The BM trifft Shmee150 – Von Null auf Lila

Voll ins Schwarze, aber nicht bei Shmee150. Björn Marek hat den Britischen Autonarren und mittlerweile Sammler getroffen und ihm interessante Fragen gestellt. Eine seiner Erkenntnisse? Schwarz ist nicht Shmees Farbe, was wohl mit ein Grund dafür sein dürfte, warum er sein McLaren 675 Coupé verkauft hat. Dabei war es auf nur 500 Exemplare begrenzt. Wie man so etwas machen kann? Man muss nur ein gutes Substitut finden. The BM hat mit dem sympathischen Briten über sein eigenes automobiles Highlight, seine Sammlung und über YouTube gesprochen.

Nein, schwarz ist wohl wirklich nicht die Lieblingsfarbe von Shmee. Das sieht man auf den ersten Blick, wenn man seinen neuen Renner, den McLaren 675 LT Spider, betrachtet. Ja, er hat das Coupé durch die offene Variante ersetzt. Und es ist – Trommelwirbel – nicht nur auf ebenfalls 500 Exemplare beschränkt, sondern vor allem eines: LILA!

Die Farbe der Keuschheit

Lila! Ok, Supersportler tragen nicht selten Farben, die man seinem Alltags-Brot-Und-Butter-Auto niemals antun würde. Giftgrün, Gelb oder eben Lila. Dabei ist sie die Farbe der Keuschheit und soll Lust vertreiben – habe ich mal gehört… Aber bei Shmee dürfte das wohl nicht der Fall sein. Von Null auf 200 braucht das britische Geschoss gerade einmal 7,9 Sekunden. Ein Vergnügen, das man ab besten offen erlebt, grinst der YouTube-Star. Sogar über 300 sei er offen auf einer deutschen Autobahn gefahren. Wo sonst? Andernorts, wie etwa in seiner Heimat Groß Britannien, wird das auch kaum möglich sein.

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Die Pforten zum Glück öffnen effekthaschend nach oben

LT steht übrigens für Long Tail und beschreibt das etwas längere Heck des McLaren 675, in dem sich ein aufklappbarer Heckspoiler verbirgt. Seine Besonderheit: Bei starken Bremsungen stellt er sich senkrecht in den Fahrtwind. Damit bremst er nicht nur mit, sondern sorgt auch für Anpressdruck des 675 PS Boliden. Shmee hat es in den zweieinhalb Monaten geschafft, die er den McLaren Spider sein Eigen nennt, bereits 8.000 km auf der Uhr zu spulen und war mit ihm sogar schon in Bosnien, Kroatien, Spanien und weiteren, fern von England gelegenen Zielen. Sein Urteil: Der 675 sei sehr gut nutzbar, praktisch und komfortabel. Das kombiniere das britische Cabrio mit einer eindeutigen Supersportler- Optik, die für maximales Überholprestige sorgt.

0-200 in 7,9 Sekunden. Am besten offen!

So zieren die flache Flunder Aeroteile aus Carbon, große Lufteinlässe oder eben besagter Heckspoiler. Zudem ist bei Shmees McLaren 675 LT Spider eine Titan-Auspuffanlage installiert, die fünf kg einspart. Dafür kommen beim Cabrio gegenüber dem Coupé 40 kg aufgrund der Dachkonstruktion hinzu und pushen das Gesamtgewicht auf rund 1.280kg. Angesichts der Motorleistung kein schlechter Wert. Beeindruckend auch, dass durch den Einsatz des Carbon Monocoques gerade einmal drei Prozent der Karosseriesteifigkeit verloren gehen, während andere Fahrzeuge bis zu 60 Einbüßen.  Zurück zum Auspuff erklärt sich aber schnell der Wechsel des Briten hin zum offenen Supersportler: Beim Runterschalten knallen die Fehlzündungen herzerwärmend in den Titanrohren, dass es ihm jedes Mal die Mundwinkel gen Eden ziehe.

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Sogar die Fahrdynamik-Regler ziert der Lila-Ton des Exterieurs

Kommen wir zur Farbe: Ein Mischung, die speziell nach Shmees Wünschen angemischt wurde und den Renner zum besonderen Einzelstück macht. Das Lila wurde extra bei MSP – also McLaren Special Operations – angerührt. Bei Tag schimmert es in einem Blau-Ton während sich bei Nacht erst die Vielschichtigkeit des Farbtons zeigt. Innen wurden sogar die Drehschalter des Fahrdynamik-Panels in Lila lackiert. Über sie justiert man entweder Lenkkraft und Fahrwerk oder die Krafteinheit mit Motor und Getriebe. Wählen kann man zwischen Normal, Sport oder Track. Allein die mittlere der Fahrstufen verlangt vom Fahrer bereits ein gewisses Feingefühl im unteren Rücke – dem vielzitierten Popometer. Ansonsten zeigt sich das Interieur stark aufgeräumt und edel verarbeitet. Doch was nützt einem ein Supersportwagen, wenn er nicht bewegt wird. Also brechen Shmee und Björn Marek zu einer Spritztour auf, bei der der Brite viel von sich erzählt.

Die Sammlung? Gerade im Entstehungsprozess

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Die Optik spricht zweifelsfrei die Sprache des Speeds!

So hat sich bei ihm mittlerweile eine richtige Auto-Sammlung entwickelt, deren Highlight aber natürlich der McLaren sei. Der Ferrari FF, der sich daneben noch im Fuhrpark befindet, sei so etwas wie der Daily-Driver des Briten, während der Porsche Cayman GT4 als reines Spaßauto fungiere. Und der Ford Focus RS, den man in letzter Zeit oft im Internet gesehen hat? Der stehe in Schottland – für das schlechte Wetter sei der Allradantrieb besonders gut geeignet. Na klar. Zu guter Letzt habe er noch einen alten Mini Cooper, der für die überfüllte Londoner Innenstadt besonders gut geeignet sei. Warum gerade ein alter Mini? Er wäre, so Shmee, neben dem McLaren ein legendäres britisches Auto. Und schließlich habe der Mini auch so etwas wie einen Sportauspuff, der ebenfalls gut klinge. Kult eben.

Für die Stadt darf es auch gerne etwas Kleines sein
Für die Stadt darf es auch gerne etwas Kleines sein

Doch damit soll nicht Schluss sein. Auf der Warteliste stünde ein Aston Martin GT8, der bald komme, im nächsten Jahr zudem ein Mercedes AMG GT-R sowie ein Ford GT. Kleine Spielzeugautos eben. Wie aber kam die Begeisterung für Autos beim Briten überhaupt zustande? Für ihn sei es ein Hobby gewesen, das sich schon entwickelte, als er sehr jung war. Als Jugendlicher sei er Dauergast in Foren gewesen und hätte zahlreiche Autotreffs besucht. Infiziert wurde er wohl durch einige BMW M3s und Mercedes´ seines Vaters. Doch sei sein Vater keine Supersportler gefahren. Umso erstaunter (und begeisterter) war er, als sein Großvater mit über 80 Jahren einen Noble kaufte. Besonderes Bonmot: Sein Vater holte ihn einmal mit dem Noble von der Schule ab.

Der automobile Anfang war gekennzeichnet von 1.2 Litern Hubraum

Und so kam es dann irgendwann, dass Shmee sein erstes YouTube Video hochlud. Damals, vor über sechs Jahren, war es noch ein Carspotting-Video aus London, das einen Ferrari 458 und Lamborghini Murcielago zeigte. Sein erstes eigenes Auto war übrigens weitaus bescheidener: Ein Renault Clio mit 1.2 Litern Hubraum. Abgehoben ist der Brite also nicht wirklich.

Nicht mal bei einem Unfall. Jener läge noch nicht weit zurück, passierte er schließlich mit dem McLaren 675 LT Spider. Doch das sei nur eine Kleinigkeit gewesen: Beim starken Bremsen sei er auf seinen Vordermann leicht aufgefahren. Hervorgerufen wurde dies durch einen Geisterfahrer. Der Unfall ist sogar auf Youtube zu sehen. „Warum auch nicht?“, fragt der Brite. Schließlich sei man gegen solche Situationen auch mit einem Supersportler nicht gefeit. Sympathisch.

Na dann...
Na dann…

„LaFerrari? Kenne ich schon…“

Zum Abschluss fragte Marek den Auto-Enthusiasten noch, welche seine beste Erfahrung als YouTuber gewesen sei. Auch das wäre noch nicht lange her und hätte sich vor ein paar Wochen abgespielt. Er durfte ein paar Modelle eines Ferrari-Sammlers fahren. Und zwar DIE Modelle schlechthin: Einen Ferrari 288 GTO, einen F40, F50 und einen Enzo. Er hätte auch noch den LaFerrari fahren können, aber den kannte er schon… Doch erst der Satz danach machte ihn wieder zu dem netten Typen von nebenan, als den man ihn auch sonst wahrnimmt: „Ich habe mich gefragt: Passiert das hier gerade wirklich?“ Für ihn wurde ein Traum wahr, die Autos zu fahren, die früher als Poster in seinem Zimmer hingen. Vor allem, wenn man an den Wert der Raritäten denke. Hope to see you soon, Mr. Shmee!

Fotos: The BM

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Zu Besuch bei ZF: So werden LKW sicherer und intelligenter

Für eine Video-Reportage war ich zu Besuch bei ZF. Habe mir das Global Press Event der Technologie-Experten angeschaut und bin – quasi nebenbei – völlig geflashed nach Hause gekommen. Eine Fahrt in einem 70 Tonnen Kran, mit LKW und Bussen – das erlebt man eben nicht jeden Tag. 

Es war ein tragischer Unfall. Vor einigen Wochen ist auf der A6 ein LKW an einem Stau-Ende auf das Fahrzeug einer Familie aufgefahren. Drei Kinder und die junge Mutter sind sofort tot, der Vater wird hinter dem Lenkrad eingeklemmt. Es ist – ich bin selbst Vater einer kleinen Tochter – ein Schicksalsschlag, bei dem einem alle Worte fehlen. Diese Situationen nehmen zu. Der Verkehr nimmt zu und der Transport von Gütern über Autobahnen ist nicht anders zu lösen. Die Gefahr bleibt. Doch wie bei allen Gefahren gibt es Menschen, die darüber nachdenken, wie man sich schützen kann. Lösungen suchen. Blickt man in den Automobilbau, dann sind es die Zulieferer, die mit Erfindungen wie ABS, Airbags und ESP den Alltag auf den Straßen sicherer und die Risiken von Unfällen minimiert haben.

Bereits heute ist es eine EU-Verordnung, dass keine neuen LKW zugelassen werden können, die nicht über ABS und ESP verfügen. Für die Zukunft hat der Automobil-Zulieferer ZF eine weitere Lösung im Portfolio. Über diesen „Ausweich-Assistenten“ und viele andere „gewichtige Themen“, mehr im Video!

 

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Blog: A tribute to 5,6

Und dann geht der einfach. Einfach so. Oder?

Mercedes-Fans auf Youtube tragen seit gestern eine schwarze Armbinde. Oder wenigstens ein schwarzes Standbild. Eine Ära geht zu Ende. Ein kongeniales Duo lässt die Fans verwirrt und traurig zurück.

fuenfkommasechs marc geht

Unter der Folge :

finden sich Kommentare wie dieser: „BBC – Bring Back Christiansen“ schreibt der User „M4 für Alle„, ein anderer wünscht: „Herr 3.0 möge bald wieder zu Sinnen kommen„. Denn mit Teil 2 der gewohnt epischen Bewegtbildaufbereitung der Fahrveranstaltung zur neuen Mercedes-Benz E-Klasse endet auch ein Kapitel aus dem Buch: „So klappt das mit dem Youtube-Erfolg“. Die beiden Köpfe hinter dem Kanal fünfkommasechs, Johannes Schlörb und Marc J. Christiansen haben über Jahre hinweg mehr als 32.400 Fans auf Youtube eingesammelt und begeistert. Ihre Filme erreichten gerne auch mal über 1 Millionen Views. Mit dem unverwechselbaren Charme eines ältlichen Ehepaares und der unbegrenzten Begeisterung zur Marke Mercedes-Benz haben es die Zwei geschafft, selbst nicht Mercedes-Fanboys hinter die Monitore zu zwingen, sobald ein neues Video online ging.

Marc J. Christiansen hat sich beruflich verändert, seinen Traum verwirklichen können und wird in der Zukunft nur selten die Möglichkeit haben, die Fahrveranstaltungen als „Journalist“ besuchen zu können. Wobei – ein Journalist war er ja nie. Zu grenzenlos seine Begeisterung für die Marke. So groß der Mercedes-Benz Fanboy-Charakter. Aber sobald er in seinem Element war, spielte dieses Differenzierungsproblem auch keine Rolle mehr. fünfkommasechs war immer ein Projekt von Mercedes-Fans, der Anspruch eine journalistische Distanz zu schaffen nie gegeben. Das schadete den Filmen jedoch nie. Es war maximal erheiternd wenn für Marc eine „Mercedes-Neuheit“ bahnbrechend war, wenngleich andere Hersteller diese bereits zuvor umgesetzt hatten. Der Begeisterung und dem Spaß der Beiden tat dies keinen Abbruch. Nein. Zudem standen beide immer offen zu ihrer Rolle als „Fanboys„.

Die Filme leben vom künstlerischen Handwerk und der Perfektion im Schnitt die Johannes Schlörb zu verantworten hatte. Auch die authentische, manchmal verwackelte, aber immer geniale Kameraführung oblag üblicherweise Johannes. Marc war der Host, der Reporter vor der Kamera, der liebenswerte Mercedes-Benz Autist. Für das Youtube-Format ist der Fortgang ein herber Schlag.

Wer sich die Kommentare unter dem aktuellen Video anschaut, versteht den Erfolg des Formates. Eine extrem starke Community wurde aufgebaut und gepflegt, die Fans sind nicht einfach nur Mercedes-Fans, sie sind oft auch richtige Fans der Akteure. Alleine der „Bring Back Christiansen“ Kommentar zeigt die enorme Wirkung der neuen Multimedia- und Socialmedia-Werkzeuge.

 

Ich wünsche Marc J. bei seiner neuen Aufgabe viel Erfolg, viel Spaß und freue mich auf ein Wiedersehen – wie auch immer das aussehen wird.

Für Johannes Schlörb steht fest, er wird weitermachen – (mittlerweile wird er von Mercedes-Benz für Video-Projekte gebucht und irgendwie haben beide damit genau das erreicht, was sie sich immer gewünscht haben. Youtube, ein wenig wie das „Land of the free“ in dem man alles erreichen kann, wenn man nur gut ist … und erfolgreich.) – und wir wissen, es wird schon bald eine Folge geben in der vermutlich jemand mit viel weniger Fachwissen moderiert, dafür aber viel attraktiver ist. Dran bleiben lohnt sich also.

 

 

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Video

Video und Fazit zur neuen E-Klasse

Die neue E-Klasse hat sich fulminant geschlagen. Kaum ein Auto-Tester kann wirklich Kritik am Stuttgarter Stern anbringen. Die Kollegen überschlagen sich mit Lob, vor allem der extreme Fortschritt in Sachen Assistenzsystemen und Entertainment kommt gut an.

Jan Gleitsmann von ausfahrt.tv macht sehr ergiebige Auto-Vorstellungen, im Neudeutschen-Onlinesprech auch gerne als „Review“ bezeichnet. Und obwohl sein Video zur neuen E-Klasse 1 Stunde, 26 Minuten und 13 Sekunden lang wurde – man wird das Gefühl nicht los, er hätte noch mehr zum neuen Star am Business-Himmel sagen können.

Spannend sind seine Videos natürlich auch deswegen, weil mittlerweile auch andere Experten darin auftauchen. So wird es zur guten Tradition, dass der Kollege Stratmann und meine Person zum Auto befragt werden.

Wer sich die epische Filmlänge von Jan nicht reinziehen will, der sollte wenigstens zur 76. Minute springen, dann flüstere ich mein Fazit in die Kamera. Darauf folgt der Kollege Stratmann.

Viel Spaß beim Video.

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Audi Starman- Der Superbowl-Clip 2016

Da darf man ruhig, noch bevor der Superbowl stattfand, den Hut ziehen. Eine emotionale und auf den Punkt getroffene Kampagne von Audi dürfte die Fans begeistern.

205 mph sind in den USA ein Fall für das Gefängnis. Aber in der Werbung zieht der Wert dann noch immer. Vor allem, wenn man die Erinnerungen eines Astronauten mit der Musik des erst kürzlich verstorbenen David Bowie mischt.

Audis Superbowl-Werbung für den Audi R8

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Wiedergeburt einer Legende: Ford Focus RS

Üblicherweise gibt es so etwas auf mein-auto-blog nicht. Videos direkt vom Hersteller. Eigentlich ein absolutes „no-go“. Eigentlich. Denn dieses Video ist anders.

Rebirth of an Icon – Ford Focus RS

Ford hat mit dem neuen Ford Focus RS eine Benchmark gesetzt. Eine Benchmark für Hot Hatch Modelle. Eine Fahrdynamik-Probe für die arrivierten Brenner im Segment. Im Fahrbericht zum neuen Ford Focus RS habe ich meiner Begeisterung freien Lauf gelassen. Kollege Mechthild hat kurz danach noch einmal einen Artikel nachgelegt, in dem es noch einmal um das Allradsystem des Ford Focus RS ging.

Selbstverständlich hat Ford für den neuen Focus RS auch die PR-Maschine angeworfen und das mit ordentlich Druck. Herausgekommen ist ein 43 Minuten langes Video zum neuen Ford Focus RS. Und – anders als sonst – macht dieses Video wirklich Spaß. Es bietet Unterhaltung, Hintergründe, Einblicke und Meinungen. Ein Video, das sich wirklich lohnt anzuschauen. Der Ford Performance Kanal auf Youtube hat das Video in verträgliche Häppchen gepackt, auf anderen YT-Kanälen gibt es das Video auch am Stück! 

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Mit allen Sinnen genießen: Elektronische Gadgets, die das Motorradfahren bereichern

Emotionen, Freiheit, Leidenschaft: Motorradfahren ist voll im Trend. Ob Retro-Style, Modern-Classic-Look,  urbanes, sportives oder Abenteuer-Design – nie war es cooler, die Welt auf dem Motorrad zu erkunden. Anfänger, Wiedereinsteiger und alte Hasen werden mit feinstem Equipment und den neusten elektronischen Gadgets verwöhnt,  die jede Tour bereichern und das Motorradfahren sicherer und leichter machen – ohne dass der Fahrspaß auf der Strecke bleibt.

ABS, Traktionskontrolle, Adaptives Bremslicht, Kurvenlicht – Motorräder von heute verfügen über viele hilfreiche kleine Assistenten, die den Motorradfahrer auf seinen Touren begleiten. Doch kaum einer kennt ihre Funktionen im vollen Umfang oder weiß, wann welches System eingreift. Der Film „Präzise & unsichtbar – Assistenzsysteme für Motorradfahrer“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern und stellt neun Fahrerassistenzsysteme vor, die selbst bei winterlichen Temperaturen Lust aufs Motorradfahren machen. Wer weiß denn schon, wie Kombibremse und semiaktive Fahrwerke funktionieren? Oder dass aus dem ABS das Kurven-ABS hervorgegangen ist? Dies ermöglicht sogar risikolose Anpassungsbremsungen in den Grenzen der Fahrphysik, auch in voller Schräglage sogar auf nassen und rutschigen Untergründen.

Ob für mehr Sicherheit oder einfach nur für ein besseres Fahrgefühl – der Film stellt die Assistenten, ihre Funktionen und ihre Vorteile vor und sorgt dafür, dass sich der Motorradfahrer ganz auf den Fahrspaß konzentrieren kann:

Diese Assis machen Bock – präzise und unsichtbar

Im Automotiv-Bereich sind solche Assistenten schon lange etabliert. Wer sich schon mal sein Traumauto konfiguriert hat, weiß, dass Assistenzsysteme zu den ersten Gadgets gehören, auf die man auf keinen Fall verzichten möchte. Warum sollte dieses Gefühl der Sicherheit also nur den Autofahrern vorbehalten bleiben? Findet auch Reiner Brendicke vom Industrie-Verband Motorrad (IVM): „Diese Filme zeigen eindrucksvoll, wie präzise und nahezu unsichtbar modernste Digitaltechnik uns Motorradfahrer unterstützen kann und der Einsatz dieser High-Tech-Produkte auch noch Riesenspaß macht“. Auch Motorrad-Sicherheitstrainer Dirk Kersting plädiert dafür, die modernsten Sicherheitssysteme an Motorrädern kennenzulernen: „Ich habe noch keinen Film gesehen, der das Erlebnis Motorrad zu fahren in Verbindung mit technischen Informationen so emotional und authentisch rüberbringt, wie dieser Film.“

Für alle, die keine Zeit haben sich den ganzen Film anzusehen, gibt es auch eine Übersicht vieler kurzer Clips zu jedem Assistenzsystem. Jetzt reinschauen: www.motorrad-aber-sicher.com

In den sozialen Medien macht die professionell gemachte Filmreihe Furore. Auf Facebook beispielsweise werden sie hundertausendfach aufgerufen und regen zu vielen Diskussionen an.

Gleich mitdiskutieren unter www.facebook.com/vivalamopped.

 

 

 

 

 

Der Film „Assistenzsysteme für Motorradfahrer“ wird vom Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur unterstützt und z.B. auch für Fahrschulen zum kostenfreien Download angeboten.

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Video

HGP Golf 7 R 2.0 TSI – Stage 4: 480 PS (0-100 km/h – 3,2 Sek.)

Fahrspass-Update @HGP-Turbo: #MotorOli & #FotoRalph sind einer spontanen Einladung von Dampfturbinendreher Martin Gräf gefolgt und haben sich die Entstehung der neuesten Ausbaustufe des Golf 7 R by HGP zeigen lassen. Im Ergebnis zaubert HGP 480 knallharte PS unter die Haube und feilt mit viel Detailliebe an der Feinabstimmung.

Unter dem Strich stehen dann atemberaubende 3,2 Sek. von 0-100 km/h, die wieder und wieder abgespult worden sind – 0-200 km/h in 10,8 Sek. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 300 km/h. Auch die Printmedien haben diese Werte bestätigt und von dem Wagen werdet Ihr sicherlich noch mehr hören.

Auf alle Fälle und wie immer: Viel Gequatsche, wenig Zeit und nur bedingte bis keine Vorplanung 😉

Ein paar Details zum Umbau findet Ihr auch hier sowie bei HGP.

Und lest auch im Blogartikel die Geschichte zur „damaligen“ 426 PS Version.

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Anzeige: Mercedes-Benz Smart Repair

Werbung kann ganz schön doof sein. Oder wie diese von Mercedes-Benz für „Mercedes-Benz Repair„. Der Unterschied zwischen doofer Werbung und guter Werbung? Wer sich den Spot anschaut versteht den Unterschied ganz schnell. 

Gute Werbung: Es wird eine Geschichte erzählt, entweder eine sehr emotionale, oder eine lustige. Beides funktioniert. Schlechte Werbung? Irgendwer singt und jodelt den Markennamen und das war es dann. Aber das nur als Beispiel. In diesem Fall will man für „Mercedes-Benz Repair“ werben und das wurde richtig gut gemacht.

Wenn Fluchtwagen-Fahrer Angst vor Steinschlagschäden haben!

Dann ist die Flucht vermutlich schnell zu Ende. Die Angst vor einem Steinschlag, egal ob in der Windschutzscheibe oder im Lack, sie treibt Auto-Fans und Liebhaber von alten und oder gepflegten Autos durchaus um. Dumm nur, wenn man seinen eigenen potenten Youngtimer dann als Fluchtwagen benutzen muss.

Die Geschichte mit der man bei Mercedes-Benz für das eigene „Mercedes-Benz Repair“ Programm Werbung machen will, ist durchaus gelungen. Ja, das hier ist eine bezahlte Werbeanzeige im Blog, aber ich finde die Werbung gelungen – darf man ja auch, auch wenn man bezahlt wird – oder?

Mercedes-Benz Repair – Karosserie,  Lack und Glas-Reparaturen aus Meisterhand

Mit dem witzigen Clip will Mercedes-Benz Repair die verschiedenen Schwerpunkte der eigenen Werkstatt-Leistungen in den Fokus rücken. Die da wären:

  • Mercedes-Benz SmallRepair: Scheibenreparatur
  • Mercedes-Benz SmallRepair: Innenreparaturen
  • Mercedes-Benz SmallRepair: Außenreparaturen
  • Mercedes-Benz: Unfallreparaturen
  • Mercedes-Benz Pflege

Einen Überblick über die Arbeiten und Leistungen findet ihr ganz am Ende des Artikels.

Jetzt aber das Video:

Spoiler zum Videoclip: Die Chancen für den Fluchtwagen standen gut, immerhin hatte der Polizist auch einen Mercedes und genauso viel Angst vor „Kratzern“ … aber 😉 – ach schaut doch selbst!

Mehr Informationen zu Mercedes-Benz Repair gibt es nach diesem Link (klick mich!)

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[tab title=“Scheibenreparatur„]

Für sicheren Durchblick nach einem Steinschlag.

Wenn ein Steinchen Ihre Windschutzscheibe beschädigt, ist davon auch Ihre Sicherheit betroffen. Denn diese trägt zur Verwindungssteifigkeit der Karosserie bei. Reißt sie, kann die Tragfähigkeit vor allem in kritischen Situationen nicht mehr voll gewährleistet werden. Mit der Scheibenreparatur von Mercedes-Benz SmallRepair und dem dabei verwendeten Spezialharz können die meisten Steinschlagschäden dauerhaft behoben werden. Ein weiterer Vorteil: Ihre Versicherungsgesellschaft übernimmt in der Regel die Kosten.[/tab]
[tab title=“Innenreparaturen„]

Damit das Interieur wieder makellos wird.

Auch im Fahrzeug kann es schnell zu kleinen Missgeschicken kommen: zum Beispiel zu Brandlöchern im Sitzbezug oder zu Abschürfungen an der Armatur. Die Innenreparaturen von Mercedes-Benz SmallRepair geben dem Interieur sein erstklassiges Aussehen zurück. Und das mit vergleichsweise geringem Material- und Zeitaufwand. Nach Vorgabe des bestehenden Materials reproduzieren unsere Fachleute in mehreren Arbeitsschritten die Struktur, die Farbe und das Muster.

Die Kunststoffreparatur.

Beschädigungen an Verkleidungen werden durch eine materialgerechte Rekonstruktion der Oberfläche ausgebessert. So, dass diese Stellen weitestgehend der ursprünglichen Farbgebung und Struktur entsprechen.

Die Polsterreparatur.

Risse oder Brandlöcher werden bei der Polsterreparatur mit einem speziellen Material und textilen Fasern geschlossen. Durch eine Nachbehandlung lassen sich Muster und Farbe des Ursprungsstoffes fast deckungsgleich wiederherstellen.

Die Lederreparatur.

Löcher und Risse werden geschlossen und stabilisiert, damit das Leder dauerhaft in Form bleibt. In weiteren Arbeitsschritten der Mercedes-Benz Lederreparatur wird das Leder farblich an die Umgebung der Reparaturstelle angepasst.

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[tab title=“Außenreparaturen„]

Zur Beseitigung von Dellen, Kratzern und anderen Schönheitsfehlern.

Manche Hindernisse kann man zwar nicht aus dem Weg räumen, wohl aber ihre Spuren auf dem Fahrzeug beseitigen. Mit Hilfe der Außenreparaturen von Mercedes-Benz SmallRepair werden die Schadstellen lokal behandelt und nach dem Vorbild der Originalstruktur und -farbe aufgearbeitet – ohne ganze Fahrzeugteile der Außenhaut ersetzen oder komplett lackieren zu müssen.

Die Lackreparatur.

Kratzer im Lack werden geschlossen, geschliffen, lackiert und anschließend fein poliert. Der Lack erhält damit seine Schutzfunktion gegen Rost, die Farbe und seinen Glanz zurück.

Die Dellenreparatur.

Kleine Dellen werden rückseitig ausgedrückt: mit Spezialwerkzeugen und vor allem mit Fingerspitzengefühl. Ein Schleifen, Spachteln oder Lackieren Ihres Fahrzeuges ist bei der Dellenreparatur nicht notwendig.

Die Kunststoffreparatur.

Bei der Kunststoffreparatur werden Risse oder Kratzer an Stoßfängern, Schutzleisten und Verkleidungen geschlossen, optisch angepasst und müssen im Idealfall nur kleinflächig lackiert werden.

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[tab title=“Unfallreparaturen„]

Damit jedes Detail Ihrer Sicherheit wiederhergestellt wird.

Ein Mercedes ist ein komplexer Schutzraum. Die Unfallreparaturen von Mercedes-Benz geben Ihrem Fahrzeug die ursprüngliche Form und seine Sicherheit zurück. Unser Mercedes-Benz Repair™ Team ist mit Ihrem Mercedes bestens vertraut.

Know-how des Herstellers.

Die Mitarbeiter vom Mercedes-Benz Service kennen alle Details der Mercedes-Benz Fahrzeuge und haben Zugriff auf alle Informationen des Herstellers.

Materialgerechte Verfahren.

Entsprechend der originalen Struktur kommen unter anderem passgenaue Schweißverfahren zur Anwendung. Die Spezialisten werden dafür immer wieder geschult, geprüft und zertifiziert.

Mercedes-Benz Qualität.

Jeder Einzelfall wird sorgfältig begutachtet, um den besten Reparaturweg zu finden. So, dass Sie wieder rundum sicher und zuverlässig mobil sind.

Mercedes-Benz Repair™ Zertifikat.

Ihr Beleg für passgenaue Leistungen, Werterhalt und ausgezeichnete Kompetenz. Die Mercedes-Benz Unfallreparaturen werden nach strengen Richtlinien ausgeführt. Ihr Fahrzeug wird von Mercedes-Benz Spezialisten repariert: in geprüfter Qualität und mit Methoden, die ökonomisch, materialsparend, umweltgerecht und damit besonders nachhaltig sind.

Als Nachweis dafür erhalten Sie das Mercedes-Benz Repair™ Zertifikat. So haben Sie auch bei einem Wiederverkauf Ihres Fahrzeugs einen zusätzlichen Vorteil in der Hand.

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[tab title=“Pflege„]

Ihr Mercedes ist tagtäglich Einflüssen aus der Umwelt ausgesetzt: Vogelkot und Insektenrückständen, Baumharz und Flugrost, Wind und Wetter. Für jede Jahreszeit und jeden Bereich des Fahrzeugs gibt es passende Produkte der Mercedes-Benz Pflege. Ausgewählte Inhaltsstoffe sind genau auf die Oberflächen abgestimmt und hochwirksam. Damit werden der Wert und der Glanz Ihres Mercedes rundum geschützt und nachhaltig bewahrt. Und das auf materialschonende und ökologisch anspruchsvolle Weise.

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Video-Interview mit smartpit

Die ganz klar erste und wichtigste Adresse für echte smart-Fans im Internet ist? Genau das smarte Blog auf smartpit.de

Smart-Pit? Klingt als wäre der kluge Kopf hinter der wichtigsten smart-Fanseite ein gewisser Pit. Stimmt aber nicht. Seit kurzem wird smartpit (Pit = die Boxengasse für smartfans) von Martin Baitinger geführt. Der Stuttgarter Smart-Fan hat im Oktober das smarte Blog vom Gründer David übernommen und führt die „Leidenschaft“ smart im Web nun weiter. Dazu von meiner Seite erst einmal: Glückwunsch und viel Erfolg!

Interview mit smartpit – Das Video

Weil das Web heute total auf „bewegtes Bild“ steht, wird Martin nach der Übernahme von „smartpit.de“ auch den Bereich Videos ausbauen. Aus mir jedoch völlig unerfindlichen Gründen hat er sein erstes Interview mit mir gemacht. Habby, der auch von der Smart-Presseabteilung gerne einmal liebevoll „H4begger“ genannt wird – denn meine Kritik am H4-Licht ist deutlich. Und ich wiederhole sie jedes Mal wieder. Gebetsmühlenartig. Und das werde ich so lange tun, bis man bei smart den Mangel an der Beleuchtungseinrichtung abgestellt hat.

Martin hat als Interview-Ort einen smart forfour mit Doppekupplungsgetriebe ausgesucht. Der in einem „saustarken“ (keine Ahnung wie sich der Farbton nennt) lackierte smart 44 war der erste Presse-Testwagen für Martin und seinen Fahrbericht findet ihr auf smartpit.de.

Die kurzweilige Fahrt durch die Stuttgarter-Innenstadt hat Martin auf 35 Minuten zusammengeschnitten, aber es bleiben dennoch genug hupende Stuttgarter-Autofahrer im Video. Das Video war völlig ohne Script, am Ende hat sich Martin, nachdem ich ihm vom Start weg das Ohr blutig geredet habe, auf ein paar Fragen besinnt. Zum Glück, denn sonst wäre wohl meine Abneigung gegen die aktuelle Entwicklung bei smart zu deutlich im Vordergrund des Videos gewesen. Wobei am Ende das Fazit zum smart forfour DCT doch versönlich ist – oder?

Kurzer Hinweis zum Inhalt: Ab der Minute 22:10  geht es dann noch einmal direkt um „mich“ und meinen beruflichen Background. Martin wollte einfach noch wissen „woher“ ich komme, warum ich blogge und was meine Meinung zum Thema „socialmedia“, Blogs und Journalismus ist. Bei 27 Minuten gehen wir noch einmal im Detail auf die „Bedeutung“ von Auto-Journalismus ein.

Wer sich für zwei „Auto-Blogger“ in einem smart forfour interessiert, der sollte jetzt das Video anklicken 😉

Fußnote: Das Interview mit Fr. Dr. Winkler findet ihr hier.

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Sicherheitstechnik erklärt: Aktive Sicherheitssysteme am Beispiel Mercedes-Benz

Es soll Automobil-Hersteller geben, die besser sind als andere. Oder sie glauben es. Dabei kochen alle Hersteller mit Wasser. Und zwar mit dem gleichen Wasser. Am Ende wird das Wasser eingefärbt, bekommt einen Geschmack und ein Label und wird als Auto verkauft. Wenn also Tesla einen „Autopiloten“ freischaltet, dann ist man damit nicht der Vorreiter in Sachen Sicherheit, sondern nur der Mutigste. Oder der Verantwortungsloseste. Denn – alle kochen mit Wasser – die Systeme auf die man bei TESLA vertraut um ein Auto „selbst fahren zu lassen“, besitzen auch andere Hersteller.
Im Falle des TESLA und dem Autopiloten ist es im Prinzip genau das Package an Komponenten, mit denen Mercedes-Benz eine S-Klasse sicherer machen. Der Unterschied? Bei Mercedes-Benz nutzt man die elektronischen Systeme und deren Sensoren erst einmal nur, um das Auto fahren sicherer zu machen.

Das Rundum-Radar | Die Stereo-Kamera | Ultraschall-Sensoren

Aktive Sicherheit am Beispiel von Mercedes-Benz erklärt
Im sechsten Teil seiner Videoreihe spricht Jens von rad-ab.com (im Namen der R+V 24-Versicherungen) mit einem Sicherheits-Experten von Mercedes-Benz über die Bedeutung und Funktion der aktiven Sicherheitssysteme.

Das kurzweilige Video ist 5:55 Minuten lang und beleuchtet die verschiedenen Aspekte und das Zusammenspiel der einzelnen Sicherheits-Bausteine. Nach dem Video versteht man vermutlich auch, weswegen ich persönlich das Vorgehen von TESLA eher kritisch sehe. Denn auch wenn die aktuellen Systeme den Fahrer entlasten können. Also eine direkte und aktive Unterstützung beim Auto fahren leisten, an dem Punkt an dem man von einer „autonomen Fahrt“ sprechen kann, sind wir noch nicht.

Aktive Sicherheitssysteme

Was genau mal sich darunter vorstellen kann? Schaut Euch das Video an 😉

In den bislang fünf Teilen zur Sicherheit im Automobilbau haben wir bislang über Crashtest-Dummies gesprochen, über den Unterschied zwischen aktiver- und passiver Sicherheit, wir haben besprochen welche Aufgaben Fahrsimulatoren erfüllen, welche Rolle Licht spielt und ich bin mir sicher, Jens hat für uns noch ein paar Videos mehr parat! Dran bleiben!

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Video: McLaren 650s – English Breakfast

McLaren 650s – kurzes Video zusammen mit Motor Oli

Englisches Auto, englisches Wetter. Zusammen mit „MotorOli“ habe ich mir den McLaren 650S noch einmal näher angeschaut. Und weil „MotorOli“ und „FotoRalph“ lieber filmen als schreiben, kam natürlich ein Video dabei heraus.

Selbst die Pause von der Pause, zusammen mit der Polizei, haben wir im Video gelassen. Also unbedingt zu Ende schauen! Freundliche Grüße an den entspannten Wachtmeister!

Fahrbericht und starke Fotos von Foto-Ralph findet Ihr hier!

 

Safety first! Welchen Beitrag leisten Fahrsimulatoren?

Teil III der Serie über aktive und passive Sicherheit im Fahrzeugbau. Und auch in diesem Fall verlinken wir auf ein von Jens erstelltes Video! Teil 2 und Teil 1 findet ihr hier: Crashtest-Dummys und der Start-Beitrag!

Fahrsimulatoren? Nur etwas für Spielkinder?

So helfen Fahrsimulatoren in der Forschung

Meinen ersten Drift habe ich virtuell hingelegt. Damals auf einer Playstation 2 und dem Gran Turismo 3. Vermutlich habe ich mich mit diesem Spiel überhaupt erst mit dem Virus Motorsport angesteckt. Plötzlich konnte man jedes Autos fahren, die Teuren, die Schnellen, die Einzigartigen. Ferrari, Porsche oder AMG, mit GT ging das alles virtuell. Und wenn man einen Unfall hatte? Dann startete man neu. Computer-Spiele und Fahrsicherheit? Wo soll denn da ein Zusammenhang bestehen?

Wenn man sich die aufwendigen Fahrsimulatoren von Mercedes-Benz anschaut, dann fällt einem auf: Fahrspaß wie auf der PlayStation, darum geht es hier nicht – aber es gibt durchaus Verbindungen. 

Denn Fahrsimulatoren ermöglichen die Verbindung von aufwendigen Tests, aktueller oder zukünftiger Fahrsicherheitssysteme mit der Sicherheit des virtuellen Raums. Wenn Mercedes-Benz zum Beispiel neue Assistenzsysteme testen will, bzw. die Frage wie der „normale Autofahrer“ auf diese neuen Systeme reagiert, dann ist es sinnvoll einen solchen Test im „virtuellen Raum“, in einem Fahr-Simulator zu beginnen. Hier ist die Fahrzeugwahl, anders als bei meiner Playstation von damals natürlich schon erledigt 🙂 – und auch gedriftet wird nicht und auch Rundenzeiten sind egal – dafür ist die ganze Grafik viel aufwendiger. Dutzende Monitore, kleine Monitore in den Spiegel, ein ganzes Auto oder gleich ein „Moving-Simulator wie in der Luftfahrt. Gerade dieses große System hat mit der Playstation gar nicht mehr zu tun. Das ist auf dem Niveau eines Flugsimulators wie man diesen in der Luftfahrt verwendet.

Aber schaut doch im Video von Jens einfach selbst:

Video

Die IAA 2015 – Eine Challenge, nicht nur für Automobil-Hersteller

So eine „Internationale Automobil-Ausstellung“ ist ganz schön fordernd. Nicht nur für die Damen und Herren die den ganzen Tag freundlich an den Autos stehen müssen. Auch für die Besucher. Die Automobilmesse in Frankfurt überwältigt einen jedes Jahr wieder. So viele Aussteller. So viel zu sehen. 

Dumm nur, wenn man eigentlich gar nicht dazu kommt, sich die Messe mal in Ruhe anzuschauen. So ist es mir in diesem Jahr passiert. Mit der Kollegin Jana von MotorDialog wollte ich eigentlich nur mal „locker“ über die Messe schlendern.

Doch dann durchquerte die „Redaktion“ unsere Pläne. Plötzlich hatten wir eine Aufgabe. Und gleich die erste Aufgabe hatte es so richtig in sich!

IAA 2015 – Eine ganz besondere Challenge

In Zusammenarbeit mit CARGLASS

Ernsthaft. Bereits bei Teil 1 der Aufgaben hatte ich nach nur wenigen Minuten den Kanal voll. Ich bin 40 Jahre alt. Verheiratet. Ein Kind. Ich habe wirklich keine Ahnung wie man Hostessen auf der Messe nach ihren Rufnummern fragt – aber gut. Aufgabe ist Aufgabe. 

Drei Aufgaben haben auf uns gewartet

Es wäre nicht klug Euch allzu viel gleich zu Beginn zu erzählen. Die acht Clips sind in einer Playlist, ihr könnt Euch die also ganz simpel nacheinander anschauen. Ich verspreche Euch auch, jeder einzelne Clip ist kurz – und kurzweilig.

 

Und? Wart ihr eigentlich schon auf der IAA? Wenn ja, dann schreibt mir doch, was Eure größte Herausforderung war, was Euer Highlight war und wovon Ihr Euch so ernährt habt 😉

 

Mitfahrt im Škoda Fabia R5

Es ist die bislang schärfste Rallye-Waffe der Tschechen, der nach FIA R5-Reglement aufgebaute Fabia mit dem schlichten Namen: Fabia R5.

Das Fia-R5 Reglement schreibt einen 1.6 Liter Turbomotor vor und sagt zudem, das Aggregat müsse aus dem gleichen Konzern kommen wie das Rallye-Fahrzeug. Keine Chance auf sündig teure Sonderlösungen. Mag man denken. Aber ganz so einfach machen es sich die Hersteller dann doch nicht. Im Volkswagen-Konzern fehlt bislang ein reiner 1.6 Liter Turbo, auf den man aufsatteln könnte. Und so kommt ein 1.8 Liter Block (EA888) zum Einsatz. Der Zylinderkopf wiederum ist frei, hier haben die Spezialisten von Oreca Schützenhilfe geleistet. Als Turbo greift man auf den Lader zurück, den man ansonsten bei Audis RS3 findet. Am Ende leistet der 1.6 Liter-Turbo im Škoda Fabia R5 rund 280 PS, schmunzelnd mag man das anmerken – es ist die Leistung, die man bei der FIA anstrebte. Am Ende könnten es dann auch ein paar PS mehr sein.

Das Getriebe darf nur 5 Gänge haben, die wiederum werden dafür sequentiell durch die Gassen gejagt. Der Allradantrieb ist ein eher simples Stück Mechanik, das Hinterachs-Differential kommt vom Spezialisten X-TRAC, die Kraftverteilung und die Sperrwirkung darf nicht variabel sein. Der Fabia R5 kommt auf eine 50:50 Verteilung zwischen vorne und hinten und sperrt mit 80-90% je Achse.

Ausflug in der Baby-Boden-Boden-Rakete von Škoda 

Nun, der Kopf nickt heftig nach hinten, dann nach vorne, einmal links. Einmal rechts, dabei feuert dir das kleine Triebwerk seine Lebensfreuden um die Ohren. Es ist laut. Richtig laut. Warme Slick-Reifen bieten unfassbaren Grip, die heftigst gesperrte Achse tut ihr übriges. Zack und die Schwerkraft rupft am Helm. Zweimal, dreimal geht das so, auch eine Art Training.

Jan Kopecky rupft an der Handbremse, flippert am Lenkrad, lässt den Fabia mit kaum gebremstem Elan um eine 90° Rechtskurve rutschen. Scheinbar haftfreudiger Asphalt-Untergrund ergibt sich dem Dynamik-Diktat des Rallye-Piloten. Konzentriert lässt der frisch gebackene tschechische Rallye-Meister den R5-Fabia durch einen Fußgänger-Tunnel rutschen – auf dem Tacho der Onboard-Kamera werde ich später nachlesen: Knapp 130 km/h – dabei ist dieser Tunnel kaum breiter als der Rallyewagen selbst.

Ein beherzter Zupfer an der Handbremse leitet die Halbzeit ein. Die gleichen 90°-Abknicke noch einmal. Ich versteife die Hals-Muskulatur, konzentriere mich auf den Schmerz, der gleich folgen wird. Meine Nicht-Rallye-Piloten-Figur wurde in die Sitze gepresst. Ich ertrage die Schmerzen, die mir die Gurte im Lendenbereich verpassen, grinsend, debil grinsend vor Freude.

Not that bad ..! 😉

Und was passiert im Hintergrund?

Das nun eingefügte Film-Material ist nicht vollständig. Völlig unvorbereitet habe ich die Möglichkeit bekommen, ein paar Szenen „behind the scenes“ des Škoda Auto Deutschland Rallye-Teams zu drehen. Während Fabian Kreim und Armin Kremer bei der Deutschland Rallye die ersten WPs fuhren – habe ich mich mal beim Team umgeschaut …

… aus den angedachten Interviews wurde später nichts. Terminnöte und der schlichte Rallye-Alltag hatten uns eingeholt. Aber ich denke, vor allem das Interview zum Thema „Technik“ des Rallye-Fabia R5 sollte man nicht in der digitalen Asservatenkammer verstauben lassen!

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IAA 2015 – Volkswagen Group Night Livestream

Prof. Dr. Martin Winterkorn und die Vorstände der Marken präsentieren am Vorabend der 66. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) zahlreiche Weltpremieren. Erleben Sie die neuesten Modelle und automobilen Konzepte der Marken Volkswagen, Audi, Bentley, Bugatti, Ducati, Lamborghini, Porsche, SEAT, ŠKODA und Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Die Volkswagen-Neuheiten im Überblick:
Obwohl er optisch alle anderes als spektakulär ist, dürfte der Tiguan eine der wichtigsten Neuen auf der IAA sein. Der Bestseller unter den Kompakt-SUV wurde nun wie Golf oder Passat auch auf den Modularen-Querbaukasten umgestellt. Die zweite Generation wird daher mehr Platz bieten, bei weniger Gewicht und Verbrauch. Diverse Assistenzsysteme halten in das SUV Einzug, genauso wie aktuelle Konnektivitätsmerkmale. Die Einstiegspreise verändern sich leicht: Mit dem kleinsten Benziner (92 kW/125 PS) kostet der Tiguan 25.625 Euro, 450 Euro mehr als bisher, mit dem kleinsten Diesel (81 kW/110 PS, 27.050 Euro) sind es 150 Euro weniger.

Beim neuen T6 lassen ein paar markante Retuschen im Design sowie LED-Leuchten zusammen mit der klaren Linienführung den Bulli geschärfter wirken. Plattform und Maße bleiben im Vergleich zum Vorgänger gleich, es gibt aber neue Motoren. Herzstück des T6 sind die 2,0-Liter-Turbo-Vierzylinder, rund 0,7 Liter pro 100 Kilometer sind die Motoren im Durchschnitt sparsamer geworden. Mit bequemerer Bestuhlung und aufgewertetem Innenraum rücken Multivan und Caravelle deutlicher in Richtung Pkw.
Die Wolfsburger zeigen außerdem das leicht überarbeitete Golf Cabriolet. Erkennbar ist der Neue am geänderten Stoßfänger, markanteren Seitenschwellern sowie Akzenten am Heckstoßfänger.

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Video – Budget-Sportler im Duell

Mit dem neuen Alfa Romeo 4C gewinnt Alfa Romeo genau die Form von Sportlichkeit zurück, die beim aussprechen des Marken-Namens immer mitschwingt.

Sportler-Duell – Alfa Romeo 4C gegen Toyota GT86 und Porsche Boxster

Der Toyota GT 86 geht mit einem echten Leistungsdefizit in dieses Rennen und der Porsche ist zudem deutlich teurer als der Toyota. Doch alle drei gehören in die Klasse der „echten Sportwagen – für kleines Geld“. Warum also nicht auf der Rennstrecke vergleichen?

[highlight] autocar hat genau dies getan: [/highlight]

Herzrasen: Porsche Cayman GT4

„Ich bin verliebt“ Diesen Satz habe ich zu einem Auto schon lange nicht mehr gesagt. Zuletzt zum BMW 1M Coupé. Und das zeigt, ich verliere mein Herz eigentlich nur an ausgesprochen fokussierte Fahrzeuge. Der neue Porsche Cayman GT4 ist genau so ein Auto. Ehrlich, direkt, und den Fahrer komplett ins geschehen einbindend und nicht nach der letzten Zehntel Sekunde auf einer Rennstrecke lechzend.

Da wäre der Motor: ein Prachtskerl, frei saugend, 3,8l groß, 385PS stark, doch er wurde von Entwicklungsleiter Andreas Preuninger nicht nur einfach aus dem aktuellen 991 Carrera S herausgerissen, sondern gezielt für seine neuen Aufgaben verfeinert und an ein Sechsgang-Schaltgetriebe samt Sperrdifferenzial gekoppelt.

Handgerissen zur Glückseligkeit. Ja, das PDK Getriebe ist mit das Beste, was man für sich doppelgekuppelt schalten lassen kann, aber genau ein Porsche ist es auch, den ich als letzten mit einem Automaten ausstatten würde. Und während die Welt sich noch über die Entmündigung im 991 GT3 aufregt, kommt der kleine Bruder ums Eck und sagt „Hallo, hier bin ich, willst Du mal meinen Knüppel durch die Schaltgassen drücken?“

Oh ja, ich will! Ich will spüren, wie der Boxer sich auf 7.800 U/min hochschraubt und ich ihm dann knackig die nächste Schaltstufe gebe, wie es mich in 4,4 Sekunden auf 100km/h katapultiert und ich erst kurz vor 300km/h merke, dass der massive Vortrieb endet. Zu schnell für einen kleinen Porsche? Bestimmt nicht und falls doch gibt es wunderbare negativ Beschleuniger aus Stahl und optional auch aus Keramik. Aber die braucht man bei Trackdays nicht wirklich.

Eine andere Sonderausstattung schon: das Clubsportpaket für einen Überrollbügel im Nacken und Klappschalen unterm Hintern. Diesen Haken muss man einfach in der Bestellliste setzen. Für 85.776 Euro bekommt man dann 1.340kg pure Fahrdynamik mit einer betörenden Optik, die nur einen Zweck hat: ihrer zugewiesenen aerodynamischen Funktion folgen. Wer braucht da noch einen 991 GT3, der zwischenzeitlich so über alle Grenzen hinaus entwickelt wurde, dass er nicht nur die fahrerischen Fähigkeiten überfordert um die Fähigkeiten auskosten zu können, sondern auch den Geldbeutel? Oh ja, ich bin verliebt, denn genau so muss ein Sportwagen sein für das Herzrasen.

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Video: Sarah im Gespräch mit Dr. Reik

[notification type=“notification_info“ ]50 Jahre LuK, 50 Jahre Innovationen. Die Schaeffler-Marke LuK feiert dieses Jahr 50 Jahre Unternehmensgeschichte und blickt dabei auf 50 Jahre voller Innovationen zurück. Zeit und Chance für mein-auto-blog, die Meilensteine der LuK-Erfindungen zu erleben!

In Kooperation mit LuK.[/notification]

Er ist der Erfinder des Zweimassen-Schwungrades, Dr. Reik von der Firma LuK. Im Rahmen der 50-Jahrfeier der Firma LuK (Schaeffler-Gruppe) konnte sich die MOTORDIALOG-Moderatorin Sarah Elßer ausführlich mit dem Erfinder des „ZMS“ über die Hürden bei der Entwicklung sowie über Sinn und Wirkung des Zweimassen-Schwungrades unterhalten.

10:02 Minuten Technik-Dialog mit Sarah und Dr. Reik

 

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#MBPOLARSUN – Das Video

Mann kann Mercedes-Benz ja vieles absprechen und über die „sinnliche Klarheit“ eines SUVs lässt es sich imho nicht einmal diskutieren (Editor sacht: Ein SUV ist ein Fettes-Auto, und damit das Gegenteil von „sinnlicher Klarheit„). Umso besser also wenn Mercedes-Benz für #mbpolarsun den besten Bewegtbild-Profi mitnimmt, den man für Geld und gute Worte bekommen kann. „Dr. J. Schlörb“, der Artist dem nicht nur der Milchreis-Mann vertraut. Da kommen am Ende „sinnlich klare Bilder“ heraus, trotz SUV.

#MBPOLARSUN

Our by far greatest adventure yet: 4500 km and 9 countries in only 10 days! From the Alps to the North Cape with an armada of Mercedes GLE SUVs. This is just a short roundup of our trip. Much more lengthy features about our rides (GLE 63s, GLE 450 AMG, GLE 400, GLE 350d and 250d) are yet to come!

Und genau das war es mal wieder. Ein riesen Abenteuer, ein großer Spaß und vermutlich ein genialer Grund um sich den Arsch blutig zu sitzen. Von Saalfelden an das Nördliche Ende – auf der Jagd nach der Polar-Sonne.

Mercedes-Benz hat wieder einmal „digitale“ Multiplikatoren eingeladen und ein herzhaften Trip mit den neuen GLE und GLE Coupé Modellen veranstaltet. Mal eben 4.500 km fahren, das kann für blaue Flecken am Sitzfleisch sorgen und für eine Menge Eindrücke.

Mit das Beste was zurück kam ist natürlich dieses Video – siehe weiter unten – aber auch diese Links bieten echte Foto-Leckerlis von der aufregenden Reise zum Polarkreis.

IMG_7462
Menschen in Ausnahme-Situationen: #mbrt

 

Linklist:

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RoadTrip: Weil’s gut ist! #thepluses3

Sebastian und Can tuen es wieder, Sie sind auf einem Roadtrip. Und auch dieses Mal haben sie eine wundervolle Route ausgesucht. Und sie strecken den Trip auf „Urlaubslänge“. Insbesondere Can ist zu beneiden! Er hat kurzer Hand seine Frau und seinen Sohn mit in den Godzilla (Nissan GT-R) gepackt und verlebt nun seinen Urlaub bei der zweit schönsten Sache der Welt: Einem Road-Trip im Nissan GT-R. Kollege und Freund Sebastian macht derweil die „allerschönste“ Sache der Welt, er startet seinen Roadtrip in einem Stern. (Scherz!)

#thepluses3 – Road-Trip extended Version!

Sebastian startet mit einem c450 zum Roadtrip und somit stehen die Zeichen eigentlich völlig verkehrt. Familie Struck im Japanischen Supersportler, „mooo poweerrr“ aber weniger Platz, dafür mehr Mitfahrer. Und Sebastian, der bereits 2013 zum „Personal“ des ersten Blogger-Roadtrips mit Porsche gehörte, gönnt sich den Komfort des „sanften AMGs“ und den Platz des T-Modells.

Ganz egal – am Ende haben beide Blogger das volle Programm und das große Besteck geplant. Die Route ist extra-wundervoll, die Autos eine Ansage und zusammen mit Kollegen aus der Bewegtbild-Profi-Ecke wollen die beiden „Pluses“ nun auch noch jeden Tag ein Video online stellen!

Chapeau, da ziehe ich mal kurz meinen Hut, denn ich kennen den Aufwand!

Der erste Clip ist nun auch online und man sieht bereits, so ein Roadtrip ist einfach der perfekte Familien-Urlaub!

Wer sich „live“ dran hängen will, der sollte sich den Hashtag: „#thepluses3“ notieren und das Web danach absuchen!

#thepluses3 LIVE auf thepluses.de verfolgen!
Unsere geplante Route über die Pyrenäen | Can (Driver’s Groove) | YouTube | Instagram

Besonders lesenswert auch der Artikel von Can, wie er den GT-R Road-Trip-Familien-tauglich gemacht hat – und bei Sebastian könnte ihr nachlesen warum der C450 AMG gar nicht so doof ist … eigentlich wollte er ja mit einem noch schärferen Teil antreten .. aber da fragt ihn selbst 😉 …

 

 

 

Titelbild: (Vermutlich Sebastian)

 

Video: Rightsizing vs. Downsizing

50 Jahre LuK sind ein guter Grund um in die Zukunft zu schauen, aber auch um die Vergangenheit noch einmal Revue passieren zu lassen. Motor-Journalist Ralf Schütze sprach im Rahmen der 50 Jahre Feier von LuK in Bühl mit Dr. Hartmut Faust.

Vom Zweimassen-Schwungrad, zum Fliehkraft-Pendel bis hin zu Downsizing und Zylinderabschaltung. Was wird die Zukunft für die Automobil-Zulieferer bringen?

Dr. Hartmut Faust ist der kompetente Fesprächspartner für den MOTORDIALOG-Moderator Schütze.

50 Jahre LuK – 50 Jahre Innovationen

 

Video: Mercedes-Benz GLC Testfahrt

Während die dt. Presse den neuen GLC in dieser Woche bereits abgefrühstückt hat, geht es für mein-auto-blog morgen zur Vorstellung (Freitag 17.07.) des GLK-Nachfolgers. 

Die Kollegen von 5komma6 hatten das Vergnügen im „polnischen Sommer“ während des #mbpolarsun Roadtrips bereits ein paar Meter mit dem neuen GLC zu fahren. Und wie wir es von Hrn. Marc J. Christiansen und Dr. Schlörb gewohnt sind, sie haben uns ein astreines Video mitgebracht. Beide Mercedes-Fans können sich ob der gebotenen Qualität des neuen GLC kaum noch einbekommen.

Ohne rosarote Brille werden wir dem GLC morgen mal die notwendige Aufmerksamkeit widmen, und herausfinden ob der GLC wirklich so toll ist, wie es im Video der beiden Stern-Experten rüberkommt.

Wir sind gespannt! 

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Video: Sarah im Gespräch mit Prof. Dr. Gutzmer

[notification type=“notification_info“ ]50 Jahre LuK, 50 Jahre Innovationen. Die Schaeffler-Marke LuK feiert dieses Jahr 50 Jahre Unternehmensgeschichte und blickt dabei auf 50 Jahre voller Innovationen zurück. Zeit und Chance für mein-auto-blog, die Meilensteine der LuK-Erfindungen zu erleben!

In Kooperation mit LuK.[/notification]

MD.ON TOUR – 50 Jahre LuK – Im Dialog mit Prof. Dr. Peter Gutzmer, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Vorstand Technologie, Schaeffler

MD-Moderatorin Sarah Elßer führte dieses Interview im Rahmen des Jubiläums “50 Jahre LuK” am 21. Juni in Bühl/Baden.

Wer sich zum Thema „Zweimassen-Schwungrad“ oder auch der „Laschenkette“ weiter informieren möchte, der findet bei uns die passenden Artikel hierzu.

Video: Jana und die Laschenkette | 50 Jahre LuK

Jana ist das Reporter-Küken bei MOTORDIALOG und immer auf der Suche nach spannenden Themen. Bei der 50 Jahrfeier von Automobilzulieferer LuK aus der Schaeffler-Gruppe ist Jana auf eine besondere Kette gestoßen. Die „Laschenkette“ – was das ist, wofür man es braucht und wofür sich Jana sonst so interessiert – hier in diesem Video! 

Interview mit Prof. Dr. Gutzmer

50 Jahre Innovationen: Bei der Firma LuK gibt es in diesem Jahr einige gute Gründe ordentlich zu feiern. 50 Jahre Innovationen sind an den Erfindungen der Firma LuK gut abzulesen. Das Zweimassen-Schwungrad oder die Laschenkette für das CVT sind wunderbare Beispiele für den Ingenieursgeist im Hause Schaffler-LuK – ein guter Grund mit dem Vorstand Technologie im Hause Schaeffler über die wichtigsten Themen zu sprechen. 

Wie schafft man die Atmosphäre in der kluge Köpfe sich wohl fühlen und neue Produkte erfinden, was kommt in der Zukunft noch auf uns zu beim Thema Hybrid und kann man Motorsport ohne Benzingeruch überhaupt gut finden?

Prof. Dr. Gutzmer im MOTORDIALOG-Interview mit mein-auto-blog Gründer Bjoern Habegger

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