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Safety first: LED-Lampen sind einfach besser!

Teil IV der Serie über aktive und passive Sicherheit im Fahrzeugbau. Und auch in diesem Fall verlinken wir auf ein von Jens erstelltes Video! Teil 3Teil 2 und Teil 1 findet ihr nach den Links.

Sicherheit im Straßenverkehr fängt beim sehen und gesehen werden an!

Die Vorteile von LED-Technik im Überblick

Vor allem jetzt im Winter, wenn es früh dunkel wird, spielt das Licht am Auto wieder eine große Rolle. Zudem kommen die Sichtbehinderungen durch Nebel, Schnee und starken Regen. Es ist die Winterreifen-Zeit, in der man besonders oft dankbar ist, wenn man ein Auto mit richtig gutem Licht fährt. Xenonlicht war all die Jahre immer der Maßstab, seit ein paar Jahren führt nun aber die LED das Ranking der „besten Lichtquelle“ an.

Licht ist beim Auto gleich doppelt wichtig. Sehen und gesehen werden sind die Schlagwörter hierzu. Bei einer Fahrt durch den dunklen Wald kann es entscheidend sein, ob man Wildschweine, Rehe oder Elche eine Sekunde früher oder später sieht. Je weiter das Licht reicht, je besser die Ausleuchtung ist, desto früher erkennt man Gefahren. Desto eher kann man reagieren.

Moderne LED-Scheinwerfer sind hierzu in der Lage, das Leuchtbild, also die Art und Weise, wie die Straße ausgeleuchtet wird, zu verändern. In der Stadt benötigt man zum Beispiel ein anderes Licht als auf der Autobahn. Und bei Fahrten durch Waldstücke wäre es sinnvoll, immer Fernlicht eingeschaltet zu haben, auch bei Gegenverkehr.

Moderne Scheinwerfer spielen daher bei der Frage nach der „Sicherheit beim Automobil“ eine elementar wichtige Rolle. Jens hat in seinem Video hierzu einige Fragen aufgegriffen und beantwortet, zum Beispiel:

  • Warum LED-Bremslichter?
  • Blenden LED mehr als andere Rücklichter?
  • Was können LED-Frontscheinwerfer?
  • Wie weit können LED-Scheinwerfer leuchten?

Neben dem „Gefahren erkennen“ spielt das Licht aber auch noch eine zweite Rolle. Nur wer „gesehen“ wird, wird auch erkannt. Das kann bei Überholmanövern in der Dämmerung wichtig sein. Schert der Gegenverkehr aus oder hat er einen erkannt.

Und das vermutlich simpelste Beispiel für wichtiges „gesehen“ werden? Die Nebelschlussleuchte. Weil es zu viele Autofahrer gibt, die nicht wissen, wann man die Nebelschlussleuchte nutzt (Sie wissen es? Tippen Sie die Antwort doch in das Kommentar-Feld!) werden wir oft auch „ganz ohne Nebel“ von ihr geblendet. Jens ist in seinem Video aber auch auf die Frage der Blendung eingegangen und es gibt hierbei ganz interessante Lösungen.

Also – einfach mal das Video anschauen! 

Fahrbericht Mercedes-Benz CLA

Das der neue CLA seine Besitzer glücklichen machen wird, hoffen wir. Sicher macht der die Händler mit dem Stern auf dem Dach glücklich, denn das Auto dürfte eine gut betuchte Zielgruppe ansprechen. Coupés mit vier Türen sind grad im Trend. Allen voran der große Bruder des CLA, der CLS, ist erfolgreicher als man bei Mercedes angenommen hatte …

… Sehr kompakt also, der Benz. Kein Wunder, basiert der Viertürer doch auf der neuen A-Klasse von Daimler. Darum empfehlen wir die Lektüre des Test des A 250. Vom «kleinen» Bruder kommen entsprechend auch die Motoren. Will heißen, dass es den CLA mit Triebwerken von 122 bis 211 PS. Vorerst zumindest, denn bei der A-Klasse wird bald aufgerüstet. Der A 45 AMG mit 360 PS ist bereits startbereit …

Diese Text-Passagen stammen nicht von mir, sondern vom geschätzten radical-mag.com Magazin des nicht minder geschätzten „Kollegen“ Peter Ruch! Seine Arbeit und sein Magazin kann ich nur empfehlen und da er mit seiner „Erfahrung“ deutlich vor den Kollegen in Deutschland startet, ist der Link zu seiner Webseite kaum in Gold auf zu wiegen. Zumindest, wenn man Benzin im Blut hat und den neuen CLA ebenso sexy findet wie ich.

Wobei ich – ganz persönlich – auf den CLA 45 AMG warte – live konnte ich ihn bereits bewundern und mich an seinen Carbon-Ansätzen ergötzen. Fotomaterial gibt es indes noch keines 🙂 nur vom „normalen“ CLA

Mercedes-Benz CLA – frisch aus Genf:

Wie wird der CLA 45 AMG wohl aussehen? Jan spekuliert…

 

 

 

Genf 2013: Audi RS Q3 Premiere!

Weltpremiere für den ersten RS in der Q-Baureihe: Der Audi RS Q3 ist ein 310 PS starker kompakter SUV – der mächtig beeindruckt. auf nur 4,41 Meter steht ein 1.730 Kilogramm schwerer Sport-SUV mit kompakten Maßen:

 

Genf 2013: Subaru Studie VIZIV

„Vision for Innovation“ oder kurz: VIZIV.  Subaru präsentiert in Genf eine interessante Studie, die einen Designausblick für SUBARU beschreibt und zudem eine Hybrid-Zukunft für einen Diesel-Boxer verspricht. Das könnte noch richtig interessant werden:

Genf 2013: Mitsubishi Concept CA-MiEV: Sub-urbanes Elektrofahrzeug

Als Technologieträger ist der CA-MiEV (Compact & Advanced MiEV) gedacht, der ein Spektrum neuer Einsatzmöglichkeiten für die kommende Generation kompakter Elektrofahrzeuge bietet. Das Auto ist die konsequente Weiterentwicklung des seit 2009 in Serienproduktion hergestellten Elektrofahrzeugs Mitsubishi i-MiEV. Dank Leichtbaukonzept, elektrischen Antriebskomponenten und Hochleistungs-batterien auf dem neuesten Stand der Technik sowie einer herausragenden Aerodynamik erreicht das Fahrzeug einen Aktionsradius von rund 300 Kilometern. Es ist damit für den Alltagseinsatz in urbaner und ländlicher Umgebung gleichermaßen gerüstet. Weitere Merkmale der schlanken Konzeptstudie sind kabellose Magnetresonanz-Ladetechnologie und via Smartphone steuerbare Nebenfunktionen.

Genf 2013: The Girls of Geneva

Keine Automobilmesse ohne die bildhübschen Damen an den Aussteller-Fahrzeugen. Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen, in diesem Jahr keine Klischees mehr zu erfüllen, aber – gegen die geballte Damen-Power in Genf – da war ich einfach machtlos:

Aktuelle Suchanfragen:

Genf 2013: Honda CIVIC Tourer Concept

Deutschland, einig Kombiland. Wer in Deutschland erfolgreich Autos verkaufen will, der benötigt einen praktischen Kombi in seiner Modellpalette. Das sieht auch HONDA so und präsentiert in Genf den HONDA Tourer. Noch als Concept und mit sportlichem Doppelrohrauspuff in der Mitte. Aber vieles andere dürfte bereits stark auf die Serienversion eines Civic-Kombi hinweisen.

Vermutlich auf der IAA im Herbst ist es dann soweit. Ein Kombi für den Civic!

Den Fahrbericht über den neuen HONDA Civic 1.6 Diesel findet man auch in meinem Blog – Link  .. 

Aktuelle Suchanfragen:
VW Golf 037 Siebte Generation

Car of the Year 2013

Es konnte keinen langweiligeren Gewinner geben – Car of the Year 2013 ist:

Der Volkswagen Golf 7

Und doch, ich verstehe die Wahl sehr gut, denn der Golf ist die schlichtweg perfekt Lösung in seinem Segment. Und gerade weil er so perfekt ist, ist er die langweiligste Wahl die man hätte treffen können. Mensch, mensch – auf Platz 2 kommt das Geschwister-Duo Toyota GT86 und Subaru BRZ – aber der Golf watscht alle ab. Mit 414 auf Platz 1, hat der neue Golf mehr als doppelt so viele Punkte wie der zweitplatzierte GT86 bekommen.

Das Ergebnis im Überblick:

1. Volkswagen Golf, 414 Punkte

2. Subaru BRZ/Toyota GT86, 202 Punkte

3. Volvo V40, 189 Punkte

4. Ford B-Max, 148 Punkte

5. Mercedes A-Klasse, 138 Punkte

6. Renault Clio, 128 Punkte

7. Peugeot 208, 120 Punkte

8. Hyundai i30, 111 Punkte

 

Herzlichen Glückwunsch an die Wolfsburger Streber 😉