Test: Pirelli Sottozero 3

Zeit für die Winterreifen!

Pirelli Winterreifenspezial

Und wann wechseln Sie auf Winterreifen? Beim ersten Schnee?

Es gibt keinen Zeitpunkt an dem man auf Winterreifen gewechselt haben muss. Der Gesetzgeber lässt eine genaue Frist oder gar ein Datum aus. Doch wer dann im Schnee, auf Eis und Glätte zum Hindernis oder gar zur Gefahr wird, dem drohen Strafen, ebenso den Profil-Sündern die mit zu wenig Reifenprofil in die Wintersaison fahren.
Die Straßenverkehrsordnung ist eindeutig, uneindeutig: „Bei winterlichen Straßenverhältnissen“ braucht es die richtigen Reifen. Wer also bei Schneematsch, bei Schneeglätte oder überfrierender Nässe mit Sommerreifen erwischt wird, der zahlt 60€ und kassiert einen Punkt. Mindestens. Und im Falle eines Unfalles kann es auch zu Problemen mit der eigenen Versicherung kommen.

Von O bis O ist der Tipp!

Von Oktober bis Ostern ist es in unseren Breitengraden sinnvoll, die Winterreifen zu montieren. Natürlich kann ein goldener Oktober tagsüber durchaus noch einmal zum tragen eines T-Shirts animieren, aber bereits in den Morgenstunden kann es an Brücken und Lichtungen zu Frost kommen und bei diesen Bedingen ist der Winterreifen dem Sommerreifen dann eindeutig überlegen.

Wenn Sie jetzt noch keine Winterreifen haben, dann wird es Zeit! Denn wenn der erste Schnee fällt werden sie nicht der einzige sein, der zum Reifen-Händler düst. Aber dann kann es sein, dass die gewünschten Reifen oder die notwendige Größe nicht mehr vorrätig ist.

Und dann? Bußgeld kassieren? Daher, besser jetzt an Winterreifen denken!

Warum eigentlich Winterreifen?

Winterreifen-Pirelli-Winter-240-Sottozero-Serie-II-1200x800-7b28ea67eeaeb8ffDas spezielle Reifenprofil weist große Wasserverdrängungseigenschaften auf und reduziert das Aquaplaningrisiko effizient. Aquaplaningsituationen ergeben sich bei sehr nassen Fahrbahnen oder großen Wasserpfützen. Die Rillen des Profils können das Wasser unter dem Reifen nicht mehr verdrängen, was die Situation des „Aufschwimmens“ hervorruft.  Zudem ist die Gummi-Mischung der Winterreifen speziell für die kalte Jahreszeit optimiert. Der Bremsweg eines Winterreifens ist bereits bei weniger als 7° und Nässe deutlich kürzer als der eines Sommer-Reifens. Auf Eis und Schnee rutschen Sommerräder dann vollständig hilflos herum. Im übrigen sind auch 4×4-Fahrzeuge wie SUVs und andere Allradler nur mit Winterrädern im Vorteil. Beim bremsen hilft kein Allradantrieb. Da muss der Reifen den Kontakt zur Straße herstellen.

Fahrtipps bei Eis und Schnee:

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Sanft anfahren, sanft bremsen. Bei Eis und Schnee muss man sich am Steuer des eigenen Autos ein wenig umstellen. Sobald der Winter einzieht wird es nötig ein paar Tipps zu berücksichtigen.  Aber nicht erst wenn der erste Schnee fällt sollte man auf Winterreifen fahren, sondern bereits zu dem Zeitpunkt an dem das Thermometer unter die 7° Marke fällt. Denken Sie daran: Moderne Autos haben ABS, bei einer Vollbremsung fest auf dem Bremspedal bleiben und dann dorthin schauen, wohin man fahren will! Wer dann noch den richtigen Reifen montiert hat, hat die Chance die tückischen Unfallrisiken zu vermeiden.

Winterreifen sottozero 3

 

 

Der richtige Luftdruck:

Reifenluftdruck prüfen

Prüfen Sie den Luftdruck des Reifens am besten bei jedem Tankvorgang. Wer häufig auf der Autobahn unterwegs ist, kann den Luftdruck um bis zu 0.2 bar höher justieren, als vom Fahrzeug-Hersteller empfohlen.

Die richtige Lagerung der Sommerräder:

Reifen richtig lagern

Wie im Bild? Nein, so machen das nur Renn-Teams: 6 Tipps zum Thema: Reifen richtig lagern! [klick]

Räder selbst wechseln:

pirelli räderwechsel selbst erledigen

Zum Reifenwechsel in die Werkstatt fahren? Oder selbst erledigen? Zu den Tipps!

mein-auto-blog Winterreifen-Test 2017:

Pirelli Sottozero 3

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Der Pirelli Sottozero 3 ist ein High-Performance Winterreifen für Premium-Fahrzeuge und Autofahrer die im Winter keine Kompromisse eingehen wollen. Seine vergrößerte Bodenaufstandsfläche und eine völlig neue Gummimischung sorgen für verkürzte Bremswege und bestes Handling bei den üblichen Temperaturen im Winter und in der Übergangsphase.

 

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

Aktuelle Suchanfragen:

Michelin – Ohne Winterreifen, ohne mich!

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„Winterreifen sind nur bei Schnee nötig“, eine alte Mär, die sich hartnäckig in den Köpfen festgebrannt hat. Dennoch ist es gut zu wissen, dass diese Gedanken langsam abflauen und die Zahl derer, die ihr Fahrzeug mit Winterrädern ausrüsten, stetig steigt. Ganz zu schweigen davon, dass in Deutschland eine Winterreifenpflicht besteht. Nur damit ist man von O bis O sicher und komfortabel unterwegs. Was aber bedeutet O bis O überhaupt?

Ein kurzer Bremsweg kann auf Schnee nur mit guten Winterreifen gewährleistet werden. Dazu zählt etwa der Michelin Alpin 5

Viele werden es wissen: Die beiden Os stehen für Oktober und Ostern. Im Intervall vom Herbst bis zum Frühjahr sollte man Winter-Pneus aufgezogen haben, damit das Jahr nicht als Rutschpartie endet. Außerdem sind entsprechend gekennzeichnete Reifen in vielen Ländern Vorschrift, nicht nur in Deutschland. Bereits bei Temperaturen von konstant unter zehn Grad Celsius – und das ist in unseren Breitengeraden an durchschnittlich 185 Tagen im Jahr der Fall – bieten die Pneus einen großen Sicherheitsgewinn und reduzieren in diesen sechs Monaten des Jahres deutlich das Unfallrisiko.

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Sicherer Bremsweg VS. Crash

Woran das liegt? Winterreifen bestehen aus einer speziellen, kältetauglichen Gummimischung, deren hoher Anteil an Silica- und Naturkautschukanteilen die Reifen bei niedrigen Temperaturen geschmeidig hält. Damit kann sich der Pneu wesentlich besser mit der Straßenoberfläche verzahnen, als ein härterer Sommerreifen. Dennoch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass bei Schnee und Glätte selbst die modernsten Assistenten keine Chance haben – erst recht nicht mit einem Sommerreifen. Das zeigt sich besonders beim Bremsen: Auf geschlossener Schneedecke benötigt ein Fahrzeug aus 50 km/h rund 35 Meter für eine Bremsung bis zum Stillstand. Und das auch nur mit guten Reifen, wie etwa dem Michelin Alpin 5. Das sollte schon erschreckend genug sein und zu entsprechend zurückhaltender Fahrweise veranlassen. Schließlich braucht ein modernes Auto auf trockener Fahrbahn und bei sommerlichen Temperaturen denselben Bremsweg – allerdings aus der doppelten Geschwindigkeit. Ein weiterer Vergleich: Ein Auto, das mit Sommerreifen ausgerüstet ist, benötigt auf geschlossener Schneedecke mindestens 43 Meter bis zum Stillstand. Klingt nach einem geringen Unterschied? Zur Verdeutlichung: Während man mit dem Winterreifen schon steht, ist man mit dem Sommerreifen noch 22 km/h schnell. Das können entscheidende Meter sein, wenn man auf einen LKW am Stauende oder einen Baum zufährt.

Der Winter steht vor der Tür! An alles gedacht?

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Allradler brauchen keine Winterreifen?

Oftmals glauben auch SUV-Fahrer, dass sie durch ihren Allradantrieb vor allen Wettereinflüssen gefeit sind. Klar, durch die vier angetriebenen Räder kommt man besser voran, als etwa ein Fahrzeug mit Front- oder gar Heckantrieb. Dennoch drehen ohne Winterreifen die Räder leichter durch – und zwar alle vier. Das ist aber noch gar nicht so schlimm, bedenken viele nicht, dass sie zwar gut vorankommen können, der Allradantrieb aber beim Bremsen überhaupt nicht hilft. Wenn man rutscht, dann rutscht man – egal welche Räder angetrieben werden.

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Woran erkennt man einen Winterreifen?

Das ist eigentlich ganz leicht. Dennoch gibt es Unterschiede. Winterreifen, sind durch das M+S-Symbol gekennzeichnet, das vom Gesetzgeber anerkannt wird. M+S steht dabei für Matsch und Schnee und zeichnet Reifen aus, die für hiesige Verhältnisse gut gerüstet sind – also vorwiegend Nässe und Matsch. Zusätzlich gibt es aber auch noch das Schneeflockensymbol, das seit 1996 zusätzlich abgebildet sein kann, aber nicht muss. Es ist umgeben von einem Berg mit drei Gipfeln und nennt sich „Three Peak Mountain Snow Flake“. Was es damit auf sich hat? Es findet nur auf Reifen Verwendung, die eine genormte Prüfung mit definierten Kriterien absolviert haben. Dabei müssen diese Reifen mindestens sieben Prozent mehr Performance liefern, als ein Vergleichsreifen mit M+S-Kennzeichnung. Sonst bleibt das Schneeflockensymbol verwehrt.

Gute Winterreifen kommen von Michelin. Bei Bedarf sollte man auf Schneeketten aber trotzdem nicht verzichten

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Was hat es mit der Winterreifenpflicht auf sich?

Ganz gleich, ob man nun einen Pneu mit M+S-Kennzeichnung aufgezogen hat oder einen, der zusätzlich noch mit einer Schneeflocke gekennzeichnet ist: Die deutsche Gesetzgebung verlangt seit Dezember 2010 Winterreifen. Doch ganz einfach ist die Vorschrift nicht. Einen vorgeschriebenen Zeitraum gibt es für Winterreifen nämlich nicht. Winterräder sind bei winterlichen Verhältnissen vorgeschrieben, also bei Glatteis, Schneeglätte, Eis- und Reifglätte. Da diese Zustände aber vorwiegend in der Zeit von Oktober bis Ostern vorherrschen, sind entsprechende Pneus empfehlenswert. Ein guter Reifen, wie etwa der Michelin Alpin 5 oder der Michelin CrossClimate – der für unsere Klimaverhältnisse während des gesamten Jahres abgestimmt ist – sollteVorrang haben.

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Gute Sicht ist immer wichtig. Deshalb benötig man gerade im Winter entsprechendes Zubehör, wie das von Michelin

Was aber passiert, wenn man doch mit einem Sommerreifen bei winterlichen Verhältnissen erwischt wird? Zunächst sollte man sich freuen, dass nichts passiert ist. Zum anderen erwartet einen mindestens ein Bußgeld. 60 Euro und einen Punkt bekommt man mindestens und sollte diese vermeintliche „Strafe“ als Gedankenanstoß verstehen. Wird der Straßenverkehr durch ein Fahrzeug mit falscher Bereifung behindert, fallen sogar 80 Euro an. Für eine Verkehrsgefährdung kommen nochmals 20 Euro dazu. Verursacht man einen Unfall kommen 120 Euro zum ganzen Schlamassel hinzu. Hat man Winterreifen, unterschreiten diese aber die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 mm, kommen weitere 50 Euro hinzu. Das gilt im Übrigen auch für Dienst- und Mietwagen: Man sollte also immer gut auf den Reifen achten, wenn man ein Auto im Winter mietet. Warum? Nun, die Kaskoversicherung kann sich eine Zahlung im Falle eines Schadens vorbehalten – ganz gleich wie die Schuldfrage aussieht. Und vor allem geht es um Ihre Sicherheit.

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Was sollte man noch beachten?

Winterreifen allein reichen natürlich nicht aus. Die Pneus, am besten Markenreifen wie die von Michelin, sollten vom Fachmann ausgewuchtet und montiert worden sein. Außerdem ist jeder Millimeter Restprofil wichtig, verbessert sich damit doch die Wintertauglichkeit. Nicht zu vergessen ist auch der korrekte Luftdruck – auch beim Ersatzrad, sofern noch vorhanden. Ohnehin empfiehlt sich ein, dann und wann kostenlos angebotener, Wintercheck. Hier wird etwa die Bremsflüssigkeit überprüft, gecheckt, ob alle Beleuchtungseinrichtungen ordnungsgemäß funktionieren und wie es um den Zustand der Batterie bestellt ist. Ich habe es schon erlebt, dass mich meine Autobatterie bei besonders niedrigen Temperaturen verlassen hat. Ein Spaß ist es nicht, wenn man das Auto nach einem winterlichen Spaziergang auf dem Feld, am Rande jeglicher Zivilisation, nicht mehr gestartet bekommt.

Nicht nur Reifen: Michelin bietet neben Top-Pneus auch hochwertiges Winter-Zubehör an

Selbst überprüfen kann man aber auch einiges. Etwa den Kühlerfrostschutz kontrollieren und nachfüllen oder den Frostschutz für die Scheibenwaschanlage prüfen und nachfüllen. Außerdem sollten die Scheibenwischerblätter sauber sein und keine Schlieren hinterlassen. Gegebenenfalls sollte man sie also austauschen, bevor man entscheidende Meter im Blindflug zurücklegt. Außerdem sollte entsprechendes Zubehör immer griffbereit liegen. Dazu zählen etwa ein Eiskratzer, ein Handfeger und ein Antibeschlagtuch. Darüber hinaus sollte man die Türdichtungen fetten, damit sie bei Minusgraden nicht reißen. Und sollte man im Stau stehen, helfen bei langen Fahrten eine Wolldecke und eine Thermoskanne. Für die Fahrt in die Berge sollte man zudem Schneeketten parat haben, am besten griffbereit und nicht unter gesamten Reisegepäck vergraben. Doch das Wichtigste am Winter ist wie immer eine vorsichtige und zurückhaltende Fahrweise. Nur so kommt man sicher an sein Ziel.

Das richtige Anbringen ist entscheidend. Deshalb: Vor der Montage die Anleitung genau studieren

 

 

Aktuelle Suchanfragen:

Michelin Alpin 5 – Mit allen Wassern gewaschen

Bald ist es wieder soweit: Das Aufziehen der Winterreifen steht an. Von O bis O, also Oktober bis Ostern, sollten die Pneus aufgezogen sein, um allzeit sicher durch die kalte, nasse Jahreszeit zu kommen. Der Anteil der Autofahrer, die auf Winterreifen verzichten, wird zwar immer kleiner, dennoch gibt es immer wieder Verweigerer. Der Irrglaube, dass es in den meisten Ländern Europas ja nicht schneie und man deshalb keine Winterreifen brauche, hält sich hart. Dabei ist es gar nicht unbedingt der Schnee, der ein Risiko darstellt. 

Nässe, Matsch, Schnee: Das sind die drei Feinde eines Autofahrers in der kalten Jahreszeit. Und selbst, wenn der kommende Winter trocken ausfallen sollte, bieten Winterreifen bei niedrigen Temperaturen einen besseren Grip als ihre Sommer-Pendants. Nicht zu vergessen: In Deutschland herrscht eine Winterreifen-Pflicht. Das heißt, dass bei winterlichen Verhältnissen Pneus mit einer entsprechenden Kennzeichnung auf dem Fahrzeug montiert sein müssen. Darunter fällt beispielsweise auch der Michelin CrossClimate. Dieser Sommerreifen verfügt über eine Winterkennzeichnung und vereint die Vorteile von Sommer- und Winterreifen.
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Doch heute geht es um den Michelin Alpin 5 – den Premium-Winterreifen für die Kompakt- und Mittelklasse. Er vereint hohe Sicherheit und exzellenten Grip bei allen winterlichen Bedingungen. Verantwortlich dafür sind unter anderem sein spezielles Laufflächenprofil und seine Profilblöcke. Die hohe Anzahl an Gripkanten sorgt für satte Haftung und bietet damit wichtige Sicherheitsreserven. Zudem führen die seitlichen Kanäle das aufgenommene Wasser ab und verringern damit das Aquaplaning-Risiko.

Was aber geschieht bei der Reifen-Entwicklung? Michelin beschreitet einen ganzheitlichen Ansatz, die „Michelin Total Performance“, dabei arbeitet der Reifenhersteller kontinuierlich daran, alle Leistungsmerkmale gleichzeitig in jedem Reifen zu verbessern. So investieren die Franzosen rund 620 Millionen Euro in die Forschung und Entwicklung und führen rund 75.000 Tests pro Jahr durch. Einbezogen werden aber nicht nur die Forschung und Entwicklung in den eigenen Technologiezentren, sondern auch Erkenntnisse namhafter Institutionen wie Universitäten oder Forschungsinstitute.

Zwei innovative Entwicklungen der Franzosen betreffen zum einen die Laufflächen und zum anderen die Gummimischung. Das laufrichtungsgebundene Profil bietet speziell gestaltete Profilblöcke mit einem hohen Negativanteil, der eine optimale Verzahnung mit dem Schnee gewährleistet – sofern er im Winter vorhanden ist. In unseren Breitengeraden ist zumeist Nässe ein permanenter Gast der kalten, dunklen Jahreszeit, weshalb die seitlichen Kanäle besonders wichtig sind, da sie das Wasser seitlich abführen.

Die Grip-Moderatoren fühlen dem Michelin Alpin 5 auf den Zahn

Trotz dieser positiven Attribute sehen sich die Entwickler bei einem Winterreifen immer einem Zielkonflikt ausgesetzt: Gute und sichere Fahreigenschaften bei einem trotzdem sportlichen und fahraktiven Trockenhandling. Die hohe Lamellendichte mit vielen Gripkanten gewährleisten eine überragende Traktion im Nassen. Hinzu kommt die StabiliGrip-Technologie von Michelin, die eine hohe Lenkpräzision gewährleistet. Hier kommen dreidimensionale, selbstblockierende Lamellen für eine präzise Steifigkeit ins Spiel. Darüber hinaus stehen die Lamellen in unterschiedlichen Winkeln, sodass sich – je nach Lenkeinschlag – unterschiedliche Abschnitte der Aufstandsfläche besser verzahnen können. Gleichzeitig bricht das steife Profil aber die Wasserschicht auf und erhöht so die Sicherheit bei Nässe.

Nicht unwichtig ist zudem die Laufflächen-Mischung der Michelin Alpin 5 Winterreifen. Die Helio Compound Technologie mit Sonnenblumenöl ermöglicht bei besonders niedrigen Temperaturen eine homogene Mischung. Dadurch bietet der Reifen bei Nässe und Schnee eine optimale Haftung

Erhältlich ist der Premium-Winterreifen in 15 bis 20 Zoll. Dabei stehen verschiedene Breiten und Querschnitte zur Verfügung, die die gängigen Maße der Kompakt- und Mittelklasse abdecken. So wie beispielsweise beim BMW 1er, den Matthias Malmedie und Helge Thomsen zum Test nutzen. Die beiden Grip-Moderatoren haben auf ihrem Roadtrip bereits viel Abenteuerliches erlebt, wie zuletzt den Bremstest in einer auf -11 Grad Celsius heruntergekühlten Halle im finnischen Ivalo.

In derselben Halle testen die beiden nicht nur die Bremsfähigkeit des Michelin Alpin 5, sondern auch seine Handling-Eigenschaften. Und wie sollte das besser gehen, als bei einem Wettrennen gegen die Zeit. Ein 350 Meter langer Parcours soll zeigen, wie stabil der Testwagen auf dem verschneiten Untergrund fahrbar ist. Zunächst startet Helge Thomsen zum Test und legt eine ordentliche Zeit hin – und das trotz des Heckantriebs, der bei diesen Bedingungen nicht gerade die optimale Antriebsart darstellt. Das kann sich Matthias Malmedie natürlich nicht bieten lassen und versucht Helge wichtige Sekunden abzuringen.

Wie das Rennen ausgegangen ist? Das seht ihr am besten selbst im Clip. Klar ist aber, dass der Wetteinsatz ein hoher ist. Schließlich muss der Verlierer der Challenge in einem Kostüm kopfüber in einen finnischen See springen. Und die haben in dieser Jahreszeit nur selten mehr als fünf Grad Celsius.

 

 

 

Wie das Rennen ausgegangen ist? Das seht ihr am besten selbst im Clip. Klar ist aber, dass der Wetteinsatz ein hoher ist. Schließlich muss der Verlierer der Challenge in einem Kostüm kopfüber in einen finnischen See springen. Und die haben in dieser Jahreszeit nur selten mehr als fünf Grad Celsius.

 

Dunlop Winter Sport Reifen – Schwer in Fahrt

Alle Autobesitzer brauchen Winterreifen. Ob nun für den Kleinwagen, die Mittelklasse-Limousine, den Familienvan, das SUV oder den Sportwagen. Doch immer häufiger kann man die Kategorie des Fahrzeugs nicht mehr klar festlegen – eine Herausforderung für die Reifenhersteller. So sind SUV nicht mehr rein für das Gelände geeignet, sondern bieten auch hohe sportliche Fähigkeiten. Und das zeigt Dunlop nun auf besonders spektakuläre Art und Weise.

SUV sind groß, verbrauchen viel Benzin und sind vollkommen unsportlich. Die ersten beiden Aspekte mögen vielleicht stimmen, aber unsportlich sind sie beileibe nicht mehr. Ein Paradebeispiel dafür liefert Porsche mit dem Macan. Das SUV vereint Dynamik mit Komfort und Prestige, wie kein zweites. Umso wichtiger ist es auch, dass die Pneus dazu passen – und an dieser Stelle kommen die Dunlop Winter Sport Reifen ins Spiel.

Um nun zu demonstrieren, wie gut diese Reifen für den Winter geeignet sind, hat sich der Reifenhersteller etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Zur Demonstration des Potentials der Dunlop Winter Sport Reifen wurde eine Ski-Halle gemietet. Mit ihrem weichen, fluffigen Schnee, entsprechender Kälte, konstanten Bedingungen und nicht zu unterschätzenden Steigungen wie Gefällen, ist die Herausforderung für einen Winterreifen nicht zu unterschätzen. Und eines kommt noch erschwerend hinzu: Der Porsche fährt nicht einfach nur einen abgesteckten Parcours ab, sondern ist Teil eines ganz besonderen Stunts.

Dunlop Winter Sport Reifen: Volle Kraft voraus!

An der Front des SUV ist eine Half-Pipe installiert, auf der ein Skifahrer ein Kabinettstückchen vollführen soll. Doch nicht einfach im Stand – das wäre zu einfach – sondern während der Porsche auf ihn zueilt. Der Sportler fährt bergab, während das SUV bergauf auf ihn zu schnellt. Die Dunlop Winter Sport Reifen verzahnen sich dabei fest mit dem Schnee, als wäre er gar nicht vorhanden, sodass der Macan stetig an Speed zugewinnt. Und so kommt es, wie es kommen muss: Der Ski-Fahrer und das Fahrzeug treffen aufeinander. Wie dieses Spektakel ausgegangen ist, seht ihr im Video oben. Noch bevor Ihr das Geschehen aber bestaunt habt, lasst Euch eines gesagt sein: So etwas habt Ihr noch nicht gesehen.

Winterreifen-Spezial 2016 und Winterreifen-Verlosung

Von O bis O, oder? Alle Jahre wieder stellt man sich die Frage: Wann sollte ich eigentlich die Reifen meines Autos von Sommer- auf Winterräder wechseln? Als Eselsbrücke gibt es einen einfachen Merksatz: „Von O bis O.“ Gemeint ist damit Ostern und Oktober. An Ostern ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Winterräder vom Auto herunter zu nehmen und die Sommerräder aufzuziehen. Im Oktober wird es dann wieder Zeit, die Winterreifen zu montieren und die Sommerreifen in die Garage zu räumen.

Herzlich willkommen, jetzt wird es wieder Zeit!

Es ist Oktober, Zeit, die Winterreifen zu wechseln! Und mit ein wenig Glück gewinnt ihr auf mein-auto-blog euren neuen Satz FULDA KRISTALL CONTROL HP2 Winterreifen!*

Winterreifen und Sommerreifen sind ausgezeichnete Spezialisten für die jeweilige Jahreszeit und sollten im eigenen Interesse auch nur dann montiert sein, wenn die Temperaturen stimmen. Der Winterreifen mag die Kälte, der Sommerreifen sucht die Wärme. Ab Ostern ist es üblicherweise auch in der Nacht nicht mehr so kalt, dass man mit Glätte auf Brücken rechnen muss. Tagsüber kann es dafür gerne mal über die 10° Marke hinaus warm werden. Da kommt der Winterreifen an seine Grenzen und seine weiche Gummi-Mischung fängt das „Schmieren“ an. Ab Oktober werden die Nächte (bei uns) deutlich kühler. Wer mit dem Auto pendelt und noch im Dunkeln losfährt, der wird dann schon gerne mal von Rauhreif und glatten Brücken überrascht. Der Winterreifen bietet hier deutlich mehr Sicherheit.

Darum – einfach zu merken:  „Von O bis O.“ 

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Bei winterlichen Straßenverhältnissen ist die geeignete Bereifung Pflicht. Spätestens, wenn die Straßen voller Schnee und Eis sind, darf nur noch mit Winterreifen gefahren werden, die über die gesetzliche Mindestprofiltiefe verfügen. Doch Nebel, Regen und Dämmerlicht verschlechtern die Sichtverhältnisse bereits im Herbst massiv. Außerdem sinken die Temperaturen. Die Fahrbahnen werden nass und rutschig. Goodyear-Dunlop, einer der weltweit größten Hersteller von Premium-Reifen, rät, rechtzeitig die Bereifung den zu erwartenden Wetterverhältnissen anzupassen und im Winter spezielle Fahrtipps zu beachten.

Mit den passenden Reifen auf der sicheren Seite

Bereits im Herbst sinken die Temperaturen in den einstelligen Bereich. Nun sind Sommerreifen für die Fahrt nicht mehr geeignet.

mein-auto-blog erklärt, warum: Die Gummimischung von Sommerreifen wird hart und die Reifen verlieren an Straßenhaftung. Winterreifen hingegen bleiben weich und haben ein spezielles Lamellen-Profil. So sorgen sie für Traktion, einen kürzeren Bremsweg, ein besseres Lenkverhalten und eine effektive Beschleunigung auf Schnee und Eis. Im Winter mit der falschen Bereifung unterwegs zu sein, ist dabei nicht nur leichtsinnig, sondern kann auch Strafen nach sich ziehen: Laut deutscher Straßen-Verkehrsordnung dürfen Autos bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte nur noch mit Reifen fahren, die über eine M+S-Markierung (Matsch und Schnee) verfügen. Wird dagegen verstoßen, ist ein Bußgeld von mindestens 60 Euro fällig. Ein Punkt in Flensburg kommt hinzu.

mein-auto-blog rät, neben der M+S-Markierung auf ein weiteres Symbol zu achten: Nur Reifen mit Schneeflockensymbol verfügen über alle Wintereigenschaften für eine sichere Fahrt bei Glätte!

Immer wieder wird gerätselt, wann ist der richtige Zeitpunkt zum Wechsel?

mein-auto-blog empfiehlt die klassische O-bis-O-Regel (Oktober bis Ostern) für Winterreifen: Vereinbart man zudem bereits im Oktober einen Termin bei seiner Kfz-Werkstatt, vermeidet man lange Wartezeiten und ist für einen plötzlichen Kälteeinbruch gerüstet!

Achtung: Teuer wird es auch, wenn die Profiltiefe der Reifen den gesetzlichen Mindestwert von 1,6 Millimeter unterschreitet. Denn nur, wenn der Reifen genügend Profil aufweist, greift er bei Matsch und Schnee richtig und kann seine wolle Leistung entfalten. Autofahrer sollten also schon vor dem Wintereinbruch ihre Winterreifen hinsichtlich der Profiltiefe und eventueller Beschädigungen kontrollieren und im Zweifelsfall einen neuen Satz anschaffen.

Autofahren im Winter – so funktioniert’s!

Im Winter müssen Reifen und Fahrweise dringend an die Witterungsverhältnisse angepasst werden! Insbesondere Glätte kann ein unkalkulierbares Risiko darstellen. Dabei ist zu beachten, dass neben Schnee und Eis auch nasses Laub und Raureif für glatte Straßen sorgen können. Mit Sommerreifen kann die Fahrt so schnell zur Rutschpartie werden. Doch auch wenn das Auto mit Winterreifen ausgestattet ist, sind wichtige Verhaltensregeln zu beachten:

mein-auto-blog hat fünf hilfreiche Tipps zusammengestellt, mit denen man auch bei Schnee und Eis sicher mit dem Auto ans Ziel kommt.

  1. Um auf ein Rutschen des Fahrzeuges, auch des Vordermannes, reagieren zu können, sollte ein erhöhter Sicherheitsabstand eingehalten werden.
  2. Damit die Reifen beim Anfahren nicht durchdrehen, kann behutsam im zweiten Gang Gas gegeben werden. Ein großer Gang und eine niedrige Motordrehzahl sind für die gesamte Fahrt sinnvoll.
  3. Beim Beschleunigen gilt: Je sanfter, desto besser, da das Fahrzeug andernfalls eventuell ausbricht.
  4. Ruckartige Lenkbewegungen sind zu vermeiden, denn nur so lassen sich Veränderungen im Widerstand wahrnehmen.
  5. Besonders wichtig für das Bremsen bei Glätte: Auskuppeln und das Pedal nur mit geringem Druck betätigen. Sollte das Fahrzeug trotzdem ins Schlingern geraten, besteht kein Grund zur Panik: Einfach Auskuppeln und sanft gegenlenken. Erst, wenn diese Maßnahme nicht greift, sollte eine Vollbremsung vorgenommen werden. ABS, das Antiblockiersystem, das für optimale Bremsleistung und eine gerade Wagenführung sorgt, funktioniert erst bei maximalem Pedaldruck. Verfügt ein Wagen nicht über ABS, kann er bei schnellen Bremsungen leicht ausbrechen. In diesem Fall ist ein kurzes Lösen der Bremse sinnvoll, da so die Fahrtrichtung stabilisiert wird.

Mit diesen Tipps und einer angepassten Bereifung kommen Sie auch in der kalten Jahreszeit sicher ans Ziel. Gute Fahrt!

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„Snow Catcher Technologie“ für verbesserte Traktion

Bei dem neuen Pneu kommt die „Snow Catcher Technologie“ zum Einsatz, die nach dem Prinzip funktioniert, dass Schnee auf nichts besser hält als auf Schnee.

Gegenläufige und zur Lauffläche hin enger gestaltete Profilrillen sorgen dafür, dass der Schnee im Profil gehalten und stark komprimiert wird. Zusammen führt dies zu einer verbesserten Traktion auf geschlossener Schneedecke.

3D-„Bubble Blades“ Lamellentechnologie für optimale Balance

Die 3D-Bubble Blades-Lamellentechnolgie sorgt beim Kristall Control HP2 für eine ausgewogene Balance von Grip und Traktion auf Schnee und Eis sowie für die notwendige Fahrstabilität für exzellentes Handling und überzeugende Bremsleistungen. Die Lamellen sind feine Einschnitte in den Profilblöcken, die beim Abrollen in den Untergrund greifen. Der neue Fulda-Winterreifen verfügt über eine hohe Anzahl an Lamellen und kann somit eine Vielzahl von Greifkanten ausbilden. Dies erhöht die Kraftübertragung, führt zu einer besseren Verzahnung des Reifens mit Schnee und Eis und damit zu besseren Fahreigenschaften. Zugleich verfügen die Lamellen über einen Selbstverriegelungseffekt. Die „Bubble Blades“ Lamellen weisen in ihrer Mitte eine kugelförmige Ausbuchtung auf. Dank dieses Profildesigns können sich die Lamellen bei starker Kräfteeinwirkung – beispielsweise beim Bremsen oder Kurvenfahrt auf trockener Fahrbahn – gegenseitig abstützen. Damit erhalten die Profilblöcke die notwendige Stabilität, die für hervorragende Brems- und Handlingeigenschaften sowie für ein direktes Einlenkverhalten notwendig ist.

Moderne Laufflächenmischung und optimiertes Profildesign

Der Kristall Control HP2 verfügt über eine Vollsilica-Laufflächenmischung, die dafür sorgt, dass der Reifen auch bei kalten Temperaturen genügend Grip aufbaut und somit eine bessere Fahrkontrolle bei winterlichen Straßenverhältnissen ermöglicht. Nicht nur bei winterrelevanten Eigenschaften überzeugt der Fulda Kristall Control HP2, auch hinsichtlich der Laufleistung kann er punkten. Aufgrund seiner flachen und breiten Bodenaufstandsfläche bringt der Reifen viel Gummi in Kontakt zur Fahrbahnoberfläche. Dies hat eine gleichmäßige Druckverteilung in der Bodenaufstandsfläche zur Folge, die zu einer höheren Laufleistung führt.

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Darüber sollten Sie mal nachdenken:

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

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VERLOSUNG – Das Winterreifen-Gewinnspiel:

Um mitzuspielen müsst Ihr diese Frage korrekt beantworten:

„Wie nennt sich die Fulda-Technik für die „3D-Lamellentechnologie des FULDA Kristall Control HP2 Reifen mit der die optimale Balance des Reifen gewährleistet wird?

*(In Zusammenarbeit mit Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, verlosen wir einen Satz FULDA KRISTALL Control HP2 Winterreifen in Standardgröße. Der Gewinner wird per eMail benachrichtigt, die Reifen werden zu seinem nächsten Reifenpartner versendet. Das Gewinnspiel startet mit der Veröffentlichung des Artikels und endet am 23.10.2016 um 23:59 Uhr)

— GEWINNSPIEL BEENDET — GEWINNER WIRD ÜBER UNSERE FACEBOOK-SEITE BEKANNT GEGEBEN —

[notification type=“notification_mark“ ]In Zusammenarbeit mit Goodyear-Dunlop Deutschland[/notification]

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Drivestyle Episode 3 – Es wird weiß

Helge und Matthias sind auf dem Weg nach Ivalo. Noch nie gehört? Kein Wunder, liegt das kleine Örtchen doch tief versteckt im nördlichsten Finnland. Hier tummeln sich im Winter zum Testen allerlei Firmen, die sich mit Autos beschäftigen: Hersteller, Zulieferer oder Reifenproduzenten wie Michelin. Hier testen Helge Thomsen und Matthias Malmedie, wie wichtig die Profiltiefe bei entsprechenden Winterreifen ist – mit spannendem Ausgang.

In Finnland angekommen, macht sich Ernüchterung bei Vollgasfan Matthias Malmedie breit: Kein Schnee weit und breit. Auch nach zehn Stunden Flug nicht. Hier zeigt sich, welche Untiefen des Landes man erreichen muss, um in die weiße Pracht einzudringen. Also schwingen sich die beiden ins Auto und suchen den Schnee. Eine Überraschung gibt es dabei aber: Helge nimmt als Beifahrer in einem Rallye Mitsubishi Lancer Platz, während Matthias etwas gemütlicher zum Polarkreis gebracht wird.

Während Helges spaßige Mitfahrt im WRC-Auto von Armin Schwarz wie im Handumdrehen vorbeizieht, zieht sich der Trip für Matthias in die Länge. Endlich in Ivalo angekommen, ist das Erstaunen nicht schlecht: Immer noch kein Schnee. Matthias droht vor Ungeduld zu platzen, bis Helge ihn in eine Art Hangar führt. Hier hat Michelin eine riesige Halle aufgebaut, in der konstant winterliche Bedingungen herrschen. Schnee, Glätte, Kälte – alles da! Minus 11 Grad Celsius herrschen in der Halle, sodass die beiden froh sind, eine warme Strickmütze dabei zu haben.

Doch es wird noch besser: Der Schnee im Test-Hangar stammt nicht aus einer Schneekanone, sondern ist tatsächlich echt. Die finnischen Experten scheuen keine Mühe und sammeln die weiße Pracht im Winter und bringen sie für optimale Testbedingungen in die Halle, wo er konserviert wird. So steht einem vernünftigen Reifentest inklusive einer Challenge zwischen den beiden Grip-Moderatoren nichts mehr im Weg.

Der Michelin Alpin 5 im Härtetest

Am Ende der Halle erwarten die beiden zwei vollkommen gleiche Testfahrzeuge. Aber sind die beiden grau-beigen VW Golf wirklich völlig gleich? Nicht ganz. Zwar verfügen beide über den herausragenden Michelin Alpin 5 Winterreifen, doch besteht ein kleiner, aber entscheidender Unterschied. Der Testwagen von Helge fährt auf brandneuen Winter-Pneus, während die Reifen von Matthias schon einiges an Profil eingebüßt haben. Mit diesen Reifen ist nun also Matthias unterwegs und macht sich etwas Sorgen um seine Siegchancen im Wettkampf mit Helge. Doch sein Widersacher beruhigt ihn, dass die Michelin-Winterreifen auch mit dieser Profiltiefe konkurrenzfähig sind. Klar, schließlich gehen die Lamellen tief ins Reifeninnere und haben immer noch eine Leistung auf hohem Niveau. Auf geht es also zu den ersten Tests: Beschleunigen und Bremsen!

Beide stehen mit schweren Gasfüßen an den Start-Pylonen und können es kaum erwarten, das Potenzial der Reifen auszuloten. Das erstaunliche Ergebnis: Matthias gewinnt das Duell, obwohl seine Reifen „abgefahren“ sind, wie der Laie es nennen würde. Dieser Test zeigt im Endeffekt aber zweierlei: Zum einen kommt es bei der Beschleunigung auf glattem Untergrund nicht auf einen schweren Gasfuß an, sondern auf das Gefühl in ebenjenem. Tritt man voll durch, regelt die Traktionskontrolle entweder die gesamte Leistung runter oder der Vortrieb endet ohne Regeleingriff in haltlosem Durchdrehen der Räder. Zum anderen zeigt sich aber auch, dass die Michelin-Reifen mit geringerem Profil keineswegs unbrauchbar sind. Hier zahlt sich der hohe Entwicklungsaufwand der Franzosen aus.

Etwas anders sieht es beim Bremsen aus: Matthias‘ Golf – ausgerüstet mit Winterreifen mit geringerem Profil – kommt später zum Stehen, als der Golf von Helge. Kein Wunder, verfügt Helges Fahrzeug über nagelneue Michelin Alpin 5 Winterreifen. Doch das Erstaunliche dabei: Der Unterschied ist verhältnismäßig knapp. Nach der Beschleunigungsfahrt über 45 Meter steht der vermeintlich schlechter bereifte Golf nur eine knappe halbe Wagenlänge hinter dem Testwagen mit neuen Reifen. Hier zeigt sich, dass sich die Investition in einen hochkarätigen Reifen in Langlebigkeit und guten Fahreigenschaften auszahlt.

Nach dem langen Reisetag und der klirrenden Kälte in der Testhalle brauchen die beiden Moderatoren eine Stärkung. Was könnte es also Besseres geben, als eine deftige und wärmende Rentier-Suppe. Noch während die beiden das Aha-Erlebnis des Bremstests Revue passieren lassen, kommt Helge auf eine spannende Idee…

 

Winterreifenpflicht im Ausland

Bei winterlichen Straßenverhältnissen sind entsprechende Reifen in Deutschland Pflicht. Ist man trotzdem mit Sommerreifen unterwegs riskiert man hierzulande ein Bußgeld in Höhe von bis zu 80 Euro und einen Punkt in Flensburg. Damit kommen Winterreifenmuffel noch günstig weg: In anderen europäischen Ländern sind die Strafen höher, warnt der ADAC.

So drohen teils drastische Bußgelder: In Tschechien werden bis zu 92 Euro, in Frankreich 135 Euro und in Italien bis zu 338 Euro fällig. In Österreich kann das Bußgeld in Einzelfällen bis zu 5.000 Euro betragen.

Die Vorschriften dazu sind von Land zu Land leicht unterschiedlich: In Österreich müssen Autofahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Winter- oder Ganzjahresreifen unterwegs sein. In Tschechien gilt bis 31. März eine allgemeine Winterreifenpflicht.

Auch wenn man es vermuten würde: In der Schweiz gibt es keine generelle Pflicht. Autofahrern drohen aber Bußgelder, wenn sie auf verschneiten Straßen mit ungeeigneter Bereifung den Verkehr behindern.

In Frankreich werden Winterreifen situationsbedingt durch Schilder vorgeschrieben. Auch in Italien gibt es keine einheitliche Regelung: Hier entscheiden die lokalen Behörden, häufig situativ. Eine Ausnahme ist Südtirol: Hier besteht bis 15. April eine generelle Winterreifenpflicht auf der Brennerautobahn (A22) und im Stadtgebiet Bozen. Bei winterlicher Witterung sind in ganz Südtirol Winterpneus vorgeschrieben.

In Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz können die Behörden örtlich auch die Verwendung von Schneeketten anordnen. Die Ketten müssen in der Regel mindestens an den Antriebsrädern montiert werden. Zudem schreiben Österreich und Tschechien eine Profiltiefe von mindestens 4 Millimetern vor. Hierzulande fordert der Gesetzgeber lediglich 1,6 Millimeter.

Service: Breitreifen auf Schnee kein Nachteil

Fast jeder Autofahrer kennt die Stammtischweisheit: Im Winter sind schmale Reifen die erste Wahl, da sich die dünne Lauffläche besser durch den Schnee „schneidet“. Doch ist an dieser Aussage etwas dran?

Im Rahmen des Winterreifentests hat der ACE Auto Club Europa gemeinsam mit den Experten der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung drei unterschiedliche Reifenbreiten getestet. Das überraschende Ergebnis: Selbst extreme Breitreifen müssen sich nicht hinter schmalen Winterreifen verstecken. Zumindest dann, wenn es nur darum geht, eine verschneite Bergstraße hinauf- und wieder hinunterzukommen.

Die Experten haben dafür auf einem BMW 320i drei unterschiedliche Reifenkombinationen des gleichen Reifentyps montiert und einem Härtetest auf Eis und Schnee sowie trockener und nasser Fahrbahn unterzogen: Eine schmale Variante (205/60 R 16), eine mittlere Variante (225/50 R 17) und eine Mischbereifung aus extrem breiten Reifen mit den Dimensionen 255/40 R 18 auf der Hinterachse und 225/45 R 18 auf der Vorderachse.

winterreifen schmal gegen breit ace reifentest

Breitreifen beim Beschleunigen und Bremsen vorn

In den beiden Kategorien Beschleunigen und Bremsen auf Schnee siegt die Mischbereifung vor den schmalen Pneus. Die mittlere Variante liegt nur auf Platz drei. Die Erklärung: Bei den breiten Reifen finden sich mehr Lamellen, dadurch „verzahnt“ der Reifen besser mit der Schneedecke. Die schmalen Reifen wiederum haben durch den höheren Bodendruck einen Vorteil gegenüber den 225er Reifen.

In der Kategorie Fahrverhalten auf Schnee rutscht die Mischbereifung jedoch auf den letzten Platz. Die breiten Reifen reagieren empfindlicher auf Spurrillen, die Hinterachse läuft nicht in der Spur der Vorderräder. Hier liegen die schmale und mittlere Variante vorn. Im Handling-Parcours auf nasser Fahrbahn überzeugt überraschender Weise der schmalste Reifen, er ist am einfachsten zu beherrschen, der Grenzbereich am breitesten. Dafür ist jedoch auch der Bremsweg auf trockener Fahrbahn mit den 205er Reifen am längsten.

Gunnar Beer, Reifenexperte der Mitgliederzeitschrift ACE LENKRAD zieht das Fazit: „Einen klaren Sieger oder Verlierer gibt es nicht. Prinzipiell sind heute selbst extreme Breitreifen auf der Antriebsachse im Schnee kein Nachteil. Vor allem dann, wenn es nur darum geht, den Berg hinauf- und wieder hinunterzukommen. Denn dann bieten die vielen Lamellen erstaunlich viel Grip. Weit harmonischer fährt der BMW aber mit gleicher Reifengröße vorn und hinten, wobei – wie so oft – die Mitte in der Summe den besten Kompromiss darstellt. Denn auch der Winter überrascht täglich neu mit trockener, nasser oder verschneiter Fahrbahn.“

 

 

Fotos: ACE Auto Club Europa, Tschovikov

Aktuelle Suchanfragen:

„Von O bis O“ | Das Winterreifen-Spezial 2015

Von O bis O, oder? Alle Jahre wieder stellt man sich die Frage: Wann sollte ich eigentlich die Reifen meines Autos von Sommer- auf Winterräder wechseln? Als Eselsbrücke gibt es einen einfachen Merksatz: „Von O bis O.“ Gemeint ist damit Ostern und Oktober. An Ostern ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Winterräder vom Auto herunter zu nehmen und die Sommerräder aufzuziehen. Im Oktober wird es dann wieder Zeit, die Winterreifen zu montieren und die Sommerreifen in die Garage zu räumen.

Herzlich willkommen, jetzt wird es wieder Zeit!

Aber warum Ostern und Oktober?

Winterreifen und Sommerreifen sind ausgezeichnete Spezialisten für die jeweilige Jahreszeit und sollten im eigenen Interesse auch nur dann montiert sein, wenn die Temperaturen stimmen. Der Winterreifen mag die Kälte, der Sommerreifen sucht die Wärme. Ab Ostern ist es üblicherweise auch in der Nacht nicht mehr so kalt, dass man mit Glätte auf Brücken rechnen muss. Tagsüber kann es dafür gerne mal über die 10° Marke hinaus warm werden. Da kommt der Winterreifen an seine Grenzen und seine weiche Gummi-Mischung fängt das „schmieren“ an. Ab Oktober werden die Nächte (bei uns) deutlich kühler. Wer mit dem Auto pendelt und noch im Dunkeln losfährt, der wird dann schon gerne mal von Rauhreif und glatten Brücken überrascht. Der Winterreifen bietet hier deutlich mehr Sicherheit.

Darum – einfach zu merken:  „Von O bis O.“ 

Goodyear UltraGrip 9 Foto Schnee 3 pro winterreifen

Bei winterlichen Straßenverhältnissen ist die geeignete Bereifung Pflicht. Spätestens wenn die Straßen voller Schnee und Eis sind, darf nur noch mit Winterreifen gefahren werden, die über die gesetzliche Mindestprofiltiefe verfügen. Doch Nebel, Regen und Dämmerlicht verschlechtern die Sichtverhältnisse bereits im Herbst massiv. Außerdem sinken die Temperaturen. Die Fahrbahnen werden nass und rutschig. Goodyear-Dunlop, einer der weltweit größten Hersteller von Premium-Reifen, rät, rechtzeitig die Bereifung den zu erwartenden Wetterverhältnissen anzupassen und im Winter spezielle Fahrtipps zu beachten.

Mit den passenden Reifen auf der sicheren Seite

Bereits im Herbst sinken die Temperaturen in den einstelligen Bereich. Nun sind Sommerreifen für die Fahrt nicht mehr geeignet.

mein-auto-blog erklärt, warum: Die Gummimischung von Sommerreifen wird hart und die Reifen verlieren an Straßenhaftung. Winterreifen hingegen bleiben weich und haben ein spezielles Lamellen-Profil. So sorgen sie für Traktion, einen kürzeren Bremsweg, ein besseres Lenkverhalten und eine effektive Beschleunigung auf Schnee und Eis. Im Winter mit der falschen Bereifung unterwegs zu sein, ist dabei nicht nur leichtsinnig, sondern kann auch Strafen nach sich ziehen: Laut deutscher Straßen-Verkehrsordnung dürfen Autos bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte nur noch mit Reifen fahren, die über eine M+S-Markierung (Matsch und Schnee) verfügen. Wird dagegen verstoßen, ist ein Bußgeld von mindestens 60 Euro fällig. Ein Punkt in Flensburg kommt hinzu.

mein-auto-blog rät, neben der M+S-Markierung auf ein weiteres Symbol zu achten: Nur Reifen mit Schneeflockensymbol verfügen über alle Wintereigenschaften für eine sichere Fahrt bei Glätte!

Immer wieder wird gerätselt, wann ist der richtige Zeitpunkt zum Wechsel?

mein-auto-blog empfiehlt die klassische O-bis-O-Regel (Oktober bis Ostern) für Winterreifen: Vereinbart man zudem bereits im Oktober einen Termin bei seiner Kfz-Werkstatt, vermeidet man lange Wartezeiten und ist für einen plötzlichen Kälteeinbruch gerüstet!

Achtung: Teuer wird es auch, wenn die Profiltiefe der Reifen den gesetzlichen Mindestwert von 1,6 Millimeter unterschreitet. Denn nur, wenn der Reifen genügend Profil aufweist, greift er bei Matsch und Schnee richtig und kann seine wolle Leistung entfalten. Autofahrer sollten also schon vor dem Wintereinbruch ihre Winterreifen hinsichtlich der Profiltiefe und eventueller Beschädigungen kontrollieren und im Zweifelsfall einen neuen Satz anschaffen.

 

Autofahren im Winter – so funktioniert’s!

 Goodyear 002 Vector 4Seasons

Im Winter müssen Reifen und Fahrweise dringend an die Witterungsverhältnisse angepasst werden! Insbesondere Glätte kann ein unkalkulierbares Risiko darstellen. Dabei ist zu beachten, dass neben Schnee und Eis auch nasses Laub und Raureif für glatte Straßen sorgen können. Mit Sommerreifen kann die Fahrt so schnell zur Rutschpartie werden. Doch auch wenn das Auto mit Winterreifen ausgestattet ist, sind wichtige Verhaltensregeln zu beachten:

 

mein-auto-blog hat fünf hilfreiche Tipps zusammengestellt, mit denen man auch bei Schnee und Eis sicher mit dem Auto ans Ziel kommt.

  1. Um auf ein Rutschen des Fahrzeuges, auch des Vordermannes, reagieren zu können, sollte ein erhöhter Sicherheitsabstand eingehalten werden.
  2. Damit die Reifen beim Anfahren nicht durchdrehen, kann behutsam im zweiten Gang Gas gegeben werden. Ein großer Gang und eine niedrige Motordrehzahl sind für die gesamte Fahrt sinnvoll.
  3. Beim Beschleunigen gilt: Je sanfter, desto besser, da das Fahrzeug andernfalls eventuell ausbricht.
  4. Ruckartige Lenkbewegungen sind zu vermeiden, denn nur so lassen sich Veränderungen im Widerstand wahrnehmen.
  5. Besonders wichtig für das Bremsen bei Glätte: Auskuppeln und das Pedal nur mit geringem Druck betätigen. Sollte das Fahrzeug trotzdem ins Schlingern geraten, besteht kein Grund zur Panik: Einfach Auskuppeln und sanft gegenlenken. Erst, wenn diese Maßnahme nicht greift, sollte eine Vollbremsung vorgenommen werden. ABS, das Antiblockiersystem, das für optimale Bremsleistung und eine gerade Wagenführung sorgt, funktioniert erst bei maximalem Pedaldruck. Verfügt ein Wagen nicht über ABS, kann er bei schnellen Bremsungen leicht ausbrechen. In diesem Fall ist ein kurzes Lösen der Bremse sinnvoll, da so die Fahrtrichtung stabilisiert wird.

Mit diesen Tipps und einer angepassten Bereifung kommen Sie auch in der kalten Jahreszeit sicher ans Ziel. Gute Fahrt!

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Darüber sollten Sie mal nachdenken:

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

 

 

 

 

[notification type=“notification_mark“ ]In Zusammenarbeit mit Goodyear-Dunlop Deutschland[/notification]

Aktuelle Suchanfragen:

Neuer Ganzjahresreifen von Goodyear

Goodyear stellt den neuen Vector 4Seasons Reifen vor.  Ein Ganzjahresreifen bei dessen Entwicklung die Kombination von hervorragenden Winter- und Sommereigenschaften besonders wichtig war!

Verantwortlich für eine erfolgreiche Umsetzung ist eine Kombination aus optimierten Profilblöcken, einer verbesserten Kontur und innovativen 3D-Lamellen. Im Vergleich zu seinem Vorgänger und mehrfachen Testsieger weist der neue Vector 4Seasons  laut Goodyear ein um vier Prozent verbessertes Nassbremsen, drei Prozent besseres Bremsen auf Schnee sowie einen um 17 Prozent verbesserten Rollwiderstand auf.

Die Auto Bild bestätigt in ihrem aktuellen Ganzjahresreifentest die guten und ausgewogenen Fahreigenschaften des Vector 4Seasons: Als einziger Reifen erhält er das Prädikat „vorbildlich“ und wird Testsieger. Der neue Goodyear-Ganzjahresreifen wird in 52 Dimensionen von 13 bis 17 Zoll erhältlich sein. Zudem hat er bereits die ersten Freigaben für Automodelle von Audi, Ford und Opel.

Goodyear 002 Vector 4Seasons

Optimierte Balance von Sommer- und Wintereigenschaften

Wie bereits sein Vorgänger nutzt auch der neue Goodyear-Ganzjahresreifen die SmartTRED-Technologie, die eine optimale Balance der Fahreigenschaften im Sommer und Winter ermöglicht. Die Technologie, die für den neuen Allrounder weiter entwickelt wurde, beruht auf dem Prinzip der dynamischen Radlastverlagerung: Auf trockener Straße wird die gesamte Reifenbreite mit stabilen Schulterblöcken genutzt, auf Eis und Schnee bietet die Mitte der Lauffläche mit vielen 3D-Lamellen hohen Grip. Für den neuen Allrounder wurden die Profilblöcke nochmals optimiert: Die Laufflächenmitte weist viele kleine Blöcke mit einer hohen Lamellendichte. Dadurch hat der neue Reifen noch mehr Greifkanten, mit denen er sich in Schnee und Eis festkrallen kann.

Breitere Aufstandsfläche mit mehr Lamellen

Die Kontaktfläche des neuen Vector 4Seasons wurde optimal an das Profildesign abgestimmt. Dadurch hat er im Vergleich zu seinem Vorgänger eine breitere Aufstandsfläche. Auf Grund der größeren Fläche können mehr Lamellen eingesetzt werden, was zu einer verbesserten Leistung auf Schnee und Eis führt. Zudem verfügen die Lamellen des Goodyear-Ganzjahresreifens über einen Selbstverriegelungseffekt. Dies verleiht dem Reifen die notwendige Stabilität für ein sicheres Handling auf trockenen Straßen. Für bessere Nässeeigenschaften gegenüber dem Vorgänger sorgt eine Gummimischung mit modernster Polymertechnologie und nochmals erhöhtem Silicaanteil. Der Goodyear Vector 4Seasons verfügt zudem über neue Karkasskonstruktion, die weniger Gummi benötigt. Dadurch wird die innere Reibung verringert und somit der Rollwiderstand reduziert, der einen direkten Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch hat.

 

Bereits erste Freigaben von Audi, Ford und Opel

Der Goodyear Vector 4Seasons hat bereits die ersten Freigaben von Autoherstellern erhalten. In ausgewählten Größen wir der Reifen ab Werk auf dem Audi A1, dem Ford Fiesta, dem Focus und Focus C-Max sowie dem Opel Adam und Corsa ausgerüstet. Der Vector 4Seasons wird in 52 verschiedenen Ausführungen in Breiten von 155 bis 235 Millimeter für Felgen von 13 bis 17 Zoll mit Querschnitten von 80 bis 45 angeboten. Knapp 90 Prozent aller Reifengrößen haben gemäß dem Reifenlabel die Note B für Nasshaftung sowie ein C beim Rollwiderstand. Keine der Reifengrößen liegt unter der Einstufung C/C.

Aktuelle Suchanfragen:

Ratgeber: Versicherungsschutz ohne M+S-Reifen gefährdet

Eine Rutschpartie auf Eis und Schnee führt auch manchmal auch zu Bagatellunfällen, bei denen man nicht unbedingt die Polizei dazurufen muss. Zur richtigen und zügige Schadenabwicklung geben die Versicherer Tipps, wie sich Autofahrer nach einem Bagatellunfall ohne größere Schäden richtig verhalten. Gleichzeitig warnen sie vor dem Fahren im Winter ohne M+S-Reifen. Der Versicherungsschutz kann gefährdet sein.

Wenn es gekracht hat, muss zuerst der Unfallort gesichert werden. Also Warnblinker einschalten, Warndreieck aufstellen und so schnell wie möglich die Fahrbahn wieder räumen. Kleinere Unfälle dokumentieren die Beteiligten danach am besten selbst, zum Beispiel mit dem Europäischen Unfallbericht. Den kann man sich kostenlos beim Autoversicherer erhalten oder unter www.gdv-dl.de/infocenter.html anfordern. Das Unfallprotokoll sollte mindestens die folgenden Angaben enthalten: Das amtliche Kennzeichen des Unfallgegners, Namen und Adressen der beteiligten Fahrer, Ort und Zeit des Unfalls, Namen und Adressen von Zeugen, Fotos vom eigenen und vom gegnerischen Fahrzeugschaden.

Nach einem Unfall muss unverzüglich der Versicherer informiert werden. Sind die Versicherungspapiere am Unfallort nicht zur Hand, hilft der Zentralruf der Autoversicherer unter 0800 / 250 26 00 weiter. Zum Nachweis der Schadenshöhe reicht in der Regel ein Kostenvoranschlag der Werkstatt oder ein Foto des Schadens. Auf ein zeit- und kostenaufwendiges Gutachten wird bei kleinen Schäden zumeist verzichtet. Blechschäden können so schnell abgewickelt und behoben werden.

Für den Versicherungsschutz gilt: Die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers übernimmt den Schaden des Unfallgegners. Die Vollkaskoversicherung übernimmt die Kosten für die Reparaturen am eigenen Auto. Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist in Deutschland für alle motorisierten Fahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben. Der Abschluss einer Kaskoversicherung ist freiwillig.

Damit es im Winter gar nicht erst zu einem Unfall kommt, müssen Autofahrer bei Winterwetter mit geeigneten (M+S-) Reifen fahren, für freie Sicht sorgen und einen größeren Sicherheitsabstand als sonst einhalten, verlangt die Straßenverkehrsordnung seit 2010. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte sind mit Matsch- und Schnee-Reifen, am besten mit denen mit einer Schneeflocke auf der Flanke, Pflicht. Wer solche Reifen nicht hat, muss sein Auto bei winterlichen Straßenverhältnissen stehen lassen. Ein Verstoß kostet in diesem Winter erstmals 60 statt wie bisher 40 Euro.

Keine Sorgen müssen sich Autofahrer wegen ihrer Kfz-Haftpflichtversicherung machen: Die Versicherung übernimmt den Schaden des Unfallopfers, auch wenn der Unfallverursacher bei Winterglätte mit Sommerreifen unterwegs war. Vollkaskoversicherte erhalten auch Ersatz für die Schäden am eigenen Auto, mit einer wichtigen Ausnahme: Wenn der Autofahrer vor Fahrtantritt oder während der Fahrt hätte erkennen müssen, dass Sommerreifen angesichts der Straßenverhältnisse völlig ungeeignet sind und es aufgrund der unzureichenden Bereifung zu einem Unfall kommt, kann die Leistung der Vollkaskoversicherung anteilig gekürzt werden.

Vor Fahrtantritt müssen alle Scheiben gründlich von Schnee oder Eis befreit werden. “Kratzmuffel”, die nur ein Guckloch in der vereisten Scheibe freimachen, müssen mit einem Verwarnungsgeld in Höhe von 10 Euro rechnen. Kommt es aufgrund des fehlenden Durchblicks zu einem Unfall oder wird jemand gefährdet, kann das Bußgeld auf bis zu 80 Euro steigen. Zwar erstattet die Kfz-Haftpflichtversicherung die Schäden von Dritten; den Ersatz von Schäden am eigenen Fahrzeug können die Kaskoversicherer jedoch unter Umständen ganz oder teilweise verweigern.

 

 

 

Text / Bild: ampnet/Sm
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Winterreifen: Eine Frage der Haftung

Ein moderner Winterreifen muss ein Wunderwerk der Technik sein, denn die Anforderungen, die an ihn gestellt werden,  sind  extrem vielfältig. Beste Haftung und Grip im Schnee und zwar immer, wenn es richtig weiß wird. Im Tiefschnee, im Matschschnee, im festgefahrenen Schnee und so weiter.  Dazu Grip und gutes Aquaplaning-Verhalten bei Regen. Überfrierende Nässe muss er meistern und auch an trockenen Wintertagen bei Tempo 200 auf der Autobahn ordentlich rund laufen, ohne dabei zu viel Lärm zu erzeugen. Und dann darf der Winterreifen auch bei den ersten warmen Tagen im neuen Jahr nicht anfangen  zu schwächeln. Es ist also ein extrem breites Spektrum an Talenten, das hier abgedeckt werden muss.

Ein Winterreifen, der in den aktuellen Tests der großen Auto-Magazine besonders gut abgeschnitten hat, ist der Goodyear UltraGrip 9. Ein neuer Reifen für die Winter-Saison 2014/15 und an seinem Beispiel will ich die Fähigkeiten eines guten Winterreifen demonstrieren.

Querschnitt durch einen modernen Winterreifen

Blick unter die schwarze Hülle - Goodyear UltraGrip9
Blick unter die schwarze Hülle – Goodyear UltraGrip 9

Das Profil des Goodyear UltraGrip 9 ist leicht zu erkennen. Ein Reifen mit V-Profil und einer Vielzahl von Lamellen. Aber wie sieht es unter der schwarzen Hülle aus? Die 3D-Lamellen haben ihren Namen aufgrund ihrer Struktur erhalten. Damit der Reifen auch auf trockener Straße mit ordentlicher Lenkpräzision überzeugen kann, dürfen sich die Lamellen nicht zu sehr verwinden. Die 3D-Struktur des Reifenprofils sorgt für eine Steifigkeit des Profils und die Möglichkeit des Gummis, stabil auch bei hohen Reibwerten zu bleiben. Denn genau diese Spannweite, Grip bei niedrigen Reibwerten und durch viele Lamellen im Schnee, zugleich aber nicht zuviel „Flexibilität“ im Gummi-Profil für gutes Trocken-Handling, macht einen guten Winterreifen aus.

Die Lauffläche des Winterreifen besteht in diesem Fall aus einer Vollsilica-Mischung mit neuen Weichmachern und dem Einsatz von pflanzlichen Ölen. Diese Mischung ist wichtig, damit der Reifen auch bei extrem Minus-Temperaturen im Winter noch Grip aufbaut. Eine zu harte Gummi-Mischung würde spröde werden.

Neben der Gummi-Mischung ist es vor allem der Aufbau des Reifenprofils, mit dem ein guter Winterreifen punkten kann.

Goodyear UltraGrip 9 Foto Schnee 4 winterreifen grip

3 Zutaten für einen guten Winterreifen

  1. Das richtige Profil
  2. Moderne Lamellen-Technik
  3. Moderne Gummi-Mischung

Das richtige Profil sorgt für Grip im Tiefschnee. Die Lamellen-Technik sorgt für eine Vielzahl von „Greifkanten“, dank derer sich ein moderner Winterreifen auch bei tiefem Schnee und bei Neuschnee auf der Straße noch ordentlich mit der Oberfläche verzahnen kann. Beim UltraGrip 9 wurden die Lamellen und Profilblöcke so angepasst, dass sie in der Mitte für erhöhten Grip, im Bereich der Reifenschulter jedoch vor allem für die Stabilität beim Kurvenfahren sorgen.

Fahrdemonstration Bremstest WR neue Mischung gegen alte Mischung2 winterreifentest

Deutliche Gründe für richtig gute Winterreifen

Sinken die Temperaturen, sinkt der Grip von Sommerreifen. Ob man sich nun an der 7°-Regel orientiert oder an anderen Faustformeln, es  liegt einfach in der Natur der Sache, dass ein Reifen nicht immer gleich gut arbeitet und dass es große Unterschiede gibt. Das fängt bei der Gummi-Mischung von Sommer- und Winterreifen an. Hier wird der für warme Temperaturen ausgelegte und etwas härtere Gummi von Sommerreifen einfach spröde, sobald es kalt wird. Seine Fähigkeit zur Verzahnung mit der Oberfläche des Asphalts nimmt ab, der Grip schwindet.

Dabei geht es im „Deutschen Winter“ gar nicht immer um die Fähigkeiten im Schnee. Viel wichtiger ist das Talent eines Winterreifen bei nasser Straße und Temperaturen kurz oberhalb des Gefrierpunktes. Bereits in dieser Situation beweist ein guter Winterreifen, was in ihm steckt.

Bei Fahr-Demonstrationen auf einem Test-Gelände hat der neue Goodyear UltraGrip 9 gezeigt, dass bereits die Gummi-Mischung einen erheblichen Unterschied macht. Dieser Unterschied wird eklatant größer, wenn man aus Spar-Gründen völlig auf den Winterreifen verzichten will.

Das Reifen-Label als Orientierungs-Hilfe

Seit dem Winter 2012 gibt es in Deutschland eine Label-Pflicht für Autoreifen. Aber was hilft dies dem Verbraucher?

Im Auftrag von Goodyear wurden unabhängige Crashtests durchgeführt, um zu verdeutlichen, welchen Unterschied gute Winterreifen ausmachen. Dank dieser Tests wurde der Unterschied in den Auswirkungen von „guten“ und „weniger guten“ Winterreifen sichtbar. Während der linke Testwagen mit Winterreifen in der Labelklasse E bestückt war, war der rechte Testwagen mit Reifen der Labelklasse C unterwegs. Bei einer Vollbremsung auf nasser Straße macht das gut 20% mehr Bremsweg aus. Während der eine Testwagen mit einer Restgeschwindigkeit von 38,5 km/h in einen LKW-Anhänger knallte, waren es beim C-Label bereiften Testwagen nur noch 20 km/h. Die Unterschiede sind gut sichtbar. Neben den reinen Materialkosten erkennt man auch das gestiegene Risiko für die Insassen. Und das alles nur, um beim Winterreifen ein paar Euro-Cent zu sparen.

Goodyear UltraGrip 9 Foto Schnee 3 pro winterreifen

Pro Winterreifen!

Gerade der Crash-Test auf nasser Straße hat gezeigt: Ein Winterreifen ist nicht nur im alpinen Einsatz wichtig. Gerade der Alltag auf deutschen Autobahnen im Winter erfordert einen echten Winterreifen-Profi. Mit dem Reifen-Label kann man sich zudem ein wenig an den Grip-Werten und damit dem Bremsweg eines Reifen orientieren und da sollte man das Unfall-Szenario immer im Hinterkopf behalten. Es mag sein, dass man einen „billigen“ Winterreifen aufziehen kann, damit man die Vorgaben des Gesetzgebers erfüllt – aber was helfen 50 € Ersparnis beim Winterreifen, wenn man im Schadensfall die Reparaturkosten in Richtung Totalausfall treibt, oder schlimmer, einen Personenschaden riskiert?

Ein guter Winterreifen ist schlicht und einfach enorm wichtig. 

Und die Haftung?

Richtig, da war ja noch etwas. Der Gesetzgeber hat 2010 vorgeschrieben, dass unter bestimmten Bedingungen (Eis, Schnee, Schneematsch, Reifglätte)  der Einsatz von Winterreifen (mit M+S Kennzeichnung) notwendig ist.  Wer als Autofahrer nun bei entsprechender Witterung mit Sommerreifen angetroffen wird, der kann ganz generell in die Haftung genommen werden und darf mit einem Bußgeld von 40 € und einem Punkt in Flensburg rechnen. Wer durch seine eigene Dummheit auch noch andere behindert, der zahlt 80 € und kassiert natürlich auch einen Punkt.

Also: Nicht nur Winterreifen müssen haften, auch der Autofahrer haftet 😉

 

 

 

Den Goodyear Ultragrip 9 bekommt man im übrigen in Breiten zwischen 155 und 205 Millimeter und zwischen 14 und 16 Zoll.

 

Aktuelle Suchanfragen:

Winterreifen-Spezial 2014

Zeit für die Winterreifen!

In zusammenarbeit mit Pirelli

 

Pirelli Winterreifenspezial

Und wann wechseln Sie auf Winterreifen? Beim ersten Schnee?

Es gibt keinen Zeitpunkt an dem man auf Winterreifen gewechselt haben muss. Der Gesetzgeber lässt eine genaue Frist oder gar ein Datum aus. Doch wer dann im Schnee, auf Eis und Glätte zum Hindernis oder gar zur Gefahr wird, dem drohen Strafen, ebenso den Profil-Sündern die mit zu wenig Reifenprofil in die Wintersaison fahren.
Die Straßenverkehrsordnung ist eindeutig, uneindeutig: „Bei winterlichen Straßenverhältnissen“ braucht es die richtigen Reifen. Wer also bei Schneematsch, bei Schneeglätte oder überfrierender Nässe mit Sommerreifen erwischt wird, der zahlt 60€ und kassiert einen Punkt. Mindestens. Und im Falle eines Unfalles kann es auch zu Problemen mit der eigenen Versicherung kommen.

Von O bis O ist der Tipp!

Von Oktober bis Ostern ist es in unseren Breitengraden sinnvoll, die Winterreifen zu montieren. Natürlich kann ein goldener Oktober tagsüber durchaus noch einmal zum tragen eines T-Shirts animieren, aber bereits in den Morgenstunden kann es an Brücken und Lichtungen zu Frost kommen und bei diesen Bedingen ist der Winterreifen dem Sommerreifen dann eindeutig überlegen.

Wenn Sie jetzt noch keine Winterreifen haben, dann wird es Zeit! Denn wenn der erste Schnee fällt werden sie nicht der einzige sein, der zum Reifen-Händler düst. Aber dann kann es sein, dass die gewünschten Reifen oder die notwendige Größe nicht mehr vorrätig ist.

Und dann? Bußgeld kassieren? Daher, besser jetzt an Winterreifen denken!

 

Warum eigentlich Winterreifen?

Winterreifen-Pirelli-Winter-240-Sottozero-Serie-II-1200x800-7b28ea67eeaeb8ffDas spezielle Reifenprofil weist große Wasserverdrängungseigenschaften auf und reduziert das Aquaplaningrisiko effizient. Aquaplaningsituationen ergeben sich bei sehr nassen Fahrbahnen oder großen Wasserpfützen. Die Rillen des Profils können das Wasser unter dem Reifen nicht mehr verdrängen, was die Situation des „Aufschwimmens“ hervorruft.  Zudem ist die Gummi-Mischung der Winterreifen speziell für die kalte Jahreszeit optimiert. Der Bremsweg eines Winterreifens ist bereits bei weniger als 7° und Nässe deutlich kürzer als der eines Sommer-Reifens. Auf Eis und Schnee rutschen Sommerräder dann vollständig hilflos herum. Im übrigen sind auch 4×4-Fahrzeuge wie SUVs und andere Allradler nur mit Winterrädern im Vorteil. Beim bremsen hilft kein Allradantrieb. Da muss der Reifen den Kontakt zur Straße herstellen.

Noch mehr Hintergründe >> Warum eigentlich Winterreifen?

Fahrtipps bei Eis und Schnee:

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Sanft anfahren, sanft bremsen. Bei Eis und Schnee muss man sich am Steuer des eigenen Autos ein wenig umstellen. Sobald der Winter einzieht wird es nötig ein paar Tipps zu berücksichtigen.  Aber nicht erst wenn der erste Schnee fällt sollte man auf Winterreifen fahren, sondern bereits zu dem Zeitpunkt an dem das Thermometer unter die 7° Marke fällt. Denken Sie daran: Moderne Autos haben ABS, bei einer Vollbremsung fest auf dem Bremspedal bleiben und dann dorthin schauen, wohin man fahren will! Wer dann noch den richtigen Reifen montiert hat, hat die Chance die tückischen Unfallrisiken zu vermeiden. | >> 6 Tipps für die Winterreifen-Saison

 

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Winterreifen sottozero 3

 

Winterreifen-Tests 2014:

 

 

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Der richtige Luftdruck:

Reifenluftdruck prüfen

Prüfen Sie den Luftdruck des Reifens am besten bei jedem Tankvorgang. Wer häufig auf der Autobahn unterwegs ist, kann den Luftdruck um bis zu 0.2 bar höher justieren, als vom Fahrzeug-Hersteller empfohlen.

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Die richtige Lagerung der Sommerräder:

Reifen richtig lagern

Wie im Bild? Nein, so machen das nur Renn-Teams: 6 Tipps zum Thema: Reifen richtig lagern! [klick]

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Räder selbst wechseln:

pirelli räderwechsel selbst erledigen

Zum Reifenwechsel in die Werkstatt fahren? Oder selbst erledigen? Zu den Tipps!

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Winterreifen-Empfehlungen:

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Pirelli Sottozero 3

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Der Pirelli Sottozero 3 ist ein High-Performance Winterreifen für Premium-Fahrzeuge und Autofahrer die im Winter keine Kompromisse eingehen wollen. Seine vergrößerte Bodenaufstandsfläche und eine völlig neue Gummimischung sorgen für verkürzte Bremswege und bestes Handling bei den üblichen Temperaturen im Winter und in der Übergangsphase.

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Pirelli Winter Snowcontrol Serie 3

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Eine neue Gummi-Mischung und eine neue Profil-Struktur haben die Winter-Eigenschaften des Allround-Star im Pirelli-Winterreifen-Programm weiter verbessert. Für alle Fahrzeuge aus dem Klein- und Kompaktwagen-Segment bietet der Winter Snowcontrol der Serie 3 eine erhöhte Traktion und kurze Bremswege auch bei Nässe!

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Pirelli Scorpion Winter

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Auch SUVs und große 4×4 Fahrzeuge brauchen im Winter den richtigen Reifen. Der vollständig neue Premium-Winterreifen Pirelli Scorpion ist speziell für die Bedürfnisse von SUVs, Oberklasse Crossover und Vans entwickelt worden! Maximale Fahrstabilität und kurze Bremswege auch auf trockener und nasser Fahrbahn waren Entwicklungsziele des Scorpion.[/one_third]

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Darüber sollten Sie mal nachdenken:

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

pirelli promo aktion

Winterreifen – 6 Tipps für die Winterreifen-Saison.

In zusammenarbeit mit Pirelli

Sanft fahren

Beim Fahren scharfes Beschleunigen, abrupte Richtungsänderungen und heftige Bremsmanöver vermeiden, um den Gripverlust bei Schnee oder Eis auf ein Minimum zu reduzieren.

Gleiche Winterreifen

Für optimale Traktion und Sicherheit ist es wichtig, dass alle vier Reifen identisch sind. Verwenden Sie am besten immer vier Winterreifen derselben Marke und des gleichen Typus. Die Reifen einer Achse sollten immer die gleiche Größe, die selben Profiltypen, Alter und Reifenprofiltiefe aufweisen. Reifen mit Spikes müssen, sofern zulässig, auf alle vier Felgen montiert werden. Informationen über die Tragfähigkeit und Geschwindigkeitskategorie der zu verwendenden Reifen sind im Fahrzeughandbuch zu finden.

Reifendruck prüfen

Den Reifen-Luftdruck im kaltem Zustand prüfen und ggf. anpassen. Eine Kontrolle des Luftdrucks am besten bei jedem Tankstopp vornehmen. Die vom Fahrzeughersteller angegebenen Druckwerte sollten eingehalten werden. Achtung:  Je nach Außentemperatur ändert sich der Druck. Ein Druck von 2,0 Bar, gemessen bei einer Temperatur von +20 °C, fällt bei einer Temperatur von -5 °C auf 1,74 Bar ab und bei einer Temperatur von -20 °C auf 1,59 Bar (Differenz von 20 %).

Speed-Index beachten

Achten Sie auf die maximal erlaubte Geschwindigkeit der Winterreifen. Diese findet man u.a. auf der Seitenwand des Reifens. Das Fahrzeug kann optional mit Reifen einer geringeren Kategorie als vorgeschrieben bereift sein, wodurch die Geschwindigkeit begrenzt wird. In diesem Fall schreiben die EU-Vorschriften vor, dass die Geschwindigkeitsreduzierung auf einem Etikett aufgeführt sein muss, das sich im Fahrzeuginneren befindet (auf der Windschutzscheibe oder dem Armaturenbrett, damit der Fahrer es immer sieht).

Profiltiefe prüfen

Die Leistung von Winterreifen ist bis zu einer Profiltiefe von 4 mm gewährleistet. Unter diesem Wert eignen sich Reifen nicht mehr für den Winter, können aber in der Übergangszeit noch zum Einsatz kommen, bis sie die minimal zulässige Profiltiefe von 1,6 mm erreicht haben. Aber Vorsicht: Ab 7° werden Winterreifen schwammig in ihrem Fahrverhalten.

Sorgfältig lagern

Bei Nichtverwendung sollten die Winterreifen vorzugsweise auf den Felgen montiert bleiben und liegend gelagert werden. Den Reifendruck vor der Sommerpause ruhig um 0.5 bar erhöhen. Reifen ohne Felgen auf die Seite drehen und auf diese Weise stapeln. Ein Stapel sollte nicht mehr als vier Reifen enthalten, damit sie sich durch ihr Gewicht nicht verformen.

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Aktuelle Suchanfragen:

Winter 2014: Warum eigentlich Winterreifen?

Winterreifen sind nicht nur für den Einsatz im Schnee wichtig!

Wir kennen alle die üblichen Ausreden: „Ich fahre ja nicht in die Berge, oder ich fahre nur in der Stadt.“ Oder die Hobby-Metereologen die bereits im Oktober vorhersagen können wie der Winter wird. Frei nach dem Motto: „Es wird bestimmt nicht schneien“.

Und was wenn doch?

Winterreifen haben eine deutlich weichere Gummimischung als Sommerreifen und Winterreifen hab vor allem ein anderes Profil. Während man die Veränderungen am Profil auch als Laie erkennt, wissen nicht alle Autofahrer um die veränderten Gummi-Mischungen.

Aus speziellen und für geringe Temperaturen abgestimmten Mischungen gefertigt, weisen Winterreifen ein spezielles Reifenprofil auf, das dem Aquaplaningrisiko entgegenwirkt. Das Profil sorgt auch bei Schnee für Grip und Sicherheit und reduziert den Bremsweg beträchtlich: im Vergleich zu Sommerreifen sind da schnell einmal 10 % bei Regen und tiefen Temperaturen, und sogar mehr als 20 % bei Schnee eingespart. Und das kann dann deutlich mehr als eine Fahrzeuglänge sein.

Ganz egal ob es einfach nur kalt wird, oder ob man wirklich in den Bergen unterwegs ist. Der M+S Reifen ist nur dann ein echter Winterreifen, wenn an der Flanke, neben dem M+S Symbol, auch eine Schneeflocke zu sehen ist. Dann hat man es mit einer speziellen Gummi-Mischung für den Winter zu tun.

Natürlich bedeutet der Kauf von Winterreifen erst einmal eine Investition und zusätzliche Kosten für den Reifenwechsel: Aber man spart auch. Nämlich Ärger. Und man fährt einfach sicherer und wer seiner Versicherung erklären muss, weswegen er im Winter noch mit Sommerreifen unterwegs war, der wird sich damit keinen Gefallen tun!

Wer über wenig Erfahrung auf Eis & Schnee verfügt, der sollte sich mal überlegen, ob er nicht ein Fahrsicherheits-Training im Schnee absolvieren will.

Jetzt Reifen wechseln! Von O bis O – oder?

Das große Sommerreifen-Spezial 2014

In zusammenarbeit mit Pirelli

sommerreifen spezial 2014

Von O bis O, oder? Jedes Jahr wieder stellt man sich die Frage: Wann wechsel ich eigentlich die Reifen meines Autos von Sommer- auf Winterräder und wann wieder zurück? Als Eselsbrücke gibt es einen einfachen Merksatz: „Von O bis O.“ Gemeint ist Ostern und Oktober. An Ostern ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Winterräder vom Auto herunter zu nehmen und die Sommerräder auf zu ziehen. Im Oktober wird es dann wieder Zeit, die Winterreifen zu montieren und die Sommerreifen in die Garage zu räumen.  Aber warum Ostern und Oktober?

Winterreifen und Sommerreifen sind ausgezeichnete Spezialisten für die eigene Jahreszeit und sollten im eigenen Interesse auch nur dann montiert sein, wenn die Temperaturen stimmen. Der Winterreifen mag die Kälte, der Sommerreifen sucht die Wärme. Ab Ostern ist es üblicherweise auch in der Nacht nicht mehr so kalt, dass man mit Glätte auf Brücken rechnen muss. Tagsüber kann es dafür gerne mal über die 10° Marke hinaus warm werden. Da kommt der Winterreifen an seine Grenzen und seine weiche Gummi-Mischung fängt das „schmieren“ an. Ab Oktober werden die Nächte bei uns deutlich kühler. Wer mit dem Auto pendelt und noch im Dunklen losfährt, der wird dann schon gerne mal von Raureif und glatten Brücken überrascht. Der Winterreifen bietet hier deutlich mehr Sicherheit.

Darum – einfach zu merken:  „Von O bis O.“ 

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Spritsparen mit dem Label.

Reifenkostenrechner Lanxess

Können ausgerechnet teure Reifen die billigeren Reifen sein? Wer fragt sich das nicht? Kaufe ich einen Premium-Reifen, oder bestelle ich doch eher den günstigsten, weil man damit vermeintlich spart? Aufklärung bringt der Reifenkosten-Rechner. Und er hält eine Überraschung parat. Denn mit der richtigen Effizienzklasse wird es billiger! | >> Reifenkostenrechner

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Leise Reifen, gute Reifen?

reifengeräusch

Oftmals ändert sich das Fahrgeräusch beim wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt. Hier spielen Faktoren wie die Gummi-Mischung, die Profil-Tiefe, die Form und Art des Profils und auch der Luftdruck des Reifens eine Rolle. Es kann aber auch andere Gründe haben, wenn der Reifen laut ist! | Der Sägezahn am Reifen

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Was sind „grüne“ Reifen?

grüne reifen so spart man sprit

Jeder Autofahrer hat sie, doch nur wenige wissen wirklich über sie Bescheid: Diese runden Dinger am Auto: Reifen. Dabei lohnt es durchaus, bei der Wahl der Pneus genauer hinzuschauen. Denn: Reifen weisen signifikante Qualitätsunterschiede auf, die sich bei entscheidenden  Fahreigenschaften bemerkbar machen. | Lesen …

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Sommerreifen-Test 2014

sommerreifentest

Es gibt Dinge, die kann ich mit mein-auto-blog.de nicht durchführen. Reifentests zum Beispiel. Dafür gibt es aber die großen arrivierten Medien. Ob man nun den Sommerreifen-Test der ams wählt, den der Autozeitung oder lieber beim ADAC nachschlägt, muss man selbst entscheiden. Am besten  aber, man liest sich alle drei Tests durch!

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Der richtige Luftdruck zählt!

Reifenluftdruck prüfen

Wer mit zu wenig Luft unterwegs ist, riskiert einen Abflug! Jetzt Luftdruck prüfen! 

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Reifen richtig lagern.

Reifen richtig lagern

Nach dem Reifenwechsel: 6 Tipps zum Thema: Reifen richtig lagern! [klick]

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Reifenwechsel leicht gemacht.

pirelli räderwechsel selbst erledigen

Zum Reifenwechsel in die Werkstatt fahren? Oder selbst erledigen? Zu den Tipps!

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Genau geschaut: Pirelli P Zero

P Zero nero
Pirelli P Zero
Premium-Sportreifen vom Spezialisten!

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Genau geschaut: Pirelli Cinturato P7

Pirelli P7 cinturato blue
Er war der erste A/A-Reifen auf dem Markt!
Der Pirelli Cinturato P7

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Vorsicht vor Billigreifen!

Billigreifen sind gefährlich
Die Autobild hat Billig-Reifen getestet.
Die Ergebnisse sind erschreckend!

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Darüber sollten Sie mal nachdenken:

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

 

Reifen-Spezial 2014:  Wussten Sie eigentlich?

Millionen von Reifen werden jedes Jahr produziert. Sommerreifen, Winterreifen, Alljahres-Reifen, Reifen für sportliche Autos, für sparsame Auto, für Geländefahrzeuge, Busse und LKWs. Reifen ohne Ende, mag man meinen. Doch welcher Reifenproduzent ist eigentlich der größte? Welcher Hersteller produziert die meisten Reifen?

Ein klick auf diesen Link verrät die Antwort, der größte Reifenhersteller der Welt ist?

Aktuelle Suchanfragen:

Reifentipp: Der richtige Luftdruck entscheidet!

Es mag unbequem sein und ist deswegen auch eher unbeliebt, aber deswegen ist das prüfen des Luftdrucks dennoch wichtig. Egal ob man mit zuwenig oder zuviel Luftdruck unterwegs ist. Beides ist schlecht für den Reifen und damit am Ende auch für die Fahrsicherheit. Also: Luftdruck am Reifen prüfen – und das nicht nur nachdem man die Reifen gerade getauscht hat. Sondern immer wieder! 

Der ADAC rät dazu folgendes:

Zu geringer Luftdruck kann gefährlich sein, wie Fahrversuche des ADAC mit korrektem und zu geringem Reifendruck zeigen. Die Tester ermittelten, dass bereits ein Minus von gerade mal 0,5 bar für spürbar unsicherere Fahreigenschaften sorgt. So kann die Spurtreue in Kurven um rund die Hälfte abnehmen und sich der Bremsweg um mehrere Meter verlängern.

Bei Kurvenfahrt auf nasser Fahrbahn kann das besonders belastete kurvenäußere Vorderrad bereits bei einem Minderdruck von 0,5 bar nur noch etwa 80 % der Kräfte eines korrekt befüllten Reifens übertragen, bei 1,0 bar sinkt der Wert  auf unter 70 %. In der Praxis bedeutet dies, dass das Fahrzeug aus der Kurve driftet. Bei Spurwechselmanövern gerät man früher ins Schleudern, weil die Stabilität fehlt. Auch ESP kann in diesen Situationen nur bedingt helfen. Bei zu wenig Druck rundum reduzieren sich die übertragbaren Seitenkräfte sogar auf fast die Hälfte. Bei voller Beladung des Fahrzeuges verstärkt sich diese Tendenz nochmals.

Zu wenig Luft bereits an einem einzelnen Vorderrad verlängert den Bremsweg ganz erheblich – auf nasser Fahrbahn um ca. 10 % bei 1,0 bar Luft-Defizit. Dies bedeutet bei Vollbremsungen aus 100 km/h, dass das Fahrzeug mit Minderdruck noch mit ca. 27 km/h  unterwegs ist, wenn das Fahrzeug mit korrekt befüllten Reifen bereits steht – was einer Bremswegverlängerung von 52 auf 56,5 Meter entspricht. Wichtig ist dabei auch, dass das ABS durch die unterschiedlichen Reifeneigenschaften nicht optimal arbeiten kann.

Zu wenig Luft bereits an einem einzelnen Vorderrad verlängert den Bremsweg ganz erheblich – auf nasser Fahrbahn um ca. 10 % bei 1,0 bar Luft-Defizit. Dies bedeutet bei Vollbremsungen aus 100 km/h, dass das Fahrzeug mit Minderdruck noch mit ca. 27 km/h  unterwegs ist, wenn das Fahrzeug mit korrekt befüllten Reifen bereits steht – was einer Bremswegverlängerung von 52 auf 56,5 Meter entspricht. Wichtig ist dabei auch, dass das ABS durch die unterschiedlichen Reifeneigenschaften nicht optimal arbeiten kann.

Das Fazit ist klar:

Vom korrekten Reifendruck hängt enorm viel ab. Deshalb ist es unerlässlich, den Reifendruck mindestens alle 14 Tage zu prüfen. Automatische Reifendruck-Überwachungssysteme bieten, wie der ADAC ermittelt hat, hier eine sehr gute Unterstützung, weshalb die Fahrzeughersteller alle Modellreihen damit ausrüsten sollten.

Und was ist nun der richtige Luftdruck?

Der richtige Luftdruck steht im Handbuch des jeweiligen Fahrzeuges. Manche Hersteller schreiben zusätzlich eine Notiz in den Tankdeckel oder auf einen Aufkleber im Bereich der Fahrertür. Wer nun ein wenig Sprit sparen will, der kann den Luftdruck leicht anheben. Aber bitte nicht zuviel. 0.5 bar sind bereits eine Hilfe beim Sprit sparen. Oder gleich einen Reifen mit „AA-Label“ kaufen 😉

Aktuelle Suchanfragen:

6 Tipps zum Thema: Reifen richtig lagern

Jetzt steht der Wechsel von Sommer- auf Winterbereifung an. Da bleibt die Frage, wie lagert man die Reifen richtig ein? Hier auf mein-auto-blog.de habe ich die wichtigsten Tipps zur Reifen-Einlagerung und dem Reifenwechsel an sich zusammengefasst.

  • Bevor die Räder demontiert werden, sollte man die Reifen markieren. VL für „vorne links“, HR für hinten rechts und so weiter. Damit erleichtert man sich die spätere Frage, wo welcher Reifen hingehört.
  • Die Reifen und auch die Felgen sollten auch Beschädigungen überprüft werden. Gibt es Risse? Hat der Gummi Beulen? Prüfen Sie die Innen- und die Außenseiten. Auch die Laufflächen vollständig überprüfen.
  • Reifen verlieren mit der Zeit an Luftdruck. Das ist ganz normal. Bevor man die Reifen demontiert sollte man daher den Luftdruck erhöhen, so überstehen die Reifen die Lagerung leichter und haben später, beim erneuten montieren, genug Druck um die Fahrt bis zur nächsten Tankstelle mit ausreichend Druck zurück zu legen.
  • Profiltiefe checken. 1.6 Millimeter sind gesetzlich Pflicht. Reifentests haben aber gezeigt, weniger als 3 Millimeter sind bereits zu wenig. Vor allem bei Regen.
  • Das Alter der Reifen sollte 6 Jahre nicht überschreiben. Das Herstellungsdatum verbirgt sich in der sogenannten DOT-Nummer in der Flanke des Reifens.  Mittlerweile sollten nur noch vierstellige DOT-Nummern im Verkehr sein. DOT 4503 würde für die 45.ste Woche des Jahres 2003 stehen. Der Reifen wäre also mehr als 10 Jahre alt. Ein klarer Fall für den Schrott. Egal wie viel Profil noch darauf ist!
  • Reifen auf Felgen sollten übereinander liegend gestapelt oder einzeln an extra dafür gefertigten Wandhaken aufgehängt werden. Reifen ohne Felgen müssen senkrecht gelagert werden und alle paar Wochen um ein Viertel gedreht werden. Keinesfalls sollte der Boden mit Öl oder Benzin verschmutzt sein. Reifen mögen es kühl, trocken und dunkel.

Und beim nächsten „O“ ist es wieder soweit. Das ganze Spiel beginnt von vorne. „Von O bis O“.

Wer seine Reifen nicht selbst wechseln will, der kann dies bei Reifendiensten und freien Werkstätten erledigen lassen. Selten wird für den gesamten Service mehr als 40 € verlangt. Und auch die Einlagerung wird oft von den Werkstätten übernommen.

 

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Neue Generation Winterreifen: Michelin Alpin5

Der Reifen an sich wird von vielen Autofahrern noch immer unterschätzt. Dabei sind es diese schwarzen, runden Dingern, auf denen ein Großteil der Verantwortung zum Thema Fahrsicherheit liegt. Egal ob es darum geht mit kurzen Bremswegen früh zum stehen zu kommen, in Kurven genug Seitenhalt zu bieten, damit Dynamik und Fahrspaß erlebt werden, oder genug Haftung um im Winter einfach nur einen Berg hinauf fahren zu können. Der Reifen macht den Unterschied!

Michelin präsentiert für den Winter 2014/2015 einen neuen Reifen, den Alpin5

Mit Blumensaft zur Haftkraft

Der Alpin5 ist die fünfte Generation eines Premium-Winterreifenfamilie aus Frankreich. Der französische Hersteller für Premium-Reifen hat viel Hirnschmalz in die Entwicklung des neuen Alpin5 gesteckt. Und sogar Sonnenblumen-Öl. Klingt merkwürdig, ist aber so.  Die Zutaten für den perfekten Reifen sind im Prinzip bekannt, nur die Mischung und die Zubereitung machen den Unterschied. Sonnenblumen-Öl ist aber soweit mir bekannt ist, zum ersten Mal in einem Reifen im Einsatz.

Michelin Alpin5 71 Winterreifentest

Kälte braucht weiches Gummi

Ein Winterreifen muss die richtige Mischung aus Haltbarkeit und weichem Gummi bieten. Denn je kälter es wird, desto spröder und unelastisch wird Gummi. Sie können das selbst mal probieren, werfen Sie einen Einmachglasgummi in die Kühltruhe. Nach einigen Stunden ist dieser Gummi spröde und weit weniger elastisch als zuvor bei Zimmertemperatur.

Doch ein Reifen ist ein komplexes Stück Gummi. Und neben dem Material spielt auch die Form eine Rolle. Wie sind die Rillen geformt? Wie der Winkel der einzelnen Profilblöcke zueinander. Premium-Winterreifen arbeiten auf einem extrem hohen Niveau. Der Unterschied zu billigen Reifen aus China wurde von mir in einem anderen Artikel bereits demonstriert.

Michelin Alpin5

Der neue Alpin5 will durch eine Kombination aus hohem Silica-Anteil und Sonnenblumen-Öl ein Reifen sein, der seine besonderen Talente vor allem in europäischen Wintern ausspielt. Denn zum größten Teil fahren wir, hier im gesitteten Winterklima Europas, nicht auf geschlossenen Schneedecken sondern auf kaltem Asphalt, viel bei Regen, wie auch auf Schneematsch. Hier ist neben der wirkungsvollen Gummi-Mischung auch das Reifenprofil gefragt.

Der neue Alpin5 bringt gegenüber seinem Vorgänger 16% mehr Lamellen mit, das ist gut für den Grip auf Straßen voller Schneematsch. Zudem wurde sein Profilmuster konsequent an das V-Pfeil-Muster angepasst, ideale Voraussetzungen um auf nasser Straße viel Wasser verdrängen zu können.

Damit der Reifen aber auch auf kalter, trockener Straße ordentlich arbeitet, besitzen seine Profilblöcke eine integrierte Abstützung. So wird das Gefühl eines „schwammigen“ Winterreifens vermieden, wenn man mit einem hochwertigen Fahrzeug, zügig über trockene Straßen fährt. Michelin nennt diese Technik „StabiliGrip“.

Michelin Alpin5 02 Winterreifentest

Erster Eindruck

Ich konnte den neuen Michelin Alpin5 vor ein paar Tagen in Österreich fahren. Allerdings bei weniger optimalen Bedingungen. Es war ungewöhnlich sonnig und warm in den Bergen rund um Innsbruck. Gefahren habe ich den Reifen auf einem Volvo mit Frontantrieb, einem Audi A3 mit Frontantrieb und einem BMW 3er GT mit Heckantrieb.  Nun ist eine kurze Ausfahrt in den Alpen kein Reifentest und die Tatsache, dass wir nur diesen einen Reifen gefahren sind, lässt keine Vergleichsmöglichkeiten oder Aussagen zur Wettbewerbs-Situation zu.

Aber sagen wir es so:

Der Alpin5 fuhr sich so wie ich es erwartet habe. Er war sportlich direkt, gut zu fühlen, vermittelte einen klaren Eindruck von den Gripverhältnissen und er war leise. 

 

Den neuen Alpin5 wird Michelin zur Wintersaison 2015 – also ab Sommer im Großhandel, am besten ab Oktober auf ihrem Auto –  einführen.  Er wird in 27 verschiedenen Größen zwischen 196/65-15 und 225/55 – 17 angeboten.

Aktuelle Suchanfragen:
winterreifen blogbeitrag

Winterreifen-Gewinnspiel

Das wichtigste zuerst: Nein, es gibt keine Winterreifen zu gewinnen. Nicht in diesem Jahr.

Winterreifen-Mythen hinterfragt

Knapp 80 Prozent aller Autofahrer in Deutschland sind der Meinung, dass Winterreifen lauter sind als Sommerreifen. Mehr als die Hälfte glaubt, dass sie einen geringeren Fahrkomfort haben als Sommerpneus und rund ein Drittel ist der Auffassung, dass Winterreifen problemlos im Sommer aufgebraucht werden können. Das sind einige der Ergebnisse einer vom Reifenhersteller Goodyear Dunlop in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage unter 1.400 Autofahrern in Deutschland, die anlässlich eines Workshops präsentiert wurden.

Gängige Winterreifen-Mythen:

Winterreifen…

… erhöhen den Spritverbrauch gegenüber Sommerreifen
… sind lauter als Sommerreifen
… erkennt man an der M+S Kennung
… haben einen geringeren Fahrkomfort als Sommerreifen
… gibt es nicht für Geschwindigkeiten über 210 Km/h
… fahren sich schneller ab als Sommerreifen
… verfügen auch bei einer Profiltiefe von 1,6 mm noch über ausreichend Grip
… benötigt man nur in Gegenden in denen häufiger Schnee liegt
… mit geringem Restprofil können im Sommer problemlos aufgebraucht werden
… sind bei Fahrzeugen mit Allradantrieb nicht unbedingt erforderlich

Das sind natürlich alles zusammen nur „Vorurteile, Mythen und Fehl-Einschätzungen“ mit zum Teil gefährlichen Nebenwirkungen.

In meinem Artikel „Es kommt eben doch auf die Länge an“ habe ich erklärt, weswegen die gesetzlichen 1.6 Millimeter Mindestprofiltiefe nicht wirklich ausreichend sind.  Und im Artikel „Sparen beim Winterreifenkauf“ habe ich aufgerechnet, wie viel man in Wahrheit spart, wenn man glaubt, ein Winterreifen müsste in unseren Breitengraden nichts besonderes können.

Weitere Antworten auf die Mythen rund um den Winterreifen hat mein Kollege Lars Hönkhaus in einem Video hinterfragt:

Und nun zum Gewinnspiel

Ich will von Euch wissen, mit welchem Reifen wurde der Premium-Reifen „Dunlop Winter Response 2“ im Nassbremstest verglichen?  Ein Tipp: Ihr findet den Herstellernamen im dazu passenden Artikel. Hier im Blog!

Das gibt es zu gewinnen:

  • Hauptpreis: 1x 350€ Gutschein von AMAZON. Passend zur anstehenden Weihnachtszeit, gibt es einen Gutschein über 350 € zum Einkauf auf AMAZON!
  • Trostpreis: 2x 50 € Gutscheine von AMAZON. Wer nicht das Hauptlos trifft und den großen Gutschein gewinnt, der hat noch immer die Chance auf einen von zwei 50€ Gutscheinen.
  • Für die ganz Schnellen: Die ersten 20 Antworten die eintreffen erhalten auf jeden Fall ein Dunlop-Profiltiefenmessgerät:

Dunlop Reifen Profiltiefenmessgerät

///GEWINNSPIEL BEENDET///

Bitte in das Kommentarfeld schreiben, wie ihr benachrichtigt werden wollt. Und die schnellsten Teilnehmer sollten natürlich auch ihre Adresse eintragen, damit ich ihnen das Profiltiefenmessgerät zuschicken kann.

Hinweise zum Gewinnspiel: Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren, meine Frau und unser Hund sind ausgeschlossen, ebenso die Mitarbeiter der Dunlop-Presseabteilung. Start des Gewinnspiels ist mit der Veröffentlichung des Artikels. Ende des Gewinnspiels ist am 1. Dezember um 12 Uhr (Berlin/Europazeit). Der Hauptpreis wird nach Ende des Gewinnspiels unter allen korrekten Antworten verlost. Zwei weitere Lose sind für die beiden 50€ Gutscheine vorbereitet. Die ersten 20 Antworten erhalten einen Dunlop-Reifenprofiltiefenmesser. Die Gutscheine sind virtuelle Güter die in Form eines pdf mit Code-Information auf dem eMailweg zum Gewinner gelangen.  Keine der eingesandten Daten werden an Porno-Kalle (o.a.) weiterverkauft. Keine der eingesandten eMail-Adressen wird über das Gewinnspiel hinaus für irgendwelche Marketing-Aktionen verwendet.

Und nun, viel Glück!

 

 

Aktuelle Suchanfragen:

Es kommt eben doch auf die Länge an

Von wegen die Länge spielt keine Rolle. Geht es um Winterreifen und deren Wirkung auf nasser Straße und im Winter generell, dann spielt die Länge eine ganz entscheidende Rolle.

2 Millimeter Profil sind schon zuwenig!

1.6 Millimeter schreibt der Gesetzgeber als Minimal-Profiltiefe vor. Doch wie viel Profil haben denn Ihre Winterreifen noch? Könnten Sie das feststellen, ohne mit dem Geodreieck los zu ziehen?

Es gibt da zwei einfache Möglichkeiten

1.) Zum einen haben viele Reifenhersteller eine Profiltiefen-Markierung eingeführt. Bei Dunlop zum Beispiel wird ein kleiner „Steg“ zwischen den Lamellen zum Indikator für die maximale Profilnutzung. Sobald dieser Gummi-Steg bündig mit den Lamellen abschließt, ist die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Mindest-Profiltiefe erreicht.

2.) Mit einer 1€-Münze kann sich jeder behelfen, der auf seinem Reifen keine Markierung findet. Der Goldrand des Geldstückes ist 2.5 Millimeter breit. So lange dieser Rand also im Profil verschwindet ist alles in Ordnung.

Doch ist wirklich alles in Ordnung? Sind zwei Millimeter nicht schon viel zu wenig?

Auf dem Dunlop-Testgelände in Wittlich konnte ich mich davon überzeugen, was passiert wenn man mit zu wenig Reifenprofil in eine Aquaplaning-Situation gerät. Und eines kann ich jetzt schon schreiben: „Lustig, war es nicht!“.

Winterreifen – Regenwetter-Reifen?

Der Winter in Deutschland ist vor allem durch eine Wetterlage geprägt: Nasskalt. Es gibt dazu die überfrierende Nässe, den Schneeregen, den Schneematsch, Reif und Raureif. Was wir aber relativ selten haben, dass ist echter Schnee.  Nach einer Untersuchung des Wetter-Experten Thomas Ranft, haben wir in Deutschland vor allem 3 Monate mit Frost. Und in dieser Zeit sind Reifen gefragt, die mit der kalten Straße in trockenem und nassem Zustand umgehen können.  Sein Urteil lautet deswegen:

Winterreifen sind Regenreifen,
die bei überfrierender Nässe, Eis und Schnee
eine gute Figur machen…

Thomas Ranft – Wetterfrosch

Und hier sind zwei Millimeter schon zu wenig.

Aquaplaning Test Testgelände Dunlop

Dunlop hat auf dem eigenen Testgelände in Wittlich eine leichte Kurve abgesteckt und diese mit Wasser ordentlich bewässert. Eine typische Situation im Herbst, im Winter und auch im Frühjahr. (Ja, auch im Sommer regnet es – aber dieser Test wurde mit Winterreifen gefahren.) 

Während der Testwagen mit neuen Dunlop Winter Response 2 unbeeindruckt durch die Kurve fährt – fühlt sich die Fahrt im Testwagen mit abgefahrenen Winterreifen beängstigend an. Der eine zuckt nicht einmal, der andere schwimmt vollständig auf und obwohl die bewässerte Strecke keine 20 Meter lang ist und die Kurve nur einen minimalen Radius hat, bleibt nicht einmal genug Zeit für das ESP des Fahrzeuges um die Situation noch zu retten. Währen die Hütchen der Kurvenbegrenzung eine Hausmauer – der Einschlag wäre fatal.

Winterreifen mit nur 2mm Profiltiefe

Beeindruckt ist vor allem, dieser abrupte Verlust der Haftung und weil nicht einmal das ESP Zeit bekommt zu reagieren, sitzt auch der Fahrer völlig hilflos hinter dem Steuer.

Zwei Millimeter sind für Winterreifen eindeutig zu wenig Profil!

 

Nicht verpassen!: Im zweiten Teil geht es dann um den Unterschied zwischen Premium-Reifen und Billig-Reifen und im dritten Teil um die wichtigsten Mythen rund um Winterreifen

 

Winterreifen werden über den Preis verkauft!

87 Prozent der deutschen Autofahrer rüsten ihr Fahrzeug im Winter mit Winterreifen aus. Das ist ein sehr guter Wert, denn Winterreifen sind in der kalten Jahreszeit den Sommerreifen in jeder Hinsicht überlegen.

Doch eine Studie der Reifenmarke Fulda hat ergeben, dass das wichtigste Kriterium beim Kauf von Winterreifen der Preis ist: 62 Prozent der Befragten entscheiden sich in erster Linie auf Grund des Anschaffungspreises für ihre Winterbereifung.

Fulda_Studie_Kaufgrund_Winterreifen


Zweidrittel der deutschen Autofahrer achten laut der Umfrage vor allem auf den Preis der Winterreifen, erst dann folgt auf Platz zwei mit 38 Prozent die Empfehlung des Fachhandels. Dieses Ergebnis ist erstaunlich, denn im Winter kommt es auch auf die Leistungseigenschaften der Reifen an. Und darüber kann der Reifenfachhandel am besten informieren und gleichzeitig eine kompetente Empfehlung für das jeweilige Fahrzeug geben. Ähnlich wichtig, wie die Beratung durch den Reifenfachhandel ist das Vertrauen der Verbraucher in die Marke:

Für 37 Prozent ist dies entscheidend bei der Winterreifenwahlint. Reifentests liegen nur auf dem vierten Rang und mit 27 Prozent beachten nur rund ein Viertel der Deutschen diese bei der Kaufentscheidung. Dabei bieten die unabhängigen Reifentests der Automobilclubs und der Fachmagazine einen guten Anhaltspunkt für die Leistungseigenschaften von Winterreifen.

Die hohe Umrüstquote in Deutschland zeigt zwar, dass fast alle Deutschen auf Winterreifen umrüsten, dabei aber vor allem auf den Preis achten. Dabei müssen gute Winterreifen nicht teuer sein. Der Fulda Kristall Control HP zum Beispiel bietet ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und erhielt im aktuellen Winterreifentest der auto motor und sport sowie der AutoStraßenverkehr in der Größe 225/50 R 17 H/V das Prädikat „empfehlenswert“.

Aktuelle Suchanfragen:

Pirelli Winter Sottozero 3 zum Testsieger erklärt!

Zuverlässige Leistung und hohe Sicherheitsreserven bei allen winterlichen Straßenbedingungen:

Im aktuellen Winterreifentest der Fachzeitschrift AUTO BILD SPORTSCARS (Ausgabe 11/2013) kürten die Experten den neuen Pirelli Winter Sottozero 3 zum Testsieger. Der Pneu bietet ein Maximum an Grip, Traktion und Stabilität bei winterlichen Bedingungen und wurde von den Testprofis mit dem begehrten AUTO BILD SPORTSCARS-Qualitätssiegel `VORBILDLICH` ausgezeichnet.

In ihrem aktuellen Winterreifentest haben die Testprofis von AUTO BILD SPORTSCARS neun Profile der Dimension 225/50 R 17 V, einer viel gefragten Größe in der sportlichen Mittelklasse, in 13 Teildisziplinen unter härtesten Bedingungen geprüft. Getestet wurden das Fahrverhalten und die Eigenschaften der Winterreifen bei allen winterlichen Straßenverhältnissen, bei trockener, nasser und schneebedeckter Fahrbahn. Testfahrzeug war ein BMW 3er.

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Der neue Winterspezialist von Pirelli überzeugte die Reifenexperten von AUTO BILD SPORTSCARS durch sein breites Leistungsspektrum. In ihrem Testfazit charakterisierten sie den Winter Sottozero 3 als: „Winterreifen der Spitzenklasse mit vorbildlichen Fahreigenschaften und kurzen Bremswegen auf verschneiter und nasser Fahrbahn. Angenehmes Lenkgefühl, gute Sicherheitsreserven bei Aquaplaning, niedriger Rollwiderstand.“
Mit dem Winter Sottozero 3 hat Pirelli seine Winter-Kollektion erweitert. Der Pneu ist der neueste Ultra High Performance-Winterreifen des italienischen Premiumherstellers und liefert bei allen winterlichen Straßenbedingungen zuverlässig hohe Performance.

Er wurde für Fahrzeuge der sportlichen Mittel-, Ober- und Luxusklasse entwickelt und unterstützt die Eigenschaften des Fahrzeugs optimal. Seine vergrößerte Bodenaufstandsfläche und die neue Gummimischung sorgen für verkürzte Bremswege und beste Kontrolle über eine große Temperaturbandbreite hinweg. Die neue Raum-Lamellentechnologie garantiert optimales Handling auf kalter, trockener Fahrbahn sowie überzeugenden Grip auf Schnee.

Der Winterspezialist ermöglicht sportlich anspruchsvolles Fahren bei kühlen Temperaturen und bietet darüber hinaus hohen Fahrkomfort. Der Winter Sottozero 3 ist in unterschiedlichen Dimensionen für die Felgengrößen 16 bis 20 Zoll erhältlich, ab November auch für 21 Zoll-Felgen.

Pressemeldung

Aktuelle Suchanfragen:

Winterreifen – Rechtzeitig an die Umrüstung denken :)

Noch schlagen wir uns mit heißen, sommerlichen Temperaturen herum, aber bald werden die Temperaturen wieder sinken und die winterliche Zeit, mit den kühlen klimatische Bedingungen, wird beginnen.

Vermutlich möchte jetzt niemand über Schnee und Glatteis sprechen, jedoch ist die Montage von Winterreifen immer und immer wieder ein brennendes Thema, das viele Diskussionen und Meinungen auftreten lässt. Während man also derzeit Eis nur am Stil geniest, sollte man frühzeitig klar stellen, wie wichtig der richtige Reifen ist. Denn eines ist klar: Autofahrer die in der kalt-feuchten Jahreszeit mit Sommerreifen fahren, handeln fahrlässig und unverantwortlich. Der Reifenwechsel sollte deshalb vor den ersten Schneeflocken vorgenommen werden, denn sinkende die Schneefallgrenzen erst einmal und bleiben die Temperaturen beständig unter 5 Grad, steigen die Anforderungen an den Fahrer und sein Fahrzeug.

Ein wichtiger Aspekt bei den Winterreifen ist dabei die Profiltiefe: Die vom Gesetz vorgeschriebene Profiltiefe liegt auch bei Winterreifen bei 1,6 mm, aber man sollte auf die Empfehlungen des ADAC hören und Reifen besitzen, die noch vor dem Winter mit mindestens 4mm Profiltiefe aufwarten können. „Mehr Zugkraft, besserer Aquaplaning-Schutz und kürzerer Bremsweg sind damit garantiert.“

Bei verschiedenen Profiltiefen (mehr als 1 mm Differenz) sollten die besseren Reifen  – egal ob das Fahrzeug Front- oder Hinterradantrieb besitzt – immer auf der Hinterachse montiert werden. Ist der Reifen jedoch älter als 6 Jahre sollte er unbedingt ersetzt werden, denn die verhärtete Gummimischung lässt bei tiefen Temperaturen keinen festen „Grip“ mehr zu!

Und was macht der Fahrer eines Geländewagens? Wird sein Fahrzeug doch oft schon ab Werk mit Ganzjahresreifen ausgestattet; eine Kompromiss-Lösung, die aber winterlichen Situationen nicht voll Stand hält. Daher heißt es auch bei Geländewagen: Winterreifen montieren!

Ein hochwertiger Winterreifen zeigt seine Stärken auf Schnee bedeckten sowie auf nasser Fahrbahn. Ein griffiges Reifenprofil und eine perfekte Gummimischung sind dabei die Hauptmerkmale für einen sicheren Reifen.

Die renommiertesten Reifenhersteller, wie etwa Pirelli, investieren unermüdlich in Forschung und Entwicklung neuer Produkte, um immer mehr Sicherheit und Fahrkomfort zu erzeugen. Das Sortiment an Winterreifen von Pirelli ist die Bestätigung dafür.

Und wohin mit den Sommerreifen während des Winterschlafes? Am besten an einem trockenen, kühlen, dunklen und gut durchlüfteten Ort, denn der Sommer kommt bestimmt wieder!

Goodyear UltraGrip 8 Performance: starke Leistungen auf Schnee, Eis und Nässe

Goodyear hat mit dem UltraGrip 8 Performance einen neuen Winterreifen für leistungsstarke Fahrzeuge der Mittel- und Oberklasse entwickelt. Der Winterreifen zeichnet sich durch hervorragende Brems- und Handlingeigenschaften auf verschneiter, vereister und nasser Fahrbahn aus. Gleichzeitig weist er aufgrund seines niedrigen Rollwiderstandes gute Umwelteigenschaften auf. Der UltraGrip 8 Performance ist in 38 Dimensionen von 15 bis 19 Zoll erhältlich.

 

Hybridlamellen für Schneetraktion und Fahrstabilität

Eine neue Kombination aus 3D- und 2D-Lamellen – die so genannten Hybridlamellen – in der Außenschulter sorgt beim UltraGrip 8 Performance für eine ausgewogene Balance von Grip und Traktion auf Schnee und Eis sowie für die notwendige Fahrstabilität für exzellentes Handling und überzeugende Bremsleistungen. Die Lamellen sind feine Einschnitte in den Profilblöcken, die beim Abrollen in den Untergrund greifen. Bei Verformung der Profilblöcke – beispielsweise beim Bremsen auf trockener Fahrbahn – verriegeln sich die Lamellen gegenseitig und geben den Profilblöcken damit die notwendige Stabilität, die für hervorragende Brems- und Handlingeigenschaften sowie für ein direktes Einlenkverhalten notwendig ist. Die 3D-Lamellen reichen bis auf eine Profilhöhe von 4 Millimeter. Darunter liegen die weicheren 2D-Lamellen. Sie bilden bessere Greifkanten heraus, mit denen sich der Reifen regelrecht in Schnee und Eis festkrallen kann.

 

Vollsilicamischung für Gummielastizität bei niedrigen Temperaturen

Für Grip und kurze Bremswege auf nassen, vereisten und verschneiten Straßen ist neben der Lamellentechnologie vor allem die Gummimischung entscheidend. Der UltraGrip 8 Performance verfügt über eine Vollsilicalauffläche mit neuester Mischungstechnologie. Dadurch wird die Elastizität des Gummis auch bei niedrigen Temperaturen beibehalten, was eine Voraussetzung für die hervorragende Traktion und das ausgezeichnete Handling auf Eis und Schnee ist. Zu den Bremseigenschaften trägt auch das sägeförmige Profil im Mittenbereich bei, das bei einer Bremsung wie ein Schneepflug wirkt. Die höhere Nettokontaktfläche im Mittenbereich ermöglicht kürzere Bremswege und mehr Kontrolle auf Eis. Zusätzlich sichern die variablen Winkel der Blockkanten eine bessere Traktion auf Schnee, diwe umlaufenden, schmalen, aber sechs Millimeter tiefen Rillen ermöglichen eine besseren seitlichen Grip durch die Entkopplung der Schulterblöcke. Die umlaufende Schulterrippe sorgt für exaktes Lenkansprechverhalten und präzises Handling.

Ein laufrichtungsgebundenes Profildesign mit Hydro-Dynamic-Rillen verdrängt das Wasser zur Seite für besseres Verhalten bei Aquaplaning, während die breiten Schulterrillen eine effektive Ableitung von Schneematsch ermöglichen.

Niedrigerer Rollwiderstand für bessere Kraftstoffeffizienz

Nicht nur bei winterrelevanten Eigenschaften überzeugt der UltraGrip 8 Performance, auch hinsichtlich der Kraftstoffeffizienz kann er punkten. Die leichte Karkasse des neuen Goodyear-Winterreifens hat ihren Anteil an einem kühlen Lauf und damit an hoher Haltbarkeit und geringem Energieverbrauch. Zusätzlich verringert die kühl laufende Untergummimischung „Cool cushion layer” die Hitzeerzeugung und ermöglicht dadurch einen niedrigeren Rollwiderstand. Einen weiteren Beitrag zur besseren Kraftstoffeffizienz leistet das aerodynamische Seitenwanddesign mit sehr geringer Reliefhöhe der Beschriftung, was den Luftwiderstand minimiert.

 

In verschiedenen Größen lieferbar

Der neue UltraGrip 8 Performance wird in 38 verschiedenen Größen von 15 bis zu 19 Zoll angeboten.

Quelle/Text/Bild: Goodyear Deutschland

Aktuelle Suchanfragen:

Dunlop SP Winter Sport 4D

Eine ganze Reihe neu entwickelter Technologien sorgt im Ultra-High-Performance-Winterreifen SP Winter Sport 4D für mehr Sicherheit und liefert Autofahrern gleichzeitig ein genaues Feedback von der Straße: Eine wichtige Voraussetzung, um unter den verschiedensten winterlichen Bedingungen Vertrauen zu Fahrzeug und Reifen aufzubauen.

 

Mehr Grip auf Schnee und Eis

Die harten nord- und mitteleuropäischen Winter der jüngeren Vergangenheit haben das Problembewusstsein vieler Autofahrer geschärft. Selbst in Ländern, in denen die Verwendung von Winterreifen nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, erinnerten die extremen Witterungsverhältnisse daran, dass es sich auszahlt, ein Fahrzeug mit der geeigneten Bereifung auszurüsten. Der Name des Dunlop SP Winter Sport 4D leitet sich von seinem neu entwickelten 4D-Lamellensystem ab.  Dr. Bernd Löwenhaupt, Entwicklungs-Direktor Dunlop, erklärt die neue Technologie: „Eine Lamelle ist eine ultra-dünne Rille im Reifenprofil, die Traktion und Grip verbessert. Beim Dunlop SP Winter Sport 4D haben wir unsere viel gelobte 3D-Technologie um eine neue Quer-Lamelle erweitert und damit einen Mikro-Block geschaffen, der es uns ermöglicht, den Druck noch besser auf die Fahrbahn zu verteilen.“ Die schon im Vorgängermodell erfolgreich verwendete 3D-Konstruktion des Profils erhöhte die Anzahl der Lamellen. Durch sie kann sich das Profil buchstäblich in die Straße verbeißen – bessere Leistungen beim Bremsen und beim Beschleunigen sind das Ergebnis. Wie weit sich die Lamelle öffnet, wird von der Traktionskraft bestimmt. Je größer die Traktionskraft in Laufrichtung, desto größer die Öffnung. Dabei wird die Verformung der Profil­blöcke durch das innovative System der sich miteinander verzahnenden 3D-Lamellen reduziert. Der neue SP Winter Sport 4D verfügt auf der Innenseite der Profilblöcke über gezackte Einkerbungen, die die Bremsleistung auf tiefem Schnee verbessern. Auf Eis wird die Leistung des neuen Dunlop-Reifens durch eine Gummimischung mit funktionalisierten Polymeren verbessert. Sie sorgen dafür, dass die durch eine Verhärtung bei niedrigen Temperaturen verursachten Symptome vermieden werden.

Als Nässespezialist entwickelt

Der Dunlop SP Winter Sport 4D bietet nicht nur auf verschneiten Straßen herausragende Leistungen. Denn gerade nasse Straßen sind in großen Teilen Europas charakteristisch für die Wintermonate. Um auch bei diesen Bedingungen glänzende Leistung gewährleisten zu können, kombinierten die Entwickler ein einzigartiges laufrichtungsgebundenes Profil mit einer dynamischen Lauf­flächenmischung. Dr. Bernd Löwenhaupt: „Die funktionalisierten Polymere der Mischung liefern über eine große Temperatur-Bandbreite die optimale dynamische Steifigkeit. Diese aktiven Inhaltsstoffe stellen sicher, dass der Dunlop SP Winter Sport 4D einen hervorragenden Grip auf nasser Fahrbahn bietet, ohne dass die Leistung auf Schnee darunter leidet. Die von uns gewählte Mischung ist maßgeschneidert, um die Leistung auf Schnee und nasser Fahrbahn zu maximieren – und das bei verringertem Rollwiderstand und dementsprechend niedrigerem Kraftstoffverbrauch.“

 Entwickelt für Performance und präzise Rückmeldung von der Straße

Die Ultra-High-Performance-Reifen von Dunlop sind bekannt für ihre präzise Rückmeldung von der Straße und ihr sehr gutes Lenkgefühl. Dies ist einer der Gründe, warum sich viele sportliche Fahrer, Tuningfirmen und Premium-Erstausrüster wie Audi, BMW, Jaguar und Mercedes-Benz für Dunlop entscheiden. Der Anspruch, der hinter diesen Erfolgen steht, gilt auch für die Winterreifen von Dunlop: Um ein hervorragendes Ansprechverhalten der Lenkung zu erreichen, verfügt das 3D-Lamellen-System des Dunlop SP Winter Sport 4D über ein spezielles Lamellendesign, das sich bei Krafteinwirkung ineinander verzahnt. Dadurch greifen die einzelnen Profilblöcke ineinander und versteifen sich beim Bremsen und schneller Kurvenfahrt. Sie sorgen so für ein gutes Ansprechverhalten beim Lenken und Bremsen, das dem eines Sommerreifens ähnelt.

Niedriges Gewicht für bessere Leistung und Effizienz

Ein Augenmerk der Entwickler des Dunlop SP Winter Sport 4D lag auch auf der Reduzierung des Gewichts. Die dahinter stehende Philosophie wurde aus dem umfangreichen Rennsportengagement der Marke abgeleitet. Gerade im Bereich der Langstrecken-Rennen, wo Dunlop auf Rennsiege in der Le-Mans-Serie, bei der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring und dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring verweisen kann, ist die fortwährende Reduzierung des Gewichts ein Schlüsselfaktor für verbesserte Leistung und Effizienz. „Bei der Entwicklung des Dunlop SP Winter Sport 4D wurde diesem Thema die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet, wie es bei der Entwicklung eines Rennreifens der Fall gewesen wäre“, unterstreicht Dr. Bernd Löwenhaupt. „So konnten wir den Rollwiderstand gegenüber dem Vorgänger um elf Prozent verbessern – teilweise auch dank der funktionalisierten Polymere in der Laufflächen-Mischung, die den Rollwiderstand reduzieren und gleichzeitig die Leistung auf nasser Fahrbahn und Schnee verbessern. Kombiniert mit der Gewichtsreduzierung bedeutet das, dass der Motor weniger Energie aufwenden muss, um den Rollwiderstand des Reifens zu überwinden.“

Nachfolger eines erfolgreichen Winterreifens

Der Dunlop SP Winter Sport 4D wurde als Nachfolger eines enorm erfolgreichen Vorgängers entwickelt: Schon der SP Winter Sport 3D konnte bei Tests namhafter Automobilzeitschriften und Verbraucherorganisationen zahlreiche Preise und Empfehlungen gewinnen. Und auch der SP Winter Sport 4D heimste 2011 und 2012 bereits viele Empfehlungen und vordere Plätze in den etablierten Winterreifen-Tests ein und führt so die Tradition seines Vorgängers fort.

 

 

Zahlreiche Reifengrößen von der Mittelklasse bis zum Hochleistungs-Segment

Der Dunlop SP Winter Sport 4D ist in 43 Dimensionen erhältlich. Sie reichen von 195/65 R15 bis 255/35 R19. Damit eignet sich der Winter Sport 4D als Allrounder und bedient von den sportlichen Kompakten bis zum Hochleistungs-Segment eine Vielzahl von Fahrzeugen.

 

Verfügbare Größen:

15 Zoll

  • 195/65R15 91T
  • 195/65R15 91H
  • 205/65R15 94T
  • 205/65R15 94H
  • 195/55R15 85H

 

16 Zoll

  • 215/65R16 98T
  • 215/65R16 98H
  • 205/60R16 92H
  • 205/60R16 96H XL
  • 215/60R16 95H
  • 215/60R16 99H XL
  • 195/55R16 87H
  • 205/55R16 91H
  • 205/55R16 94H XL
  • 205/55R16 94V XL
  • 215/55R16 93H
  • 215/55R16 97H XL
  • 225/55R16 95H
  • 225/55R16 95H ROF
  • 225/55R16 99H XL

17 Zoll

  • 235/65R17 108H XL
  • 225/55R17 101V XL
  • 235/55R17 99V
  • 205/50R17 93H XL
  • 205/50R17 93V XL
  • 225/50R17 94H
  • 225/50R17 94H ROF
  • 225/50R17 98H XL
  • 225/50R17 98V XL
  • 225/45R17 91H
  • 225/45R17 94H XL
  • 225/45R17 94V XL
  • 235/45R17 97V XL

 

18 Zoll

  • 235/50R18 97V
  • 235/50R18 101V XL
  • 225/45R18 95V XL
  • 235/45R18 98V XL
  • 225/40R18 92V XL
  • 245/40R18 97V XL
  • 255/40R18 95V

 

19 Zoll

  • 255/50R19 107V XL
  • 255/40R19 100V XL
  • 255/35R19 96V XL

 

Quelle/Text/Foto: Dunlop Deutschland

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winterreifen blogbeitrag

Winterreifentest 2012 – Die Meta-Ebene

Winterreifen sind schwarz und rund und insofern unterscheiden sich diese auch nicht von Sommerreifen. So oder ähnlich fasse ich zusammen, was ich teilweise in Auto-Werkstätten und Reifen-Centern bisher gehört habe. Nicht von den Experten, sondern von den Kunden.

Wie gut wenn es da einen Leuchtturm der Orientierung im wilden Meer der fatalen Kautschuk-Unkenntnis gibt:

Den Winterreifentest!

Doch anstelle wie Odysseus den Rat des Kirkes anzunehmen, will der mündige Autofahrer den süßen Klang der Siren lauschen und selbst eine Entscheidung treffen. Anstelle sich an den Mast zu binden, bindet er sich an die Test-Urteile der Fach-Magazine.

ADAC, auto,motor und sport sowie Autozeitung – alle drei führen Reifentests durch – wem nun Gehöre schenken?

Im Zeiten des Internets, ist die Hilfe nicht fern – und so hat „MOTOR-TALK“ die Lösung parat:

„Der Winterreifen-METATEST“

Wobei es kein Test im Sinne der „Reifenprüfung“ ist, sondern ein „überprüfen“ der Ergebnisse und am Ende wird aus drei Reifentests, der „Sieger über alles“ festgestellt. Ein kleiner Test für die Reifenindustrie, eine clevere Lösung für den Verbraucher“!.

Das Ergebnis will ich hier nicht verraten – das gibt es nach diesem Link 🙂

 

 

 

 

VLN im Schnee

Winterreifen in der VLN?

Heute findet (so hoffe ich es noch) der zehnte und letzte Lauf des Langstrecken-Pokals in der Eifel statt.  Bis jetzt sind 90 Minuten Verzögerung auf dem Programm – der Grund ist Eifeltypisch: Schnee!

Heute Nacht ist der Winter in die Eifel gekommen und an Stellen wie der „Hohen Acht“ ist der Seitenstreifen mit Schnee bedeckt.

Die aktuelle Wetter-Vorhersage spricht jedoch von einer „Aufheiterung“ :).

Bis das Training startet – und danach dann hoffentlich das Rennen, kann man sich die Zeit mit einem „besonderen“ Winterreifen-Spot überbrücken 🙂