Spyker C8 Preliator Spyder – Thors echter Hammer

Victor Muller liebt den großen Auftritt und trifft auf dem Genfer Autosalon alle Jahre wieder als CEO von Spyker mit der Vorstellung seiner jüngsten Kreationen auf ein besonders begeisterungsfähiges Publikum. 2017 hat der Automanager das den C8 Preliator Spyder präsentiert. Dessen Genf-Premiere markiert gleich noch die neue Motorenkooperation mit Koenigsegg.

Von der Offen-Version des Preliator sollen lediglich 100 Exemplare entstehen

Koenisegg? Richtig gelesen, denn statt auf Audi-Motoren setzt man bei Spyker künftig auf Aggregate der schwedischen Sportwagenmanufaktur. Dabei kommt im Fall des Preliator Spyder ein Fünfliter-V8 ohne Aufladung zum Einsatz: Der wuchtet mit seinen 441 kW/600 PS und 600 Newtonmetern Drehmoment die knapp 1,4 Tonnen wiegende Leichtbau-Konstruktion über ein manuelles Sechsgang-Getriebe in 3,6 Sekunden die 100er-Marke und macht sie bis zu 322 km/h schnell.

Viel Metall und viel Leder: Der nach oben offene Innenraum des Spyker Preliator Spyder

Neben dem Motor zeigt Spyker im Preliator Spyder noch ein paar weitere Innovationen. So kommt eine neues Infotainmentsystem mit Gestensteuerung zum Einsatz, es gibt ein Head-up-Display und außerdem wird der Kunde fortan Carbon-Keramik-Stopper ordern können. Der Einstiegspreis liegt bei rund 400.000 Euro. Ein Stoffdach mit vollelektrischem Öffnungsmechanismus ist stets an Bord des Roadsters, von dem lediglich 100 Exemplare entstehen sollen. Bis man eines bekommen kann, muss man sich allerdings noch bis Mitte 2018 gedulden. (Mario Hommen/SP-X)

Traditioneller Weise gestaltet Spyker die Innenräume seiner Modelle mit vielen klassischen Elementen im edlen Retro-Look
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SP-X Redaktion
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