Lotus Exige Cup 380 – Leicht, schnell und selten

380 PS, 282 km/h und in 3,6 Sekunden von null auf hundert – mit diesen Werten lassen sich eingefleischte Sportwagen-Fans heutzutage nicht mehr schocken. Das weiß auch Lotus. Daher setzen die Briten seit jeher auf extremen Leichtbau, der jetzt in der neuen Exige Cup 380 gipfelt. 1.057 Kilogramm ist das britische Federgewicht schwer. Außerdem produziert das Rennstrecken-Spielzeug dank neuem Frontsplitter, Diffusor und Spoiler (wie auch das Dach alles aus Carbon) nun 200 Kilogramm Abtrieb. Neue Luftauslässe in den vorderen Radkästen reduzieren den Auftrieb an der Vorderachse.

Der neue Spoiler liefert 200 Kilogramm Abtrieb

Die Kombination aus hoher Motorleistung, geringem Gewicht und deutlichem Abtrieb können die beiden Passagiere in einem Alcantara-Cockpit mit Carbon-Schalensitzen genießen. Optional gibt es einen Überrollkäfig und Hosenträgergurte. Eine zwölffach verstellbare Traktionskontrolle ist beim Cup 380 serienmäßig an Bord. Genau wie das Nitron-Rennstreckenfahrwerk und die leichten Schmiederäder mit breiteren Reifen als bei der nicht ganz so auf Rennstreckenbetrieb ausgerichteten Exige Sport 380. Das Gesamtpaket ist auf lediglich 60 Exemplare limitiert – weltweit. Dafür liegt der Kaufpreis mit 109.900 Euro unter schwereren Sonder-Modellen wie dem kürzlich vorgestellten BMW M4 „Clubsport“ (rund 117.000 Euro). (Max Friedhoff/SP-X)

Der zentrale Auspuff deutet auf die Rennsport-DNA hin
Im Innenraum gibt es Carbon-Schalen und viel Alcantara

Audi R8 als „Edition Audi Sport“ – Selten und bunt

2016 war ein extrem erfolgreiches Jahr für die Kundensportabteilung von Audi. Die Speerspitze – der R8 LMS GT3 – fuhr von Sieg zu Sieg und gewann dutzende Titel. Grund genug, dem Rennfahrzeug ein limitiertes Sondermodell zur Seite zu stellen. Der R8 „Edition Audi Sport“ ist in drei Farben bestellbar: „Florettsilber matt/glänzend“, „Mythosschwarz“ und „Ibisweiß“. Sideblades und Außenspiegel sind stets im Kontrast-Ton „Brillantrot“ lackiert – der Hausfarbe von Audi Sport. Frontspoiler, Grill, Auspuffblenden und Diffusoreinsatz sind in Glanzschwarz gehüllt.

Die brillantroten Sideblades sollen den Bezug zu Audi Sport herstellen

Im Innenraum weisen nummerierte und beleuchtete Alu-Einstiegsleisten auf die strenge Limitierung des Sondermodells hin. Carbon-Dekoreinlagen am Rahmen des Instrumententrägers, den Lüftungsdüsen und der Mittelkonsole sollen den sportlichen Charakter des R8 unterstreichen. Serienmäßig ist ein unten abgeflachtes Performance-Lenkrad an Bord.

Das abgeflachte Performance-Lenkrad ist serienmäßig an Bord

Der R8 „Edition Audi Sport“ ist auf 200 Exemplare limitiert und ab Mai 2017 bestellbar. Preislich geht es bei 181.900 Euro für die V10-Variante und bei 205.800 Euro für die V10-Plus-Version los. Ausgeliefert werden die Fahrzeuge im Spätsommer 2017. (Max Friedhoff/SP-X)

Die Sideblades sind stets brillantrot, Auspuff und Diffusor immer schwarz
Die Einstiegsleisten versichern die strenge Limitierung auf 200 Exemplare
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Opel Cascada Supreme – Sondermodell für den Frühling

Zum Frühlingsbeginn will Opel den Cascada stärker positionieren und bringt ein Sondermodell namens „Supreme“ auf den Markt. Die Änderungen am viersitzigen Cabrio sind rein optischer Natur. So kann der Kunde zwischen den drei Lackfarben „Lava Rot“, „Schnee Weiß“ und „Onyx Schwarz“ wählen. Dazu gibt es eine schwarze Grillspange, schwarze Außenspiegel und 20-Zoll-Räder in hochglanzschwarzer Bicolor-Optik.

Hochglanzschwarze Felgen sind serienmäßig montiert

Den Innenraum verschönert Opel mit roten Ziernähten an den Türen, dem beheizbaren Lederlenkrad und den serienmäßigen Ledersitzen.

Das Cascada-Paket kann ab den Modell „Innovation“ bestellt werden und kostet 2.500 Euro Aufpreis. (Max Friedhoff/SP-X)

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Fiat 500 Mirror – Kleiner Konnektivitätskönig

Ab sofort bietet Fiat den 500 als neues Sondermodell Mirror an. Zum Preis von rund 14.000 Euro verfügt der Kleinwagen neben einigen Komfortextras auch über eine Spiegelfunktion für Smartphone-Inhalte.

Die Farbe Italia Blau ist eine von fünf für den 500 Mirror verfübaren Außenlackierungen

Zu den speziellen Ausstattungsdetails des 500 Mirror gehören Klimaanlage, Lederlenkrad und beheizbare Außenspiegel. Außerdem ist das Infotainment-System Uconnect an Bord, das über Apple Car Play oder Android Auto die Möglichkeit bietet, Inhalte des Smartphones auf dem 7-Zoll-Touchscreen anzuzeigen und zu bedienen. Die Konnektivitätstechnik erlaubt es unter anderem, Navigations-Apps auf dem bordeigenen Bildschirm zu nutzen. Ebenfalls lassen sich Telefon, soziale Netzwerke oder Nachrichtendienste auf dem großen Bildschirm in der Mittelkonsole anzeigen und bedienen.

Als besonderes Ausstattungsdetail bietet der Fiat 500 Mirror ein Infotainment-System mit Smartphone-Spiegelfunktion

Das Sondermodell ist ausschließlich in Kombination mit dem 51 kW/69 PS starken 1,2-Liter-Basisbenziner bestellbar. Die Kunden können zwischen fünf Außenfarben und zwei Farbkombinationen für den Innenraum wählen. Fiat bietet es auch in Kombination mit der Cabrio-Version 500C an, die mindestens 16.600 Euro kostet. (Mario Hommen/SP-X)

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Rolls-Royce Wraith „Inspired by Music“ – Rollende Rocklegenden

Rolls-Royce hat eine Sonderserie von neun individuell gestalteten Wraith aufgelegt, die britischen Musikerlegenden gewidmet sind. Geehrt werden in der „Inspired by Music“-Kleinstserie Berühmtheiten wie Ray Davies (The Kinks), Shirley Bassey, Roger Daltrey (The Who), Status Quo sowie Ronnie Wood (Rolling Stones).

Zusätzlich wurden die C-Säulen des Tommy-Wraith mit der Britischen Nationalflagge Union Jack geschmückt

Unter anderem zeichnen sich die musikinspirierten Luxuscoupés durch Sonderlackierungen aus. Das Roger Daltrey gewidmete Exemplar fährt zum Beispiel auf der Motorhaube das Albumcover der Who-Rockoper „Tommy“ spazieren. Darüber hinaus befindet sich zwischen den Fondsitzen eine „Wasserfall“ genannte Lederfläche, in die teilweise berühmte Musiktitel oder Zitate der Künstler eingestickt wurden. Zudem finden sich die Namen der jeweils gewürdigten Künstler in den Alu-Einstiegsleisten und dem Sockel der Kühlergrillfigur wieder. Schließlich ziert die breiten C-Säulen der Union Jack. Die neun Fahrzeuge sollen an Endkunden verkauft werden. Ein Teil der Verkaufserlöse geht an eine Stiftung der britischen Jugend-Krebshilfe. (Mario Hommen/SP-X)

Eine Wasserfall genannte Lederfläche wurde zum Beispiel in dem Wraith zu Ehren des Produzenten und Songwriters Sir George Martin mit 30 seiner berühmten Songtitel bestickt
Unter anderem wurde der Name von Sir George Martin in den Sockel der Kühlergrillfigur eingraviert

Hyundai Tucson Advantage – Neuer Antrieb für ein Sondermodell

Hyundai bietet den Tucson ab sofort die 130 kW/177 PS starke Top-Motorisierung 1.6 T-GDI auch in Kombination mit Frontantrieb und Doppelkupplungsgetriebe DCT an. Die neue Variante gibt es zum Preis von rund 32.600 Euro ausschließlich für das Sondermodell Advantage.

Basis für diese Variante ist das Ausstattungsniveau Trend. Sie beinhaltet unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallräder, LED-Rückleuchten, Nebelscheinwerfer und eine Dachreling. Zudem gibt es eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrische Fensterheber, Sitzheizung vorn, Geschwindigkeitsregelanlage sowie Leder für Lenkrad, Schaltknauf und Handbremshebel. Als besondere Extras gibt es darüber hinaus einen automatisch abblendenden Innenrückspiegel, Parkpiepser hinten, Navisystem mit 8-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera, DAB+-Radio, Spurhalteassistent, Totwinkelassistent sowie Verkehrszeichenerkennung. (Mario Hommen/SP-X)

Abarth 695 XSR Yamaha – Ein bisschen Motorrad auf vier Rädern

Fiat-Werkstuner Abart legt gemeinsam mit dem Motorradhersteller Yamaha ein Sondermodell seines sportlichsten Kleinstwagens auf. Als Abarth 695 XSR Yamaha verfügt der Fiat-500-Ableger über die 121 kW/165 PS starke Ausführung des 1,4-Liter-Turbomotors der Baureihe, eine Sportabgasanlage, 17-Zoll-Leichtmetallräder und Teilleder-Sportsitze. Erkennbar ist die auf 695 Einheiten limitierte Auflage des Viersitzers zudem an Alu-Applikationen und roten Zierteilen auf der grauen Karosserie, die an das Design von Moto-GP-Bikes erinnern sollen. Die Preise starten bei 25.000 Euro für die Limousine, das Cabriolet kostet mindestens 27.500 Euro.

Bislang war der Zahlencode 695 bei Abarth dem zweisitzigen Spitzenmodell 695 Biposto mit 139 kW/190 PS vorbehalten. Der Mini-Bolide ist mit knapp 40.000 Euro deutlich teurer als das Sondermodell, das sich eher auf dem Niveau der drei zwischen 107 kW/145 PS und 132 kW/180 PS starken Abarth-595-Modelle einordnet. Abarth zählt zu den Sponsoren des Moto-GP-Teams von Yahama; beide Unternehmen haben bereits mehrfach bei Sondermodellen zusammengearbeitet. (Holger Holzer/SP-X)

Toyota GT86 Tiger – Ein paar Streifen und viel Ausstattung

Mit orangem Lack und schwarzen Zierstreifen an den Türen will der Toyota GT86 als Sondermodell „Tiger“ an das gleichnamige Raubtier erinnern. Neben der lediglich zurückhaltend gestreiften Karosserie zählen ein schwarzer Heckspoiler und 17-Zoll-Felgen in Anthrazit zu den Erkennungsmerkmalen der in Deutschland auf 30 Einheiten limitierten Edition. Zur Ausstattung zählen darüber hinaus Sport-Stoßdämpfer von Sachs, beheizbare Leder-Alcantara-Sitze und eine Türeinsätze in Wildlederoptik. Motorisiert ist das Sondermodell wie alle anderen Varianten mit einem 147 kW/200 PS starken 2,0-Liter-Boxerbenziner. Die Preisliste startet bei 35.000 Euro, gegenüber der Basisvariante bedeutet das einen Aufschlag von 5.000 Euro. (Holger Holzer/SP-X)

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Nissan Juke Premium – Schwarz und laut

Mit einem leistungsstarken Audiosystem bietet Nissan den Juke nun als Sondermodell „Premium“ an. Das Mini-SUV verfügt über eine Soundanlage der französischen Herstellers Focal. Gegenüber der Standardversion steigt die Leistung der Lautsprecher vorn und im Fond von 40 auf 120 Watt, die Hochtöner entwickeln 100 statt 40 Watt.

Optisch gibt sich das in Deutschland auf 50 Einheiten limitierte, prinzipiell schwarz lackierte Editionsmodell unter anderem durch schwarze Außenspiegelkappen, einen Stoßfänger in gleicher Farbe sowie ebenfalls schwarze Einsätze in den 18-Zoll-Felgen zu erkennen. Zur Ausstattung zählen darüber hinaus Navigationssystem, Umfeldüberwachung per Kamera und ein Assistenzpaket. In Verbindung mit dem 85 kW/115 PS starken 1,2-Liter-Turbobenziner und Frontantrieb kostet das kleine SUV 24.565 Euro. Gegenüber dem vergleichbaren Standardmodell bedeutet das einen Aufschlag von rund 5.000 Euro.

Der polarisierend gestaltete Nissan Juke zählte bei seiner Markteinführung zu den ersten Mini-SUV überhaupt. Ende des Jahres geht er in die zweite Generation. An dem auffälligen Design soll sich nur wenig ändern. (Holger Holzer/SP-X)

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BMW 6er-Reihe – Exklusiver M-Look

Als Sondermodell „M Sport Limited Edition“ legt BMW im April die Modelle der 6er-Reihe auf. Zur Ausstattung zählen neben den Inhalten des „M Sportpakets“ weitere Design-Extras im sportlichen Stil, darunter 20-Zoll-Felgen in Bicolor-Ausführung, Außenspiegelkappen aus Carbon, Vollledersitze und Carbon-Zierteile im Cockpit. Erhältlich sind sowohl Coupé und Cabrio als auch das viertürige Gran Coupé. Insgesamt soll es nur 300 Exemplare geben. Preise nennt der Hersteller noch nicht, die Standardvarianten der Oberklassebaureihe starten aktuell bei knapp 80.000 Euro. (Holger Holzer/SP-X)

Nissan Navara Trek-1° – Herr der Finsternis

Ab Frühjahr 2017 bietet Nissan den Navara als Sondermodell Trek-1° an. Der rund 48.000 Euro teure Pick-up ist europaweit auf 1.500 Fahrzeuge limitiert und wird ausschließlich mit Doppelkabine in Kombination mit dem 140 kW/190 PS starken 2,3-Liter-Vierzylinderdiesel wahlweise in einer schwarzen und weißen Außenlackierung ausgeliefert. Passend respektive im Kontrast dazu gibt es schwarz lackierte 18-Zoll-Räder und schwarze Einstiegsleisten. Zusätzlich zur Ausstattung Tekna hat das mit Heck- oder Allradantrieb bestellbare Arbeitstier noch Lederbezüge für die beheizbaren Sitze, ein elektrisches Schiebedach und ein Automatikgetriebe an Bord.

Der Kunde kann beim Nissan Navara Trek zwischen einer Außenlackierung in Schwarz oder Weiß wählen. Die 18-Zoll-Räder sind grundsätzlich schwarz lackiert

Als Besonderheiten bietet der Navara ein Gestänge hinter der Fahrgastkabine, auf dessen oberem Querträger zwei zusätzliche LED-Scheinwerfer montiert sind, die für eine Extraportion Licht bei Fahrten in dunklen Gegenden sorgen. Schließlich gehören zur Sonderausstattung des Pick-up noch eine Ladeflächenabdeckung sowie eine Laderaumunterteilung. Fast 7.000 Euro sind die zusätzlichen Extras wert, wodurch sich ein Preisvorteil von 2.000 Euro ergeben soll. (Mario Hommen/SP-X)

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Fiat Fullback Cross – Vom Nutztier zum Lifestyler

Fiat nimmt eine spezielle Pkw-Variante seines Pick-ups Fullback ins Programm. Erkennbar an dem Namenszusatz „Cross“, wartet sie unter anderem mit veredeltem Außendesign, verbesserter Ausstattung und aufgemöbeltem Innenraum auf. Zur Serienausstattung zählen unter anderem Xenonlicht, beheizbare Ledersitze und Zwei-Zonen-Klimaautomatik. Einzige Karosserievariante ist die fünfsitzige Doppelkabine, die kleinere Extended-Cab mit Notsitzen in Reihe zwei bleibt den Nutzfahrzeugmodellen vorbehalten. Für den Antrieb sorgt ein 133 kW/181 PS starker 2,2-Liter-Diesel. Ein zuschaltbarer Allradantrieb ist optional ebenso zu haben wie eine Fünfgangautomatik. Preise nennt der Hersteller noch nicht. Das technisch vergleichbare Nutzfahrzeugmodell gibt es zu Bruttopreisen ab 36.000 Euro (Holger Holzer/SP-X)

Die Ausstattung fällt betont edel aus
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Mercedes-Benz E Cabrio – Der Stoff, aus dem die Träume sind

Mal ehrlich: Die ganzen Klappdach-Cabrios der letzten Jahre mögen vielleicht praktisch sein, aber eines sind die wenigsten – hübsch anzusehen. Und zu einem klassischen Cabrio gehört nun mal ein Stoff-Verdeck. Das war beim Mercedes-Benz E-Cabrio zum Glück nie anders und so kommt auch das neue Modell mit einem Textil-Käppchen. Was der Schwabe noch zu bieten hat, wollen wir uns einmal genauer ansehen. Read more

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Aston Martin DB11 by Q – Wünsch dir was

Wer keinen Aston Martin von der Stange will, kann beim hauseigenen Fahrzeugveredler Q einen Sondertrimm ordern. Auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19. März 2017) zeigen die Briten, wie sich der DB11 ein wenig individualisieren lässt.

Der 600-PS-Bolide fällt unter anderem durch seine Außenlackierung in Zaffer-Blau auf

Unter anderem hat der Sportwagen einen auffälligen Glanzlack in sogenanntem Zaffer-Blau erhalten. Im Kontrast dazu gibt es eine Reihe von Carbon-Anbauteilen in Schwarz. Unter anderem Frontsplitter, Seitenschweller oder Heckdiffusor bestehen aus dem Material. Die Leichtmetallfelgen im Zehn-Speichen-Design nehmen das schwarz-blaue Farbthema auf.

Gleiches gilt für den weitgehend schwarz gehaltenen Innenraum des 608-PS-Boliden, der unter anderem in den Sitzbezügen und den Türinnenverkleidungen auffällige Blauakzente bietet. Zusätzlich gibt es ein vierteiliges Kofferset im gleichen Farbschema.

Auch im Innenraum des DB11 gibt es auffällige Blauakzente

Diese besondere Ausstattung ist nur ein konkretes Beispiel, welche Möglichkeiten Aston Martin seinen Kunden mit der Abteilung Q bieten möchte. Prinzipiell will man, gegen entsprechende Bezahlung versteht sich, bei Q jeden Wunsch erfüllen. (Mario Hommen/SP-X)

Kia Sorento 2.2 CRDi AWD – Ein bisschen Luxus schadet nicht

Die erste Generation des Sorento ermöglichte Kia-Kunden in Deutschland zu Beginn des Jahrtausends ganz neue Erfahrungen mit der noch vergleichsweise jungen Marke. Wer sich für den koreanischen Geländewagen entschied, musste mit Lieferzeiten rechnen. Der Sorento hatte sich dank der – für die damalige Kia-Design-Sprache – schnittigen Karosserie sowie Geländetauglichkeit und einer attraktiver Preisgestaltung zu einem Besteller für Kia entwickelt. Das Flaggschiff ist seitdem auch der Imageträger der Koreaner. Und so bietet auch die aktuell dritte Generation die Möglichkeit, wieder Neues zu erfahren. Das von uns gefahrene Testfahrzeug als Sondermodell Masterpiece sprengt erstmals bei Kia die 60.000-Euro-Marke.

Genau gesagt, ruft Kia 60.990 Euro für sein auf 200 Exemplare limitiertes „Meisterstück“-Modell auf, das wie alle anderen Sorento-Versionen mit der einzig verfügbaren Motorisierung, einem 147 kW/200 PS starken 2,2-Liter-Diesel, vorfährt. Bei unserem Testfahrzeug kamen noch 700 Euro für die Sitze Sechs und Sieben hinzu, sodass hier 61.690 Euro fällig werden.

Das Sondermodell reisst als erster Kia die 60.000-Euro-Latte

Wow: Fast 62.000 Euro für einen Kia? Damit ist der Einstiegspreis von 34.990 Euro für das große SUV deutlich überboten. Anders als in der Basisversion gehören beim Masterpiece aber Allrad- statt Frontantrieb und eine Sechsstufen-Automatik statt Sechsgang-Schaltgetriebe zum Serienumfang dazu. Der hohe Preis dürfte jedoch die meisten Sorento-Kunden nicht wirklich schocken, entscheiden sich doch fast 80 Prozent von ihnen für die höchste Ausstattungsstufe „Platinum Edition“. Diese steht ab 51.690 Euro in der Preisliste und dient als Grundlage fürs Sondermodell. Das heißt, neben den klassenüblichen Assistenten wie Spurhalte-Warner, Verkehrszeichenerkennung, adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Frontkollisionswarner, Rückfahrkamera, 360 Grad-Kamera, adaptivem Kurvenlicht und automatischem Parksystem hat der Sorento im höchsten Komfortniveau praktisch alles an Bord was Kia im Verwöhnprogramm anbietet. Dazu zählen unter anderem auch elektrisch einstellbare, beheizbare und kühlbare Sitze (Fahrer und Beifahrer), Panoramaglasdach, Leder und Navigations- und Infotainmentsystem mit 8 Zoll-Display. Dazu kommen im schwarz lackierten Sondermodell schwarze 20-Zoll-Felgen und mit Karbon ummantelten Auspuffendrohre dazu. Trittbretter mit Aluminiumeinlagen unterstreichen den coolen Außenauftritt. Nur im Dunkeln sieht man allerdings die Einstiegsbeleuchtung der vier Türen, die den Schriftzug Masterpiece auf den Boden projiziert. Der Innenraum wurde in Handarbeit mit schwarzem Alcantara ausgekleidet, das soll edel wirken, dürfte aber wie die äußerlichen Modifikationen (eine teure) Geschmackssache sein.

Der Standard-Sorento startet bei rund 35.000 Euro

So edel es in der Außenwahrnehmung des Sorento auch zugeht, so normal wie eh und je geht es unter der Motorhaube zu. Der Vierzylinder-Diesel mobilisiert 441 Nm, das Drehmoment steht im Bereich von 1.750 bis 2.750 Umdrehungen bereit. Der Standardspurt ist in knapp 10 Sekunden absolviert, die Höchstgeschwindigkeit bei Tempo 200 erreicht. Reisen statt Rasen heißt die Devise, drückt man das Gaspedal zu stark durch, stören einerseits Motorengräusche trotz aller Dämmung bei der Fahrkonzentration und andererseits steigt der Verbrauch in Richtung zweistellig. Bewegt man sich auf der Autobahn mit Richtgeschwindigkeit oder knapp darüber bleiben die Motorengeräusche außen vor. Der Verbrauch pendelte sich bei 8,5 Litern ein – fast zwei Liter mehr als der Normverbrauch. Das geht für ein 2,1-Tonnen-Fahrzeug noch in Ordnung, besonders sparsam ist es aber nicht. Man könnte versuchen, den Durst im Eco-Fahrmodus zu zügeln. Allerdings wirkt der Motor dann wie abgeschnürt und die Gangwechsel der eh schon nicht agilsten Sechsgang-Automatik scheinen ewig zu dauern. Wir blieben also lieber im Standard-Modus. Die Sport-Einstellung gefiel auch nicht. Der Sorento ist (noch) kein SUV-Renner à la Porsche Cayenne. Pseudo-sportliche Fahrwerksabstimmungen stehen dem eher komfortorientierten Charakter des koreanischen Allradlers entgegen. Als Reisebegleiter zeigt sich der Sorento von seiner besten Seite. Viel Platz – selbst auf den hintersten zwei Sitzen geht es vergleichsweise kommod zu – und ein üppiger Kofferraum (142 bis 1.662 Liter beim Siebensitzer) sprechen für das SUV. Und auch das beheizbare Lenkrad. Gerade im Wintereinsatz ein praktisches Extra.

Der Sorento tritt im Segment der Mittelklasse-SUV an

Wenn auch die gestandenen Premiumanbieter noch mehr Annehmlichkeiten und modernere Infotainment-und Assistenzsysteme – wenn auch zu höheren Preisen -bieten, zeigt das Meisterstück, wohin die Reise bei Kia geht. Ein bisschen mehr Luxus zieht Kunden, die noch zögern, einen Koreaner zu erwerben. Und wenn in der nächsten Generation das Motorenangebot vielfältiger und die Automatik-Getriebe moderner werden, könnte das SUV in die Premium-Liga aufrücken. Und dass ein Sorento für Überraschung gut sein kann, hat ja schon die die erste Generation bewiesen. (Elfriede Munsch/SP-X)

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Subaru XV und Forester Limited Edition – Wegweiser und Metallic-Lack obendrauf

Die Baureihen XV und Forester bietet Subaru ab sofort in einer jeweils auf 100 Exemplare begrenzten Limited Edition zum Preis von 28.520 beziehungsweise 34.260 Euro an. In beiden Fällen werden die Sondermodelle mit einem 110 kW/150 PS starken 2,0-Liter-Benziner in Kombination mit Allradantrieb und dem Automatikgetriebe Lineartronic geliefert.

Wie beim Forester gibt es auch vom Subaru XV nur 100 Exemplare der Limited Edition

Der XV setzt auf der Ausstattung Comfort, der Forester auf der Ausstattung Exclusive auf. Unter anderem sind Tempomat, Licht- und Regensensor, Audiosystem und eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik an Bord. Als zusätzliche Extras verfügen beide Modelle zudem über Navisystem und Metallic-Lackierung. Im Vergleich zum Standardmodell mit gleichwertiger Ausstattung soll der Kunde im Fall des Kompakt-SUVs XV 1.800 Euro und im Fall des Forester 2.250 Euro sparen. (Mario Hommen/SP-X)

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DS 4 Crossback Moondust – Frühjahrstrendfarbe: Grau

Mit neuer Außenfarbe schickt DS nun die Sonderedition des DS 4 Crossback ins Frühjahr. Trug die Sonderauflage des kompakten Crossovers im Winter noch roten Mattlack, ist er für die neue Saison mattgrau. Entsprechend ändert sich auch der Name: Von „Terre Rouge“ zu „Moondust“. Die Ausstattung des Citroen-C4-Ablegers umfasst unter anderem LED-Licht, Ledersitze und Rückfahrkamera. Als Antrieb kommt ein 2,0-Liter-Diesel mit 133 kW180 PS zum Einsatz. Der Preis für das auf 15 Einheiten limitierte Sondermodell beträgt 39.500 Euro.

Mit der Trennung in eine Winter- und eine Frühlings-Kollektion will die junge Marke DS ihren Lifestyle-Anspruch unterstreichen. Die ehemalige Citroen-Submarke bietet seit 2015 ihre Produkte unter eigenem Logo an. Der DS 4 Crossback ist die im SUV-Stil gehaltene Version des DS 4, der wiederum eine optisch aufgewertete Variante des Kompaktmodells Citroen C4 ist. (Holger Holzer/SP-X)

Jeep Renegade Nitro – Mit Snowboard und Sitzheizung

Als Sondermodell „Nitro“ will der Jeep Renegade nun Wintersportler locken. Zum Lieferumfang des Mini-SUV zählt neben einem Ski-Dachträger und unempfindlichen Gummi-Fußmatten ein Snowboard der Marke Nitro im Wert von rund 600 Euro. Die Ausstattung beinhaltet unter anderem Zweizonen-Klimaautomatik, Sitz- und Lenkradheizung sowie ein schlüsselloses Startsystem.

Das Motorenprogramm umfasst drei Benziner mit Leistungswerten zwischen 81 kW/110 PS und 103 kW/140 PS sowie zwei Diesel mit 88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS. Letzterer ist als einziges Triebwerk mit Allradtechnik kombiniert. Die Preise starten bei 21.800 Euro für die Variante mit dem kleinsten Benziner, der Allrad-Diesel kostet 27.200 Euro. Den Kundenvorteil gegenüber dem Einzelpreis von Extras und Zubehör gibt der Hersteller mit 2.580 Euro an. (Holger Holzer/SP-X)

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BMW i8 Protonic Frozen Edition – Frostige Farben

BMW wird von seinem Sportwagen i8 in den kommenden Monaten zwei Sondermodelle auflegen. Neben dem Protonic Frozen Black Edition wird im zweiten Quartal 2017 auch die gleichnamige Yellow Edition angeboten.

Ab dem zweiten Quartal 2017 bietet BMW den i8 als Sondermodell Protonic Frozen Yellow Edition an

Wichtigstes Designelement ist in beiden Fällen eine aufwendige Außenlackierung von BMW Individual. Die Black Edition bietet einen mattschwarzen Lack mit sogenanntem Eisfarben-Finish, während die Yellow-Edition ein markantes Gelb trägt. Dieses zeichnet sich durch kühle, dunkelgelbe Farbpigmente aus, dank derer das Fahrzeug auch nachts gut erkennbar sein soll. Beide Fahrzeuge stehen zudem auf neuen 20-Zoll-Leichtmetallrädern im W-Speichen-Design.

Die Frozen-Editionsmodelle bieten innen eine spezielle Einstiegsleiste sowie Sitze mit gelben Ziernähten

Im Innenraum werden die Fahrgäste von Einstiegsleisten mit Sondermodell-Schriftzug sowie von Neso-Sitzen mit eingewebten gelben und anthrazitfarbenen Nähten empfangen. In die Kopfstützen ist ein i8-Logo eingeprägt. Keramikapplikationen für Gangwahlhebel und die zentrale Bedieneinheit, graue Gurtbänder und ein anthrazitfarbener Dachhimmel runden das Sonderstyling ab. Preise für die Frozen-Modelle des i8 nennt BMW noch nicht. In der Standardversion kostet der i8 derzeit 130.000 Euro. (Mario Hommen/SP-X)

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Kia Sportage Sondermodell – Sportlicher Name – komfortable Extras

Mit umfangreicher Ausstattung wartet der Kia Sportage als Sondermodell „Dream-Team Edition“ auf. Das Kompakt-SUV verfügt unter anderem über Navigationssystem, Klimaautomatik und 17-Zoll-Felgen. Für Sicherheit sorgen ein Spurhalteassistent und ein Totwinkelwarner. Als Antrieb stehen ein 97 kW/132 PS starker 1,6-Liter-Benziner sowie zwei Diesel mit 85 kW/110 PS und 115 kW/136 PS zur Wahl. Der stärkste Selbstzünder ist dabei immer an einen Allradantrieb gekoppelt, die beiden anderen Motoren treiben ausschließlich die Vorderräder an. Die Preise für das Sondermodell starten bei 26.390 Euro, die Standardvariante gibt es ab 19.990 Euro. Darüber hinaus bietet Kia für das Sondermodell für 2.200 Euro zusätzlich ein „Premium Plus“-Paket an. Es umfasst unter anderem Ledersitze, Soundsystem und Parksensoren für die Front. (Holger Holzer/SP-X)

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Toyota Aygo X-Pose – Sondermodell im Dreifarb-Look

Als Sondermodell „X-Pose“ betont der Toyota Aygo nun seine bunte Seite. Der Kleinstwagen kombiniert eine weiße Karosserie mit schwarzen Klavierlack-Ziereilen und roten Applikationen. Die Signalfarbe findet sich unter anderem am Kühlergrill, an den 15-Zoll-Leichtmetallelgen und am Stoff-Faltdach des Viersitzers. Auch der Innenraum ist in Schwarz, Weiß und Rot gehalten. Zur Ausstattung zählen unter anderem Teilledersitze, ein Multimediasystem mit Rückfahrkamera sowie ein schlüsselloses Schließsystem. Die Markteinführung erfolgt im März, Preise nennt der Hersteller noch nicht.

Mit dem neuen Sondermodell unterstreicht der Aygo seinen mit dem Modellwechsel 2014 begonnenen Wandel vom Budget-Kleinstwagen zum Cityflitzer mit Lifestyle-Ambitionen. Insgesamt bieten die Japaner nun drei Ausstattungslinien und drei Sondereditionen ihres gemeinsam mit dem Citroen C1 und dem Peugeot 108 gebauten Basismodells an. (Holger Holzer/SP-X)

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Hyundai Tucson Sondermodell – Stärkster Ottomotor auf bescheidener Basis

Wer sich das Kompakt-SUV Hyundai Tucson in Kombination mit der 130 kW/177 PS starken Top-Motorisierung 1.6 T-GDI kaufen wollte, musste bislang mindestens 28.000 Euro investieren. Jetzt haben die Koreaner die Sondermodelle Go und Go+ aufgelegt, die bei weniger Ausstattung eine Ersparnis von über 2.000 Euro ermöglichen.

Beide Varianten setzen auf der Basisversion Classic auf. Das Sondermodell Go bietet zusätzlich zu dieser Ausstattung, die unter anderem auch Klimaanlage, Radio und Bluetooth-Freisprecheinrichtung umfasst, 17- statt der sonst vorgesehenen 16-Zoll-Leichtmetallräder. Das Fahrzeug kostet so 25.750 Euro; 1.500 Euro mehr verlangt Hyundai für die Version Go+, welche außerdem noch Dachreling, Lederlenkrad, Tempomat, Parkpiepser hinten sowie ein Navigationssystem bietet. (Mario Hommen/SP-X)

Skoda Octavia Drive – Sondermodell zum erfolgreichen Lifting

Skoda offeriert den frisch gelifteten Octavia nun auch als Sondermodell „Drive“. Zur Ausstattung von Kombi und Limousine zählen 17-Zoll-Felgen, Klimaautomatik und ein Infotainment-System mit Smartphone-Anbindung. Darüber hinaus gibt es kostenlos nach Ablauf der zweijährigen Herstellergarantie eine dreijährige Anschlussgarantie.

Das Motorenprogramm der Kompaktmodelle umfasst vier Benziner mit Leistungswerten zwischen 63 kW/86 PS und 132 kW/180 PS sowie drei Diesel mit 66 kW/90 PS bis 110 kW/150 PS. Die jeweils stärksten Motoren sind mit Allradantrieb zu haben, für die Kraftübertragung stehen für einige Varianten Doppelkupplungsgetriebe als Alternative zur Handschaltung bereit. Die Preise starten bei 21.590 Euro für die Limousine, den Kombi gibt es ab 22.290 Euro. Den Kundenvorteil gegenüber dem Einzelkauf der Extras beziffert der Hersteller mit 1.940 Euro. (Holger Holzer/SP-X)

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Mitsubishi Pajero Diamant Edition – Kerniger Typ in Leder

Mitsubishi bietet seinen Geländewagen-Klassiker Pajero als Sondermodell mit üppigem Preisvorteil an. In der „Diamant Edition“ mit Lederausstattung, Xenonlicht und sperrbarem Hinterachs-Differenzial kostet der kernige Allrader ab 38.200 Euro. Käufer sparen laut Hersteller bis zu 6.000 Euro gegenüber dem Verkauf eines vergleichbar ausgestatteten Standardmodells. Einziger Motor für den drei- oder fünftürigen Offroader ist ein 3,2 Liter großer Vierzylinderdiesel mit 140 kW/190 PS.

Zum neuen Modelljahr hat Mitsubishi aber auch die Preise für die Basisvarianten des Pajero gesenkt. Den Dreitürer gibt es beispielsweise ab sofort für 32.000 Euro und damit 3.000 Euro günstiger als zuvor. Zur Ausstattung zählen dann unter anderem Klimaautomatik und 17-Zoll-Alus. (Holger Holzer/SP-X)

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Alfa Romeo Stelvio – Zum Start als Sondermodell

Mit einem Sondermodell startet Alfa Romeo die Markteinführung des Stelvio. Das erste SUV der Marke ist in der sogenannten „First Edition“ zu Preisen ab 56.000 Euro ab sofort bestellbar. Den Antrieb übernimmt ein 2,0-Liter-Turbobenziner mit 206 kW/280 PS, der an eine Achtgangautomatik gekoppelt ist. Die Ausstattung des bis zu 230 km/h schnellen Allraders umfasst unter anderem Xenonlicht, Ledersitze, Navigationssystem und eine Rückfahrkamera.

Der nach dem italienischen Namen des Alpenpasses Stilfser Joch benannte Alfa tritt unter anderem gegen BMW X3, Jaguar F-Pace und Porsche Macan an. Neben dem Vierzylinder-Turbo wird es auch einen 375 kW/510 PS starken 2,9-Liter-Sechszylinderbenziner sowie einen Vierzylinderdiesel mit 2,2 Litern Hubraum und 154 kW/210 PS geben. Den Einstiegspreis für die Modellreihe nennt die Fiat-Tochter noch nicht, rund 40.000 Euro dürften aber mindestens anfallen. (Holger Holzer/SP-X)

VW Caddy Edition 35: Happy Birthday

35: Ein Alter, bei dem man von einer gewissen Reife ausgehen kann. Aber auch ein Alter, in dem man noch feiern kann – und genau das machen die Wolfsburger mit dem VW Caddy Edition 35. Zum Jubiläum spendieren sie ein Sondermodell, dass sowohl für den Privatgebrauch, wie auch als reines Nutztier zu bekommen ist. Auffälligstes Merkmal ist sicherlich das schwarze Dach, dass alle Edition 35 tragen. Wir zeigen, was das Sondermodell sonst noch auf dem „Kasten“ hat.

Der VW Caddy Edition 35 trägt viel Schwarz

Ob nun Kastenwagen und Familien-Van, das ist dem VW Caddy Edition 35 ganz gleich, schließlich kann man das Sondermodell für den privaten Einsatz oder auch für die Baustelle ordern. Immer mit von der Partie: Ein schwarz glänzendes Dach, schwarze Außenspiegelkappen und eine schwarz hochglänzende Dachreling. Hinzu kommen glanzgedrehte 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, abgedunkelte Rückleuchten sowie zahlreiche Schriftzüge, die das Editionsmodell als solches kennzeichnen. Erhältlich ist der Edition 35 in fünf Außenlackierungen: Einen besonders scharfen Kontrast bildet aber wohl das auf den Fotos dargestellte Candy-Weiß. Ansonsten stehen Kirschrot, ein elegantes Indiumgrau, Reflexsilber und das strahlende Acapulcoblau bereit.

Auch als Nutzfahrzeug macht der VW Caddy Edition 35 etwas her

Die Basis für den Familien-Van bildet die Comfortline und bringt schon ein paar Nettigkeiten mit. Bei ihm sind etwa das Radio Composite Colour, ein Lederlenkrad oder eine Klimaanlage serienmäßig. Beim VW Caddy Edition 35 kommen Sitzbezüge in Carbon-Optik und Lederumfänge mit abgesetzter Ziernaht hinzu, während die Dekorleisten „Dark Silver Brushed“ von der Comfortline stammen.

13 Motor-/Getriebe-Kombinationen

Zudem bringt das Sondermodell ein Multifunktionslenkrad mit, mit dem sich das Radio Composite, bzw. „Audio“ beim Nutzfahrzeug, bedienen lässt, während der Innenraum über eine LED-Innenraumbeleuchtung erhellt wird. Zudem ist das Connectivity Paket serienmäßig dabei, das darüber hinaus eine Telefon-Schnittstelle beinhaltet. Bekommen kann man den VW Caddy Edition 35 in 13 verschiedenen Motor-/Getriebe-Kombinationen – Allradversionen noch nicht eingerechnet. Die Einstiegsvariante markiert das Nutzfahrzeug als 1.2 TSI mit 84 PS. Es kostet mindestens 22.312 Euro und ist damit nicht gerade ein Schnäppchen.

 

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Seat Mii Cosmopolitan – Fashion Victim

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Mitsubishi Pajero Sondermodell: Diamant Edition

Wir schreiben das Jahr 1983: Der Mitsubishi Pajero betritt zum ersten Mal deutsches Parkett. Seitdem sind nicht nur viele Jahre ins Land gezogen, sondern auch 220.000 Einheiten verkauft worden. Nun legen die Japaner ein Sondermodell namens Diamant Edition auf, das sowohl für den Drei- wie auch für den Fünftürer erhältlich ist und reichlich Ausstattung mitbringt.

Das neue Sondermodell ist also für beide Karosserievarianten erhältlich. Größter Unterschied: Je nachdem, wie man sich entscheidet, bekommt man fünf oder sieben Sitze. Die dritte Sitzreihe kann komplett im Boden versenkt werden. Klappt man alle Sitze um, ergeben sich 1.119 bis knapp 1.800 Liter – je nach Karosserie.

Die Diamant Edition gibt es als Drei- und Fünftürer

Auch als Dreitürer erhältlich: Der Mitsubishi Pajero Diamant Edition. Das Sondermodell vertaut aber auf 18-Zoll-Felgen

Das ist aber so ziemlich die einzige Einschränkung, die es beim Mitsubishi Pajero Diamant Edition zu machen gilt. Hat man die Wahl getroffen, welche Karosserieform es sein soll, kann man sich über die reichhaltige Ausstattung freuen, schließlich baut das Sondermodell auf der „Plus“-Variante auf. Hier sind die Standards der Basis natürlich schon inkludiert, was bedeutet, dass sechs Airbags, eine Klimaautomatik, ESP oder der permanente Allradantrieb „Super Select 4WD-II“ mit an Bord sind.

„Plus“ bietet aber noch einiges mehr. Hier fährt der Pajero mit 18-Zoll-Felgen vor, seine Sitze lassen sich elektrisch verstellen und beheizen und das Lenkrad steuert nicht nur den großen Allradler, sondern über seine Multifunktionstasten auch das Infotainment. Die Telefonie wird von einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung gemanagt, das Tempo hält eine Geschwindigkeitsregelanlage konstant und die Sicht nach vorn fällt dank Xenon-Scheinwerfern mit Fernlichtassistent bestens aus. Beim Einparken hilft indes eine Rückfahrkamera. Für den Geländeeinsatz nützlich: Ein 100 % sperrbares Hinterachsdifferential, Trittbretter, ein Unterfahrschutz sowie die Dachreling, die mit maximal 100 kg belastet werden kann.

Im Gelände macht dem Pajero so schnell keiner etwas vor

Volle Hütte: Mehr Ausstattung geht kaum

Aber der Mitsubishi Pajero Diamant Edition bietet noch mehr. Das Sondermodell greift nicht nur auf die genannte – und mehr als reichhaltige – Ausstattung zurück, sondern setzt nochmals eine Lederausstattung und ein Rockford Premium Sound-System oben drauf. Los geht es bei 38.190 Euro für den dreitürigen Allradler. Dann schlummert der kräftige 3.2 Liter Vierzylinder Diesel mit 190 PS unter der kantigen Motorhaube. Er leitet seine Kraft über ein Automatikgetriebe an alle Viere. Um die Garantie muss man sich im Übrigen keine Sorgen machen: Auch die Diamant Edition bietet fünf Jahre oder 100.000 km Schutz.

 

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