zukommt. Und aus dem was diese Kamera sieht, den aktuellen Daten über Fahrzustand, Beladung, ect., errechnet das System die optimale Taktik für die Feder-Dämpfer-Elemente. So kann es bewusst ein Rad belasten oder entlasten oder für den Bruchteil einer Sekunde die Dämpfung extrem weich einstellen, so dass die folgenden Asphaltverwerfungen einfach geschluckt werden. Das Ergebnis dieser Technik ist schlicht sensationell.

S-Klasse am See

Hot-Stone – Massage für die Prinzessin auf der Erbse

Nachdem sich meine erste Faszination für das Fahrwerk gelegt hatte, war klar – jetzt muss ich diese Hot-Stone Massage ausprobieren. Meine Erfahrung mit Massage-Systemen im Auto war bisher eher durchwachsen. Frei nach dem Motto: „Da bewegt sich etwas am Rücken, aber eine Massage ist etwas anderes“.  Insgesamt vierzehn (14!) einzeln gesteuerte Luftkissen und eine speziell ausgelegte Sitzheizung sorgen für eine Massage, wie ich diese nie zuvor in einem Auto erleben durfte. Und überhaupt diese Sitze. Während man gutes Sitzgestühl in vielen Autos findet, ist das, was Mercedes-Benz in der neuen S-Klasse anbietet, einfach nur die Krönung im Automobilbau. Zusammen mit dem gegen Aufpreis (und diese Aufpreisliste ist lang!) erhältlichen Sitzkomfort-Paket für Fahrer und Beifahrer wird aus der S-Klasse eine rollende Oase die selbst verwöhnten Zeitgenossen ein fürstliches Angebot zuteil werden lässt.

S-Klasse Chaffeurssitze

Der Testwagen:

Modellbezeichnung: Mercedes-Benz S500
Fahrzeugklasse: Luxus-Limousine
Verkaufsstart: Ab 20.Juli
Leistung: 455 PS

Basispreis:

107k € 

 

S-Klasse Rücksitze Chaffeurssitze

Auf dem Weg zum autonomen fahren

Schmerzlich aber fakt: Der deutsche Markt ist für die neue S-Klasse nicht der wichtigste. Auch wenn das Flaggschiff der Stuttgarter mit dem Herzen deutscher Ingenieurskunst gezeichnet wird, gekauft wird die neue S-Klasse vor allem in Nord-Amerika und Asien.

S-Klasse Rückansicht

Selbst fahren – oder fahren lassen? 

Die S-Klasse kann nicht nur diese zwei, sondern drei (!) Disziplinen. Aktives selbst fahren, gerne auch über lange Strecken – dabei ermüdungsfrei durch die Unterstützung von vielen Helferlein. Entspanntes „fahren lassen“ auf dem optionalen Chaffeurs-Sitz hinten rechts mit einer fast waagrechten Sitzposition und ausgestreckten Beinen. Oder das teil autonome fahren im Umfeld urbaner Ballungsräume.

Neu in der S-Klasse ist zum Beispiel die „Distronic Plus mit Lenk-Assistent und Stop&Go Pilot„. Im Stau orientiert sich dieses System am Vordermann und ermöglicht ein Teil-Autonomes fahren. So dass man auch als Freund des selbst fahren in diesen nervigen Situationen von einem Assistenten entlastet wird. Was sich erst einmal geisterhaft anhört und nach Entmündigung riecht, stellt sich schnell als echter Gewinn im Bereich Komfort und Sicherheit heraus.

S-Klasse Rücksitzbank beide Plätze

Assistenzsysteme und passive Sicherheit

Überhaupt ist diese neue S-Klasse vollgestopft mit elektronischen Helfern und Insassen-Schutzsystemen. Einige der Assistenz-Systeme hatte ich vor einiger Zeit bereits vorgestellt. [klick]

Besonders gespannt war ich auf den Gurt-Airbag für die zweite Reihe. Ein Gurt der sich aufbläst und so mit mehr Kraft auf den Oberkörper einwirken kann, oder – andersherum gesagt: Je breiter der Gurt, desto geringer sind die Kräfte die auf die Stellen des Körpers einwirken, sobald es zu einem Unfall kommt. Also zum Beispiel die Rippen und der Thorax. Der „Beltbag“ bläst sich auf die bis zu dreifache Breite des herkömmlichen Gurts auf und vermindert dadurch die Risiken von schweren Verletzungen. Damit der Gurt perfekt sitzt und man das anschnallen auch in der zweiten Reihe nicht „vergisst“ – fahren zudem die Gurtschlösser ein paar Zentimeter heraus und sobald der Gurt darin steckt, wieder zurück.

S-Klasse S500 V8 Motor

Man sitzt perfekt – man wird perfekt umhütet und im Falle eines Knalles, sorgen clevere Lösungen für den maximalen Schutz.

Was fehlt? Ganz klar – der Sound.  Der gefahrene S500 mit seinem 455 PS starken V8-Motor ist akustisch nicht als Verbrennungsmotor wahr zu nehmen. So lange man nicht brachial die gesamte Leistung vom Start weg abruft, säuselt der 4.7 Liter große Achtender einfach nur dezent und für die Passagieren unhörbar vor sich hin.

S-Klasse Fahrer dürften aus dem gröbsten heraus sein und üblicherweise wird die große Limousine sowie so geleast, so spielt die Anschaffung der teuersten Option in der Aufpreisliste auch nur eine untergeordnete Rolle:

S-Klasse burmester Lautsprecher Türe vorn

7.497 € extra,  für den reisenden Konzertsaal

Vergleicht man zudem die Anschaffungskosten der Burmester High-End 3D-Soundanlage mit dem Portfolio des Herstellers für den Einsatz zu Hause, so entspricht das aus 24 Lautsprechern, 24-Verstärkerkanälen und einer gesamt Leistung von 1.540 Watt antretende System eh einem Super-Schnapper. Und auch wenn ich kein audiophiler Freund mit besonderen Talenten bin, was da an Klang heraus kommt, wenn Alicia Keys schreit: „This Girl is on Fire“. Das ist pures Gänsehaut-Feeling.  Oder wenn Satchmo sein „I’m in Heaven“ kehlig durch die 24 Lautsprecher jagt, dann ist Konzert-Feeling pur angesagt.

„Man, if you still have to ask, what #sclass means, shame on you!“

Konzertfeeling, Sitzkomfort weit oberhalb jeder Business-Class die man sonst so findet. Ein säuselnder Motor der sich, gestützt durch die Kraft die er in jeder Lebenslage bietet, charmant zurück hält.  Und ein Fahrkomfort der seines gleichen sucht.

Die Ingenieure bei Mercedes-Benz hatten es nicht leicht. Der Markel-Claim vom „Besten oder nichts“ dürfte die Verantwortlichen noch einmal unter mehr Druck gesetzt haben, als dies bei der Entwicklung einer neuen S-Klasse von Anfang an üblich ist. Doch, nur unter Einsatz von Druck und Hitze entstehen Diamanten.

 

Technische Daten & Detailfotos

Mehr zu den effizienten S-Klasse-Modellen, in Form der S-Klasse Hybrid, dann in den kommenden Tagen!

S 500 Plugin Hybrid Zukunftsmusik

 

 

 

 

* = folgt in kürze  -  Text & Foto: Bjoern Habegger 2013

 

 

 

Aktuelle Suchanfragen:

Toyota Auris Touring Sports startet bei 17.150 Euro

Bevor es in der kommenden Woche den ersten Fahrbericht zum neuen Toyota Auris von mir gibt, erst einmal die Presse-Meldung von heute. Ganz wichtig: Ab 17.150 € geht es los! Und noch wichtiger:

TOYOTA bringt den ersten Hybriden „Kombi“ in der Kompaktwagenklasse!

blog-carneoo-toyota

Zur Meldung:

Zu Preisen ab 17.150 Euro steht der neue Toyota Auris Touring Sports ab dem 15. Juli bei den deutschen Händlern. Kompakte Abmessungen, viel Stauraum und höchste Funktionalität kennzeichnen das jüngste Mitglied der Auris Familie.

Toyota Auris Kombi

Der neue Kombi wird in fünf Ausstattungslinien und in fünf effizienten Motorisierungen angeboten: Neben zwei Benzinern und zwei Dieselmotoren mit einem Leistungsspektrum von 73 kW/99 PS bis 97 kW/124 PS gibt es auch den ersten Vollhybrid-Antrieb für einen Kombi in der Kompaktklasse. Die ab 24.400 Euro verfügbare Kombination aus Otto- und Elektromotor, die gemeinsam 100 kW/136 PS leistet, reduziert den Verbrauch auf nur 3,7 Liter je 100 Kilometer bei 85 Gramm CO2 pro Kilometer.

Serienmäßig verfügt der neue Auris Touring Sports unter anderem über ein Gepäckraumtrennnetz und eine Dachreling, sowie einen Berganfahrassistenten, in die Außenspiegel integrierte Blinkleuchten, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne und LED-Tagfahrlicht. Für die Sicherheit sorgen die elektronische Stabilitätskontrolle VSC mit Antriebsschlupfregelung und sieben Airbags, zu denen auch ein Knieairbag für den Fahrer zählt. Der Kofferraum fasst standardmäßig 530 Liter Stauvolumen, durch Umklappen der im Verhältnis 60:40 geteilten Rücksitze steigt die Ladekapazität sogar auf 1.658 Liter – übrigens auch in der Hybridvariante.

In der nächst höheren Ausstattungslinie „Cool“ (ab 19.150 Euro) fährt der kompakte Kombi statt auf 15-Zoll- auf 16-Zoll-Felgen vor. Eine Klimaautomatik, ein zweifach höhenverstellbarer Gepäckraumboden sowie ein Audiosystem mit vier Lautsprechern, CD-Player samt MP3-Wiedergabe, einem externen AUX-Audioausgang und einer USB-Schnittstelle sind ebenfalls an Bord.

Bei der ab 20.750 Euro erhältlichen Version „Life“ gehören darüber hinaus Nebelscheinwerfer, ein höhenverstellbarer Beifahrersitz sowie das Multimedia-Audiosystem Toyota Touch mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Rückfahrkamera, sechs Lautsprechern und 6,1-Zoll-Farbmonitor inklusive Touchscreen-Funktion zum Serienumfang. In Kombination mit dem 1,33-Liter großen VVT-i-Einstiegsbenziner (73 kW/99 PS) und dem 2,0 Liter großen Dieselmotor (91 kW/124 PS) schaltet außerdem ein Start-Stopp-System den Motor ab, wenn an der Ampel ausgekuppelt wird. Darüber hinaus ist ab dieser Ausstattungslinie der Toyota Hybridantrieb erhältlich.

Der Auris Touring Sports „Life Plus“ wartet zu Preisen ab 21.050 Euro zusätzlich mit Chromleisten am Fensterrahmen, Klavierlack-Optik an den B-Säulen, elektrischen Fensterhebern hinten sowie 16 Zoll, bei der Hybridversion sogar 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen auf.

In der höchsten Ausstattungslinie „Executive“ (ab 23.900 Euro) ergänzen die Serienausstattung unter anderem eine Abblendlichtautomatik, eine Einparkhilfe, eine Geschwindigkeitsregelanlage, Teilledersitze mit Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer und elektrisch anklappbare Außenspiegel sowie ein Smart-Key-System, das ein schlüsselloses Öffnen und Verschließen der Türen und das Starten des Motors per Start- /Stop-Knopf ermöglicht.

Quelle: Presse Toyota Deutschland.

Škoda Octavia – Die Gelegenheit ist günstig.

Mit dem neuen Octavia präsentiert sich die Volkswagen-Tochter Škoda von einer neuen Seite. Dabei beziehe ich mich jedoch nicht auf die neue Länge des Octavia, die um fast 40 Zentimeter zugelegt hat und aus der ehemaligen Golf-Fließheck-Variante eine veritable Limousine werden ließ, sondern eher auf die neu ausgeformten Stärken der Tschechen:

Wie ein VW Golf – nur größer und günstiger.

Vom alten Marken-Bild der ehedem einfach nur günstigen Volkswagen-Replik aus der Tschechei ist schon seit dem Erscheinen des neuen Rapid nicht mehr viel übrig. Die Marke Škoda entwickelt sich blendend zu einer vollwertigen Alternative im eigenen Volkswagen-Haus. Clevere Autos mit viel Platz und einem echten Preisvorteil. Der neue Octavia macht hier keine Ausnahme.

Mit einem Einstiegspreis von 15.990 € bietet er den Platz einer Mittelklasse-Limousine im Segment der Kompaktwagen. Von billigem Innenraum und alter Technik dennoch keine Spur. Bereits die Basis-Motorisierung ist ein aktueller Turbo-Benzindirekteinspritzer-Motor mit 1.2 Liter Hubraum und 86 PS. Gespart wurde hier nur an der Zahl der Gänge für das Getriebe. Die Basis muss mit einem manuellen Fünfgang-Getriebe auskommen.

Der Octavia ist eine Fließheck-Limousine mit großer Heckladeluke und einem Stauraum dahinter von bis zu 1.580 Liter. Er bleibt damit die biedere Limousinen-Version für Autofahrer, die eigentlich einen Kombi benötigen, aber dennoch lieber zur Stufe im Heck greifen.

Simply clever – der Markenclaim der Tschechen beschreibt auch die Tatsache, den Innenraum nicht billig wirken zu lassen. Es ist enorm viel Volkswagen-Premium-Qualität in den neuen Octavia eingezogen, auch wenn die Fensterheber-Schalter ohne zusätzlichen Chromrand auskommen müssen. Das lässt sich ebenso verschmerzen wie die Tatsache, dass man an den weniger oft im Blickfeld liegenden Stellen schnell einmal mit der Hand über hartes Plastik fährt.

Clever und absolut nicht billig: Der neue Octavia kann mit der vollständigen Armada an zeitgemäßen Sicherheits-Features geordert werden: Vom Radargestützten Tempomaten über einen aktiven Spurhalte-Assistenten, zur Verkehrsschild-Erkennung bis hin zum City-Notbrems-Assistenten. Und auch Assistenten für Einpark-Muffel sind sofort verfügbar: Sowohl quer- als auch längs lässt es sich automatisch einparken, macht der Neuwagen-Käufer nur den Haken an der richtigen Stelle in der Aufpreisliste.

Skoda octavia fahrbericht die testfahrer

Meinen vollständigen Fahrbericht findet ihr in meinem persönlichen Blog.

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Zweite Meinung:

Von Sebastian Bauer:  Der Škoda Octavia setzt in seiner dritten Generation wieder Maßstäbe. Maßstäbe vor allem bei der Praktikabilität und dem Platzangebot. Ein Kompaktwagen, der beim Kofferraumvolumen jeden Mittelklasse-Kombi ausspielt? Kaum vorstellbar. Zudem kommt der sonst immer ein wenig hintanstehende Tscheche nun mit allerlei High-Tech-Spielereien zum Käufer: das hervorragende 8-Zoll-Infotainment, die modernen Motoren und eine solide Verarbeitung gepaart mit allen Škoda typischen praktischen Details zu einem fairen Preis, machen den Octavia zu einem echten Schnapper. Gut, hier und da ist die Materialwahl nicht die beste, aber irgendwo muss man dann eben doch sparen. Zudem kann er sich sogar fahrdynamisch sehen lassen und steigert bereits die Vorfreude auf den Škoda Octavia RS. Klar ist auch: mit dem gestiegenen Platzangebot und der guten Verarbeitung, wird es für den Superb Zeit für ein Facelift.

Seinen ganzen Artikel findet ihr in seinem Blog.

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Dritte Meinung:

Von Mario Lehmann: Er sprengt das Kompaktsegment und prescht in die Mittelklasse, bietet dabei mehr Ladevolumen als ein BMW 5er Touring; und das auch noch zum Kampfpreis. Alles spricht dafür, dass auch der neue Škoda Octavia ein Verkaufsschlager werden wird. Denn er bietet bewährte Škoda-Tugenden, ein gewaltiges Mehr an Raum und Platz und ein angenehm unaufgeregtes Design, das dem Betrachter Bekanntes in Kombination mit neuen Details offenbart und gerade deswegen gefällt.
Das Schnörkellose findet im Innenraum seinen Fortgang: ergonomisches Cockpit, gute Verarbeitung, ordentliche Haptik. Neben der von Škoda gewohnten Bescheidenheit und Praktikabilität lässt sich der Octavia III mit allerlei Assistenzsystemen, wie etwa einem Abstandsregeltempomat, der Verkehrszeichenerkennung oder dem adaptiven Fernlichtassistent, ausrüsten. Auch das neue 8-Zoll-Display im Zentrum der Mittelkonsole spielt voll auf der Höhe der Zeit. Mit den Turbo-Direkteinspritzern aus dem VW-Regal kommen sowohl gelassene Gleiter als auch zackige Dynamiker auf ihre Kosten. Obwohl: auf den Octavia RS warten wir noch.

Seinen ganzen Artikel findet Ihr in seinem Blog.

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Mazda6 Limousine und Kombi zum gleichen Preis

Nach den Messepremieren der neuen Mazda6 Limousine in Moskau und des Mazda6 Kombi in Paris gibt Mazda jetzt erstmals Details zu den Preisen der neuen Mittelklasse-Generation bekannt. Der Einstiegspreis des neuen Mazda6 – dem zweiten neuen Mazda auf Basis der innovativen SKYACTIV Technologie – beträgt 24.990 Euro sowohl für die coupéhafte viertürige Limousine als auch für den dynamischen und dennoch mit bis zu 1.664 Litern Ladevolumen geräumigen Kombi. Im Gegensatz zu den meisten Wettbewerbern fällt sowohl die Länge als auch der Radstand der Limousine mit 4,87 Metern bzw. 2,83 Metern etwas üppiger aus als beim Kombi (4,80 Meter Länge bzw. 2,75 Meter Radstand) und lässt dadurch das stark von der Studie Takeri inspirierte KODO Design des neuen Mazda6 besonders eindrucksvoll erscheinen.

  • Neuer Mazda6 startet ab 24.990 Euro – ausstattungs- und leistungsbereinigt bis zu 1.400 Euro günstiger als der Vorgänger
  • Coupéhafte viertürige Limousine oder dynamischer Kombi mit je fünf Motoren zum gleichen Preis erhältlich
  • Vorverkauf beginnt am 19. November – offizieller Verkaufsstart am 2. Februar 2013

Als Basistriebwerk kommt für beide Karosserieformen ein neu entwickelter 2.0 l SKYACTIV-G Motor mit 107 kW/145 PS zum Einsatz, der nicht zuletzt wegen seinem extremen Verdichtungsverhältnis von 14,0:1 sehr effizient und mit einem maximalen Drehmoment von 210 Nm auch entsprechend durchzugsstark ist. Der Verbrauch der Limousine beträgt mit diesem Triebwerk lediglich 5,5 l/100 km (CO2: 129 g/km). Neben zahlreichen Basis-Sicherheits- und Komfortmerkmalen wie Klimaanlage, Audio-System und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen bekommen die Kunden für diesen Preis serienmäßig auch das Start-Stopp-System i-stop. Damit wird der neue Mazda6 als Kombi im Vergleich zum 88 kW/120 PS-starken Vorgänger ausstattungs- und leistungsbereinigt rund 1.400 Euro günstiger angeboten.

Der Einstiegspreis für den neuen Mazda6 mit dem hochinnovativen 2.2 l SKYACTIV-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS und einem maximalen Drehmoment von 380 Nm inklusive i-stop, der für alle Diesel serienmäßigen Kondensator-basierten Bremsenergie-Rückgewinnung i-ELOOP sowie Euro 6-Einstufung liegt für Limousine und Kombi bei 28.490 Euro. Mit diesem Motor ist der neue bis zu 100 kg leichter gewordene Mazda6 nicht nur ausgesprochen agil, sondern setzt auch neue Maßstäbe beim Verbrauch: Die Limousine konsumiert mit dem mit 14,0:1 für einen Diesel extrem niedrig verdichteten Triebwerk lediglich 3,9 l/100 km (CO2: 104 g/km) und ist damit das derzeit effizienteste Fahrzeug seiner Klasse (Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor).

 

Das Spitzenmodell der Baureihe in der höchsten Ausstattungslinie in Kombination mit dem 129 kW/175 PS-starken 2.2 l SKYACTIV-D stellt mit einem Preis von 35.090 Euro den oberen Rand der Preisliste des neuen Mazda6 dar.

Der offizielle Verkaufsstart des neuen Mazda6 in allen derzeit verfügbaren Versionen findet im Rahmen einer PremierenParty am 2. Februar 2013 bei den rund 440 deutschen Mazda Händlern statt. Bereits ab dem 19. November 2012 liegen dann alle Preise und Ausstattungsdetails des neuen Mazda6 vor, gleichzeitig beginnt im Handel der Vorverkauf der dritten
Mazda6 Generation. Dieser wird begleitet von nationalen und regionalen VIP-Events, die potentielle Käufer bereits vor dem Marktstart in einem exklusiven Umfeld mit dem Mazda6 in Kontakt bringen.

Um den bereits zahlreichen interessierten Kunden einen exklusiven Informationsvorsprung zum neuen Mazda6 zu ermöglichen, kann man sich ab sofort auf www.mazda.de im Bereich Mazda Connect für den neuen Mazda6 registrieren und hat auf dieser exklusiven Online-Informationsplattform so wie in den kommenden Monaten Zugriff auf diverse spannende Informations- und Eventmodule.

[notification type=“notification_info“ ]Und wie fährt sich die Mazda6 Limousine?  Das kann man auf motoreport nachlesen! Und wie sich der Kombi schlägt, steht hier im Blog und bei Fabian auf autophorie.de[/notification]

 

Quelle/Text/Fotos: Mazda Deutschland 201

Aktuelle Suchanfragen:

Die neue E-Klasse

Eigentlich sollte die neue E-Klasse ja erst in Detroit enthüllt werden, dank dem Internet gibt es aber bereits nun, noch vor Weihnachten, eine schöne Überraschung für die Mercedes-Benz Fans:

Die neue E-Klasse

Freilich es ist primär ein Facelifting und keine vollständig neu entwickelte E-Klasse, aber mit der Neugestaltung der Front , vor allem dank dem Wegfall der doppelten Würfel-Augen, der neuen Stoßstange mit großen Frischluft-Nüstern und einer angedeuteten Aluminium-Platte wirkt das Gesicht frisch und fit für die letzte Hälfte des Modellzyklus.

Am Heck gefällt mir persönlich vor allem die Gestaltung der Auspuffrohre – fein in die Stoßstange integriert.

Ich freue mich darauf die neue E-Klasse schon bald live erleben zu können!

golf generation 7

Der neue Volkswagen Golf

Die siebte Generation – jetzt direkt im ersten Fahrbericht.

Mal ganz unter uns, der neue Golf ist vor allem eines nicht: Eine Überaschung.

Die Faktenlage zur siebten Generation Golf aus Sicht der Blogger und Online-Medien:

Eins, Zwei, Drei,…, Sieben – Neue Generation Golf - Trends, Gadgets, Fashion und Lifestyle Trendlupe Blog

Eins, Zwei, Drei,…, Sieben – Neue Generation Golf – Trends, Gadgets, Fashion und Lifestyle Trendlupe Bloghttp://www.trendlupe.de/archives/2423-Eins,-Zwei,-Drei,,-Sieben-Neue-Generation-Golf.htmlBereits zum siebten Mal in der Geschichte von Volkswagen feiert der Golf seine Premiere. Ein Auto, welches wohl noch in Hunderten von Jahren die Menschheit begeistern wird. Mehr…
The Car Addict Autoblog: Testing the new Volkswagen Golf 7

The Car Addict Autoblog: Testing the new Volkswagen Golf 7http://www.the-car-addict.com/2012/10/testing-new-volkswagen-golf-7.html#.UHu4ncUxp8Eum 6:42 PM Labels: Autoblog, Golf 7, Golf MK7, Golf Press Presentation Sardinia, new Volkswagen Golf, Volkswagen, Volkswagen Golf 7
VW Golf 7 GTI – Das Auto wird sportlich dank speziellem GTI Sportfahrwerk! > Auto-News, Volkswagen > Rad-ab.com

VW Golf 7 GTI – Das Auto wird sportlich dank speziellem GTI Sportfahrwerk! > Auto-News, Volkswagen > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/09/28/vw-golf-7-gti-das-auto-wird-sportlich-dank-speziellem-gti-sportfahrwerk/Damit habe ich nicht gerechnet. Ich laufe über den VW Stand (welcher am ersten Pressetag ausschließlich dem VW Golf 7 gewidmet war) und erspähe einen (von mehreren) VW Golf 7 GTI…
VW Golf 7 BlueMotion – der Spritspar-Golf! | Autohaus Wolfsburg

VW Golf 7 BlueMotion – der Spritspar-Golf! | Autohaus Wolfsburghttp://blog.autohaus-wolfsburg.de/vw-golf-7-bluemotion-der-spritspar-golf.htmlReibung erzeugt Wärme, leider aber auch Abrieb. Weniger Reibung im Motor (also dort wo die Kolben durch die Zylinderbuchsen laufen) sorgt also im Umkehrschluss auch dafür, dass…
Der VW Golf 7 als GTI! | Autohaus Wolfsburg

Der VW Golf 7 als GTI! | Autohaus Wolfsburghttp://blog.autohaus-wolfsburg.de/der-vw-golf-7-als-gti.htmlDas Auto GTI. VW zeigte an den Presse-Tagen auf der Mondial del l´Automobile in Paris nicht “nur” den VW Golf 7, sondern auch “die Studie” vom VW Golf 7…
Der neue VW Golf 7: Fakten, Fakten, Fakten! | Autohaus Wolfsburg

Der neue VW Golf 7: Fakten, Fakten, Fakten! | Autohaus Wolfsburghttp://blog.autohaus-wolfsburg.de/der-neue-vw-golf-7-fakten-fakten-fakten.htmlAm gestrigen Abend feierte Volkswagen die Weltpremiere des neuen VW Golf 7 in der Hauptstadt Berlin, ab sofort beginnt der Vorverkauf! Ab Heute kann der VW Golf 7 konfiguriert…
News aus Paris: VW zeigt den VW Golf 7 GTI! | Der Autoteile Blog von daparto

News aus Paris: VW zeigt den VW Golf 7 GTI! | Der Autoteile Blog von dapartohttp://autoteile-blog.daparto.de/news-aus-paris-vw-zeigt-den-vw-golf-7-gti/Auf den Markt kommt er erst im Jahre 2013, bei den aktuell stattfindenden Fahrveranstaltungen ist der GTI auch noch nicht zu fahren, aber zeigen kann ich euch den Golf 7 GTI auch…
AutoKarma ( box.gigold ) | Der neue Golf. Warum eigentlich?http://box.gigold.de/allgemein/der-neue-golf-warum-eigentlich/Der neue Golf VII ist da. Fast. Für einige Blogger ging es heute nach Sardinien zur Internationalen Fahr-Vorstellung des neuen Wolfsburgers. Welche Eindrücke sie hatten…

 

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DER NEUE CITROËN C3 PICASSO AUF DEM AUTOMOBILSALON PARIS

Der Citroën C3 Picasso wurde bereits 320.000 Mal verkauft. Auf dem Internationalen Automobilsalon 2012 in Paris feiert nun die Neuauflage des Citroën C3 Picasso Weltpremiere. Der Citroën C3 Picasso hebt sich durch sein mutiges Design und seine innovative Fahrzeugarchitektur nun noch mehr aus der Masse hervor.

Der überarbeitete Citroën C3 Picasso erhält einen neuen vorderen Stoßfänger, den neuen Doppelwinkel und LED-Tagfahrleuchten, was dem Fahrzeug einen dynamischeren Look verleiht.

Zwei neue Farben – Perlmutt-Weiß und Encre-Blau – ergänzen das bisherige Angebot an Karosserie-farben.

Neue Sitzpolster (ein neuer Stoff im Ausstattungsniveau Tendance und optional das Clubleder Mistral) sowie neue 15-Zoll Radkappen und 16-Zoll Leichtmetallfelgen vervollständigen den aktuellen Look des Citroën C3 Picasso.

Der Citroën C3 Picasso kann darüber hinaus mit dem Navigationssystem eMyWay ausgestattet werden, mit dem der Fahrer zusätzlich über einen USB-Anschluss und Bluetooth-Freisprecheinrichtung verfügt. Die Navigation kann mit einer Rückfahrkamera verbunden werden, welche die Einparkmanöver deutlich erleichtert.

Weitere Neuheiten: Nebelscheinwerfer mit statischem Kurvenlicht, abblendbarer Innenspiegel und LED Ambiente-Beleuchtung im vorderen Bereich des Dachhimmels.

Der neue Citroën C3 Picasso wird Anfang 2013 in Deutschland auf den Markt kommen.

Foto & Text: Citroen Deutschland

[highlight color=blue]Meine Meinung:

Keine wirkliche Neuheit, aber ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Mehr Attraktivität für die Volumen-Modelle der französischen Marke.[/highlight]
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