5x kleine SUV – Kurz, aber hoch

5x kleine SUV – Kurz, aber hoch

Käufer kleiner Autos, die ihren Sinn für den Zeitgeist beweisen wollen, legen sich heute ein Mini-SUV zu. Die ersten Hochbeiner im Schrumpf-Format haben mittlerweile schon ein Update nötig, beständig kommen aber auch ganz neue Modelle hinzu. Fünf Beispiele für aktuelle Neuerscheinungen.

Mit dem City-SUV Q2 vervollständigt Audi seine Hochbeiner-Flotte
Mit dem City-SUV Q2 vervollständigt Audi seine Hochbeiner-Flotte

Mit dem City-SUV Q2 vervollständigt Audi seine Hochbeiner-Flotte: Der auf dem A3 basierende, mit 4,19 Metern aber kürzere Crossover soll vor allem junge Städter locken. Innen- und Kofferraum sind recht großzügig, 405 Liter passen ins Gepäckabteil. Basismotor für das 1,2 Tonnen schwere SUV ist ein Dreizylinder-Turbomotor mit 85 kW/116 PS (ab 22.900 Euro).

Die wohl gewagteste Optik im Segment weist der neue Toyota C-HR (ab 21.990 Euro mit dem 85 kW/116 PS starken Turbobenziner) auf: Mit auffällig zerklüfteter Karosserie soll er ab Anfang 2017 vor allem jüngere Kundschaft locken. Die Japaner stellen ihm ein zeitgemäßes Zusatz-Argument an die Seite: Das 4,36 Meter lange SUV gibt es auch mit Hybridantrieb (90 kW/122 PS).

Der Opel Mokka zählt zu den erfolgreichsten Mini-SUV in Europa
Der Opel Mokka zählt zu den erfolgreichsten Mini-SUV in Europa

Der Opel Mokka zählt zu den erfolgreichsten Mini-SUV in Europa. Damit das so bleibt, wurde er jüngst überarbeitet: Neue Optik, LED-Scheinwerfer, die aktuelle Infotainment-Generation und ein zusätzlicher Motor aus dem Astra (Turbobenziner mit 112 kW/152 PS) sollen dem 4,28 Meter langen Mokka X, wie das SUV nun heißt, seinen Platz im wachsenden Wettbewerbsumfeld sichern. Wie gehabt startet die Basisversion bei 18.990 Euro.

Angesichts vermehrter Konkurrenz hat auch Peugeot den 2008 überarbeitet
Angesichts vermehrter Konkurrenz hat auch Peugeot den 2008 überarbeitet

Angesichts vermehrter Konkurrenz hat auch Peugeot den 2008 überarbeitet, das bisher eher schmächtige Mini-SUV sieht nun mehr nach Offroader aus. Zudem erleichtert der 4,16 Meter lange Franzose nun die Smartphone-Anbindung, und verhindert Auffahrunfälle. Käufer müssen wie bisher mindestens 15.500 Euro (Dreizylinder-Turbobenziner mit 60 kW/82 PS) investieren.

Eigentlich eine Klasse für sich ist der Suzuki Ignis
Eigentlich eine Klasse für sich ist der Suzuki Ignis

Eigentlich eine Klasse für sich, aber mangels direkter Konkurrenz hier aufgeführt ist der frischeste unter den hochgebockten Winzlingen: Mit nur 3,70 Metern Länge ordnet sich der Suzuki Ignis (11.990 Euro) unterhalb seiner Wettbewerber ein und will sich so besonders gut als Stadtwägelchen mit Abenteuer-Charme positionieren – optional hat der Ignis Allradantrieb. Suzuki verspricht in dem ab Anfang 2017 erhältlichen Micro-SUV einen variablen und alltagstauglichen Innenraum, der 5 Personen und bis zu 267 Liter Gepäck aufnehmen kann. (Hanne Schweitzer/SP-X)

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SP-X Redaktion | Hanne Lübbehüsen
Ein Artikel der SP-X Redaktion, geschrieben von Hanne Lübbehüsen.