Test: Pirelli Sottozero 3

Zeit für die Winterreifen!

Pirelli Winterreifenspezial

Und wann wechseln Sie auf Winterreifen? Beim ersten Schnee?

Es gibt keinen Zeitpunkt an dem man auf Winterreifen gewechselt haben muss. Der Gesetzgeber lässt eine genaue Frist oder gar ein Datum aus. Doch wer dann im Schnee, auf Eis und Glätte zum Hindernis oder gar zur Gefahr wird, dem drohen Strafen, ebenso den Profil-Sündern die mit zu wenig Reifenprofil in die Wintersaison fahren.
Die Straßenverkehrsordnung ist eindeutig, uneindeutig: „Bei winterlichen Straßenverhältnissen“ braucht es die richtigen Reifen. Wer also bei Schneematsch, bei Schneeglätte oder überfrierender Nässe mit Sommerreifen erwischt wird, der zahlt 60€ und kassiert einen Punkt. Mindestens. Und im Falle eines Unfalles kann es auch zu Problemen mit der eigenen Versicherung kommen.

Von O bis O ist der Tipp!

Von Oktober bis Ostern ist es in unseren Breitengraden sinnvoll, die Winterreifen zu montieren. Natürlich kann ein goldener Oktober tagsüber durchaus noch einmal zum tragen eines T-Shirts animieren, aber bereits in den Morgenstunden kann es an Brücken und Lichtungen zu Frost kommen und bei diesen Bedingen ist der Winterreifen dem Sommerreifen dann eindeutig überlegen.

Wenn Sie jetzt noch keine Winterreifen haben, dann wird es Zeit! Denn wenn der erste Schnee fällt werden sie nicht der einzige sein, der zum Reifen-Händler düst. Aber dann kann es sein, dass die gewünschten Reifen oder die notwendige Größe nicht mehr vorrätig ist.

Und dann? Bußgeld kassieren? Daher, besser jetzt an Winterreifen denken!

Warum eigentlich Winterreifen?

Winterreifen-Pirelli-Winter-240-Sottozero-Serie-II-1200x800-7b28ea67eeaeb8ffDas spezielle Reifenprofil weist große Wasserverdrängungseigenschaften auf und reduziert das Aquaplaningrisiko effizient. Aquaplaningsituationen ergeben sich bei sehr nassen Fahrbahnen oder großen Wasserpfützen. Die Rillen des Profils können das Wasser unter dem Reifen nicht mehr verdrängen, was die Situation des „Aufschwimmens“ hervorruft.  Zudem ist die Gummi-Mischung der Winterreifen speziell für die kalte Jahreszeit optimiert. Der Bremsweg eines Winterreifens ist bereits bei weniger als 7° und Nässe deutlich kürzer als der eines Sommer-Reifens. Auf Eis und Schnee rutschen Sommerräder dann vollständig hilflos herum. Im übrigen sind auch 4×4-Fahrzeuge wie SUVs und andere Allradler nur mit Winterrädern im Vorteil. Beim bremsen hilft kein Allradantrieb. Da muss der Reifen den Kontakt zur Straße herstellen.

Fahrtipps bei Eis und Schnee:

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Sanft anfahren, sanft bremsen. Bei Eis und Schnee muss man sich am Steuer des eigenen Autos ein wenig umstellen. Sobald der Winter einzieht wird es nötig ein paar Tipps zu berücksichtigen.  Aber nicht erst wenn der erste Schnee fällt sollte man auf Winterreifen fahren, sondern bereits zu dem Zeitpunkt an dem das Thermometer unter die 7° Marke fällt. Denken Sie daran: Moderne Autos haben ABS, bei einer Vollbremsung fest auf dem Bremspedal bleiben und dann dorthin schauen, wohin man fahren will! Wer dann noch den richtigen Reifen montiert hat, hat die Chance die tückischen Unfallrisiken zu vermeiden.

Winterreifen sottozero 3

 

 

Der richtige Luftdruck:

Reifenluftdruck prüfen

Prüfen Sie den Luftdruck des Reifens am besten bei jedem Tankvorgang. Wer häufig auf der Autobahn unterwegs ist, kann den Luftdruck um bis zu 0.2 bar höher justieren, als vom Fahrzeug-Hersteller empfohlen.

Die richtige Lagerung der Sommerräder:

Reifen richtig lagern

Wie im Bild? Nein, so machen das nur Renn-Teams: 6 Tipps zum Thema: Reifen richtig lagern! [klick]

Räder selbst wechseln:

pirelli räderwechsel selbst erledigen

Zum Reifenwechsel in die Werkstatt fahren? Oder selbst erledigen? Zu den Tipps!

mein-auto-blog Winterreifen-Test 2017:

Pirelli Sottozero 3

Pirelli_Sottozero-Serie-3_01
Der Pirelli Sottozero 3 ist ein High-Performance Winterreifen für Premium-Fahrzeuge und Autofahrer die im Winter keine Kompromisse eingehen wollen. Seine vergrößerte Bodenaufstandsfläche und eine völlig neue Gummimischung sorgen für verkürzte Bremswege und bestes Handling bei den üblichen Temperaturen im Winter und in der Übergangsphase.

 

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

Aktuelle Suchanfragen:

Winterreifen-Spezial 2016 und Winterreifen-Verlosung

Von O bis O, oder? Alle Jahre wieder stellt man sich die Frage: Wann sollte ich eigentlich die Reifen meines Autos von Sommer- auf Winterräder wechseln? Als Eselsbrücke gibt es einen einfachen Merksatz: „Von O bis O.“ Gemeint ist damit Ostern und Oktober. An Ostern ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Winterräder vom Auto herunter zu nehmen und die Sommerräder aufzuziehen. Im Oktober wird es dann wieder Zeit, die Winterreifen zu montieren und die Sommerreifen in die Garage zu räumen.

Herzlich willkommen, jetzt wird es wieder Zeit!

Es ist Oktober, Zeit, die Winterreifen zu wechseln! Und mit ein wenig Glück gewinnt ihr auf mein-auto-blog euren neuen Satz FULDA KRISTALL CONTROL HP2 Winterreifen!*

Winterreifen und Sommerreifen sind ausgezeichnete Spezialisten für die jeweilige Jahreszeit und sollten im eigenen Interesse auch nur dann montiert sein, wenn die Temperaturen stimmen. Der Winterreifen mag die Kälte, der Sommerreifen sucht die Wärme. Ab Ostern ist es üblicherweise auch in der Nacht nicht mehr so kalt, dass man mit Glätte auf Brücken rechnen muss. Tagsüber kann es dafür gerne mal über die 10° Marke hinaus warm werden. Da kommt der Winterreifen an seine Grenzen und seine weiche Gummi-Mischung fängt das „Schmieren“ an. Ab Oktober werden die Nächte (bei uns) deutlich kühler. Wer mit dem Auto pendelt und noch im Dunkeln losfährt, der wird dann schon gerne mal von Rauhreif und glatten Brücken überrascht. Der Winterreifen bietet hier deutlich mehr Sicherheit.

Darum – einfach zu merken:  „Von O bis O.“ 

fulda-kristall-control-hp2-004-winterreifen-gewinnspiel-2016

Bei winterlichen Straßenverhältnissen ist die geeignete Bereifung Pflicht. Spätestens, wenn die Straßen voller Schnee und Eis sind, darf nur noch mit Winterreifen gefahren werden, die über die gesetzliche Mindestprofiltiefe verfügen. Doch Nebel, Regen und Dämmerlicht verschlechtern die Sichtverhältnisse bereits im Herbst massiv. Außerdem sinken die Temperaturen. Die Fahrbahnen werden nass und rutschig. Goodyear-Dunlop, einer der weltweit größten Hersteller von Premium-Reifen, rät, rechtzeitig die Bereifung den zu erwartenden Wetterverhältnissen anzupassen und im Winter spezielle Fahrtipps zu beachten.

Mit den passenden Reifen auf der sicheren Seite

Bereits im Herbst sinken die Temperaturen in den einstelligen Bereich. Nun sind Sommerreifen für die Fahrt nicht mehr geeignet.

mein-auto-blog erklärt, warum: Die Gummimischung von Sommerreifen wird hart und die Reifen verlieren an Straßenhaftung. Winterreifen hingegen bleiben weich und haben ein spezielles Lamellen-Profil. So sorgen sie für Traktion, einen kürzeren Bremsweg, ein besseres Lenkverhalten und eine effektive Beschleunigung auf Schnee und Eis. Im Winter mit der falschen Bereifung unterwegs zu sein, ist dabei nicht nur leichtsinnig, sondern kann auch Strafen nach sich ziehen: Laut deutscher Straßen-Verkehrsordnung dürfen Autos bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte nur noch mit Reifen fahren, die über eine M+S-Markierung (Matsch und Schnee) verfügen. Wird dagegen verstoßen, ist ein Bußgeld von mindestens 60 Euro fällig. Ein Punkt in Flensburg kommt hinzu.

mein-auto-blog rät, neben der M+S-Markierung auf ein weiteres Symbol zu achten: Nur Reifen mit Schneeflockensymbol verfügen über alle Wintereigenschaften für eine sichere Fahrt bei Glätte!

Immer wieder wird gerätselt, wann ist der richtige Zeitpunkt zum Wechsel?

mein-auto-blog empfiehlt die klassische O-bis-O-Regel (Oktober bis Ostern) für Winterreifen: Vereinbart man zudem bereits im Oktober einen Termin bei seiner Kfz-Werkstatt, vermeidet man lange Wartezeiten und ist für einen plötzlichen Kälteeinbruch gerüstet!

Achtung: Teuer wird es auch, wenn die Profiltiefe der Reifen den gesetzlichen Mindestwert von 1,6 Millimeter unterschreitet. Denn nur, wenn der Reifen genügend Profil aufweist, greift er bei Matsch und Schnee richtig und kann seine wolle Leistung entfalten. Autofahrer sollten also schon vor dem Wintereinbruch ihre Winterreifen hinsichtlich der Profiltiefe und eventueller Beschädigungen kontrollieren und im Zweifelsfall einen neuen Satz anschaffen.

Autofahren im Winter – so funktioniert’s!

Im Winter müssen Reifen und Fahrweise dringend an die Witterungsverhältnisse angepasst werden! Insbesondere Glätte kann ein unkalkulierbares Risiko darstellen. Dabei ist zu beachten, dass neben Schnee und Eis auch nasses Laub und Raureif für glatte Straßen sorgen können. Mit Sommerreifen kann die Fahrt so schnell zur Rutschpartie werden. Doch auch wenn das Auto mit Winterreifen ausgestattet ist, sind wichtige Verhaltensregeln zu beachten:

mein-auto-blog hat fünf hilfreiche Tipps zusammengestellt, mit denen man auch bei Schnee und Eis sicher mit dem Auto ans Ziel kommt.

  1. Um auf ein Rutschen des Fahrzeuges, auch des Vordermannes, reagieren zu können, sollte ein erhöhter Sicherheitsabstand eingehalten werden.
  2. Damit die Reifen beim Anfahren nicht durchdrehen, kann behutsam im zweiten Gang Gas gegeben werden. Ein großer Gang und eine niedrige Motordrehzahl sind für die gesamte Fahrt sinnvoll.
  3. Beim Beschleunigen gilt: Je sanfter, desto besser, da das Fahrzeug andernfalls eventuell ausbricht.
  4. Ruckartige Lenkbewegungen sind zu vermeiden, denn nur so lassen sich Veränderungen im Widerstand wahrnehmen.
  5. Besonders wichtig für das Bremsen bei Glätte: Auskuppeln und das Pedal nur mit geringem Druck betätigen. Sollte das Fahrzeug trotzdem ins Schlingern geraten, besteht kein Grund zur Panik: Einfach Auskuppeln und sanft gegenlenken. Erst, wenn diese Maßnahme nicht greift, sollte eine Vollbremsung vorgenommen werden. ABS, das Antiblockiersystem, das für optimale Bremsleistung und eine gerade Wagenführung sorgt, funktioniert erst bei maximalem Pedaldruck. Verfügt ein Wagen nicht über ABS, kann er bei schnellen Bremsungen leicht ausbrechen. In diesem Fall ist ein kurzes Lösen der Bremse sinnvoll, da so die Fahrtrichtung stabilisiert wird.

Mit diesen Tipps und einer angepassten Bereifung kommen Sie auch in der kalten Jahreszeit sicher ans Ziel. Gute Fahrt!

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„Snow Catcher Technologie“ für verbesserte Traktion

Bei dem neuen Pneu kommt die „Snow Catcher Technologie“ zum Einsatz, die nach dem Prinzip funktioniert, dass Schnee auf nichts besser hält als auf Schnee.

Gegenläufige und zur Lauffläche hin enger gestaltete Profilrillen sorgen dafür, dass der Schnee im Profil gehalten und stark komprimiert wird. Zusammen führt dies zu einer verbesserten Traktion auf geschlossener Schneedecke.

3D-„Bubble Blades“ Lamellentechnologie für optimale Balance

Die 3D-Bubble Blades-Lamellentechnolgie sorgt beim Kristall Control HP2 für eine ausgewogene Balance von Grip und Traktion auf Schnee und Eis sowie für die notwendige Fahrstabilität für exzellentes Handling und überzeugende Bremsleistungen. Die Lamellen sind feine Einschnitte in den Profilblöcken, die beim Abrollen in den Untergrund greifen. Der neue Fulda-Winterreifen verfügt über eine hohe Anzahl an Lamellen und kann somit eine Vielzahl von Greifkanten ausbilden. Dies erhöht die Kraftübertragung, führt zu einer besseren Verzahnung des Reifens mit Schnee und Eis und damit zu besseren Fahreigenschaften. Zugleich verfügen die Lamellen über einen Selbstverriegelungseffekt. Die „Bubble Blades“ Lamellen weisen in ihrer Mitte eine kugelförmige Ausbuchtung auf. Dank dieses Profildesigns können sich die Lamellen bei starker Kräfteeinwirkung – beispielsweise beim Bremsen oder Kurvenfahrt auf trockener Fahrbahn – gegenseitig abstützen. Damit erhalten die Profilblöcke die notwendige Stabilität, die für hervorragende Brems- und Handlingeigenschaften sowie für ein direktes Einlenkverhalten notwendig ist.

Moderne Laufflächenmischung und optimiertes Profildesign

Der Kristall Control HP2 verfügt über eine Vollsilica-Laufflächenmischung, die dafür sorgt, dass der Reifen auch bei kalten Temperaturen genügend Grip aufbaut und somit eine bessere Fahrkontrolle bei winterlichen Straßenverhältnissen ermöglicht. Nicht nur bei winterrelevanten Eigenschaften überzeugt der Fulda Kristall Control HP2, auch hinsichtlich der Laufleistung kann er punkten. Aufgrund seiner flachen und breiten Bodenaufstandsfläche bringt der Reifen viel Gummi in Kontakt zur Fahrbahnoberfläche. Dies hat eine gleichmäßige Druckverteilung in der Bodenaufstandsfläche zur Folge, die zu einer höheren Laufleistung führt.

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Darüber sollten Sie mal nachdenken:

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

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VERLOSUNG – Das Winterreifen-Gewinnspiel:

Um mitzuspielen müsst Ihr diese Frage korrekt beantworten:

„Wie nennt sich die Fulda-Technik für die „3D-Lamellentechnologie des FULDA Kristall Control HP2 Reifen mit der die optimale Balance des Reifen gewährleistet wird?

*(In Zusammenarbeit mit Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, verlosen wir einen Satz FULDA KRISTALL Control HP2 Winterreifen in Standardgröße. Der Gewinner wird per eMail benachrichtigt, die Reifen werden zu seinem nächsten Reifenpartner versendet. Das Gewinnspiel startet mit der Veröffentlichung des Artikels und endet am 23.10.2016 um 23:59 Uhr)

— GEWINNSPIEL BEENDET — GEWINNER WIRD ÜBER UNSERE FACEBOOK-SEITE BEKANNT GEGEBEN —

[notification type=“notification_mark“ ]In Zusammenarbeit mit Goodyear-Dunlop Deutschland[/notification]

Aktuelle Suchanfragen:

Winterreifen-Spezial 2014

Zeit für die Winterreifen!

In zusammenarbeit mit Pirelli

 

Pirelli Winterreifenspezial

Und wann wechseln Sie auf Winterreifen? Beim ersten Schnee?

Es gibt keinen Zeitpunkt an dem man auf Winterreifen gewechselt haben muss. Der Gesetzgeber lässt eine genaue Frist oder gar ein Datum aus. Doch wer dann im Schnee, auf Eis und Glätte zum Hindernis oder gar zur Gefahr wird, dem drohen Strafen, ebenso den Profil-Sündern die mit zu wenig Reifenprofil in die Wintersaison fahren.
Die Straßenverkehrsordnung ist eindeutig, uneindeutig: „Bei winterlichen Straßenverhältnissen“ braucht es die richtigen Reifen. Wer also bei Schneematsch, bei Schneeglätte oder überfrierender Nässe mit Sommerreifen erwischt wird, der zahlt 60€ und kassiert einen Punkt. Mindestens. Und im Falle eines Unfalles kann es auch zu Problemen mit der eigenen Versicherung kommen.

Von O bis O ist der Tipp!

Von Oktober bis Ostern ist es in unseren Breitengraden sinnvoll, die Winterreifen zu montieren. Natürlich kann ein goldener Oktober tagsüber durchaus noch einmal zum tragen eines T-Shirts animieren, aber bereits in den Morgenstunden kann es an Brücken und Lichtungen zu Frost kommen und bei diesen Bedingen ist der Winterreifen dem Sommerreifen dann eindeutig überlegen.

Wenn Sie jetzt noch keine Winterreifen haben, dann wird es Zeit! Denn wenn der erste Schnee fällt werden sie nicht der einzige sein, der zum Reifen-Händler düst. Aber dann kann es sein, dass die gewünschten Reifen oder die notwendige Größe nicht mehr vorrätig ist.

Und dann? Bußgeld kassieren? Daher, besser jetzt an Winterreifen denken!

 

Warum eigentlich Winterreifen?

Winterreifen-Pirelli-Winter-240-Sottozero-Serie-II-1200x800-7b28ea67eeaeb8ffDas spezielle Reifenprofil weist große Wasserverdrängungseigenschaften auf und reduziert das Aquaplaningrisiko effizient. Aquaplaningsituationen ergeben sich bei sehr nassen Fahrbahnen oder großen Wasserpfützen. Die Rillen des Profils können das Wasser unter dem Reifen nicht mehr verdrängen, was die Situation des „Aufschwimmens“ hervorruft.  Zudem ist die Gummi-Mischung der Winterreifen speziell für die kalte Jahreszeit optimiert. Der Bremsweg eines Winterreifens ist bereits bei weniger als 7° und Nässe deutlich kürzer als der eines Sommer-Reifens. Auf Eis und Schnee rutschen Sommerräder dann vollständig hilflos herum. Im übrigen sind auch 4×4-Fahrzeuge wie SUVs und andere Allradler nur mit Winterrädern im Vorteil. Beim bremsen hilft kein Allradantrieb. Da muss der Reifen den Kontakt zur Straße herstellen.

Noch mehr Hintergründe >> Warum eigentlich Winterreifen?

Fahrtipps bei Eis und Schnee:

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Sanft anfahren, sanft bremsen. Bei Eis und Schnee muss man sich am Steuer des eigenen Autos ein wenig umstellen. Sobald der Winter einzieht wird es nötig ein paar Tipps zu berücksichtigen.  Aber nicht erst wenn der erste Schnee fällt sollte man auf Winterreifen fahren, sondern bereits zu dem Zeitpunkt an dem das Thermometer unter die 7° Marke fällt. Denken Sie daran: Moderne Autos haben ABS, bei einer Vollbremsung fest auf dem Bremspedal bleiben und dann dorthin schauen, wohin man fahren will! Wer dann noch den richtigen Reifen montiert hat, hat die Chance die tückischen Unfallrisiken zu vermeiden. | >> 6 Tipps für die Winterreifen-Saison

 

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Winterreifen sottozero 3

 

Winterreifen-Tests 2014:

 

 

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Der richtige Luftdruck:

Reifenluftdruck prüfen

Prüfen Sie den Luftdruck des Reifens am besten bei jedem Tankvorgang. Wer häufig auf der Autobahn unterwegs ist, kann den Luftdruck um bis zu 0.2 bar höher justieren, als vom Fahrzeug-Hersteller empfohlen.

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Die richtige Lagerung der Sommerräder:

Reifen richtig lagern

Wie im Bild? Nein, so machen das nur Renn-Teams: 6 Tipps zum Thema: Reifen richtig lagern! [klick]

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Räder selbst wechseln:

pirelli räderwechsel selbst erledigen

Zum Reifenwechsel in die Werkstatt fahren? Oder selbst erledigen? Zu den Tipps!

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Winterreifen-Empfehlungen:

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Pirelli Sottozero 3

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Der Pirelli Sottozero 3 ist ein High-Performance Winterreifen für Premium-Fahrzeuge und Autofahrer die im Winter keine Kompromisse eingehen wollen. Seine vergrößerte Bodenaufstandsfläche und eine völlig neue Gummimischung sorgen für verkürzte Bremswege und bestes Handling bei den üblichen Temperaturen im Winter und in der Übergangsphase.

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Pirelli Winter Snowcontrol Serie 3

W210SC3
Eine neue Gummi-Mischung und eine neue Profil-Struktur haben die Winter-Eigenschaften des Allround-Star im Pirelli-Winterreifen-Programm weiter verbessert. Für alle Fahrzeuge aus dem Klein- und Kompaktwagen-Segment bietet der Winter Snowcontrol der Serie 3 eine erhöhte Traktion und kurze Bremswege auch bei Nässe!

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Pirelli Scorpion Winter

Pirelli_Scorpion_1
Auch SUVs und große 4×4 Fahrzeuge brauchen im Winter den richtigen Reifen. Der vollständig neue Premium-Winterreifen Pirelli Scorpion ist speziell für die Bedürfnisse von SUVs, Oberklasse Crossover und Vans entwickelt worden! Maximale Fahrstabilität und kurze Bremswege auch auf trockener und nasser Fahrbahn waren Entwicklungsziele des Scorpion.[/one_third]

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Darüber sollten Sie mal nachdenken:

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

pirelli promo aktion

Winterreifen – 6 Tipps für die Winterreifen-Saison.

In zusammenarbeit mit Pirelli

Sanft fahren

Beim Fahren scharfes Beschleunigen, abrupte Richtungsänderungen und heftige Bremsmanöver vermeiden, um den Gripverlust bei Schnee oder Eis auf ein Minimum zu reduzieren.

Gleiche Winterreifen

Für optimale Traktion und Sicherheit ist es wichtig, dass alle vier Reifen identisch sind. Verwenden Sie am besten immer vier Winterreifen derselben Marke und des gleichen Typus. Die Reifen einer Achse sollten immer die gleiche Größe, die selben Profiltypen, Alter und Reifenprofiltiefe aufweisen. Reifen mit Spikes müssen, sofern zulässig, auf alle vier Felgen montiert werden. Informationen über die Tragfähigkeit und Geschwindigkeitskategorie der zu verwendenden Reifen sind im Fahrzeughandbuch zu finden.

Reifendruck prüfen

Den Reifen-Luftdruck im kaltem Zustand prüfen und ggf. anpassen. Eine Kontrolle des Luftdrucks am besten bei jedem Tankstopp vornehmen. Die vom Fahrzeughersteller angegebenen Druckwerte sollten eingehalten werden. Achtung:  Je nach Außentemperatur ändert sich der Druck. Ein Druck von 2,0 Bar, gemessen bei einer Temperatur von +20 °C, fällt bei einer Temperatur von -5 °C auf 1,74 Bar ab und bei einer Temperatur von -20 °C auf 1,59 Bar (Differenz von 20 %).

Speed-Index beachten

Achten Sie auf die maximal erlaubte Geschwindigkeit der Winterreifen. Diese findet man u.a. auf der Seitenwand des Reifens. Das Fahrzeug kann optional mit Reifen einer geringeren Kategorie als vorgeschrieben bereift sein, wodurch die Geschwindigkeit begrenzt wird. In diesem Fall schreiben die EU-Vorschriften vor, dass die Geschwindigkeitsreduzierung auf einem Etikett aufgeführt sein muss, das sich im Fahrzeuginneren befindet (auf der Windschutzscheibe oder dem Armaturenbrett, damit der Fahrer es immer sieht).

Profiltiefe prüfen

Die Leistung von Winterreifen ist bis zu einer Profiltiefe von 4 mm gewährleistet. Unter diesem Wert eignen sich Reifen nicht mehr für den Winter, können aber in der Übergangszeit noch zum Einsatz kommen, bis sie die minimal zulässige Profiltiefe von 1,6 mm erreicht haben. Aber Vorsicht: Ab 7° werden Winterreifen schwammig in ihrem Fahrverhalten.

Sorgfältig lagern

Bei Nichtverwendung sollten die Winterreifen vorzugsweise auf den Felgen montiert bleiben und liegend gelagert werden. Den Reifendruck vor der Sommerpause ruhig um 0.5 bar erhöhen. Reifen ohne Felgen auf die Seite drehen und auf diese Weise stapeln. Ein Stapel sollte nicht mehr als vier Reifen enthalten, damit sie sich durch ihr Gewicht nicht verformen.

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Aktuelle Suchanfragen:

6 Tipps zum Thema: Reifen richtig lagern

Jetzt steht der Wechsel von Sommer- auf Winterbereifung an. Da bleibt die Frage, wie lagert man die Reifen richtig ein? Hier auf mein-auto-blog.de habe ich die wichtigsten Tipps zur Reifen-Einlagerung und dem Reifenwechsel an sich zusammengefasst.

  • Bevor die Räder demontiert werden, sollte man die Reifen markieren. VL für „vorne links“, HR für hinten rechts und so weiter. Damit erleichtert man sich die spätere Frage, wo welcher Reifen hingehört.
  • Die Reifen und auch die Felgen sollten auch Beschädigungen überprüft werden. Gibt es Risse? Hat der Gummi Beulen? Prüfen Sie die Innen- und die Außenseiten. Auch die Laufflächen vollständig überprüfen.
  • Reifen verlieren mit der Zeit an Luftdruck. Das ist ganz normal. Bevor man die Reifen demontiert sollte man daher den Luftdruck erhöhen, so überstehen die Reifen die Lagerung leichter und haben später, beim erneuten montieren, genug Druck um die Fahrt bis zur nächsten Tankstelle mit ausreichend Druck zurück zu legen.
  • Profiltiefe checken. 1.6 Millimeter sind gesetzlich Pflicht. Reifentests haben aber gezeigt, weniger als 3 Millimeter sind bereits zu wenig. Vor allem bei Regen.
  • Das Alter der Reifen sollte 6 Jahre nicht überschreiben. Das Herstellungsdatum verbirgt sich in der sogenannten DOT-Nummer in der Flanke des Reifens.  Mittlerweile sollten nur noch vierstellige DOT-Nummern im Verkehr sein. DOT 4503 würde für die 45.ste Woche des Jahres 2003 stehen. Der Reifen wäre also mehr als 10 Jahre alt. Ein klarer Fall für den Schrott. Egal wie viel Profil noch darauf ist!
  • Reifen auf Felgen sollten übereinander liegend gestapelt oder einzeln an extra dafür gefertigten Wandhaken aufgehängt werden. Reifen ohne Felgen müssen senkrecht gelagert werden und alle paar Wochen um ein Viertel gedreht werden. Keinesfalls sollte der Boden mit Öl oder Benzin verschmutzt sein. Reifen mögen es kühl, trocken und dunkel.

Und beim nächsten „O“ ist es wieder soweit. Das ganze Spiel beginnt von vorne. „Von O bis O“.

Wer seine Reifen nicht selbst wechseln will, der kann dies bei Reifendiensten und freien Werkstätten erledigen lassen. Selten wird für den gesamten Service mehr als 40 € verlangt. Und auch die Einlagerung wird oft von den Werkstätten übernommen.

 

Aktuelle Suchanfragen:

Sparen beim Winterreifenkauf?

Von O bis O. Also von Oktober bis Ostern, so die Faustformel für den Einsatz von Winterreifen. Jetzt im November sollte also auch der letzte Autobesitzer seine Sommereifen am Auto gegen vernünftige Wintersocken getauscht haben. Doch was ist eigentlich vernünftig? Ist teuer auch gleichzeitig besser? Oder kommt es nur auf den Namen an? Oder kann man nicht auch einen billigen Winterreifen aufziehen? Der muss doch auch für etwas gut sein. Und das Gesetz schreibt ja nur die Nutzung von Winterreifen vor, nicht was diese gekostet haben oder können sollen.

Premium gegen Linglong

Dunlop Winter Response 2_Tire_ShotDer Reifenhersteller Dunlop hatte auf sein Testcenter in Wittlich geladen um zu demonstrieren wo die Unterschiede liegen, zwischen einem Premium-Reifen wie dem Dunlop Winter Response 2 und einem billigen Reifen aus China.  Linglong – so sein lustiger Name. Aber es könnte auch Dingdong, Blingbling oder Schwinddeiding sein. Der auf einem identischen Testwagen und in der gleichen Größe montierte „Linglong“ stand als Beispiel für NoName-Reifen zur Verfügung.

Hinter dem Steuer eines VW Polo ging es zuerst mit dem neuen Dunlop Winter Response 2 auf die bewässerte Bremsstrecke. Vollbremsung aus 80 km/h – ein durchschnittlicher Wert von 30.7 Metern wurde gemessen. Dabei arbeitete das ABS im Regelbereich und der Wagen blieb vorbildlich in der Spur. Eben eine typische Situation in einem deutschen Winter. (Ein guter Winterreifen muss auf Nässe gut sein.)

Danach umsteigen in den VW Polo mit Linglong-Reifen. Gleiches Tempo. Vollbremsung aus 80 km/h auf Nässe. Das Ergebnis ist erschreckend und zugleich macht es den Unterschied zwischen einem „noch mal Glück gehabt“ und einem Totalschaden aus. 38.2 Meter der durchschnittliche Bremsweg mit den Billigreifen aus China.

winterreifen 02 billig gegen premium

7.5 Meter also im Falle des Polo fast zwei Wagenlängen. Oder umgerechnet knapp 40 km/h mit denen man in das Hindernis einschlägt, während der Polo mit den guten Winterreifen bereits steht.

Ich habe auf Amazon nach den Reifenpreisen gesucht und für die Polo-Bereifung in 185/60-15 einen Preis von 65 € per Stück gefunden. Der Linglong ist bereits für 45 € zu bekommen. Bei vier Rädern macht das eine Preis-Differenz von 80 € gesamt aus.

80 € – Die einen Unterschied machen!

Quer-Aquaplaning

Ein abgefahrener Winterreifen, auch wenn dieser von einem Premium-Hersteller kommt, hat bei Aquaplaning keine Chancen mehr. Zwei Milimeter-Profiltiefe sind einfach zu wenig.  Doch auch mit genug Profil oder gar mit „frischem Profil“ kann ein Billig-Reifen nicht mit einem Premium-Reifen mithalten. Nach Tests auf dem Prüfgelände in Wittlich war klar, selbst ein neuer Billigreifen ist im Quer-Aquaplaning nur 10 % besser als der abgefahrene Premium-Reifen. Totalschaden beim bremsen auf Nässe und fetter Abflug aus der Kurve, bei Aquaplaning. Aber zuvor 80 € gespart!

winterreifen 01 billig gegen premium

Über die Fähigkeiten im Schnee will ich gar nicht erst sprechen.

Fazit:

Wer wegen 80 € Preisunterschied zu einem Billig-Reifen greift, der sollte sich überlegen, ob er nicht besser ganz auf das eigene Auto verzichtet. Denn im Falle eines Falles wird er sich vermutlich auch die Reparatur seines Unfallwagens nicht leisten können. Denn wer auffährt ist Schuld und bei einem 7.5 Meter längeren Bremsweg ist die Gefahr groß, der Unfall-Verursacher zu sein!